Short Reviews 130 ~Nächtlicher Luftangriff~



Giant Killing – Ep. 1
Maid-sama! – Ep. 2
Senkou no Night Raid – Ep. 1

Arakawa under the Bridge 1 (1-9): die wohl bodenständigste Comedy, die Shinbo bisher verbrochen hat. Im Mittelpunkt: ein Angestellter mit Abhängigkeits-Asthma, seine Zwangsfreundin Nino von der Venus, die unter ner Brücke wohnt, und ein Kappa als Bürgermeister. (3,75/5)
B Gata H Kei 2: Pool-Versuch macht klug, oder so. Bei Yamada eher nicht, diesem ungeschickten Trampel. Dafür gibts nun auch eine Nebenbuhlerin! (3,5/5)
Ookiku Furikabutte S2 1: ohne Umschweife gehts direkt wieder rein (wache Erinnerungen an die letzten Episoden sind somit Pflicht). Mihashis Fußballeinlage war genial (3m!), der Rest wieder Baseball-Bubble, dennoch unterhaltsam. Nebenbei das bisher beste OP der Saison. (3,75/5)

Giant Killing
#01



East Tokyo United ist, grob gesagt, im Arsch. Das Team reißt praktisch nix mehr, die Moral ist unter aller Sau und wird nur noch vom alten Shigeyuki Murakoshi (Ryotaro Okiayu, Akio in Clannad) zusammengehalten. Ein neuer Trainer muss her, warum also nicht ein ehemaliger Spieler, der innerhalb von 3 Jahren eine Dorfmannschaft in England in die erste Liga geführt hat? Dummerweise ist Takeshi Tatsumi (Tomokazu Seki, Nobuo in Nana) bei den Fans so garnicht beliebt, denn nach seinem damaligen Weggang von der ETU ist die Mannschaft zusammengebrochen. Erstmal stehen fürs Team 3,m-Sprints an, und nach Ergebnis werden so ziemlich alle Jünglinge ins reguläre Team aufgenommen. Shigeyuki hält allerdings garnix von, also lässt Takeshi nun die alten Bankdrücker gegen die neuen Rasenkomiker antreten, vielleicht wird er seine Entscheidung ja noch bereuen.
Ich war nie ein Fan von Fussball, ein Fan von nett gemachten Sportshows bin ich aber dennoch. Die Charaktere sind nett, aber eben Standard. Deens Animationen sind die übliche Würgereiz-Kost, aber zumindest das OP reitet musikalisch voll auf meiner Wellenlänge, das ED ist auch nicht ohne. Mal sehn, was da noch kommen wird. (3,5/5)

Maid-sama!
2. Selbst beim Schulfest ’ne Maid!



Die 2-2 schlägt weiter fröhlich frauenfeindliche Themen fürs Schulfest vor, und Misaki knallt die ihnen rückwirkend weiterhin fröhlich in die Fresse. Auch Usui Zutun kann da nichts dran ändern. Kurzum: es wird ein Cafe, die übliche Leier also. Bei ihrem Job hat sie neben Usui nun 3 weitere Fans (ja, die Schläger aus Folge 1), und die sind bei jeder Gelegenheit von ihr begeistert. Usui, garnicht frech, zerrt ihr beim Müllwegschleifen dafür den Rock hoch. Sie soll es sich mal nicht mit der Männerwelt verscherzen, sonst wirds übel… genau das passiert dann auch beim Schulfest, die Jungs der 2-2 annektieren kurzerhand das Cafe. Misaki schmeißt sie alle raus, merkt dann aber, das kaum was voran geht, und entschuldigt sich. Schließlich packt sie selbst mit an und langsam geht ihr Traum von einer mädchenfreundlicheren Sekai High in Erfüllung.
Nette Episode, aber wieder zu wenig Maid Latte-Material ;_; Usui ist weiterhin cool, da kann man nix gegen sagen. (3,5/5)

Senkou no Night Raid
1. Rettung



Shanghai, 1931. Die japanische Spionageeinheit Sakurai, bestehend aus parapsychisch begabten Kazura Iha (Daisuke Namikawa, Rock in Black Lagoon), Natsume Kagiya (Takanori Hoshino, Shido in GetBackers), Aoi Miyoshi (Hiroyuki Yoshino, Firo in Baccano!) und Yukina Sonogi (Yoshiko Ikuta), retten einen japanischen Vorstandschef, der an beide Seite Waffen verschachert, aus einer schwer bewachten chinesischen Anlage und legen dabei allerlei in Schutt und Asche, Teleports und Widersprüche in der Physik gibts obendrauf.
Jetzt weiß ich, warum die Japaner in China nie Fuß gefasst haben: deren Mandarin ist absolut übel! Eine wahre Pein für diese Reihe, wo der Vorgänger SnW doch ordentlich gepunktet hat. Von guter Actioninszenierung hat der Regisseur noch immer nix gehört, sei es die gecuttete Actionszene zu Beginn mit dem Chinesen oder die schräge Verfolgungsjagd mit schlitternden Oldtimern bei geschätzten 25km/h (nein, es ist nicht cool, dabei sinnlos die Kamera zu schütteln). Die Inszenierung ist also, freundlich ausgedrückt, beschissen, das Sounddesign nicht besser. Die Animationen schwanken zwischen atemberaubend und misslungenem Outsourcing. Musikalisch ists hingegen halbwegs angenehm. Insgesamt also ein mäßiger Einstieg, wenn man mal von den interessanten Charakteren absieht. (2,75/5)

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