Short Reviews 105 – Nyan Nyan!



Voll mit Katzen (oder so):
Hetalia Axis Powers – Ep. 37
Kimi ni Todoke – Ep. 1
Kobato – Ep. 1
Nogizaka Haruka no Himitsu Purezza – Ep. 1
Nyan Koi! – Ep. 1
Tonari no 801-chan R
Umineko no Naku Koro Ni – Ep. 3-4

Kurzer Abriss zu Shows, die ich nicht bloggen werde:
Miracle Train: hat Kenichi Kasai, der Regisseur von Honey Clover, Nodame etc…, haufenweise Schulden oder weshalb muss er diesen Mist machen? Die Grundprämisse klang ja ganz nett mit den japanischen Bahnhöfen alsYaoi-Charactere, aber im Endeffekt ist es einfach zu kitschig und stilistisch übelkeiterregend als dass man das irgendeinem Menschen zutrauen sollte. Warum?!

Termin für die 13. Nakemonogatari-Episode: 28th Fucking October! Toll :/

Ab sofort gibts die Short Reviews nun auch mit Punktebewertungen alá x/5, die mich mit meinem 5 seitigen Würfel jedesmal nach den qualvollen 25 Minuten auswürfel. Toll, oder?

Hetalia Axis Powers
Episode 37


Weltkrieg Nummer Zwei. Russland und Deutschland machen auf Buddys, letzterer kommt zum Übernachten rüber. Der überlegt noch, was er anziehen soll, denn seine Militäruniform sieht garnicht so toll aus wie Deutschlands oder Italiens. Italien träumt von Deutschland und Japan, die ihn abschieben wollen, der macht ja eh nur Mist. Natürlich wacht er auf und dreht eine Heulrunde. Wegen seiner Verlustängste ruft er dann gleich mal Frankreich an, der ihm rät, einfach mal den Arsch rauszustrecken. Japan mag aber nicht, France-niichan nochmal angerufen: sags ihnen ins Gesicht! Flugs ist ein Brief für Deutschland geschrieben, beim Vorlesen hapert es dann aber dank purer Angst. Russlands kleine Nachbarn freuen sich schon auf die Russland freie Zeit, doch der schleift die drei einfach mit, Platz genug ist ja.
2 / 5, weil es mich gelangweilt hat.

