Short Reviews #65 ~Fight-o!~


Dieswöchiger Trainingsplan:
Earl and Fairy – Episode 11
Maria†holic – Episode 01
Rosario + Vampire Capu2 – Episode 13 [ENDE]
Skip Beat – Episode 12
Toradora – Episode 13

Pünktlich zur Feier des neuen Jahres bricht für Gundam das 30. Jubiläum an, und dafür gibts sogar extra ‘ne Webseite. Im Laufe der Zeit werden sich dort wohl noch weitere Kommentare zum Franchise und dessen Entwicklung finden, bisher gibts 2 Texte von Gundam-Erfinder Yoshiyuki Tomino und dem aktuellen Sunrise-Chef und Gundam-Produzenten Kenji Uchida.


Earl and Fairy
11. The Two Blue Knight Earls



Paul und Lydia kommen auf der anderen Seite an. Coblynau will den Eingang bewachen, Bow soll auf die Zwei aufpassen. Dank der Bernsteinspur ist die Banshee schnell gefunden. Doch dann klopft der Spektral des Prinzen an, also verkleidet Lydia sich als Banshee, während Paul beim Original bleibt. Dort angekommen ist auch Edgar. Es kommt zum Hangemenge mit Ulysses, wobei Edgar sich shcließlich dessen Pistole greift. Der Spektral fällt Edgar an, woraufhin dieser Ulysses in die Schulter schießt, Lydia flüchtet mit dem Earl. Nach einigen Schuldzuweisungen und Süßholzgeraspel knickt Edgar ein wenig durch den Blutverlust seiner Wunde ein; zum Glück sorgt der Mondstein aber vorerst für Schutz. Ulysses schneit bei der Banshee (und somit auch Paul) herein. Edgar und Lydia werden nun von Spektralwölfen umzingelt, aber zum Glück taucht Kelpie auf. Ulysses findet derweildas Bild und schleudert es ins Feuer, aber aufgrund des Bernsteins verbrennt es nicht. Er legt Paul schlafen und will der Banshee nun das Siegel abnehmen. Edgar und Lydia laufen schließlich direkt in Ermines Arme, die die Zwei aber zum Ausgang führen will.

Maria†holic
01. A Prank Kiss




Kanako Miyamae (Asami Sanada, Matoi in Zoku Zetsubou) wurde an der katholischen Mädchenschule Ame no Kisaki aufgenommen. Hier hofft sie (neben dem Lernen selbstverständlich) ebenso wie ihre Eltern, den Partner fürs Leben zu finden. Als erstes läuft ihr die hinterhältige Maid Matsurika Shinouji (Marina Inoue, Kyoko in Skip Beat) über den Weg, die sie gleich mal wegen ihrer Größe runtermacht. Ihre Meisterin Mariya Shidō (Yu Kobayashi, Nice in Baccano) zeigt sich da schon freundlicher, und macht ihr das Angebot, sie später herumzuführen; erstmal weist sie Kanako aber den Weg zum Wohnheim. Davor erzähltKanako Mariya noch von ihrem Traum und ihrer panischen Angst und Abneigung vorm männlichen Geschlecht; für den Weg kriegt sie einen Kuss mit. Und irgendwie kriegt sie plötzlich Ausschlag… Die Leiterin (Miyuki Sawashiro, Shinkuro in Kurenai) hat nichts dagegen, wenn man sie statt ihrer eigentlichen Berufsbezeichnung auch Boss oder einfach Gott ruft. Ihr Hund Yonakuni-san hat ein ungesundes gelbes Fell, dafür aber ein niedliches Bellen. Kanako wird sogleich ihrer Mitbewohnerin vorgestellt, Ryuuken Ishima (Yuko Kaida, Minako in Maria-sama). Diese macht das Angebot, sie herumzuführen, was Kanako allerdings ablehnt (vorallem, weil Mariya viel eher ihr Typ ist). Also auf zu Mariya! Kanako schaut beim Bogenschützenclub vorbei und wird im Umkleideraum fündig, mehr oder weniger. Sie, bzw. eigentlich er, zwängt sich grad ins Korsett und bekommt von seiner Maid gleich noch falsche Brüste. Kanako unterdrückt während der anschließenden Rundführung noch etwas die Wut, reißt dann aber doch einen Baum aus und droht damit, Mariyas Geheimnis preis zugeben. Mariya sieht sich also gewungen, MAtsurikas Kleid zu zerreißen und ihren Vorbau zu offenbaren. Kanako schießt das Blut aus der Nase und die Nonnen kommen auch schon langsam angelaufen. Mariya droht nun ihrerseits damit, dass Kanako als Perverse abgestempelt werden wird, und glauben wird ihr sowieso keiner, MAriya ist ja immerhin die Tochter/Sohn des vorherigen Direktors. Also zieht Kanako von dannen. Zurück im Wohnheim der nächste Schock: Mariya ist mal eben in ihr Zimmer eingezogen.
Na das kann ja heiter werden: eine fluchende Maid, ein sadistischer Cross-Dresser und ein Yuri-Fan, die wahrscheinlich nach der halben Staffel an Blutarmut verrecken wird. Das Ending Kimi ni, Mune Kyun, gesungen von den drei Main-Seiyuus, ist sowohl zeichnerisch als auch musikalisch im 8-Bit-Stil gehalten und einfach köstlich (wortwörtlich). Ansonsten ists inszenatorisch das übliche Shaft-Werk, bei dem ein bisschen mehr Bewegung sicherlich nicht geschadet hätte. Auf die Idee, aus der Preview ein Commercial für ein Pseudo-Dating-Game zu machen, muss man aber auch erstmal kommen.

