DRRR!! 01


Wird Zeit für die vielleicht beste Show der Saison, und wohl auch der einzige mit herumfliegenden Dosenautomaten.



Opening: Uragiri no Yūyake by Theatre Brook






1. Erste Worte

Mikado Ryugamine (Toshiyuki Toyonaga, Shibuya in Major) hat sein bisheriges Leben abseits der Großstadt verbracht, doch nun hat er sich entschieden, die Raira Academy im strahlenden Tokyo, genauer Ikebukuro, zu besuchen. Abgeholt wird er am Zug von seinem alten Kindheitsfreund Masaomi Kida (Mamoru Miyano, Setsuna in Gundam 00), zu dem er per WWW Kontakt gehalten hat. Der führt ihn dann auch gleich im Viertel rum, das seit dem Rückgang der farbigen Gangs etwas von seinem seinem Geruch von Gefahr verloren hat, aber noch immer nicht harmlos ist. Unterwegs treffen sie auf Walker Yumisaki (Yuuki Kaji, Lyon in Fairy Tail) und Erika Karisawa (Ayahi Takagaki, Noe in True Tears), die neben einer dem Herumschleifen einer Horopappfigur auch noch 30 Magazine der aktuellen Dengeki Bunko mit sich rumschleppen. Bei dem tollen Van warten dann auch noch Kyohei Kadota (Yuuichi Nakamura, Tomoya in Clannad) und Saburo Togusa (Takuma Terashima, Kubo in Baka to Test). Weiter gehts mit dem dunkelhäutigen Russen Simon Brezhnev (Takaya Kuroda, Vito in Ristorante Paradiso), der gerade für das Sushi-Restaurant eines Freundes Flyer verteilt, und den Mikado sich besser nciht zum Feind machen sollte. Ebenfalls nicht anlegen sollte er sich mit Shizuo Heiwajima (Daisuke Ono, Itsuki in Haruhi Suzumiya), denn der wirft allerlei schwere Automaten durch die Straßen Ikebukuros.
Derweil wird ein Mädchen gekidnappt, doch schon ist am Übergabeort eine merkwürdige Motorradfahrerin zur Stelle, die einen Entführer per Motorrad an eine Betonsäule hämmert und bei einem weiteren gleich für Blutverlust sorgt. Der Dritte versucht per Van zu flüchten, sorgt dann aber auch gleich für einen Unfall, bei dem die Motorradfahrerin fürchterlich zu Boden geht. Schließlich will er sich um sie kümmern, doch da fällt ihm auf, dass ihr irgendwie der Kopf fehlt. Stattdessen gibts dunklen Nebel und aus ihrem Hals holt sie eine Sense, mit der sie ihn sichelt.
Kida ist immernoch beschäftigt, Mikado über ide Gefahren des bunten Ikebukuros aufzuklären, darunter wären auch noch die Dollars und Izaya Orihara (Hiroshi Kamiya, Araragi in Bakemonogatari). Schließlich stolpert Mikado in eine junge Frau, wobei ihm ihre merkwürdige Narbe am Hals auffällt (man beachte die unterschiedlichen Hutfarben), die aber ebenso schnell die Flucht ergreift. Und schließlich erlebt Mikado seine erste urbane Legende: die schwarze Motorradfahrerin auf ihrme Weg durch die Nacht Ikebukuros.



Ending: Trust Me by Yuuya Matsushita

Preview

2. Höchst unvorhersehbar

Verdammt, war das toll. Die Episode trieft aus jeder Pore vor Qualität: sei es der Cast vor (bin vorallem auf Ono als Heiwajima gespannt, und Miyano hat mich dieses Mal im Positiven etwas an seine Rolle in Ouran High erinnert) und hinter der Kamera (mehr Baccano und Gewürzwölfe gabs nicht mal in den eigenen Shows; Ikebukuro selbst wurde auch sehr lebendig inszeniert, auch wenn die Animationen nur an wenigen Stellen wirklich glänzen), ebenso im Musikalischen. Das Opening ist jetzt schon ein echter Ohrwurm, das Ending mir aber etwas zu Rn’B-lastig. Dafür gibts aber auch einen ausgefallen OSt zwischen Jazz, Elektro und Pop.
Insgesamt war die Episode aber auch ruhiger als erwartet und ist somit auch für Zuschauer geeignet, deren Aufmerksamkeitsspanne extrem niedrig liegt, denn dieses Mal hat man sich für den chronologischen Weg entschieden.
4 / 5 rollenden Köpfen

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3 Responses to “DRRR!! 01”


  1. 1 Karlchen 10. Januar 2010 um 7:14 pm

    Die Episode trieft aus jeder vor Qualität:

    öhm . . hol‘ doch einfach mal tief Luft, dann passieren dir längst nicht so viele Flüchtigkeitsfehler, und du bringst auch Sätze zu Ende. „. . . aus jeder -“ was meinst du hier denn?
    Ach ja, und wieso meinst du das es möglich wäre etwas singulares noch mehr zu vereinzeln, sprich: eine Singularität zu steigern? Es heisst „das Einzige“ so etwas wie ein „Einzigstes“ ist Erfindung, und kommt in der deutschen Sprache nicht vor.
    Naja, die Flüchtigkeitsfehler, wie Hutfarbe statt Hautfarbe, Mikaod statt Mikado, verringern sich auch, wenn man eine Tasse Tee bemüht und während ihres genusses das Ganze noch einmal langsam durchliest. Ist schließlich ziemlich egal ob es fünf Minuten früher im Web zu lesen ist, dich aber dafür umso länger blamiert. 😉

    • 2 ringlord 10. Januar 2010 um 8:47 pm

      Ich blamiere mich eigentlich ganz gerne^^“

      Ne, natürlich nicht. Aber ehrlich gesagt hatte ich von dem Text irgendwann genug, da ich ohnehin shcon lange dran geschrieben hatte. Jetzt ists aber eh egal.
      Danke für die Verbesserungen.

  2. 3 Kilano 15. Januar 2010 um 11:04 pm

    O_o

    alter, der soll mal was von mir lesen, darüber kann er ne dotkor-arbeit schreiben, mehr grammatik falsch gibs im netz nich
    [außer chinesische bedienungsanleitungen für fernseher]

    btw, herzlichen glückwunsch zur 100.000 ~(*_*~)


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