Short Reviews #137 ~Self-Ownage~



Durarara!! – Ep. 20
House of Five Leaves – Ep. 7
Katanagatari – Ep. 5
Rebuild fo Evangelion 2.22
The Tatami Galaxy – Ep. 6
xXxHolic – Rou

Shorts
Arakawa under the Bridge – Ep. 8
B Gata H Kei – Ep. 9
Fairy Tail – Ep. 31
Giant Killing – Ep. 8
Maid-sama! – Ep. 9
Ookiku Furikabutte S2 – Ep. 8
Working!! – Ep. 8

Arakawa under the Bridge 8: Gefahr naht von unerwarteter Seite. Später versucht sich Ric dann nach einem Kuss mit Nino als (erfolgloser) Vogel. Nicht so abgedreht wie sonst, dennoch richtig spaßig. (3,75/5)
B Gata H Kei 9: Kosuda zeigt, dass er doch Eier hat, und kriegt von Yamada prompt ’nen Tritt hinein. Danach gehts aber deutlich romantischer weiter, und Kanejous Bruder tritt auf, der sich für Yamada interessiert. Win? Schaut auf alle Fälle wieder gut aus. (3,75/5)
Fairy Tail 31: eine blutige Kissenschlacht, Happy verarscht Lucy, und diese findet Lokis großes Geheimnis heraus. Ich hätte nie damit gerechnet. Boah. (3,5/5)
Giant Killing #8: dank Crunchyroll muss man nicht mehr 3 Tage auf den Sub warten, sondern kriegt ihn gleich in Gut und kurz nach Ausstrahlung, so muss das sein! Kuro rappelt sich dieses Mal wieder zusammen und es geht wieder aufwärts, doch das nächste Problem zeigt sich schon. Wieder zu viel ekelhafte CG, ansonsten aber spannend. (3,5/5)
Maid-sama! 9: Sidestory, deshalb dieses Mal kurz. Zieht eine Märchen nd Volkssagen durch den Kakao, mit netter Wendung und gutem Humor. (3,5/5)
Ookiku Furikabutte S2 8: Abe offenbart sich als Schwachstelle des Teams, was Bijou mehr als nur vorteilhaft ausnutzt und in den ersten 2 Innings bereits bereits 4 Runs kassiert. Also wird umgebaut, für Mihachi etwas schwierig. (4/5)
Working!! 8: Rohrbruch im Wagnaria, also auf zu ein paar Onsen! Dank Inamis Männerphobie wird daraus leider nix (wer hat sich hier nicht doch auf Fanservice gefreut?), also halt ein Fussbad und ein paar Kappa-Wünsche. Angenehm, die Charaktere allesamt mal im normalen Alltag zu erleben. Ruhig, aber etwas weniger Jokes. (3,75/5)

Durarara!!
20. Ein neuer König wird kommen



Kida erzählt Kadota von den bisherigen Ereignissen, und auch warum er um den Gründer der Dollars wissen will. Ersteinmal legt er aber falsch los und lernt Walker und Erika von ihren besten Seiten kennen. Schließlich rückt Kadota Izayas Nummer raus, kennt der doch den Boss. Recht wiederwillig ruft Kida ihn schließlich an und man vereinbart ein Treffen. Erstmal analysiert der Mastermind wieder Kida und macht dann recht eindeutige Anmerkungen in Richtung Mikdao, die sich am nächsten Tag zu bestätigen scheinen, als Takeguchi erzählt, die Yellow Scarves wären hinter ihm her. Daraufhin fordert Kida die Yellows auf, nicht gegen die Dollars vorzugehen, auch wenn sie provoziert werden, und erstmal Beweise wegen des Slashers sammeln. Dummerweise denken nciht alle so und schließlich wird Takeguchi in der folgenden NAcht von den Yellows übel zusammengeschlagen und landet schließlich im Krankenhaus.
Wenn Kida es nun nicht mehr schafft, die Gruppe zusammen zuhalten, wirds wohl auf ein Blutvergießen hinauslaufen, und gewisse Antiapthien gegen Mikado brauen sich in ihm wohl auch zusammen. Das Otaku-Pärchen als Erzähler war sehr… creepy. (3,75/5)