Kimi ni Todoke
1. Prologue




Kuronuma Sawaka (Mamiko Noto <3) hat wegen ihrer Ähnlichkeit zu einem gewissen Horror-Brunnenkind den Spitznamen Sadako gekriegt, und fühlt sich dadurch ziemlich missverstanden (auch wenn sie versucht, dem irgendwie gerecht zu werden). Ihr großer Schwarm ist Shouta Kazehaya (Daisuke Namikawa, Koyuki in Beck), den sie am ersten High School-Tag kennengelernt hat. Der ist sogar ein verdammt cooler, aber auch freundlicher Mitschüler, und nebenbei wohl auch Klassensprecher. Bevor die Ferien beginnen, schlägt er eine nette Mutprobe vor, und dafür geht dann auch eine Liste rum, auf der sich die Teilnehmer eintragen dürfen. Für die Ferien meldet sich Sawako anschließend freiwillig, dem Lehrer zu helfen. Kazehaya findet jedoch, dass sie schon viel zu viel für die Klasse tut, und Sawako beeindruckt das, zeigt es doch, dass er auf sie achtet. Später redet sie mit ihrer einzigen wirklichen Freunden aus Mittelstufenzeiten, und Kazehaya hört natürlich gespannt mit und gibt ihr schließlich sogar den Rat, einfach mal aus sich hinaus zugehen. Ergebnis: Sawako meldet sich als Geist für die Mutprobe, was Ayane Yano (Miyuki Sawashiro, Kanbaru in Bakemonogatari) und Chizuru Yoshida (Yuko Sanpei, Nakiami in Xamdou) zur Spannungssteigerung natürlich niemandem verraten, auch nicht Shouta. Das hat auch richtigen Erfolg, sie vertreibt nämlich alle ihre nahenden Mitschüler. Bis auf Shouta, der zwar überrascht ist, sich aber zu ihr gesellt. Yano und Yoshida bringen dem Geistermädchen eine Flasche Tee vorbei, und Shouta freuts, dass sie endlich Anschluss findet. Am nächsten Tag muss Shouta dafür bestraft werden, den Test nicht geschafft zu haben, also soll er eine Woche lang mit Sawako ausgehen. Er meint aber, dass das ihr gegenüber unfreundlich wäre, also schreitet Sawako ein, um ihn eher noch zu unterstützen, weil er ihr eben immer geholfen hat. Einen Tag später, Ferien, macht sie sich auf zur Schule, und ihr wird klar, das Falsche getan zu haben, und bricht in Tränen aus. Doch Shouta wartet schon auf sie, mit einem kleinen Beutel voller Entswchuldigungen ihrer Mitschüler. Warum er aber wirklich da ist, sagt er (noch) nicht: er hofft, dass seine Gefühle sie irgendwann erreichen mögen.
Wenn man schon mit einem wundervollen Opening von Tanizawa Tomofumi, der wunderbar an die besten Zeiten von Spitz erinnert, begrüßt wird, kann eigentlich garnix schiefgehen. Daisuke Namikawa und Mamiko Noto liefern mal wieder hervorragende Leistungen ab, die Animationen wirken manchmal aber so garnicht wie ein Werk von Production I.G., was nicht unbedingt schlecht ist. Die beiden Hauptcharaktere selbst sind für das Genre ungewöhnlich positiv aufeinander abgestimmt, was doch mal eine gute Abwechslung darstellt. Das Ending von Chara wird erst nach mehrmaligem Hören gut, dann aber auch wirklich zu einem waschechten Ohrwurm. Ich erwarte Großes, oh ja. 4 / 5

Kobato
1. …Wishful Girl.




