
Auf Süßigkeiten durchsucht:
Clannad – Episode 17
Kimikiss Pure Rouge – Episode 18
Mnemosyne – Episode 01
Persona Trinity Soul – Episode 06
Rosario + Vampire – Episode 05 + 06
Spice and Wolf – Episode 05
True Tears – Episode 06
Honey and Clover – Episode 03
Schön, dass AV Haruhi nach Deutschland bringt. Aber muss es unbedingt unter dem Rosamune Pilcher-Gedächtnistitel “Die Sehnsucht der Haruhi Suzumiya” erscheinen? Arm .___. Okay, mittlerweile hat man sich doch auf die Melancholie geeinigt.

Candy Boy-Fans dürfen sich ebenfalls freuen: die ONA wird um 7 Episoden erweitert, das ganze soll dann natürlich wieder online verfügbar sein. Yeeha! Macross Frontiers regulärer Start wurde nun übrigens für April gekündigt.
Preview zur 1. OVA bzw. 14. Baccano!-Episode. Graham ist ja mal ein ordentlicher Psycho ^__^ (wobei er bei einer Konkurrenz wie Ladd schon fast wieder normal wirkt). Die ersten offiziellen Screencaps gibts hier.
Gundam 00 hätte ja richtig cool werden können, hätte man ‘nen Jazz-OST gewählt.
Clannad #17




Nagisa wird krank, und der Rest nutzt die Chance, bei Tomoya einen Hit zu landen (außer Sunohara, der merkt eh nichts mehr). Allerdings auch wenig erfolgreich. Außer Kyou, denn die landet mit Tomoya im Geräteschuppen der Turnhalle. Ähm, ja… irgendwie nicht mehr mein Fall. Genauso wie der unnötige Fuuko-Auftritt. Und die Musik wirkte teilweise, als wäre sie aus einem billigen Porno. Ich werds wohl trotzdem bis zum Ende durchziehen, dann kann hinterher wenigstens behaupten, es überlebt zu haben ^^
Kimikiss Pure Rouge #18




Mao holt sich nach ihrer Trennung von Kai ‘ne gehörige Erklältung. Sakino ermöglicht ein letztes Gespräch zwischen Aihara und Futami, wo so einiges über ihre Kindheit ans Licht kommt. Am Ende kriegt Mao noch ihr Coming Out bezüglich Kouichi. Am Anfang dreimal weggenickt, danach wurde es aber besser. Aber ob man in den verbleibenden 6 Folgen wirklich noch ein brauchbares Ende hingedreht kriegt, bleibt fraglich.
Mnemosyne #01






Zunächst einmal zum Ursprung des Namens: Mnemosyne ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Erinnerung und Mutter der 9 Musen. Und jetzt zur 6teiligen OVA von Xebec (Honey & Clover, Love Hina, End of Evangelion), die ja schon im Vorfeld im Trailer mit unerwartet viel Geld und nackter Haut “geglänzt” hat: das ganze dreht sich um die Detektivin Rin Asōgi (Mamiko Noto; Clannad, Kimikiss), die zufällig über den mit Realitäts- und Erinnerungsverlust geplagten Kōki Maeno (Nobuyuki Hiyama; Planetes, Genshiken) stolpert. Dabei stolpert sie allerdings in einen Sumpf aus DNA-Manipulation, Zombies und Wissenschaftlerinnen mit einem Zweitjob als Piercing-Fachkraft. Was ist es nun eigentlich geworden? Am ehesten lässt es sich wohl als Noir-Anime in Saw-Ästhetik beschreiben: hier wird nicht mit Blut und Gewalt gegeizt, doch findet vieles Off-Screen und im Kopf des Zuschauers statt, ist aber trotzdem nichts für zarte Gemüter. Die Hintergründe sind je nach Ort wunderbar dreckig oder schrecklich klinisch-sauber. Das Charakterdesign ist stark vereinfacht, der OST Technolastig (vom miesen Rock-Opening mal abgesehen). Für Fans von Hard Boiled-Storys genau das Richtige!
Persona Trinity Soul #06




Eine merkwürdige Episode, aber gerade Persona hat auch mal etwas Fröhlichkeit nötig. Schön zu sehen, dass Ryo doch noch mehr als nur Ablehnung für seine Brüder empfindet. Megumi und Kanaru sollten auch ruhig weiter als Polizistinnen mitspielen. Sehr schön
Rosario + Vampire #05




Kappuchu! Gonzo kann es einfach (zur Abwechslung mal): auch die neueste Episode trieft vor Witz, Selbstparodie und allgemein purem Spaß (und ein bisschen Drama, aber das ist eher harmlos). Diesmal gehts darum, einen passenden Club zu finden: Tsukune will in den Swim-Club, doch Moka Vampir-Schwäche ist natürlich das Wasser. Und als sich die weiblichen Klubmitglieder dann auch noch als lebenssaftsaugende Meerjungfrauen entpuppen, ist auch fast zu spät… na okay, aber nur für 85 Sekunden. Am Ende tritt das Quartett dann geschlossen dem Zeitungsclub bei.




112 Sekunden. Ein Spanner geht an der Monster-Schule um, und der Zeitungsklub versucht natürlich herauszubekommen, wer dahinter steckt. Der schleimige Ginei, Werwolf und Moka-Verliebter in Spe, versucht alles, um Tsukune aus dem Rennen zu werfen und als Spanner hinzustellen, stolpert am Ende aber über seine eigenen Fehler. Lustig
Spice and Wolf #05




Der Bösewicht ist oft die Person, mit der man am wenigsten rechnet: in diesem Fall Chloe, die für die Kirche arbeitet. Lawrence handelt für sich und Horo eine Fluchtmöglichkeit aus und unterwegs dürfen die beiden sich necken wie eh und je. Viel zu kurz.
True Tears #06




Die erste Hälfte kann man getrost als Valium ignorieren, sagt sie doch nicht wirklich viel aus. Die 2. Hälfte ist dann eine wahre Atomexplosion der Gefühle: Ai gesteht Yoshino ihre Gefühle für Shin, Hiromi geht mit Noes Bruder aus, und Shinichirous Mutter den Teufel in Person. Am Ende gibt es für Shin noch eine faustdicke Überraschung, ist Hiromi doch möglicherweise seine Schwester. Wow, einfach nur wow. Was anderes kann man wirklich nicht sagen.
Honey and Clover #03




H&C ist ein Architekturbüro? Morita beweist soviel Taktgefühl wie ein Elefant die Fähigkeit zum Schleichen besitzt, gräßlich. Ich war tatsächlich sogar kurz davor, laut Arschloch auszurufen, so traurig ist es, was man mit ihm veranstaltet hat. Andererseits ist dadurch aber auch die Chance gegeben, mehr aus Takemoto und Hagumi zu machen, als noch in der Vorlage (ich glaube aber nicht wirklich dran
). Ayumi bringt uns wieder Lebensweisheiten näher, und Mayama lehnt mal wieder einen Job ab. Ebenfalls unnötige Änderung: Harada kommt bei ein Flugzeugabsturz um. Es war doch bedeutend trauriger und intensiver, dass Rika im Manga/Anime beim Unfall dabei war. Those Screenwriters are Fools! Das Feuerwerk am Ende ist dafür aber einfach nur wunderschön (und mir wird endlich klar, warum ich mir sowas so ungerne ansehe ;__;).















0 Antworten zu “Short Reviews #19 ~She was looking for Melancholy~”