Short Reviews 107 – Karma is a Bitch



Ganz viel schlechtes Karma in:
Hetalia Axis Powers – Ep. 39
Kimi ni Todoke – Ep. 3
Kobato – Ep. 3
Nogizaka Haruka no Himitsu Purezza – Ep. 3
Nyan Koi – Ep. 3
Trapeze – Ep. 1
Umineko no Naku Koro Ni – Ep. 3-6

Things i don’t really want to write about:
Aoi Bungaku 1: ich fass einfach mal meine Eindrücke zusammen: tragisch, melancholisch, selbstzerstörerisch, Liebe, Studenten, Showa 4, Suizid, Hass aufs Leben. Im Grunde also eine perfekte Nummer, wäre es nicht absolut deprimierend (wobei gerade das in dieser Saison als Positiv zu gelten hat, ist ja alles sonst richtiggehend happy).
Fairy Tail 2: total bekloppte Magier bei Fairy Tail, schräge Verwandschaft bei Natsu, bekloppte Affen und grenzdebile magische Partner. Ich bin begeistert!
Seitokai no Ichizon 3: es ist so abgrundtief schlecht, dass ich mich nach 3 Folgen immernoch frage, warum es mir antue. Was Gutes hab ich noch nicht gefunden. Dafür aber die Gewissheit, dass Mamiko Noto als Evil-Blond-Loli nix taugt.

Hetalia Axis Powers
Episode 39


Chibitalia schlägt ein, mit Roman das römische Reich wieder aufzubauen. But it’s just a Dream!
Es ist die Zeit der Eroberung der neuen Welt, und Finnland hat ordentlich was aufs Dach gekriegt. In Amerika hat er mit Schweden ’ne Ville gebaut, doch Niederlande hat sie dann einfach für sich genommen. Und ein kleiner Junge, wohl Jung-Amerika, streunt in der Gegend rum. Wers ist, ist Finnland, Italien und Frankreich aber nicht so ganz klar, wohl aber ein kleiner netter europäischer Bruder. Und prompt bricht ein Streit über den Kleinen aus… Mal sehn, wem er am Ähnlichsten ist: Finnland; aber man weiß ja, dass Ähnlichkeit nicht viel über die Verwandtschaft aussagt. Vor England hat der Kleine jedenfalls keine Angst, und die Beiden werden Brüder.
Die Amerika-Episode war zuckersüß mit dem gescholtenen Finnland, aber dennoch nichts besonderes; und Chibitalia geht mir nach der 1. Staffel eher auf die Nerven als alles andere. 2 / 5

Kimi ni Todoke
3. After School



Sawako probt ihre morgendlichen Begrüßungen, was ihren 2 Freundinnen aber mehr Angst einjagt, bei Kazehaya und Ryuu klappts hingegen sehr viel besser. Kazehaya hat immer noch keinen Namen für den Hund, also fragt er Sawako, doch Pin, alias Arai Kabaichi, der Aushilfsklassenlehrer, springt ein und schlägt Pedro Martinez vor. Sawako gefällt der Name, kürzt ihn aber zu Maru-chan ab. Um gleich noch ein bisschen Aufmerksamkeit zu kassieren, schaut Pin Sawako mehrer Sekunden lang direkt in die Augen, mit garkeinem Ergebnis. Kazehaya probierts auch, allerdings endet er mit einem qualmenden hochroten Kopf (im positiven Sinne), bei Sawako wirkts auch Wunder. Yoshida und Yano erzählen während der Pause einen Schwung aus ihrer Middle School-Zeit, wo sie auch Kazehaya kennengelernt haben, der damals schon ziemlich beliebt war, auch und gerade bei den Mädchen. Ein paar davon sind jetzt auch an dieser High School. Pin schiebt dann Langeweile und will seine Schüler ärgern, indem er jemanden sucht, der sich um die Anwesenheitsliste kümmert. Natürlich meldet sich Sawako freiwillig, und Kazehaya will ebenfalls mitmachen. Da Kazehaya so en schrecklich fröhliches Gesicht macht, bestellt Pin ihn dann sogleich ins Lehrerzimmer. Doch der entpuppt sich dann als magentechnisch leicht verhindert (Blicke töten halt nicht, sie sorgen nur für Schmerzen ;)). Jetzt kann er Sawako doch noch helfen und schreibt ihren Namen ins Buch. Doch dann hut Pin die Ansage raus, er soll sich (wieder) sofort bei ihm melden, sonst schreit er seine schreckliche Vergangenheit raus, also hetzt Kazehaya los. Schließlich tauchen Hiroki und Ende auf (Anspielung auf eine gewisse Mangaautorin?), die sich zu ihr setzen und ihr sogar helfen wollen; Sawako ist zu Tränen gerührt. Später macht ihr Kazehaya klar, dass nicht sie sich verändert, sondern sie einfach die anderen Menschen um sich rum verändert. Am nächsten Tag bedankt sie sich dann nochmal bei Yano und Yoshida, und liest nebenbei ein Buch mit Geistergeschichten. Während des Matheunterrichts steckt ihr Kazehaya ein Briefchen zu, doch Sawako verstehts falsch und schiebt es zum schlafenden Ryuu, woraufhin Kazehaya prompt einen imaginären Käfer erschlägt; der Brief war schließlich für Sawako gedacht. Es geht um etwas Auslauf für Maru-chan, und natürlich antwortet sie mit einem Ja zurück. Vor lauter Glücksgefühlen lässt Sawako nach dem Unterricht einen Haufen Ausdrucke fallen, und zur Hilfe kommt ihr Ume Kurumizawa (Aya Hirano, Suzumiya Haruhi). Später Nachmittag, und Maru scheint ganz glücklich, Sawako zu sehen; in Wahrheit ging es dem Hund aber nur um den Beutel voller Knochen. Nächster Tag, Sawako gibt ihren Freunden Nachhilfe und schindet damit gleich mal wieder Eindruck, und sammelt einen Haufen Leute um sich. Und sie lächelt! Kazehaya meint hinterher allerdings, er hätte das Lächeln gerne für sich alleine gehabt. Yano und Yoshida hören derweil, was für üble Gerüchte über die beiden nun im Umlauf sind und die Quelle ist angeblich Sawako.
Ich hasse Ume trotz ihrer minimalen Screentime jetzt schon,denn ich vermute sie einfach mal hinter dem Ganzen. Vom ersten Hasscharakter mal abgesehen war es wieder eine richtig schöne herzerwärmende Episode. 4 / 5

