Short Reviews 131 ~Keine Ahnung~



House of Five Leaves – Ep. 1
Katanagatari – Ep. 4
Maid-sama! – Ep. 3

Arakawa under the Bridge 2: braucht diese Woche reichlich Anlauf, bis man wirklich lachen kann, dann aber ordentlich. Sister ist nen toller Kerl, mal sehn, wie Ric nächste Woche überlebt. Das Suneohair-ED ist ganz große Klasse. (3,25/5)
B Gata H Kei 3: Darkroom-Session und Schulfest. Perfekt für viel Spaß, auch für die Zuschauer. (3,75/5)
Fairy Tail 25: das neue OP gefällt, ED geht grade so durch. Juvia ist ja mal ordentlich bescheuert (im positiven Sinn) und unglaublich unerwartet liebenswert, der Einsatz klassischer Musik ist auch mal wieder toll. (3,75/5)
Giant Killing #2: die Ersatztruppe macht sich super und gewinnt. Dafür fliegt Murakoshi während der Pressekonferenz (dafür man dieses Treffen anonymer Schlafmittelsüchtiger überhaupt so bezeichnen?) aus seiner Captain-Rolle. Nice Shot. (4,25/5)
Ookiku Furikabutte S2 2: der Gegner für die nächste Runde steht fest, und der Plan ist auch schnell da: ein Called-Game soll es werden. Die Beziehung zwischen Miharu nd Abe ist noch immer ziemlich awkward. (4/5)
Working!! 2: bei den momentan Arztkosten wird das Wagnaria wohl nicht mehr lange aufhaben. Inabis Schlägereien haben recht schnell genervt und Sota mit seiner Art nun irgendwie. (3/5)

House of Five Leaves
1. Lediglich im Namen




Akitsu Masanosuke (Daisuke Namikawa, Kazehaya in Kimi ni Todoke) ist Langzeit-Ronin im alten Edo und in Sachen Jobs ziemlich wählerisch. Als Yojimbo gibts allerdings keine offenen Stellen, und eine Arbeit in sonsten Stellen verbietet ihm sein Stolz.Schließlich hilft ihm der augenscheinliche Yakuza Yaichi (Takahiro Sakurai, Meme in Bakemonogatari) auf die Beine, sprich ihn durchfüttert. Langsam wirds dunkel und Yaichi bittet den Ronin um etwas Hilfe als Yojimbo, denn bei einem kleinen Treffen soll er für etwas Einschüchterung sorgen. Das Ziel hat allerdings zwei Samurai bei sich, die vor Akitsu aber schnell die Flucht ergreifen. Die größere Überraschung stellt für ihn dann der wirkliche Grund für das Treffen dar: der Mann sollte Lösegeld für seinen Sohn entrichten. Yaichi gibt ihm shcließlich etwas von dem Geld, doch Akitsu bringts nicht übers Herz, davon etwas auszugeben. Natürlich hört Yaichi davon, und macht sich aus Akitsus schwächlicher Persönlichkeit einen Spaß und bedroht ihn. Danach wird Sake gesoffen und der Ronin pennt schließlich ein. Am nächsten Morgen erfährt er von der Tochter des Kneipenbesitzers den wahren Grund für Yaichis Handeln und die Gründung der Five Leaves (man könnte ihn fast als kidnappenden Robin Hood bezeichnen). Schließlich überlegt sich Akitsu, ob er nciht doch beitreten soll…
Immis Opening-Song ist der beste Song der Saison, ohne Wenn und Aber. Die Animationen bewegen sich sich auf wirklich hohem Niveau, die Musik unterstreicht die übrigen detailliert-leicht skizzenartigen Backgrounds fabelhaft, und das vorgelegte Tempo ist ebenfalls passend. Die Charaktere sind interessant und haben schon einiges offenbart. Mein herbeigesehntes Highlight sieht also momentan wirklich danach aus, und enttäuscht nicht (darum tun mir auch die niedrigen japanischen Einschaltquoten von 1,9% in der Seele weh). (4,25/5)

Katanagatari
Episode 4



Yasuri und Togame machen sich diesen Monat auf zum stärksten Schwertkämpfer Japans, Sabi Hakuhei, und be.siegen ihn einem Kampf unbeschreiblichem Epik (deswegen hat man da auch gleich ganz aufs Zeigen verzichtet). Nanami kriegt auf der Insel derweil Besuch von den Maniwani-Insekten, die dank ihrem unglaublichen Talent fürs Zusehen in Nullkommanix beerdigt, mit Zigaretten.
Nanami hätte ich bisher nie so eingeschätzt, war also wirklich eine Überraschung. Die Kämpfe waren wieder genial animiert, und der Smalltalk ist auch etwas zurückgegangen. (4,25/5)

Maid-sama!
3. Welche Farbe passt zu Misaki?



Demnächste steht kleine-Schwestern-Tag im Maid Latte an, aber Misaki taugt dafür natürlich so garnicht. Alternativ könnte sie auch ihre Schicht umlegen, dann gäbe es aber den Maid-Ranger-Day, und da muss noch eine passende Farbe her. Usui wäre natürlich für transparent, wofür Misaki ihm am liebsten aber eine reinwürgen würde. Die Jungs in ihrer Schule scheinen jedenfalls alle auf den kleinen Schwestern-Typus zu stehen, also holt sie sich hier und da Anregungen. Klappt auch alles ganz gut, bis Usui sie gewissermaßen herausfordert, und sie schließlich zur Tsundere-Sister mutiert, und riesigen Erfolg feiert. Am nächsten Tag, Usui kassiert mal wieder ein Liebesgeständnis, sieht er, wie Misaki einen Jungen vor einer umstürzenden Leiter rettet. Natürlich bandagiert er sofort ihren angeschwollenen Arm, und sie erzählt, dass sie wohl jeden retten würde, solange Gefahr besteht, selbst Usui. Damit wäre die Farbe dann auch entschieden: unbeflecktes Weiß.
Weiterhin auf konstant angenehmen Niveau. Hier und da könnte es zwar etwas mehr Tempo vertragen, aber so ists eigentlich auch okay. (3,5/5)

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