Kobato Hanato (Kana Hanazawa, Henaro in Tower of Druaga 2) und ihr himmlisch-hündisch-plüschiger Prüfer Ioryogi (Tetsu Inada, Louis XV in Chevalier) sind auf der Erde eingekehrt. Erstere, um sich ihren Wunsch von der Reise an einen bestimmten Ort zu erfüllen, letzterer um ihr Training zu überwachen, das ihr ihren Wunsch nach vielen Aufgaben erfüllen soll (dazu muss sie aber erstmal die Flasche kriegen, die sie mit den gebrochenen Herzen von 100 Menschen füllen muss). Da man im Park gelandet ist, soll sich Kobato erstmal ganz normal verhalten; sprich, sie schnappt sich eine Zeitung, legt sich auf eine Bank und deckt sich mit dem bedruckten Papier zu. Ioryogi fühlt isch sichtlich verarscht, aber vielleicht wirds ja noch besser: als nächstes rempelt sie auf der Straße eine Frau an, die gerade den Müll rausschleppt und dabei einen Sack verliert. Kobato macht sich natürlich sofort auf, den zum Abstellplatz zu tragen, doch liest sie das Schild, man solle so wenig Müll wie möglich machen, und spürt die stechenden Blicke der gefräßigen Raben im Nacken. Also reißt sie die Tüte auf und die schwarzgefidederten Viecher jagen ihr nach. In der Innenstadt lässt sie sich dann fast unbewusst von 2 Jungs abschleppen, denen Ioryogi einen Feuerball nachwirft, was denen garnicht gefällt und darufhin auf sie losgehen. Zum Glück gibts immer nette Menschen, hier den hochgewachsenen Kiyokazu Fujimoto (Tomoaki Maeno, Gouta in Natsu no Sora). Der arbeitet neben einem kleinen Job bei einem fahrenden Restaurant beim örtlichen Kirschblütenfest auch noch in einem Kindergarten, und da ist nun ein Notfall eingetreten. Kobato rollt ein Ball von ein paar Kindern zu, doch statt den zurückzuwerfen, trifft sie das Geschirr vom kleinen Restaurant. Vom Besitzer erfährt sie, dass er gerade mal wieder keinen Mitarbeiter hat, also bietet sie Kobato als Hilfe an. Klappt auch soweit ganz gut, bis sie einen Nabe zubereiten soll. Neben dem üblichen Grün- und Fleishczeug kippt sie auch noch Schokolade und Milch mit rein, das Endergebnis sieht ungefähr so aus wie die Hölle. Das Gräuel schmeckt aber unerwartet gut, also landet es gleich auf der Speisenliste. Weiter gehts für Kobato, diesmal durch einen Park. Hier gibts einen schreienden Jungen, und die Großmutter, die sich um den Kleinen kümmert, kriegt ihn einfach nicht zu einschlafen. Sie erzählt von der Mutter, die immer wieder sing, doch sie selbst kriegt das nicht hin. Also versucht Kobato ihr Glück und erfreut den kleinen Jungen damit tatsächlich. Nebenbei hat sie jetzt noch einen Fanclub, der sie mit Essen eindeckt. Ioryogi freuts, kann er doch endlich auch mal etwas essen. Die Prüfung hat Kobato insgesamt aber ziemlich versemmelt, findet er. Doch dann taucht nochmal ide Großmutter auf, und bedankt sich bei Kobato. Damit hat Kobato es doch noch geschafft und bekommt ihre Flasche!
Für eine HD-Serie verdammt miese Bildqualität (ich hab‘ mehrere RAWs ausprobiert, alle nicht die MBs wert, aus denen sie bestehen), davon abgesehen sind die Animationen aber ein echter Augenschmaus, und die Regie von Mitsuyuki Masuhara (Chobits, Chis Sweet Home) ist auch sehr fein. Die Sprecherbesetzung halte ich bisher für so ziemlich perfekt, nichts auszusetzen. Von der Story her hätte man ruhig noch mehr von Kobatos Training zeigen können, der Manga gibt da ja noch das ein oder andere her. Nichts destotrotz ganz toll und bisher mein Highlight in dieser Saison. 4,5/5