Rosario + Vampire Capu2
13. Cross + Family + Vampire [ENDE]




Tsuki kommt auf der anderen Seite des Tunnels an, wo er ein Schloss entdeckt. Da erwarten ihn verdammt viele mäßige CGI-Fledermäuse, die kurzzeitig seine Ghoul-Kräfte wecken. Tsukunes Mutter samt elender Verwandschaft zerlegen dann das Fahrrad, er soll ja heiraten. Mizore tritt dann allerdings dazwischen, sie will ihn bis zum Ziel begleiten (ist schließlich das, was eine Ehefrau wohl in diesem Fall tun sollte >_>). Yukari taucht auch auf und unterstützt Tsukis Flucht. Tsukune schafft schließlich zum Castle, doch irgendwie ist Zugbrücke aufgeklappt. Zeit für den Kurumu-Part: ihre Mutter schnappt sich jetzt Tsuki. Kurumu kommt dann sogleich angeflogen und bringt den Helden zum Schloss, dann muss auch sie gegen ihre Mutter antreten. So ziemlich am Ziel angekommen wartet Kokoa auf ihn, die ihm erzählt, dass dieser Hades-König ihr, und somit auch Mokas, Vater (Katsuji Mori, Garma Zabi in Gundam) ist. Und der hat was gegen kleine dreckige Hobbitse… äh, Menschen. Das erfährt Tsuki dann auch gleich am eigenen Leib, als er in die Wand gedrückt wird. Kokoa hört sich die ganze Katastrophe von draußen an und will schließlich eingreifen, wird aber von Akashiya zurückgehalten. Tsukunes Ghulkräfte kommen schließlich vollständig zum Vorschein und liefert sich ein kurzes Duell mit ihm, dass Dragonball würdig wäre. Dann ist aber auch schon vorbei und Tsuki hat das Rosenkreuz. Ihr Vater geht seines Weges und damit kracht auch das Schloss ein. In den Ruinen kommt Tsukune noch immer nicht wirklich zu einer Entscheidung, ob er ihr das Rosario wieder anlegen soll, also kickt ihn Akashiya durch die Gegend. Aber mit einem abschließenden Capuchu hängt sie sich das Siegel selbst an. Moka reagiert nun ein wenig sauer, schließlich ist Tsukune mit ihrem Original etwas zusammengerückt. Aber wenigstens hat sie jetzt wieder was zu trinken! Und das kostet sie auch fast bis zum letzten Tropfen aus, schließlich muss Kurumu sie losreißen. Neko-sensei taucht dann mit Bus auf, der sogleich zur Schule zurückfährt. Ohne Kokoa, die kriegt noch ne Trachtprügel von ihrem Vater.
Nun ists vorbei mit den Pantsus. Hat wieder Spaß gemacht, wenn auch nicht soviel wie beim ersten Mal, vorallem wegen den sichtbar schlechteren Animationen. Kann man sich dennoch ansehen.

Skip Beat
12. Opened Wound



Schöner Abend für Kyoko, zumindest bis Ren mal wieder mit seinem schleimigen Lächeln aufkreuzt und sie durchs halbe Erdgeschoss von LME jagt, weil sie ihn nicht begrüßt hat. Und das alles nur, um ihr Benehmen beizubringen… Am nächsten Morgen steht Casting für einen Werbespot an, was Kyoko natürlich nutzen will. Dort stolpert sie allerdings idrekt in die egozentrische und schwerreiche Kindheitsfeindin von Moka, Erika Koenji (Atsuko Enomoto, Yukine in Clannad), die gerne das Leben zur Hölle macht. Ja, Moka ist auch da. Und ziemlich angekotzt, weil diese Blondine sich ihren Ruhm garantiert mal wieder erkaufen wird. So siehts auch beim Casting aus, aber noch ist der Direktor nicht zu sehen. NAch der Vorstellung schimpft Moka mal wieder über ihre Gegnerin und die Käuflichkeit im Showbusiness, wofür sie sich von Kyoko aber eine Ohrfeige einhandelt. Der Regisseur belauscht sie dabei und entscheidet sich nun dafür, das Casting für zwei Personen umzumodeln. Am nächsten Tag kommen Kyoko und Moka in ihren LoveMe-Uniformen und sorgen für eher ablehnende Blicke…

