
Das neue Charakterdesign orientiert sich stärker an der Novel, bietet aber immernoch genug Wiedererkennungswert, um Fans der ersten Staffel nicht zu vertreiben. Musikalisch ist das neue Opening wieder ein Ohrwurm, Rocky Chacks diesmaliger Einwurf fürs Ending kann hingegen nicht so wirklich überzeugen. Ansonsten gibts die üblichen romantischen Witzeleien zwischen den zwei Hauptfiguren, dazu schöne Backgrounds und die ruhige Stimmung. Was will man mehr?



Opening: Mitsu no Yoake by Akino Arai



Ending: Perfect World by Rocky Chack
1. Wolf and the Sudden Crack
Horo träumt mal wieder von ihrer Verwandschaft und wie vergänglich, das menschliche Leben doch ist. Schließlich wacht sie. Sie putzt mal wieder ihren Schwanz, was Lawrence garnicht zusagt, schließlich könnte ihn jemand sehen, also ab unter die Decke. Dafür gibts auch eine Überraschung für sie: Die Reise geht nach Kumerson, wo alle religiösen Symbole verboten sind. Davon mal abgesehen soll dort gerade das Radora-Fest stattfinden, also wird es wohl auch ordentlich Essen geben! Horo macht sich dafür Sorgen ums Geld, nicht, dass sie nachher noch in einem Bett und in einem kleinen Zimmer pennen müssen. Ansich wäre das für Lawrence viel schlimmer, so wie die Wolfsgöttin im Schlaf die Wälder absägt. Aber sein Typ ist sie sowieso nicht, behauptet er zumindest. Aber irgendwas ist da doch…
Vor Kumerson erschnüffelt Horo guten Fisch, den man dem jungen Händler sogleich abkaufen will. Ist aber schon alles verkauft, meint er. Und problematisch wird es mit der Unterkunt wohl auch werden, immerhin ist wegen des Fests so ziemlich alles ausgebucht. Dafür stellt sich dann aber heraus, dass Fermit Amati (Saeko Chiba, Nina in Code Geass), so heißt der Junge, zur selben Gilde wie Lawrence gehört. Als er dann aber Horo sieht (einseitigeLiebe auf den ersten Blick?), fällt ihm doch noch eine Möglichkeit für eine Unterkunft bei einem Kollegen ein. Zum Essen spielt Horo mal wieder auf gemeinste Weise und genießt nebenbei den köstlichen Brandwein, der sie an ihre Heimat Yoitsu erinnert. Und schließlich fällt sie betrunken ins Bett.
Am nächsten Morgen hat Horo einen schrecklichen Kater, also stellt Lawrence ihr eine Schüssel und Wasser hin. Sie soll sich erstmal ausruhen, das Fest geht schließlich erst morgen los. Lawrence kümmert sich nun ums Geschäft, und trifft auf dem Markt auf Mark (Rikiya Koyama, Rudolf in Umineko), mit dem er ein Geschäft für die Nägelladung vereinbart. Der Preis ist Lawrence aber etwas zu niedrig, was aber daran liegt, dass die nördliche Militärexpedition abgesagt wurde und nun die Waffen verscherbelt werden. Lawrence redet den Preis aber wiederum hoch, denn durch das Einschmelzen der Waffen würden im nahenden Winter die Feuerholzpreise steigen, und das will ja auch niemand. Lawrence kassiert dafür 14 und 2/3 Rumiones. Doch Mark ist faul, also darf sein kleiner Azubi die Arbeit mit dem Abladen übernehmen.
Am Abend geht das Trinken mit Horo dann weiter, freu nach dem Motto schonmal vorfeiern. Man unterhält sich so über die bisherige gemeinsame Zeit. Horo hat sich immernoch nicht an das menschliche Gebiss gewöhnt. Bevor sie umkippt, will Lawrence sie aber noch fragen, wie man ihre Heimat erreicht, denn eine brauchbare Karte gibts da nicht. Horo erinnert sich an eine nahe Stadt, Niohira, und ihre Heimat soll in ihrer Wolfsform 2 Tagesreisen entfernt sein, Lawrence schätzt die Zeit auf einen Monat. Schließlich fragt er sie, ob es nicht möglich ist, dass er sie nach Niohira bringt und sie sich ihren Weg von dort aus alleine sucht. Aber Lawrence wird klar, dass das für Beide wohl nicht der richtige Weg ist. Horo findet aber noch ein paar freundliche Worte und legt sich schließlich schlafen.
































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