Short Reviews 122 ~Do not know~



Kimi ni Todoke – Ep. 18
Nodame Cantabile Finale – Ep. 5
Sora no Woto – Ep. 6

Baka to Test to Shoukanjuu 6: Mag nicht mehr viel schreiben, stinkt zu sehr ab. Dieses Mal Sommer, (falsche) Brüste und Badehaus. Und Voyeur mit kräftigem Blutmangel. (3/5)
Chu-Bra 6: Komachi kann einem fast leid tun, dafür rettet er aber auch die Episode vorm Abrutschen ins unnötig Dramatische. (3/5)
Fairy Tail 17: Deliora ist zersplittert, war er doch vorher schon tot. FT überrascht immer wieder auf eigensinnige Weise. Gefällt. (4/5)
Hanamaru Kindergarten 5: NGE? FMA? Hii-chan sollte aufhören, Hiiragi in Space zu lesen… Der Koume-Abschnitt war etwas lasch, ansonsten lustig-nett. (3,5/5)

Kimi ni Todoke
18. Chizurus Liebe



Es ist kaum November und schon freut sich Chizu auf Neujahr, Yano hat dafür Stress mit ihrem älteren Freund (am Ende trennt sie sich eh von ihm, fängt sich dafür aber einen Schlag ins Gesicht ein). Ryuus Geburtstag ist ja auch bald, ergo will Chizu ein Geburtstagsgeschenk besorgen, also kommt Sawako mit. Am Ende wirds ein Hanschuhbeutel für 2.000 Yen. Da Sawako so ein bisschen über Chizus Gefühle verwirrt ist, fragt sie diese einfach, in wen sie verknallt ist. Klare Antwort: Ryuus älterer Bruder Tooru. Der kommt zum neuen Jahr wieder nach Hause, und deswegen will ihr Ryuu auch etwas sagen, doch stattdessen setzt sie ihn vor die Tür, könnte er doch sein Geschenk sehen.
Feine Episode. Die Serie punktet ja sowieso immer, wenn sie sich auf die viel besseren Nebencharaktere konzentriert. (3,75/5)

Nodame Cantabile Finale
Lesson 5



Die erste Runde des Wettbewerbs läuft gut für Tanya. Yun Long rauscht dank Panik allerdings durch, also bereitet er sich shconmal mental auf die Rückkehr in seine Heimat vor. Nodame erzählt Chiaki natürlich sofort von Tanyas Erfolg, der gerade in der Dusche steht und dementsprechend reagiert. Er soll dann auch bei der nächsten Runde zuhören und Kuroki mitbringen. In der nächsten Runde hinterlässt Tanya aber keinen so guten Eindruck mehr, zu sehr überstrahlt ihre Person die Musik. Schließlich verkriecht sie sich für mehrere Tage in ihrem Zimmer… erst durch Kuroki kommt sie wieder raus. Nodame genießt derweil die letzte Runde und lässt sich vorallem von Ravel Pianokonzert in G beeindrucken. Tanya hat sich mittlerweile auch damit abgefunden, nach Russland zurück zukehren, doch Kuroki macht ihr das Angebot, bei ihm einzuziehen, was sie großflächig ablehnt, immerhin sind sie garnicht zusammen. Nodame kommt rein gestürmt und würde mit Chiaki gerne endlich mal auftreten, eben speziell mit Ravels Pianokonzert. Die Idee bekommt Chiaki garnicht, denn genau jenes Stück wird er im nächsten Konzert mit Rui spielen, was er Nodame (vorläufig) verschweigt. Die ist sowieso noch von Auclaire genervt, der sie nicht zu einem Wettbewerb gehen lassen will, da sie sich nicht mal auf die Musik vor ihr konzentrieren kann.
Mehr Tanya, mehr Kuroki, also fein. (4/5)

Sora no Woto
6. Kanatas freier Tag – Haare flechten



Kanata hat ihren ersten Lohn kassiert (denkt sie zumindest, aber woher das Geld so mitten im Monat kommen soll, interessiert sie so garnicht), also macht sie sich einen schönen Tag im Dorf. Die übrigen Soldatinnen gehen dafür ihrem Nebengeschäft nach, der illegalen Calvados-Destillierung, den sie mithilfe von Naomi verticken. Kanata rempelt im Dorf zufällig ein paar üble Typen an, als sie darüber grübelt, ob sie sich den Delfin kaufen soll. Naomi gefallen die Typen natürlich garnicht, keimt doch der üble Verdacht, das ganze Destillieren könnte nun auffliegen. Da kommt Naomi nun auf die Idee, die Typen auf extremste Art zu verschrecken, wofür ein paar verkleidete Dorfbewohner und weibliche Militaristinnen in Mafiaklamotten samt deutscher Schusswaffen herhalten müssen. Kanata trifft auf dem Markt dafür auf Mishio, die nach einer Kiste ihrer Mutter sucht; so erzählt es ihr später Yumina, der Mishio nun weggelaufen ist. Mishio hockt nun auf dem Dach eines Hauses an einer Steilwand und rutscht prompt runter, als unten die Pseudo-Mafia-Aktion steigt. Kanata hilft Mishio wieder hinauf, löst dabei allerdings einen kleinen Erdrutsch aus, der prompt das unten stehende Auto der üblen Kerle erledigt, die nun vollends die Flucht ergreifen. Kanata entschuldigt sich gleich darauf bei Naomi, von der sie denkt, dass ihr wohl der Wagen gehörte. Dafür findet sich dann aber auch die Schatulle, nach der Mishio gesucht hat, und gemeinsam gehts in die Kirche, wo sich die Waise von Yumina nun die Haare binden lässt.
Oho, die Mädels haben es wirklich faustdick hinter den Ohren. Kanata ist aber viel zu unschuldig, als dass sie Irgendetwas vermuten würde. Etwas verwundert hat mich, dasss der Priester (scheinbar) Japanisch kann, wurde es doch bisher als tote Sprache behandelt (gut, Latein ists heutzutage ja auch, but who cares?). (4/5)

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