Toradora
13. Ouhashi High School Cultural Festival Final Part




Der Schönheitswettbewerb steht an, Ami sorgt für Taigas Makeup während Ryuji noch am Kleid rumschneidert und den übrigen Mädchen damit ordentlich Angst macht. Die ersteren zwei erztählen was von Lines, aber dann wirds schon Zeit für den Auftritt. Ami zieht gleich mal alle Blicke auf sich, die Kandidatinnen dann nicht so sehr. Während der Show kriegt Ryuji dann eine Nachricht von Taigs Vater, indem er erzählt, dass er doch nicht mit ihr zusammenleben können wird. Ryuji kommt sich total verarscht vor. Schließlich steht Taigas Auftritt an, mit dem sie sogleich zahllose Fans gewinnt. Dann kommt die ngesprochene Line: Ami bittet Taigas Vater nach vorne. Der ist aber nicht da, also zerrießt Taiga ihr Kleid, flucht rum, verzieht sich in einen Koffer und kommt mit einem ganzen Kleid wieder heraus. Taiga geinnt den Wettbewerb und wieder ist Stille, woraufhin Ryuji schließlich anfängt zu klatschen, Minorin macht ebenfalls mit. Doch dann gehts Licht aus, und schon steht der Schülerrat auf der Bühne und erzählt vomm Mr. Lucky Guy-Wettbewerb, in dem der Gewinner Taiga die Krone aufsetzen und mit ihr tanzen darf. Dafür steht ein Wettrennen auf dem Plan, und Ryujis Wut schmeißt so ziemliche alle Gegner aus dem Rennen. Doch schließlich wird er von Minorin überholt, und dann kommt auch noch ein Sportler-Team, dass beide über den Haufen rennt. Minorin schaltet die Zwei mit einem Baseball aus und wirft sich den von hinten kommenden Schülen entgegen, Ryuji soll ins Ziel laufen. Doch der denkt nichtmehr wirklich drin. Schließlich erreicht mit Minorin gemeinsam die Ziellinie. Den Tanz mit der Schönheitskönigin schnappt dann aber der Unbeteiligte Kitamura. Minorin und Ryuji verstehen sich dafür wieder.
Was für eine fantastische Episode! Ehrlich, tolles Drama, rührende Moment und ein paar Szenen, die mir wirklich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

0 Antworten zu „Short Reviews #65 ~Fight-o!~“



  1. Noch keine Kommentare

Eine Antwort schreiben




Kalendar

Dezember 2008
M D M D F S S
« Nov   Jan »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Ringlords Twitter

  • Bakuman 68: Zeichnunge diesmal zwischen messy und mid-90s, dazu übler End-Cliffhanger. Aber nice Chapter. 3 days ago
  • Bakuman 67: Die Geburt eines unschlagbaren Teams. Nakai kann man endgültig abschreiben, dafür wird Fukuda interessanter. Nice. 1 week ago
  • Bakuman 66: Takagi macht Miyo nen Antrag, der Rest verträgt sich wieder. Grandioso! 2 weeks ago
  • Bakuman 65: das große Kapitel der Trennungen samt ganz übler Zeichnungen. Tragisch, aber überraschend. 3 weeks ago
  • Bakuman 64: VIEL Text, ergo auch viel Storyentwicklung. Tut gut, auch wenn ich Aoki dieses Mal nicht verstehen kann. Dennoch nice. 1 month ago
  • Bakuman 63: Miyoshi kommt nicht mehr, die Akamaru-RunUps sind übel (im positiven Sinn), und mehr Jokes! Ganz nett. 1 month ago
  • Bakuman 62: neue Feinde, Liebe, und Miyoshi in Tränen. Ich weine mit dir, denn toll ist das Kapitel ;_; 1 month ago
  • Bakuman 61: genial-bekloppte Comedy-Ideen, lange Telefonatoe mit Aoki und ne verschmähte Liebe. Begeisterung! 1 month ago

Kategorien

Umfrage

Nothing!

Statistik

  • 99,674 Hits