Short Reviews 133 ~Wetterumbruch~



House of Five Leaves – Ep. 3
Maid-sama! – Ep. 5
Nodame Cantabile Finale – Ep. 12
Senkou no Night Raid – Ep. 4
The Tatami Galaxy – Ep. 2

Shorts:
Arakawa under the Bridge- Ep. 4
B Gata H Kei – Ep. 5
Fairy Tail – Ep. 27
Giant Killing – Ep. 4
Ookiku S2 – Ep. 4
Working!! -Ep. 4

Arakawa under the Bridge 4: eine wahrlich schmerzvolle, aber schöne Beziehung. Dazu eine englische Mörderin in Loli-Opfergestalt und Miyuki Sawashiro als menschenhassende Maria. Köstlich! (4,25/5)
B Gata H Kei 5: Yamada backt Schokolade und rennt ohne Schlüpfer runter. Die erste Hälfte war, wie Yamada selbst feststellt, purer Standard. Die zweite eigentlich auch, wären danach nicht ihre schrägen Abwandlungen gewesen. (3,5/5)
Fairy Tail 27: Natsu is over 9000! Dafür ist das Gildenhaus nun endgültig zerschlagen… Sagittarius sieht bescheuert aus, scheint aber mal wieder was im Kopf zu haben. (3,5/5)
Giant Killing #4: Tsubaki hats schwerer, als ich gedacht hab, Gino spielt dafür weiter den Prinzen. Ruhig inszenierte erste Halbzeit mit Unentschiedien, dazu akzeptables Drama. (3,5/5)
Ookiku Furikabutte S2 4: Hanai in Bedrängnis, Auftritt für Abes Vater und die ein oder andere sinnvolle Kürzung in der Spiellänge. Und nebenbei wieder nette Einblicke ins gegnerische Team. (3,75/5)
Working!! 4: Souma ist ’nen ganz übler Erpresser, Takanashi dafür eine üble Familie (seine Roman-Schwester braucht mehr Screentime ^_^). Dazu noch ein bissle Liebe, Schinderein und für Souma ein paar Schläge ins Fressbrett. (4/5)

House of Five Leaves
3. Ihn langsam hineinziehen



Masa hat einen neuen Job als Yojimbo im Laden der Oumiyas gekriegt, natürlich hat Ichi ihn dorthin geführt. Unwissentlich nimmt er nun nämlich an der nächsten Entführung teil: der Adoptivsohn der Familie, Yutaro, soll es sein. Der Plan schreitet schnell voran und schließlich gibt Ume Masa 2 Knödel, die er dem Jungen geben soll. Allerdings isst er selbst einen davon und prompt sind beide bewusstlos. Matsu holt den Jungen schließlich per Boot ab und hinterlässt das Schreiben samt Blatt. Zur Geldübergabe soll Masa dann mit den Oumiyas erscheinen. Ichi erinnert sich derweil an seine Kindheit, als er selbst durch seinen eigenen Diener entführt wurde. Er sollte schließlich getötet werden, doch stattdessen ließen seine Entführer ihn laufen.
Weiterhin interessanter Ansatz für Ichis Background, Akitsu kann einem dafür weiterhin leid tun. Das Niveau wird gehalten, also kein Grund zum Klagen. (4/5)

Maid-sama!
5. Das erste Mal Aufpassen



In der Nachbarschaft gibts in letzter Zeit des Nachts ein paar Übergriffe auf Angestelle von Cafes, ergo gibt Usui noch mehr Acht als sonst auf Misaki. Die kann sich aber auch ganz gut um sich selbst kümmern, als sich am späten Abend dann zwei Stammgäste an sie anschleichen. Erstmal kriegt sie aber Handschellen udn darf sich anhören, was für eine perfekte Maid sie mit ihrer Freundlichkeit doch ist. Ihr platzt natürlich der Kragen und damit auch die Handschellen und schnell küüsen die beiden Stalker den Boden. Usui ist dafüü durchs Fenster eingestiegen udn lacht sich einen ab. Amnächsten Tag kommt Aoivorbei und pappt Miaki ein neues, ungewolltes Wallpaper aufs Handy. Usui ist begeistert und ls ch von dem Crossdresser gleich mal eine Kopie geben.
Dieses Mal hat sich die reichlich lockere Inszenierung doch etwas nachteilig herausgestellt, Spannung kam praktisch garnicht auf. Und Usui durfte dieses Mal lediglich blöd grinsen ;_; (3,25/5)

Nodame Cantabile Finale
Lesson 12


Es ist März im nodameschen Paris und wie üblich streitet sich das Vorzeigepärchen mal wieder. Dieses Mal: Nodame hat Sojasoße über Chiakis köstlichen Fraß geschüttet und schon gehts wieder drunter und rüber. Zufällig ruft nun Lucas an und lädt Nodame zu einem Date ein. In Chiaki kocht der NEid, schlimmer wirds am nächsten Tag, als Lucas Nodame abholt, kommt er doch mit Schlips und Krawatte. Er reagiert aber erstmal nicht, auch nicht auf Tanyas Hinweise, immerhin hat er selbst noch ein Date anstehen. Lucas erzählt Nodame derweil, dass er sich für den Dirigenten-Kurs eingeschrieben hat. Freude herrscht, doch eiskalt wirds, als Nodame Tanyas Nachricht wegen Chiaki kriegt und blitzschnell losstürmt. Beim Date handelt es sich allerdings lediglich um seine Cousine Yuiko, also Gefahr gebannt. Dafür verliebts Lucas nun auf den ersten Blick in sie, und Nodame darf Simultanübersetzerin geben. Als die beiden am nächsten Tag dann auch noch einen Ausflug machen, spielt Chiaki den neidischen Stalker…
Nette OVA. Kurz, lustig, eben gut. (3,5/5)

Senkou no Night Raid
4. Unterwegs mit der Kamera, Baozi und der streunenden Katze



Kazura und Aoi sollen für das nette China-Restaurant um die Ecke ein paar Fotos vom Essen machen, denn dank japanischer Konkurrenz bleiben dort die Kunden aus. Nach einigem Hun und Her geht das Knipsen los, danach will man sich Kaffee, Borscht und Kartoffelsalat in einem deutschen Restaurant genehmigen. Blöd, dass nun Aois Tasche mit den Fotos verschwindet. Noch blöder, dass darauf auch Fotos von der Geburtstagsparty eines Generals waren. Also los, auf die Jagd! Aoi versuchts bei einer Wäscherei und beschafft sich Infos über die örtliche Diebesvereinigung, Kazura kriegt jene Infos dann gegen Bares auch im Rotlichtviertel. Vorm Ziel angekommen tritt man prompt auf eine Katze, die wutschnaubend ins Lager rennt und für ordentlich Ärger sucht. Natürlich ergreifen die Agenten schnellstmöglich die Flucht und sehen in einer kleinen Hinterstraße plötzlich ’ne fette Katze mit der Tasche abhauen. Aoi folgt der fetten Spur auf direktem Weg, Natsume wählt die humanere Methode. Doch dann ist die Katze weg… zufällig kommen Natsume und Yukina vorbei, die die Katze wohl schon kennen. Die soll sich öfters vor dem China-Restaurant herumtreiben, also geht das Gerenne wieder los. Die Katze ist schließlich geschnappt, die Fotos in sicheren Händen. Der Tag wäre gerettet.
Diese Woche also eine Buddy-Komödie.Durchgehend ansprechendes Tempo, dafür aber leider noch immer tragisch üble Animationen (gerade bei solch einem Anime könnte man da mehr erwarten). Dennoch besteht meinerseits weiter Interesse, das diesmal nur noch weiter geschürt wurde. (3,5/5)