Kobato
3. …The Rain’s Gift.



Da Kobato draußen im Regen wohnt, besorgt ihr Sayako eine Wohnung bei ihrer guten Freundin Chitose (Houko Kuwashima, Isara in Valkyria Chronicles). Kaum hat man den Raum besichtigt muss Kobato aber schon wieder los zum Kindergarten, unterwegs stößt sie aber mit der Schülerin Tadokor Mutsumi (Marina Inoue, Alicia in Valkyria Chronicles) zusammen, die den heruntergefallenen Ioryogi wegen des regnerischen Wetters auch gleich mal saubermacht. Am nächsten Tag gibts nix zutun, also konzentriert sich Kobato wieder auf die Konpeito-Jagd. Allerdings regnets mal wieder und Kobato hat den Schirm vergessen, ein freundlicher Bäcker leiht ihr aber einen aus. Weiter gehts zu einem Supermarkt, doch als Kobato wieder erfolglos rauskommt, ist der Schirm weg. Dafür taucht Mutsumi auf, die ihr nach kurzer Erklärung ihren Schirm überlässt und mit ihrem Mitschüler Katsuragi (Kenji Nojima, Taira in Beck) schließlich davongeht. Nächster Tag, Kobato kommt zur spät zur Arbeit, nachmittags regnets mal wieder und sie findet am Supermarkt den geliehenen Schirm wieder. Mutsumi ist ebenfalls vor Ort, reagiert allerdings leicht schräg, als sie Katsuragi mit einem Mädchen gehen sieht. Zuhause kriegt Kobato ein Geschenk: Chiho und Chiyo (Megumi Nakajima, Ranka in Macross F), Sayakos Töchter, haben ihr Bettzeug vorbeigebracht. Für den nächsten Tag überlegt sich Kobato ’nen Plan, Mutsumi wieder glücklich zu kriegen, und dafür muss sie Katsuragi dazu kriegen, mit Mutsumi den Regenschirm zu teilen. Mutsumi belauscht das Ganze natürlich und tritt schließlich dazu. Klappt nach einigem Hin und Her ganz gut, und ein weiteres Konpeito springt auch dabei heraus. Kohaku (Chiwa Saito, Hitagi in Bakemonogatari) und Shuichiro Kudou (Ken Narita, Jeremiah Gottwald in Code Geass) spürten derweil Kobats starke Anwesenheit.
Ioryogi zieht dieses Mal Gesichter, die könnten wirklich einem üblen Horrorfilm entspringen (Chucky und so…), ansonsten dieses Mal mit Wish und Chobits. Und Marina Inoue kann man auch nie genug hören. 3,5 / 5