House of Five Leaves
7. Wie unbedacht von mir



Auf dem Rückweg nach Edo erzählt Yaichi, dass er früher Mitglied einer Bande war, mehr will er aber auch nicht sagen. Wieder in Edo stolpert Masa pompt in einen Yakuza, der ihn nun zu einem Duell herausfordert. Da der Platz aber so belebt ist, will man vom Blutvergießen absehen und greift zu Holzschwertern. In Masa keimen allerdings wieder alte Erinnerungen und schließlich rennt er einfach weg. Aufgelesen wird er dann von dem Samurai, der ihm zuvor beim Blättersammeln unter die Arme gegriffen hat. Der würde Masa gerne beim Kampftraining behilflich sein, nämlich ein einem kleinen, fast ausgestorbenem Dojo, seinem eigenen. Ersteinmal soll sich Masa aber auf Befehl der Bordellchefin hin mit Yaichi duellieren, denn auch sie hat von dem Vorfall gehört. Schließlich wird aber nix draus, er ist einfach zu angespannt. Was wohl auch daran liegt, was er über Ichi vom alten erfahren hat, nämlich das Ichis alte NBande wohl ein richtig übler Haufen war und er selbst nur knapp einer Enthauptung entgangen ist. Schließlich trifft sichMasa doch mit dem Samurai, doch zunächst werden zwei Gräber guter Freunde besucht, der eine hieß Yaichi.
Schön, dass man nach dem vielen Yaichi in den letzten Folgen nun wieder Masa ins Zentrum rückt und seine Ängste mit einigen wenigen Szenen deutlich fester zementiert. (4/5)

Katanagatari
5. Zokutou Yoroi




Zokutou Yoroi in Satsuma ist das nächste Ziel der zwei Schwertsammler, und das befindet sich momentan noch im Besitz des Yoroi-Piraten-Capitans Azekura Kanara. Dummerweise ists dieses Mal keine wirklich Klinge, sondern eine unbezähmbare Rüstung. Trotz seines Piratendaseins ist Azekura aber erstaunlich freundlich und bietet ein ganz normales Duell an, der Sieger kriegt eben das Zokutou Yoroi, Azekura zusätzlich dann auch noch Togame, weil er sie so toll findet (tatsächlich ähnelt sie seiner toten Schwester). Das momentane Oberhaupt der Maniwani meldet sich zuvor natürlich auch noch und säbelt sich sogar selbst einen Arm ab, nur damit Togame ihm zuhört. Er bietet einen vorübergehenden Waffenstillstand bei der Schwertjagd an, solange man sich dabei nciht in die Quere kommt. Togame nimmt an. Im Kampf gegen Azekura muss Shichika ein wenig umdenken, erledigt Azekura dann aber schließlich doch. Schlußendlich wird die Rüstung vernagelt und auf gehts ins kalte Ezo, das heutige Hokkaido.
Wenigstens hat Togame ihr Catchphrase beibehalten, Maniwani ist ja leider entfallen. Der Kampf war okay, hätte aber ein paar Standbilder weniger vertragen können. Die Dialoge waren wieder wie geschliffen, also weiter eine spaßige Schwertjagd. (4/5)

Rebuild of Evangelion
2.22 You can (not) advance.





