Spice and Wolf II 8



8. Wolf and Enticing Traveler





Am Hafen machen sich die angeblichen Probleme der Stadt so garnicht bemerkbar, aber aus einer gewissen Entfernung wirkt alles etwas ruhiger. Wenn man genau zuhört, merkt man aber, wie die Händler sich über die zu hohen Steuern und die abgeblasene Nordexpedition auslassen.
In der Herberge fällt Horo dann noch ein paar Schlucken Wein wieder besoffen ins Bett. Lawrence setzt sich dafür in eine Kneipe ab, wo die nette Angestellte grade ihre Schürze flickt. Da das geplante Essen noch etwas dauert, trinkt man halt. Sie erzählt Lawrence von den Händlern vor den Toren, die teilweise von weit her gereist sind, um ihre Felle zu verschachern. Die andere Hälfte der Händler bringt Werkzeuge und Waren zur Verdelung der Felle. Und momentan tagt man darüber, ob das Zeug in der Stadt überhaupt noch verkauft werden soll, und während der Zeit ist der Fellhandel verboten. Der Grund für die ganze Misere ist wohl die abgeblasene Nordexpedition, denn damit sind reihenweise Fell-Kunden abgesprungen. Andererseits gehen damit für die Stadt aber allgemein die Einnahmen durch Kleidung runter. Aber scheinbar ist das Ganze pure Absicht. Als die nette Bedienung erfährt, dass Lawrence wohl schon eine Freundin hat, gibt sie sich etwas enttäuscht.
Zurück in der Herberge fordert Lawrence Horo dazu auf, etwas eingewickeltes Totes zu identifizieren. Wenn sie Recht hat, gibts was Tolles zu essen. Jedenfalls erzählt von seinen gerade gesammelten Informationen, und nun vermutet er einen größeren Kleidungshändler, der sich ein Monopol errichten will. Horo hat das Essen derweil erschnüffelt, Eichhörnchen war es.
Am Abend meint Horo, dass Lawrence mit seinem Geld mittlerweile einen eigenen Laden aufbauen könnte, und sie ihn sicherlich nicht aufhalten würde. Schließlich schläft sie ein und Lawrence fragt unten bei Herbergsleiter nach einer Straße in den Norden, die sollen aber dank des niedrigen Schneefalls in diesem JAhr leicht zu bewältigen sein. Der Alte empfiehlt ihm, jetzt aufzubrechen, ein neues Pferd wäre da auch sicher ganz gut. Im Stall steht ein guter Gaul, doch der gehört jemandem aus dem Norden, aber der Alte will es mal ansprechen, wenn er den Besitzer sieht. Schließlich stellt sich der Alte endlich als Harold Eklund vor.
Nun steht die Maskierte da und will mit Lawrence reden, wegen Rigolo. Sie stellt sich ihm als Fruhl Boland vor, eine Händlerin. Fürs Geschäftliche trägt sie aber den Namen Abe Boland, kommt unter Männern besser an. Langsam lockert sich die Gesprächsrunde, und man lästert über Harold und Horo. Schließlich schwenkt das Thema zu Rigolo, dem Geschichtenerzähler über, von dem Lawrence ein paar alte Geschichten über diesen Ort hören möchte. Fruhl meint, dass er zur Zeit wenig umgänglich sein soll, da ihn so viele Leute nerven. Sie selbst handelt öfters mit der städtischen Kirche und hat ihn dort schon einige Male getroffen.
Schließlich fragt Lawrence, was Fruhl dafür haben will, um ihn Rigolo vorzustellen. Ein einfaches Gespräch, ohne sich zu verstellen, reicht ihr eigentlich schon. Solange Horos Neid nicht geweckt wird, warum nicht?

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9. Wolf and Careless Negotiations

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