Nogizaka Haruka no Himitsu Purezza
3. Ah, Ouch…



Yuuto besorgt sich bei der Tennouji-Familie einen Job als Butler, doch dafür muss er laut Touka Tennouji (Rie Kugimiya) erstmal ein Schwein nachahmen (was er dann auch ganz erfolgreich tut). Das bringt ihm bei seiner neuen Besitzerin gleich mal den Namen Rodriguez ein. Der Grund ist natürlich Haruka, die seit einiger Zeit in einem Maid-Cafe arbeitet, nur um für Yuuto ein Weihnachtsgeschenk kaufen zu können. Yuuto und Touka streiten sich (inklusive Toradora-Referenz). Aber Yuuto hat sich dank des obersten Butlers schon damit abgefunden, dass es schwer werden wird, denn er ist ja nicht der Erste. Der Terror geht beim Frühstück weiter und hört beim 4m-Pony und verschütteter organischer Milch (?!) noch lange nicht auf. Shiina hat minimales Mitleid mit ihm, wenn auch nur, bis sie erfährt, dass er es für Haruka macht. Zuhause stolpert Touka schließlich und schrammt sich das Knie (inklusive Blutauslauf), also muss Yuuto den Arzt spielen, und ein gewisses Verständnis wächst. 4 Gäste hat er nun auch, die genüsslich Tee schlürfen in seiner kleinen Kammer. So erfährt Yuuto auch, dass der alte Tennouji tot ist und man sich nun übers Erbe streitet. Des nachts fällt dann der Strom aus, und mit dem Notstromaggregat klappts auch nciht, also kommt Touka bei ihm vorbei. Sie erzählt dann auch freimütig, warum sie immer noch im Haus ist: um die Weltherrschaft an sich zu reißen! Schließlich gibts auch noch Alarm, 2 Katzenaugen sind auf Nahrungssuche (man vermutet eigentlich eher die Jagd auf Toukas Leben) und kämpfen sich durchs Anwesen! Der Butler versucht, sie mit dem Laserschwert (echt jetzt) aufzuhalten, doch der kriegt ’ne Karte zwischen die Augen und rollt mit Schmerzen davon. Shließlich entpuppen sich die Attentäter als die verhungerten Yukari und Riko, damit wärs geklärt. Fürs Chaos muss Yuuto dann auch Rechnung tragen, sein Gehaltscheck für die eine Woche Psychoterror beträgt 5 Yen. Schließlich lernt sie dann auch noch Rodriguez‘ richtigen Namen.
Kugimiya hätte es schlimmer treffen können, als es schlußendlich dann kam, sprich nervender. Die eiyuu-Jokes nehmen langsam Überhand, und obendrauf gabs dieses Mal viel zu viele Pantsus, aber wirklich. 3 / 5

Nyan Koi
3. What’s your Name?



Eine Woche ists Kulturfest der Schule nun her, und passiert ist seitdem garnix. Zufällig trifft Junpei die Postbotin Chizuru Mochizuki (Rina Satou, Haruka in Minami-ke), die zu jeder Zeit unter Desorientierung leidet (perfekte Voraussetzung also für diesen Job). Junpei betätigt sich natürlich sofort als Hilfe, und die Katzen kriegen davon ebenfalls Wind. Also muss er während der Wegangaben Hunden Halsbänder entwenden, Essen besorgen oder Geburtstagkarten schreiben. Problematishc wirds erst, als er fast von seinen Freunden entdeckt wird. Danach folgen noch seine Schwester und Kanako. Richtig schlimm wirds aber erst, als Kaede auftaucht, denn da kann er nicht mehr flüchten. Zuhause erinnert sich Junpei an sein erstes Zusammentreffen mit Kaede am ersten Schultag, bei dem sie ihn gleich mal bewusstlos getreten und eine Katze gequält hat. Am nächsten Tag versucht er mal wieder, das Ganze Kaede zu erklären, doch die denkt sich ihren naiven Teil, und er wird von Kanako entführt. Auftritt für Nagi Ichinose (Yu Kobayashi, Kanon in Umineko), der Junpei nicht ausstehen kann, Kaede aber umso mehr.
Fine Episode, Chizuru bietet ordentlich Comedy-Potenzial, die Katzen sind wieder toll, und auch sonst ordentlich spaßig. 3,5 / 5