The Tatami Galaxy
2. Film-Club Motegi



Neuer Versuch fürs Unileben, dieses Mal entscheidet sich der Erzähler für den Filmclub Misogi, angeführt vom diktatorischen Jougasaki (Junichi Suwabe, Fuuma in X). Die erste Dreherfahrung ist schonmal eine Qual, denn die Seile für die Kampfszene reißen beim Dreh und schon landet Watashi im Meer und darf sich während des Umziehens noch als Perverser beschimpfen lassen. Dabei lernt er dann Ozu kennen, der sich dieses Mal als Tontechniker probiert. Schließlich raufen die Zwei sich zusammen und zetteln flimischen Widerstand gegen Jougasaki an. Allerdings kommen dabei so üble Independent-Werke heraus, dass nur Akashi drüber lachen kann, Jougasaki erfreut sich derweil an seinem aufsteigenden Stern gleich einem österreichischen Schnauzbartträger während der 20-40er Jahre des 20 Jahrhunderts in Deutschland. Watashi versuchts als nächstes Werk mit einer Romanze, landet aber stattdessen vor der Tür. Ziemlich angepisst darüber lässt er den Frust an Ozu aus, der aber meint, dass er, egal welchen Weg er wählt, sowieso imemr so enden wird. Außerdem hat Ozu nun ein paar Infos, vorallem Noten, über Jougasaki zusammen getragen, der nunmehr im 8. Jahr ist. Nebenbi führt Joougasaki nun eine Liste über die verschieden Brustformen seiner weiblichen Mitglieder, sprich er nutzt seine Macht ganz gewaltig aus. Wird also Zeit für die himmlische Bestrafung! Also entschließt sich Watashi, eine Offenbarungs-Doku über seinen eigenen Clubchef zu drehen, natürlich im Stillen. Als Hilfe beim Schneiden zeigt sich Higuchi, den Ozu mitgebracht hat. Ozu schneidet dann allerdings so verdammt viel am Film rum, dass Watashis Arbeit kaum noch zu sehen ist. Schließlich läuft er ziellos umher und trifft in Kiyomachi eine Wahrsagerin, die diese Woche ihre Preise auf 2000 Yen erhöht hat und ihm dasselbe wie letztes Mal erzählt. Jougasaki kommt dann zufällig vorbei und lässt Watshis Zorn erneut auflodern, Ozu passt das ganz gut in den Kram. Nach drei Tagen Dauerschneiden ist das Machwerk schließlich fertig, der perfekte Zeitpunkt für die Aufführung steht mit der Premiere von Jougakis neuer Schund auch schon fest. Blöd, dass sich bei der Vorstellung von dessen neuen Film zeigt, dass sowohl Ozu als auch Akashi auf seiner Seite stehen. Akashi lernte er vor einem Jahr beim Drehen kennen, sie half mit der Technik. Sie fand Watshis Filme ziemlich wertlos, aber dennoch nicht schlecht. Watashi kriegt kalte Füße und will die ganze Show abblasen, doch zu spät. Der Film läuft durch und Jougasaki reißt der Geduldsfaden, nun macht er mit seiner Privatarmee JAgd auf Watashi. Akashi hat sein neuer Film nicht gefallen, auch wenn er insgesamt besser gemacht war, der Inhalt war dieses Mal einfach nur unnötig übel. Das Verpsrechen hat er auch nciht eingehalten, doch nun naht die Sturmabteilung, also Zeit für die Flucht! Zurück im Wohnheim stellt er fest, dass irgendjemand seinen Castella zum Teil weggefuttert hat. Er erinnert sich schließlich, wie er Akashi versprach, mal einen ganz normalen Liebesfilm zu machen. Wegen eines Schmetterlings flippte sie dabei natürlich wieder aus. Und einen ihrer Mochiguman-Anhänger hat sie verloren, den Watashi später auf dem Weg findet. Schließlich schaut er sich seinen letzten unfertigen Film an… der perfekte Zeitpunkt für den nächsten Rewind.
So und nicht anders wirds gemacht! uasa ist schrecklich, aber eben auf eine unglaublich normale Weise, die er bisher scheinbar immer gut verstecken konnte. Langsam zeigt sich, dass nicht Ozu an all dem Mist schuld ist, sondern eben Watashi. (4,5/)

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