Ein einziger 2h langer WTF-Moment. Fassen wir zusammen (Spoiler ahead): der 6. Engel zerlegt eine amerikanische Basis, Asuka Soryu Shikinami mit dem Buster-Kick in Einheit 2 den 7. Engel in Japan (und sorgt nebenbei dafür, dass sich Misato mal wieder einen neuen Wagen zulegen muss). Derweil bereitet Seele auf dem Mond Einheit 6 vor, die Longinuslanze wurde ebenfalls bereits geborgen. Der zurückgekehrte Kaji liefert Gendo den Schlüssel des Nebukadnezar und besucht mit den Children samt Shinjis Freund die maritime Forschungsanlage, mal wieder echtes belebtes Wasser sehen. Asuka nähert sich Shinji langsam an, nachdem sie beim Kampf gegen den 8. Engel bemerkt hat, dass sie alleine nicht alles schaffen kann; Rei will derweil für ein gutes Verhältnis zwischen Vater und Sohn sorgen. Doch die Tragik folgt: sie wird als Pilotin für die amerikanische Einehit 3 ausgewählt, die dummerweise von einem Engel befallen und dementsprechend als Nummer 10 klassifiziert wird. Shinji weigert sich, zu kämpfen, also wird das Dummy-Plug-System aktiviert, dass Einheit 3 vollständig zerlegt und schließlich sogar den Entry-Plug durchbeißt. Asuka überlebt, wird allerdings ins Koma versetzt und dient (vorläufig) als Versuchskanickel. Schließlich verlässt Shinji Nerv, nachdem er wütend auf der Pyramide rumgesprunge ist, gerade als der 11. Engel naht und sich rasend schnell durch die Schutzschichten bohrt. Die Amerikanerin Mari Makinami Illustrious (Maaya Sakamoto, Nino in Arakawa under the Bridge) holt schließlich Einheit 2 aus der Bakelit-Versiegelung und sprengt dessen Sperren, kann aber nur wenig ausrichten. Schließlich geht Rei in Einheit 0 samt N2-Bombe, Mari zerlegt derweil das A.T.-Feld. Die Wirkung der bombe ist zwar fürs Umfeld vernichtend, der Engel übersteht jedoch unbeschadet. Mari holt Shinji nun aus dem Bunker und zeigt ihm das Chaos, ebenso wie Einheit 0 vom Engel verschlungen wird und mit diesem verschmilzt. Nun holt sich Shinji Einheit 1 zurück, verliert im Kampf den rechten Arm und perforiert das himmlische Wesen ordentlich. Er zieht Rei aus dem Engel heraus, doch dabei erwacht der EVA 1 nun zum höheren Wesen, der Engel aber ist besiegt. Oder auch nicht, denn vorläufige Rettung kommt von unerwarteter Seite: Kaworu Nagisa ist vom Mond gekommen und versetzt mit der Longinuslanze Einheit 1 in Starre, er will Shinji nun endlich zu seinem Glück führen.
Noch einmal: WTF?! Viele ruhige Momente für sinnvolle Charakterentwicklung (inklusive dem üblichen Fanservice), harte und wirklich heftige Action und dazu die gewohnte NGE-Intensität. Das Warten hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, auch wenn ich bisher für Mari eine gewichtigere Rolle erwartet habe (aber was nicht ist, kann in den 2 ausstehenden Teilen ja noch werden). Die CGI waren teils etwas enttäuschend, speziell weil man mal wieder zu faul war, die Hintergrundcharaktere zu animieren, dafür hat man aber auch wiederum mehr von der Funktionsweise Neo Tokyos zu sehen bekommen. (4,75/5)

