Short Reviews 129 ~Winterende~



Baka to Test to Shoukanjuu – Ep. 13 [Ende]
Hanamaru Kindergarten – Ep. 12 [Ende]
Kimi ni Todoke – Ep. 25 [Ende]
Maid-sama! – Ep. 1
Nodame Cantabile Finale – Ep. 11 [Ende]
Summer Wars

B Gata H Kei 1: meine erste Frühlingsshow und dann gleich Romance Comedy-Gold! Yamada (Yukari Tamura, Mei in Clannad) ist scharf auf 100 Sexfreunde, doch als ersten sucht sie sich ausgerechnet den normalstne Typ ihren Klasse aus (jeder muss mal klein anfangen): Takashi Kosuda (Atsushi Abe, Akiyuki in Xam’d). Dazu gibts noch Mamiko Noto als seine großbusige Universitätsschwester Kazuki. Da kann doch eigentlich garnix schief gehen! (4/5)
Fairy Tail 24: mehr Background für Mirajane und Elfman, dazu haufenweise Tränen. Davor aber noch Natsus netter Fight. (3,25/5)
Hetalia World Series 1: nicht witzig, kein Stück. Dafür war der Filmtrailer nett. (1/5)

Baka to Test to Shoukanjuu
13. Idioten, Tests und Beschwörungen



Akihisa rennt zur Direktorin und verlangt ein Rematch, doch die wirft ihm die Regeln von wegen 3 Monate Sperre ins Gesicht. Shouko und Yuuko verlangen aber ebenfalls ein Rematch, der Sieg war ja einfach nur lasch und enttäuschend. Gesagt, getan, also wirds ein One on One, Akihisa gegen Shouko. Sollte Shouko gewinnen, kriegt sie das unterschriebene Hochzeitszertifikat… Das Match verläuft nach dem Sudden Death-Prinzip, sprich erste falsche Antwort und raus. Schließlich gewinnt Akihisa durch pures Raten (oder Shouko verliert durch reine Absicht). Shouko hat von Voyeur das Schreiben gekriegt, doch aus der Hochzeit wird nix, da Yuuji noch etwas zu jung ist. Akihisas Wunsch dafür war, dass Mizuki den Einstufungstest nochmal wiederholen kann. Sie radiert am Ende aber nochmal ihren Namen raus, um so in der F bleiben zu können. Akihisa raffts natürlich nicht, und beschwert sich wieder bei der Direktorin…
Ah, endlich zu Ende. Die Serie war okay, netter Spaß für Zwischendurch, aber wohl kaum etwas, an das man sich nachhaltig erinnern wird. (3,75/5)
Gesamt: 3,25/5

Hanamaru Kindergarten
12. Ein Hanamaru-Weihnachten | Hanamaru-Gefühle



Weihnachtsabend steht an, und natürlich muss Anzus Mutter gleich mal alle Freunde einladen. Anzu selbst schläft vorher allerdings ein und träumt sich als halbwegs Erwachsene mit erschlagendem Vorbau und tanzt mit Tsuchi durch den Schnee und zum Traumende gibts dann auch noch einen Kuss.
Die Kindergärtner-Gruppe samt Anzu, Hii und Koume besucht eine Gemälde-Ausstellung von Anzus Vater. Unterwegs unterhält man sich darüber, wie Tsuchi beide mehr oder weniger unbewusst zusammengeführt hat, und dass seine Worte durch Anzu nun wieder zu ihm zurückschnellen. Anzu macht ihm dann auch nochmal den Mut, es bei Yamamoto zu versuchen. Doch die interpretiert ihn mal wieder vollkommen falsch und so bleibt alles beim Alten.
Das war jetzt das… Finale? Toll, Gainax, ihr habt es mal wieder geschafft, einfach mittendrin aufzuhören. Davon ab, halbwegs nette Episode, aber auch hier gab es schon Besseres. (3,75/5)
Gesamtwertung: 3,25 / 5

Kimi ni Todoke
25. Neujahr




Kein Ende ist auch ein Ende, sagt man. Eigentlich sagt das Niemand, aber so klingt es wenigstens noch positiv. Sawako und Kazehaya klopfen am Schrein zweimal in die Hände, Ryuu und Chizu machen dasselbe, Yano wird dafür von Pin nach Hause verfolgt. Fürs Main-Pairing gibts auch noch den Heimweg, vorbei am Ort des ersten Treffens und Sawako wird mal wieder klar, dass sie Kazehaya liegt, der ihr im übrigen sein Glückslos überlassen hat.
Ja, das wars. Die Beziehung von Sawako und Kazehaya ist immer noch nicht weiter (und sollte nochmal eine 2. Staffel mit selber Länge folgen darf man sich auf eine weitere Saison des Wartens bis zum öffentlichen Bekenntnis freuen), dafür machen die Nebencharaktere auch weiterhin Spaß; und damit wohl der größere Grund, sich die Show anzusehen. Es war ganz nett in dieser Shoujo-Flaute der letzten Monate, aber eben auch nichts herausragend Besonderes. (3,75/5)
Gesamt: 3,375/5

Maid-sama!
1. Misaki-chan ist ’ne Maid!