Nogizaka Haruka no Himitsu Purezza
1. I Want to Go with You…




Yuuto hat sich mittlerweile an die mörderischen Blicke gewöhnt, die ihn verfolgen, seit er mit Haruka geht. Die hat immernoch ein paar Probleme damit, ihr Otakudasein in der Schule geheim zuhalten. Shiina hat von ihrem Vater ein paar Gratistickets für ein Onsen bekommen, warum also nicht ein paar Leute einladen? Neben ihren 2 Freundinnen Ryoko und Yoshiko also noch Haruka, Yuuto und drei bisher unbenannte Statisten. Ganz in der Nähe findet auch noch ein Event zu Haruka neuem Lieblingsanime statt, Yuuto kann es ihr aber nicht sagen. Eine Zugfahr ist bekanntlich lustig, auch wenns um Tintenfische und tiefgekühlte Mandarinen geht. Haruka freut sich aber schon alleine darüber, dass Yuuto mit dabei ist, was ihr auch noch einen hochroten Kopf verpasst. Hazuki verhindet diesesmal als Bahnangestellte Schlimmeres, Mika und Nanami sind ebenfalls dabei. Die kleine Alicetia Rain (Rie Kugimiya, Taiga in Toradora) hat man auch noch mitgenommen. Wie bestellt (und nicht abgeholt) torkelt ein alter besoffener Kerl rein und will mit den Mädchen was trinken, aber Haruka wehrt ab, da Alkohol erst ab 20 Jahren! Der gibt aber keine Ruhe, also knockt Alice ihn mit ihrem Excalibolg aus. Kaum angekommen bei den Onsen gibts die nächsten Terroristen des guten Geschmacks: Yukari und Ruko. Nach dem Schock wird erstmal das zensierte Onsen genossen, danach will Yuuto mit Haruka reden, wird stattdessen aber von ihrer Dienerschaft samt Schwester entführt, die ihm in Sachen Liebe mal wieder völlig unter die Arme greifen wollen (wodurch er mal wieder beinahe ohne Kopf endet). Am Abend macht Yuuto es sich nochmal in der Quelle gemütlich, hat allerdings vergessen, dass das Bad nun geschlechtsmäßig getauscht wurde, ergo stolpert Shiina rein, und nach ihr nahen schon weitere weibliche Gäste, also versteckt er sich hinter einem der üblichen Felsen. Shiina und Yuuto erinnern sich dabei dann wieder an die gemeinsamen reichlich peinlichen Missgeschicke/Zufälle. Jedoch hält Shiina es so garnicht für Zufälle und will ansetzen, doch schon kommen die übrigen Mädchen an. Ryoko quetscht Haruka aus, ob zwischen ihr und Yuuto etwas läuft, doch dann stolpert Hazuki mit ihrer völlig zugedampften Brille über ein paar Eimer, und Yuuto nutzt die Gelegenheit zur Flucht. Der Tag des Events ist da, und Yuuto hat es ihr immernoch nicht gesagt. Yuuto macht sich so seine Gedanken über die gemeinsame Beziehung, denn irgendwie ist da garnichts so wirklich. Haruka bemerkt seine etwas abwesende Art und gemeinsam gehts zu dem Event. Alice sorgt gleich noch dafür, dass eine mögliche Verfolgung zu einem Ding der Unmöglichkeit verkommt. Der Laden ist schnell gefunden, und Haruka geht schon rein. Nächstes Problem: Nobunaga taucht auf. Der hat natürlich noch 2 Eintrittskarten für ihn, er selbst kommt als Stammkunde auch so rein. Erster Auftritt für Mamiko Noto, die ein bisschen (so knappe 100%) wie Haruka klingt.
Das neue Opening ist visuell der ersten Staffel treu, enttäuscht mich aber musikalisch auf ganzer Linie (wahrscheinlich brauchts auch einfach wieder Zeit). Das Ending hingegen ist schön lustig, spaßig, fröhlich und verspielt, also gut. Ansonsten gibts die gute alte Qualität der ersten Staffel von Barcelona, die nun unter Diomedea laufen. Nur gegen die üblen Zensuren sollte man was tun, kann mir auch nicht vorstellen, dass hier sonderlich viel Haut gezeigt wird, denn dafür Haruka dann doch zu brav. 4 / 5, weil ich gedanklich den Dampf ausgeblendet habe. Und wegen Mamiko Noto ❤