The Tatami Galaxy
6. Der englische Konversationsclub „Joe Engrish“




Watashi ist neu an der Uni Kyoto und entscheidet sich, man will sich ja nicht einengen, für 3 Clubs, darunter ein Englischclub. Er kommt in der Sprache gut voran, für die Clubkonversationen taugt er aber nicht. Hilfe naht durch die Zahnhygienikerin Hanuki, deren Grammatik absolut abartig ist, aber mit solcher Inbrunst erzählt, dass es eine wahre Freude ist. Die bringt ihn dann schließlich auf die Idee, über seinen recht verschrobenen Freund Ozu zu erzählen, der wahrscheinlich der Hölle entsprungen ist, als man mal aus Versehen die Tore offenstehen lassen hat. Gesagt, getan, kommt gut an. Bei einem der alltäglichen Gespräche mit Hanuki schwenkt das Thema dann aucfs Liebesleben um (Hanuki selbst wird von einem üblen Zahnarzt gestalkt), bei Watashi ist eher tote Hose, von einer Puppe in seinem Zimmer und einer Brieffreundschaft mit einer gewissen Honwaka. Schließlich kommt der Tag der Entscheidung: rettet er Hanuki aus den Klauen des ekligen Zahnarztes, soll er seine Puppe ehelichen oder endlich seiner Brieffreundin gegenübertreten? Die Wahl fällt auf Hanuki, am Ende liefert er sich mit Jougasaki einen Saufwettbewerb, aus der er siegreich hervorgeht. Anschließend zieht er mit Hanuki um die Häuser, säuft sich fast zu Tode und landet mit Hanuki fast im Bett. Seine eigene Integrität treibt ihn vorher aber ins Bad, wo er dann zusammensackt. Später holt Ozu ihn raus, Hanuki leert ihren Magen derweil auf dem Klo eines Supermarkts. Ist halt typisch, dass sie im besoffenen Zustand Menschen abschleckt. Watashi hätte sich wohl anders entscheiden sollen, also drehen wir die Uhr ein paar Stunden zurück…
Keine Akashi?! Dafür Watashi im Liebestaumel, kaum Ozu und allerlei gutes Englisch + Watashis persönlichem Johnny. Fun! (4,5/5)

xXxHolic
Käfig




10 Jahre sind ins Land gezogen, seitdem Yuukos Uhr wieder zu ticken begonnen und ihr Ende eingeläutet hat. Watanuki hat den Laden übernommen, auf den Tag wartend, an dem Yuuko wieder zurückkehrt, und geht nicht mehr hinaus, die meisten Besorgungen übernimmt Doumeki, der der nun als Ethnologie-Lehrer an der Uni lehrt. Der alte Freund brignt auch einen neuen Fall mit ins Haus, zusammen mit seinem Professor hat er durch die alten Hinterlassenschaften einer Verstorbenen gewühlt, die Frau des Hauses wollte die Sachen verkaufen. Ebenfalls vor Ort war ein Mädchen mit Bandagen um den Kopf. Nach eingehender Betrachtung der Videos wird Watanuki klar, dass es sich bei der Großmutter wohl um eine Izuna-Zähmerin handelte, und das Mädchen wohl ihre Nachfolgerin werden sollte. Dummerweise hat das nicht so recht geklappt, schließlich wendet sich das Mädchen übers video direkt an Watanuki. Das Seil der Großmutter muss gesucht werden. Also machen sich Doumeki, Kohane und Watanukis Pfeifenfuchs zusammen mit einem Glas Sake auf, dem Mädchen zu helfen. Nach 7h Suche findet man es schließlich, den Izuna stopft Doumeki anschließend in einen Golfsack und verwahrt ihn vorerst im Tempel. Natürlich bekommt Watanuki auch noch seinen Lohn, einige Worte, die nur für seine Ohren bestimmt sind. Yuuko ist zurück. Derweil telefoniert Doumeki mit Himawari, die sich schon auf Watanukis Geburtstag freut. Sie würde ja gerne mit ihrem Ehemann vorbeikommen, doch kann dieser den Laden leider nicht betreten.
10 Jahre sind eine lange Zeit, und viel ist wohl passiert. Die OVA war insgesamt deutlich düsterer (und mit dem Laden her auch vom Handlungsraum eingeschränkter), auch wenn hier und da einige humorvolle Spitzen, natürlich nur zwischen Watanuki und Doumeki, noch immer vorhanden waren. Qualitativ noch immer auf dem selben hohen Niveau wie die TV-Serie, der Film und die vorherige OVA. Außerdem sollte ich endlich den Manga lesen… (4,25/5)

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