Die 16 jähirge Misaki Ayuzawa (Ayumi Fujimura, Audrey in Gundam Unicorn) hats nicht leicht: sie ist Vorsitzende des Schülerrats einer ehemals vollständigen Jungs-High School (mittlerweile machen die nur noch 80% aus) und um an deren Verhalten etwas zu ändern, hat sie schwer geschuftet. Um sich durchzusetzen, rupft sie ihren Mitschülern auch schonmal die netten Ringe aus den Ohren. Einen gewissen Männerhass hat sie durch den Abzug ihre Vaters zusammengekratzt, der seiner Familie einen Berg an Schulden hinterlassen hat. Drum arbeitet sie nebenbei auch noch im Maid Latte, und zufällig wird sie dort von ihrem eitlen Mitschüler Takumi Usui (Nobuhiko Okamoto, Takiguchi in Durarara!!), dem Schwarm der Schule, gesehen. Schließlich erzählt sie ihm den Grund, woraufhin sie allerdings Angst kriegt, dass er es in der Schule verbreiten wird. Doch nix passiert. Stattdessen kloppt sie sich weiter durch den Schulalltag wie bisher, lädt sich aber nun noch mehr Last auf. Takumi wird dafür langsam zum Stammkunden im Maid Latte und starrt fleißig. Nebenbei schlägt er sie dann auch noch in Sachen Punktzahl bei den Quartalsprüfungen. Langsam meint Usui, dass Misaki wohl eine Masochistin ist, vor lauter Arbeit gehts ihr nämlich garnicht mehr gut. Bei der Arbeit kommen dann schließlich drei ihrer Mitschüler an, aber natürlich macht Usui den Retter für die nun Zusammenbrechende, hinterlässt ihr seinen Schal und sorgt auch sonst dafür, dass nix rauskommt. Dafür soll sie allerdings für einen Tag seine persönliche Maid spielen…
Selbst für Speedsubs sind die Dinger von [FFFpeeps] einfach nur übel, da kein Verständnis für die japanische Sprache und nebenbei wohl auch noch taub. Davon ab war der Start für den Anime grundsolide mit recht ansehnlicher Animation, Musik und den üblichen sonstigen Qualitäten, die die besseren J.C.Staff-Arbeiten mit sich bringen. (3,75/5)

Nodame Cantabile Finale
The Final Lesson





Chiaki kehrt nach Paris zurück, Nodame versucht weiter ihr glückliches Händchen mit Kindern, die richtig begeistert von ihr sind. Manche Stücke gefallen aber nicht, also legt sie mit Beethovens Piano-Sonate 31 los, und rührt Chiaki schließlich sogar zu Tränen. Er will sie zu einem gemeinsamen Konzert überreden, doch sie lehnt ab, sie könne ihr erstes nicht mehr überbieten. Im Umkehrschluss zerrt Chiaki sie nun zu Nina und dort spielt man nochmal gemeinsam das erste Pianokonzert und liegt sich danach in den Armen. Später meldet sich Nodame dann wieder bei Auclair, sie will die Nachprüfung im September machen und auch weiter lernen. Tanya wird ein weiteres Jahr bleiben, aber erstmal gehts gemeinsam mit Kuroki für einen Wettbewerb nach München. Das Roux-Marlet macht zum Kundenfang während der Ferien eine Tour durchs französische Land und tritt u.a. bei Erntedankfesten auf. Franz kriegt ein besonderes Angebot: er darf mit Rui auftreten. Nodame darf schließlich wieder ihren kleinen Auftritt als neuer Mozart geben…
Im Manga wirkte das Ende schrecklich unbefriedigend, doch hier im Anime reißt es u.a. dank der Musik erstaunlich gut mit. Man darf Kon also gratulieren, dass sie nach der dilletantischen Paris-Season doch ncoh so gut die Kurve gekriegt hat, auch wenn es nicht an die erste Staffel heranreicht. (4,5/5)
Gesamtwertung: 4,25 / 5

Summer Wars




Große Filme schiebe ich gerne vor mir her, auch und gerade wenn es vom Team des großartigen Tokikake kommt. Für Regisseur Mamoru Hosoda war nach der Buchumsetzung wohl endlich die Gelegenheit gekommen, eine Familien-Version seines tollen Digimon-Films Children’s War Game (sogar das Design der Online-Welt hat man übernommen) zu drehen. Der Film ist, trotz eines wirklich tragischen Ereignisses, reinstes Feel Good-Material und so ziemlich der familientauglichste Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Sadamotos Charakterdesign ist wieder einfach, aber markant; die Musik mitreißend; die Action fantastisch. Was will man mehr?
Im Mittelpunkt steht das Mathegenie Kenji Koiso (Ryunosuke Kamiki, Markl im Wandelnden Schloss), der schrecklich in seine Sempai Natsuki Shinohara (Nanami Sakuraba) verschossen ist. Die nimmt ihn für einen Sommerjob mit zu ihrer Familie, dem Jinnouchi-Clan, wo er den Zweck seines Besuches erfährt: er soll während des 90. Geburtstages der Oma Natsukis Freund spielen! In der ersten Nacht kriegt er eine seltsame Mail aus dem WWW-Equivalent OZ mit einer komplexen Zahlenreihe. Natürlich löst er den Code sofort und schon am nächsten Tag geht in Oz, und damit auch im Rest der Welt das Chaos los, denn eine KI frisst sich durch. Und die kann nur von Kenji und seiner neuen, zukünftigen Familie aufgehalten werden…
Wertung: 4,375 / 5 (Yay, noch mehr Stellen nach dem Komma!)

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