Short Reviews 126 ~The Downfall~



20the Century Boys 3 – Our Flag [Ende]
Kimi ni Todoke – Ep. 22
Nodame Cantabile Finale – Ep. 8
Sora no Woto – Ep. 10
Working!! – Ep. 1
Zan Sayonara Zetsubou Sensei Bangaichi – Ep. 2 [Ende]

Baka to Test to Shoukanjuu 10: Unnötiges Drama, aber akzeptable Auflösung. (3/5).
Chu Bra 10: Utena… und Amahara hat Komplexe wegen ihr kleinen Brüste, ich lach mich kaputt 😀 (3,5/5)
Fairy Tail 21: da ist ordentlich was am dampfen. Neben einiger Gemeinheiten ein höllischer Spaß gegen Phantom Lord. (3,5/5)
Hanamaru Kindergarten 9: die Yamamoto-Schwestern sind in Liebesdingen beide… nunja, blöd. Im Rest gehts um Berufswünsche, nettes Thema. Das ED ist diese Woche minimalistisch, fast schon sphärisch. (4/5)
Hetalia Axis Powers 52: alle gegen Kanada, und Chibitalia im Fluss. Lahme Folge. (2,25/5)

20th Century Boys
3. Unsere Flagge





Es ist das Jahr 2017 und Freund sagt das sprichwörtliche Ende der Welt voraus, ausgelöst durch Aliens. Wird also Zeit, dass sich die Freunde zu ihrem letzten Auftritt zu guter Musik, Erinnerungen und der Rettung Japans aufschwingen. Und das alles zum wunderschönen T.Rex-Song ebenso wie zu Kenjis Bob Lennon, denn Kanas Onkel ist wieder frisch und munter.
War der zweite Teil größtenteils dystopisch, wird hier noch eine große Schippe Endzeit nachgelegt, was wahrlich nicht verkehrt ist, aber aufgrund des Budgets aber leider auch nicht so schön zerstört wie im Manga. Die CGI haben sich größtenteils gebessert (bis auf ein paar fliegende Untersetzer), die Darsteller machen ihre Sache wie gewohnt gut. Insgesamt hat mir das Ende in der filmischen Version deutlich besser gefallen als noch im Manga, auch wenn hier wieder so einiges an Background weggekürzt hat. Und die Konzertszenen haben dann auch noch Lust auf Tsutsumis neues Projekt Beck geweckt…
(4,25/5)

Kimi ni Todoke
22. Weihnachten



Weihnachten ist nah. Chizu hat dafür die letzten Tests verhauen und muss wohl nachsitzen. Für den 24. hat Kazehaya mal wieder eine klassenweite Party geplant und hängt dafür ’ne Namensliste an die Wand. Sawako freut sich jedenfalls schon drauf und bastelt am selben Abend dann noch die Geschenke für ihre Eltern. Schließlich sieht sie dann auch, wie sehr diese sich auf ihren Geburtstag und den Weihnachtsabend freuen, und so beschließt Sawako, nicht zur Party zu gehen. Chizu und Yano kriegen darum auch gleich mal ihre Geschenke, eine Schürze und Untersetzer. Am nächsten Tag schnappt sich Sawakos Vater das Geschenk für Kazehaya im Gedanken, es wäre für ihn und freut sich scheckig, aber Sawako sagt auch nix dagegen. Schließlich rufen die Freundinnen an und Sawako will sich doch noch auf machen. Vorher bekommt sie von ihrem Vater aber noch ihr Geschenk: ein Handy! Und so wird Kazehaya ihre erste Nummer in neuen Adressbuch…
Himmel, war das schön anzusehen. Und nebenbei haben Sawakos Eltern nochmal ordentlich zum Spaß beigetragen (und zu dem ein oder anderen Problem). (3,75/5)

Nodame Cantabile Finale
Lesson 8



Nodame ist von Chikis/Ruis Konzert begeistert, im negativen Sinne. Erstmal spielt sie aber weiter happy und fällt Chiaki am Abend um den Hals und macht ihm am nächsten Morgen einen Antrag. Er tut es jedoch eher als einen ihrer Scherze ab (zumindest hofft er das) und macht sich dann auf nach Italien. Wenig später taucht Stresemann bei Nodame auf, die sich nun an ihm ausheult und erzählt, dass sie nun mittlerweile ihr Ende erreicht hat. Er macht ihr schließlich das Angebot, mit ihm zu spielen…
Die Pactio-Szene, war zumindest im Sinne des Kontextes interessant, passte aber insgesamt so garnicht rein, hat andereseits aber Milchis teuflisches Wesen betont (aber irgendwie klingt sein Seiyuu nicht mehr halb so schräg wie früher, eine Schande). Davon ab bin ich positiv überrascht, dass man handlunsmäßig noch die Kurve kriegt, nächste Woche wärs nämlich schon zu spät gewesen. (4/5)