Trapeze
1. Flying Trapeze





Kohei Yamashita (Toshiyuki Morikawa, Kiefer in Rideback) hat ein paar Probleme: einen Zirkus voll mit Leuten, die kein Japanisch können; einen Trapezkünstler, der ihn nicht fängt; und Schlafstörungen. Sein Chef rät ihm, einfach mal bei einem Psychologen vorbei zuschauen. Also auf zum Irabu General Hospital in die psychologische Abteilung. Die Arbeit übernimmt hier der kauzige Dr. Ichiro Irabu (Yuji Mitsuya, Uesugi in Touch; Romi Paku, Edward in FMA), zusammen mit der reichlich aufreizenden Krankenschwester Mayumi (Yumi Sugimoto), die Kohei erstmal ’ne riesige Vitaminspritze verpasst, bei der Irabu glatt einer abgeht. Als dieser dann auch noch erfährt, dass grad der Zirkus vor Ort ist, will er sofort einen Hausbesuch machen, doch leider ist noch nicht offen, muss also ergo bis zum nächsten Tag warten. SStattdessen begleitet er Kohei erstmal bei seinen täglichen Angelegenheiten und trifft auf einen nervösen Büromitarbeiter und den Yakuza-Boss Seiji Ino (Hiroki Takahashi, Japan in Hetalia), der panische Angst vor allen spitzen Gegenständen hat. Einige Tage später, Zirkusbesuch, und Irabu hat sichtlichen Spaß daran, durch die Lüfte zu segeln. Dafür hat er aber auch die Lösung fürs andere Probleme erkannt, nämlich das Fangen, muss es aber auch erst auf Video vorführen: Kohei fliegt nicht weit genug.
Die Serie stammt aus den reichlich traditionellen Hallen von Toei (sailor Moon, Dragonball, Pretty Cure), die in den letzten Jahren unter der Regie von Kenji Nakamura aber das reichlich stilistisch-experimentelle Mononoke abgeliefert haben. Im Gegensatz zu beispielsweise Shafts Arthouse-Eskapaden hält sich Nakamura aber immer angenehm zurück und lässt die inszenatorischen Ideen nie zum Selbstzweck verkommen. Stilistisch lässt sich Trapeze, trotz (oder auch gerade wegen) der eingestreuten Live Action-Einlagen, am ehesten mit Osamu Kobayashis Beck und Natsu no Sora vergleichen. Die vielen Ideen sind hier wirklich sinnvoll eingebracht und ergeben ein kohärentes Ganzes, die Musik macht ebenfalls ordentlich Spaß. Die ganze Serie basiert übrigens auf den 3 Romanen von Hideo Okuda, von denen 2 sogar in Deutsch erschienen sind (Die seltsamen Methoden des Dr. Irabu; Die japanische Couch: Neue Geschichten aus der Praxis des Dr. Irabu). 4,5 / 5

Umineko no Naku Koro Ni
3-6. promotion



Beato ist es wirklich verdammt wichtig, von Battler anerkannt zu werden. Dass sie sich für eine gute Tat dann an George wendet und auch noch von Ronove und ihrer Stake vor Beatrice gedeckt wird, ist doch sehr überraschend. Das Ergebnis ist zwar wie erwartet tragisch, hinterlässt aber auch bei Beato so einigen Eindruck (und sogar die Bereitschaft, für etwas Anerkennung ihr Leben zu lassen). Beatrice macht weiter mit ihrem Killing Spree, übrig sind nur noch Eva, die Jessicas Augenlicht zerstört, und Battler. Relativ ruhig, was gut tut, und einige der Szenen, gerade durchs Nichtzeigen (Nanjos Tod, Evas Schuss) eine doch recht drastische Wirkung erzielen. 3,5 / 5

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2 Responses to “Short Reviews 107 – Karma is a Bitch”


  1. 1 ZakuAbumi 20. Oktober 2009 um 7:55 pm

    Von Aoi Bungaku war ich nicht so sonderlich begeistert, naja, zündete bei mir wohl einfach nicht.

    Seitokai no Ichizon ist ganz große Geschmackssache, da A) Humor eben eine solche ist und B) dasselbe für Pardodien(ein Unterpunkt von A… sehr sinnig.) gilt.
    Ich jedenfalls finds klasse. Es ist herrlich bescheuert, es wird en Masse parodiert und obwohl die Charaktere auf Stereotypen aufbauen, haben doch so einige ein ganz nette Macke.
    Uuh… an die Stimme von unserer eifrigen Journalistin musste ich mich aber auch erstmal gewöhnen.

    Nyan Koi! 3 gefiel mir bisher am besten von den 3 Folgen, die Punktlandung war aber auch wirklich fürs ganz tolle lulz.

    Trapeze werde ich mir mal bei Gelegenheit anschauen… scheint vielversprechend zu sein, aber das 3D mit 2D vermischt wird, gefällt mir mal gar nicht.

  2. 2 ringlord 21. Oktober 2009 um 2:58 pm

    Das verhältnis von 2D zu 3D liegt bei Trapeze bei vielleicht 9:1, und wirklich störend fällt es, außer beim Krankenhausgang am Anfang, auch garnicht auf.


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