Eden of the East – The King of Eden



Der Prinz ist zurück aus seinem Schlummer und macht seinen Job so gut wie eh und je. Allerdings gibts auch ein paar Stolpersteine. Der folgende Text ist mal wieder voller Spoiler (ist man ja gewohnt) und erwähnt hier und da auch einige der späteren Entwicklungen und so.



Opening: Leah – Invisible









The King of Eden
Die Polizei stürmt das Dach und nimmt sämtliche Anwesenden fest, kommen aber kurz darauf frei. Von Akira fehlt aber jede Spur, dafür ist er nun weltweit als Air King bekannt. Einige Tage später erhält Saki auf seinem Selecao-Handy eine Nachricht von Akira, man könnte sich an dem Ort wiedersehen, an dem Alles begonnen hat. In nächster Zeit geht es aber erstmal mit Eden of the East voran, die sich zu einem ordentlichen kleinen Betrieb ausbauen. Langsam entwickelt sich dort auch ein gewisses Verständnis für die andere Seite der Medialle, auf der sie zuvor standen. Mit Japans Bedeutung für den Weltmarkt ists dafür durch den versuchten Massensuizid steil bergab gegangen und die Regierung steht kurz vor der Verabschiedung einer neue Erbschaftssteuer. Aus den Selecao-Logs wird im Laufe der Zeit klar, dass Juiz Akiras Worte wohl wieder auf ihre Weise interpretiert hat, und ihm zum Sohn des aktuellen japanischen Premiers gemacht hat.
Saki macht sich schließlich auf nach New York. Während ihrer Taxifahrt läuft aber einiges schief: nicht nur, dass sie vorzeitig rausgeworfen wird und ihre Tasche samt Handy verliert, in ihrem Koffer befinden sich dank dem schrägen Selecao VI ein Haufen Waffen (einen Revolver nimmt sie mit). Kuroha verweilt ebenfalls in New York, verhindert durch Juiz‘ aber Sakis Festnahme. Für Saki gehts erstmal zu einem Telefon, zuhause anrufen. Hirasawa rät ihr, sich bis 4 Uhr bei der Botschaft zu melden, vielleicht ist ja noch etwas wegen ihrem Pass zu machen. Vorher will sie aber noch einem Ort vorbeischauen, von wo man ganz gut die neuen Zwillingstürme sehen soll. Doch da ist nix und schließlich fällt ihr die Waffe aus der Tasche. Zufällig kommt nun ihr Prinz vorbei, der den Revolver einfach in den Hudson schleudert. Danach wird gemeinsam weggerannt, auch wenn Akira sie nicht zu erkennen scheint. Nach einer kurzen Vorstellung will er ihr helfen, ihre Tasche zurück zukriegen. Dafür braucht es dann auch nur die Quittung, eine Jacke, eine Buch mit ein paar japanischen Schriftzeichen und einige englische Signalwörter. Danach gehts ab in seine Hütte.
Die Ruhe gefällt dem zusehenden Nr. 6 aber garnicht, will er doch ein paar heiße Duschszenen von den Beiden drehen. Juiz reagiert auch nicht gerade zufrieden auf seine Wünsche, also lässt sie die Heizung in Akiras Wohnung platzen. Der wird vorher aber zum Glück von Shiratori gewarnt.
Pantsu hat für Eden nun mittlerweile eine neue Software eingebunden, die sich in diverse Social Networks und Regierungsdatenbanken hackt, und das alles, um Akira aufzuspüren.
Nun gehts zur Übernachtung zu Akiras Arbeitsplatz, einem Kino, in dem er wohl den einzigsten Film mit seiner Mutter sah: Dumbo. Saki hat ihn mittlerweile auch über die Situation aufgeklärt und gemeinsam geht es anschließlich auf einen Rummel, Karussel fahren. Doch Nummer 6 ist noch immer nicht zufrieden, und hetzt ein paar Agenten auf die Beiden, er selbst bastelt sich für die große Actionszene einen Flammenwerfer. Zur Hilfe kommt (mal wieder) Shiratori,die die Zwei in ihrem blütenweißen Wagen zum Flughafen mitnimmt. Es soll zurück nach Japan gehen. Sie selbst handelt im Auftrag der Frau des Premierministers, die die Ehre ihres Mannes befleckt sieht.
Bei Eden of the East gehts momentan drunter und drüber, Juiz hat sich auf Befehl von Selecao I die neuen Möglichkeiten zu Nutze gemacht und ändert nun sämtliche Daten über Akira und beseitigt nebenbei seine Selecao-Logs. Die Metropolitan Police hat er dann auch noch auf sie angesetzt, die Handys sind verwanzt. Schlußendlich bleibt nichts anderes mehr übrig, als die Eden-Server abzuschalten und in den alten Clubraum zurück zusiedeln.
Nr. I sezt schließlich seinen weiteren Plan in Kraft: er zerstört die Juiz-Server von Pleitegeier II und XII. Eine weitere Rakete hält auf Akiras zu, doch Shiratori lässt ihren davor setzen und nimmt sich somit selbst aus dem Spiel. Die Flug startet, ohne Shiratori, nach Japan. Der vermeintlich tote Yuuki taucht derweil putzmunter und mit zerstörtem Handy bei Tsuji auf.

Qualitativ bewegt sich der Film auf selben Niveau wie die TV-Serie, eine wirklich Steigerung ist, von dem etwas abgenommen Tempo, nicht zu vernehmen. Das ist aber auch garnicht schlecht (von den CG-Passanten mal abgesehen) und bewegt einen dank wirklich fantastischem Skript ordentlich zum Mitfiebern. Der Haken ist allerdings, dass es eben nur die Vorstufe zum großen Abschluss, Paradise Lost, ist.
Wertung: 4,25 / 5

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