Sora no Woto
10. Ein Abschied – Der erste Schnee



6 Monate sind mittlerweile seit Kanatas Auftauchen ins Land gezogen, und langsam kriegt der Takemikazuchi nun auch seine Gebeine zusammen. Kanata will sich nun weiter über Prinzessin Iliya informieren, nur der Almanach ist weg, also muss ihr Kureha so von ihr erzählen: sie sollte den Kaiser von Rom heiraten, ertrank aber, als sie ein Kind aus einem Fluss retten wollte. Bei Kanata tauchen schließlich Yumina und ein Mädchen auf, die nach der alten Jacott (Hisako Kyouda, Magno in Vandread) suchen. Schnell ist Rio überzeugt und schon gehts hinauf in die Berge. Die Alte mauert noch immer an einem Haus für ihren Sohn, der wohl bald zurückkehren soll. Sie selbst scheint allerdings nciht für die kalte Jahreszeit gerüstet… Die beiden Soldatinnen machen anschließend einen Marsch durch die Stadt und man unterhält sich über die Vergangenheit. Danach gehts wieder zu Jacott, imemrhin wirds schon dunkel, und man kümmert sich um sie. Rio vergleicht sie mit ihrer Mutter. Jacott selbst hatte sich mit einem verheirateten Mann eingelassen und das daraus gezeugte Baby nahm er mit, versprach aber, zurück zukommen. Kaum sind Rio und Kanata eingepennt, hat Jacott eine Vision von ihrem alten Geliebten und rennt nach draußen ind den frisch gefallenen Schnee. Zurück im Lager wartet Naomi mit einem Foro von Iliya (inklusive einer gewissen Eule). Rio hat sich nun entschieden, den Ort zu verlassen, und schenkt Kanata zum Abschied ihre Trompete.
Die leichten Veränderungen im Charakterdesign (die Frisuren) fand ich ganz nett, die Episode selbst war aber rein vom Animatorischen Mist: haufenweise Standbilder und mäßige Bewegungsabläufe. Und irgendwie hat mich die Episode verwirrt, warum auch immer… (3,25/5)

Working!!
1. Willkommen im Wagnaria – Takanashi arbeitet.




Willkomen im Wagnria, einem schrecklich normalen Familienrestaurant! Momentan ist man dort aber arm an Arbeitskräften, und darum soll sich nun Popura Taneshima (Kana asumi, Megumi in Persona) kümmern, um Hilfe bittet sie aber auch noch Mahiru Inami (Saki Fujita, Ruri in Durarara!!), die so ein paar Probleme damit hat, Jobber auf der Straße aufzulesen. Nach erfolgloser Suche stolpert sie schließlich in Sota Takanashi (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geass) rein, der sie sogleich für viel jünger hält und sie zu ihren Eltern zurückschaffen will. Sie klärts dann auf und er lässt sich von ihrem Moe-Faktor überzeugen, also nimmt ers an. Erste Anlaufstelle ist Kyouko Shirafuji (Kumiko Watanabe, Katejina in Victory Gundam), die Assistenzmanagerin; Tipps kann sie ihm aber nicht geben, dafür arbeitet sie selbst viel zu wenig. Also zeigt ihm Popura erstmal, wie man (nicht) die Tasse ins Regal stellt und (nicht) das Geschirr auf die Spüle kriegt. Sogleich meldet sich der Koch Jun Satou (Daisuke Ono, Shizuo in Durararara!!) zu Wort, der Popura mal wieder unter die Arme greift. Die nächste Nummer in der Küche ist der freundliche Hiroomi Souma (Hiroshi Kamiya, Izaya in Durarara!!). Weiter gehts mit Crew Chief Yachiyo Todoroki (Eri Kitamura, Kureha in Sora no Woto), die neben ihrer Freundlichkeit auch immer ein Schwert bei sich trägt. Nachdem Souta dann mal wieder Popura aufgezogen hat, meint Kyouko, er soll seine Liebeleien aus der Arbeit raushalten. Er wäre aber viel eher daran interessiert, Popuras Vater zu sein, immerhin steht er total auf kleine Lebewesen, die Probleme habe, alleine zu überleben! Später fragt er dann Kyouko wie alt sie eigentlich ist, und meint, dass 28 JAhre doch schon relativ hoch ist… und prompt kriegt er zwei volle 7-Tage-Schichten, der Grund ist ihm aber selbst nach 2 Wochen nicht klar, erst Popura muss ihn mit der Nase draufstubsen. Schließlich will er sich bei Kyouko entschuldigen, doch die sorgt gerade viel lieber für Streit mit einer übergewichtigen Kundin, die sie dann auch noch, um Gerüchte zu verhindern, gehackt in den Kühlschrank packen will. Sota kümmert sich dann schnel ldarum, indem er der Kundin einen kühlen Drink gibt, und schon hat sich das Problem gelöst. Das nächste wartet allerdings nicht lange: ein paar Jungs ziehen Popura wegen ihrem jugendlichen Äußeren auf, aber Kyouko entledigt diese zwei Probleme mithilfe eines gut gezielten Trittes. Da die Kunden ja auch noch nicht gezahlt haben, ruft sie ihre Kouheis, die den Zweien ihr Geld abnehmen sollen. Sota entschuldigt sich schließlich bei ihr, wenn auch nicht ganz gelungen, und kriegt dafür wenigstens einen freien Tag. Wenig später fällt ihm auf, dass er trotz seiner üblen Schichten Inami noch immer nicht getroffen hat… ein paar Tage später lernt man sich dann kennen, er speziell ihre Faust auf seiner Nase, denn sie hat einfach eine ganz üble Angst vor männlichen Wesen, was meist in übler Gewalt endet. … so ganz normal ist Wagnaria also doch nicht.
Das Opening Someone Else ist ekelhaft durchschnittlich und sagt mir so garnicht zu, der Rest ist aber richtig schön lustig, bietet Charaktere für interessante Situationen und verpsricht, zusammen mit dem guten Cast (vielleicht fliegen eines Tages ja noch Schränke durch die Gegend…), doch einigen Spaß. (4/5)