Nyan Koi!
1. The Ugly Cat and the Cursed High Schooler




Junpei Kousaka (Shintaro Asanuma, Etsu in Hatsukoi Limited) hat das ein oder andere Problem. 1. ist er in Kaede Mizuno (Yuka Iguchi, Misako in Aoi Hana), den größten weiblichen Katzenfreak der Klasse verschossen. 2. hat er eine riesige Katzenallergie (und nebenbei eine Familie, die total auf Katzen abfährt). Und 3. hat er einer Katzengottheit den Kopf abgesäbelt und ist damit ganz kräftig verflucht. Noch hört er nur die Stimmen, doch wenn er nicht 100 gute Taten für die Katzen vollbringt, so sagen seine Hauskatze Nyamsas (Atsuko Tanaka, Motoko in GitS) und der Priesterkater Tama (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geass), wird er sich in naher Zukunft selbst in ein solches Fellbüschel verwandeln und an seiner eigenen Allergie krepieren. Als erstes soll er den örtlichen Katzenquäler ausschalten, denn das hat bei etlichen Streunern für einen mentalen Zusammenbruch gesorgt. Natürlich hat Junpei keinen Bock, also stromert er irgendwo rum, bis seine Schwester ihn anruft, er solle doch noch ein paar Sachen besorgen. Auf dem Rückweg trifft er auf Kaede, die sich gerade den 10. Band der Bräute der Yakuza-Reihe besorgt hat, und sie hilft ihm beim tragen. Dabei kommen sie an einem Spielplatz vorbei, wo sich Kaede mal wieder an einen Kater ranmacht. Irgendwie interpretiert sie seine Fluchtversuche komplett falsch (könnte daran liegen, dass sie zuhause nur Hunde hat), und schmust ihn fast zu Tode. Junpei wird klar, dass Kaede hinter den Suizidgedanken der Katzen steckt, versucht also, es ihr ganz schonend beizubringen. Er bringts aber nicht raus, also machen sich Tama und Nyamsas an seine Beine ran, woraufhin er losschreit, dass sie ihn nicht berühren sollen. Kaede fühlt sich angesprochen und rennt sofort davon. Nächster Tag, Kaede ist wieder gut drauf, Junpei auch. Das ändert sich für den Schüler aber wieder schlagartig als er merkt, dass er die Katzen noch immer hört, denn noch sind 99 Aufgaben zu tätigen.
Sehr feine Comedy, die aber noch zeigen muss, ob sich der Humor, der sich hauptsächlich auf Katzen und Hunde stützt, nicht doch abnutzt. Dazu sehr gute Sprecher, grundsolide Musik und Regie von Keiichiro Kawaguchi, der seit Getsumen to Heiki Miina bei mir sowieso ein Stein im Brett hat, und ebenso ganz ansehnliche Animationen von AIC (Tenchi Muyo). Also ein grundsolider Start in die neue Saison.
3 out of 5

Tonari no 801-chan R


Ich erinnere mich, mich total auf diese OVA gefreut zu haben. Damals hab ich aber auch noch nichts von der Länge gewusst: 1 Minute und 40 Sekunden. Geil, oder? A1 liefert in der kurzen Zeit dafür bewährt gute Animationen ab (liegt wohl auch an Haruhi 1-Regisseur Yutaka Yamamoto), der Song ist ganz nett, aber nichts weltbewegendes. Ich will endlich mal was Abendfüllendes mit Tonari ;_;
1 / 5

Umineko no Naku Koro Ni
3-4. isolated pawn



Young Eva wird durch ihren Goldfund zur neuen Beatrice samt Titel und Macht, Beatrice heißt absofort einfach nur noch Beato. Evas Schizophrenie wird ja wie erwartet schlimmer, also gehts gegen die Mitwisserin Rosa und MAria, denen sie die Knochen bricht und dann weiter Spaß hat (Gummi, Kuchen). Beato findets drollig, Battler verpasst ihr eine Ohrfeige, und er und Sensei verziehen sich. Schließlich wendet sich Beato an die neue Beatrice, sie würde es übertreiben, und will sich schließlich selbst darum kümmern. Ihr Versprechen gegenüber Maria kann sie nun nicht mehr halten, tötet sie aber wenigstens relativ schmerzlos, Rosa wird dafür aufgespießt.
Leicht interessante Charakterentwicklung für Beato, was ich von Eva halten soll, weiß ich aber immernoch nicht. Auch dieses Mal wieder um die 3 / 5, auch wenn mich Marias Tod dieses Mal doch sehr gerührt hat.

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1 Response to “Short Reviews 105 – Nyan Nyan!”


  1. 1 ZakuAbumi 4. Oktober 2009 um 7:52 pm

    Nyan Koi! gefiel mir auch ganz gut, leichte Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.
    Der Humor war ganz nett(das wird langsam zu meinem Lieblingsspruch…>.>), besonders die Darstellung gefiel mir gut, wirklich sehr toll, als sich die Katzen in seine Gefahrenzone begaben…

    Ein recht niedliches Setting hat die Serie auch.


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