Zan Sayonara Zetsubou Sensei Bangaichi
2. Der ganz normale Virus und die 3 Arzt-Brüder|Gott verjagen|Eine Welt der Worte




Kaum zeigt man mal, wie ein Defibrilator funktioniert, will Ohkusa schon mit einem dysfunktionalen Leben retten. Los gehts bei Komori, an der Itoshiki wohl nicht mehr interessiert ist, und hilft ihr mit Rollenspielchen. Weiter gehts mit Klamottentausch, Haarerneuerungen, Klassikerwiederbelebungen, Sashimi und Parks. Und schließlich gehts den Toten an den Kragen (gewissermaßen) und nun dürfen diese wieder herumwandeln. Im ganzen Land bricht Panik aus, die Infektion lässt nicht lange auf sich warten! Also ab in den Supermarkt und verbarrikadieren… Itoshiki wird gebissen, damit kann seine Veröffentlich nun auf Ewigkeit fortbestehen (also gleich mal weiter bei den Lesern).
Im Gezeitenschwimmbad hat irgendwie Jeder die neue Ponyo-DVD gekauft, und schon werden sie von der Flut mitgerissen. Harumi liest derweil einen Hetalia-Doujin und schon reißt es sie mit ihren nervenden Freundinnen mit… einige Opfer später erwichts dann auch Itoshiki und er landet auf der Insel „Jener, die nicht mit der Mode gehen“, der perfekte Ort für eigensinnige Paradiesvögel. Zusammen mit Matoi findet er dann alte Höhlen, Pseudo-Politiker und Kitsu, die aus eigenenm Antrieb da ist. Maria ist auch da, Kafuka sowieso. Der Rest hockt verteilt in Hostessenbars in ganz Japan…
Sommer-Uniformen! Dieses Mal gehts um Doublespeak, sprich das Verpacken von Gemeinheiten in einen freundlichen Einband. Chiri hat dafür aber so gar kein Talen,t sie machts eher noch schlimmer. Kafukas Talent ist dann auch schon langsam aufgebraucht. Schließlich kommt die Untertitel-Übersetzerin Todana Tsuko vorbei, die für ihre extrem wortwörtlichen (falschen) Übersetzungen bekannt ist. Ihren Fanclub hat sie mittlerweile schon gefunden, verbreitet sie mit ihren Untertiteln doch immer wieder Freude. Namis Normal kann aber selbst sie nicht besser klingen lassen. Kitsu ist mit dem ganzen Verfreundlichen garnicht zufrieden und dreht den Spieß um… mit den üblichen schrecklichen Folgen für Itoshiki. Ich habe fertig gebloggt.
Ab sofort werde ich Massaker immer als Großes Higurashi ausschreiben. Ehrlich. Die Animationen waren mal wieder ein Traum, das Opening aber eher ein Alb-. Davon ab… endlich ists vorbei, hoffentlich auf lange Zeit. Das Bloggen ist jedes Mal eine Qual, wenn auch eine spaßige. (4/5)
Wertung für All of Zetsubou: 4,25 / 5

Advertisements

0 Responses to “Short Reviews 126 ~The Downfall~”



  1. Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




Kalendar

März 2010
M D M D F S S
« Feb   Apr »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Aktuelle Kommentare

ringlord zu 333
© zu 333
mayafreak zu sr290
ringlord zu sr290
mayafreak zu sr290

Umfrage

Kategorien

Ringlords Twitter

Statistik

  • 181,419 Hits

%d Bloggern gefällt das: