Short Reviews 142 ~Three Out~



Amagami SS – Ep. 1
Arakawa under the Bridge – Ep. 13 [Ende]
Bakemonogatari – Ep. 15 [Ende]
House of Five Leaves – Ep. 12 [Ende]
Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi – Ep. 1
Ookiku Furikabutte Natsu no Taikai-Hen – Ep. 13 [Ende]
The Tatami Galaxy – Ep. 11 [Ende]
Working!! – Ep. 13 [Ende]

Shorts:
Fairy Tail – Ep. 35
Giant Killing – Ep. 13
Maid-sama! – Ep. 14
Mitsudomoe – Ep. 1
Seitokai Yakuindomo – Ep. 1

Fairy Tail 35: große Rückblende (samt Rückblenden in der Rückblende, so muss das sein), misslungenem Tränendrüsenangriff und Katzenjokes. Wäh. (3/5)
Giant Killing #13: zweites Tor durch Gino in der 85. Minute, Sieg also mit 2:0. Tsubaki gibt sich dennoch so nett ungeschickt wie immer (nur irgendwie hab ich Angst, dass er noch ziemlich tief fallen könnte). Akzeptable Episode. (3,25/5)
Maid-sama! 14: Auftritt für Kanou (ich kann und werde ihn wohl nie ausstehen)! Yukimura weiterhin im Lovely Crossdress-Mode, Usui als Win, drunken Misaki sowieso. Rest: Meh. (3 /5)
Mitsudomoe 1: gewalthaltiger Ichigo Mashimaro-Ersatz inklusive Peniswitze. Na ja. (2,8/5)
Seitokai Yakuindomo 1: gute Seiyuus, nette Animationen; muss gut sein, oder? Denkste! Wenn man das humoristische Timing einer Bratpfanne und das Feingefühl eines amerikanischen Apfelkuchens hat, kommt halt nur Schund raus. Vielleicht lags auch am Sub. Der Masochist in mir, wird mich jedenfalls noch bis zur zweiten Episode zwingen… weil ich 2 Mal gegrinst hab, die restlichen 22 Minuten saß ich geschockt davor. (1/5) Okay, besserer Sub (Ryuumaru) glättet die schlimmsten Entgleisungen und machts etwas erträglicher. (1,75/5)

Amagami SS
1. Morishima Haruka, Kapitel 1 – Sehnsucht




Junichi Tachibana (Tomoaki Maeno, Dpujou in Library War) hält, seit er vor 2 Jahren zu Weihnachten sitzen gelassen wurde, nicht viel vom weihnachtlichen Fest. Deshalb verkriecht er sich auch immer in seinen Schrank (samt tollen selbstgemalten Planetarium!), aus dem seine Schwester Miya (Kana Asumi, Kiyal in Gurren Lagann) ihn heute mal wieder rausholen muss. Auf dem Schulweg trifft er dann seinen Kindheitsfreund Masayoshi Umehara (Takuma Terashima, Saburo in Durarara!!), der mal wieder ein Photo Book eines Idols dabei hat. Später sehen sie aus der Ferne dann auch noch die schöne und beliebte Haruka Morishima (Shizuka Itou, Ryouko in Ookami-san). Als nächstes wäre da Tsukasa Ayatsuki (Kaori Nazuka, Chloe in Spice & Wolf), die die undankbarsten Aufgaben übernimmt. Schließlich wirds Zeit fürs Frühstück, also spielt Jun mit Masa und Kaoru Tanamachi (Rina Satou, Nagi in Eve no Jikan) darum, wers Brot kaufen soll. Natürlich geht die Arbeit auf Juns Kosten. Da ists natürlich schrecklich voll und nebenbei trifft er auf Sae Nakata (Hiromi Konno, Maria in Skip Beat!) und holt ihr aus reiner Freundichkeit auch noch etwas Brot. Bei den Klassenräumen rutscht Jun dann aus und Morishima hilft ihm beim Einsammeln und meint, er hätte tolle Augen und wäre total nett, immerhin hat er Sae geholfen. Aus seinen Träumen reißt ihn dann wieder Rihoko Sakurai (Ryoko Shintani, Yuuno in Kurenai) mit ihrem riesigen Hunger. Schließlich schafft er es doch zurück und es wird gegessen. Unterbrechung kommt durch Tsukasa, denn Jun hat seinen zukünftigen Karriereplan noch immer nicht abgegeben. Zum Schulende ists dann fertig, nur Umehara ist weg. Laut Tsukasa hockt der wohl in der Bücherei. Dort läuft er natürlich direkt in Morishima rein, im Anschluss darf er dafür ihre Bücher tragen und trifft dabei Hibiki Tsukahara (Yuu Asakawa, Motoko in Love Hina). Hibiki bringt Haruka dann endlich dazu, sich bei Jun zu bedanken, auch wenn sie erst noch nach seinem Namen fragen muss. Vielleicht sollte er es doch bei ihr versuchen… eine Tage vergehen und die Jungs machen sich ’nen Spaß aus Froschhüpfen, und Morishima macht mit und bleibt auf Jun hängen. Miya taucht schließlich auf, doch ihr gefällts garnicht, die beiden zusammen zu sehen. Auch nach Schulende wird Miya wenig freundlicher, eher im Gegenteil. Morishima findet sich schließlich am Brunnen niesend, also gibt er ihr einen Handwärmer. Schließlich gibt er zu, dass er sie mag, was sie eigentlich auch toll findet. Blöd, dass sie eher jemand verlässlichen und vorallem älteren will. Niedergeschlagen geht er wieder nach Hause in sein privates Planetarium.
Gute Arbeit, AIC! Schöne Animationen (auf Standbildern wirkt das Charakterdesign traurigerweise so garnicht), sanfte Regie (nicht mal entfernt so ermüdend wie in Kimikiss) und ein guter Grad an Emotionalität. So soll es sein! (4/5)

Arakawa under the Bridge
Episode 102 – 108




Ninos Haare sind schrecklich lang, warum also nicht zum örtlichen Friseur? Ric hat vor Last Samurai (Yuuichi Nakamura, Tomoya in Clannad) verständlicherweise eine gewisse Angst, einen Mage verpasst zu kriegen. Der fertigt seine Kunden dieses Mal aber schnell ab, denn ein großer Fisch ist da: Sister, und der ist dank seiner Reflexe kaum zum neuen Haarschnitt zu kriegen. Jacqueline (Yuko Goto, Mikuru in Haruhi Suzumiya) und Billy (Fumihiko Tachiki, Gendou in NGE) hocken derweil unter der Brücke und schieben sich extreme Liebesbeweise zu.
Kaum wollen die Tetsujin-Brüder und Stella in einen Vergnügungspark, sperrt sich Ric für 3 Tage für die Planung ein. Die übrigen Arakawa-Bewohner nehmens dafür selbst in die Hand und sorgen für einen spaßig-qualvollen Aufenthalt samt anschließender romantisch-schockierender Parade, die sich wohl auf immer ins Gedächtnis einbrennen wird…
Die erste Staffel der Brückenbewohner ist vorbei, die 2. soll noch kommen. Grund zur Freude? Für mich auf jeden Fall, denn Shinbo kriegt seine Eskapaden weiter gut in den Griff und lieferte mit der Serie eine gelungene Satire übers Normalsein samt romantischen Untertönen ab. (3,75/5)
Gesamtwertung: 3,75 / 5

House of Five Leaves
12. Längst am Ende




Sei und Yagi betrinken sich, letzterer erzählt nochmal von Yaichi und dem kleinen Seinoshin, die wohl beide tot sind. Später starrt Sei in die Dunkelheit, Narbengesicht (hab den Namen vergessen >_>) zückt schließlich sein Schwert, denn das Gerücht geht um, Yaichi/Sei würde die alte Gang nach und nach töten. Schließlich meint er aber, dass Yaichi damals nicht für die Entführung gesorgt hat, und Sai geht mit der Klinge auf ihn los. Masa erfährt von Matsu, dass Yaichi noch immer nicht zurück ist, und macht sich durch den Schnee auf zum Grab, wo Yaichi sich ausheult und den Entschluss fässt, nach Neujahr mit den Five Leaves weiter zumachen.
Hat mir jetzt doch nochmal richtig gut gefallen (auch wenn der Großteil nur nochmal eine Wiederholung der Dinge war, die man eh wissen sollte, wenn man halbwegs aufgepasst hat), nur ändert das nichts daran, dass sich der Rest viel zu sehr gezogen hat. Die Musik war angenehm, die Animationen und Charaktere angenehm, insofern also brauchbar, auch wenn ich etwas enttäuscht bin. (4/5)
Gesamtwertung: 3,5/5

Bakemonogatari
15. Tsubasa Cat Part 5




Die Katze ist also das Ergebnis des Stresses durch ihre Liebe zu Araragi, seit den Frühlingsferien, in denen er einem gewissen Vampir das Leben gerettet hat. Da sich Arararagi ihr aber nicht hingeben will, will die Neko die Alternative wählen: Araragi töten. Der hat dann auch shcon beinahe seinen Freiden mit der Idee gemacht, bis ihm einfällt, wie Senjougahara dann wohl reagieren würde (sie würde Tsubasa natürlich umbringen). Als letzte Rettung ruft Araragi Shinobu aus seinem Schatten heraus, die sich auf die Katze stürzt und kräftig am Blut zerrt. Fast zuviel, weshalb Araragi sie aufhält. Am nächsten Tag läuft alles wieder den geregelten Gang, lediglich Oshino hat nun tatsächlich die Stadt verlassen. Dafür steht demnächst das Schulfest an, und die Klasse hat eine nette Attraktion vorbereitet: ein Geisterhaus.
Nach fast einem Jahr findet der Mystery-Harm also sein Ende… Ich habe Nishios Stil lieben-, Shinbos Stil ein wenig hassengelernt und die Show nach dem ungewöhnlich ermüdenden Start doch noch in mein herz geschlossen (*hach*). Die Arc wurde nett abgeschlossen und hat Araragi und Tsubasa doch nochmal etwas mehr Tiefe verliehen. Gute Arbeit, auch wenn meine Angst vor Senjougahara nun größer denn je ist… (4,25/5)
Gesamtwertung: 4,25 / 5

Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi
1. Die Wölfin und ihre Freunde von der Otogi-Bank




Ryouko Ookami (Shizuka Itou, Himawari in xXxHolic) erledigt zusammen mit ihrer Freundin Ringo Akai (Kanae Itou, Natsum in Birdy Decode) mal wieder einen Job für die Otogi-Bank (oder eher den Schulclub, der auf Grundlage von Gefallen funktioniert (also fast wie die Mafia). Dieses Mal gehts gegen einen fiesen Stalker, der sogar zum Messer greift, weshalb Ookami ihre (drolligen) Neko-Handshcuhe zücken muss. Das Messer wird zuvor allerdings durch einen gezielten Steinwurf aus der Hand geschleudert, der Täter bleibt (vorerst) unbekannt, der Stalker kriegt dafür einen dicken Neko-Abdruck auf die Fresse. Danach gehts wieder zurück in den Club (Leitung: Liszt Kiriki (Hirofumi Nojima, Kitamura in Toradora!), Sekretäriat: Alice Kiriki (Yui Horie, Minori in Toradora!), Maid: Tsurugaya Otsuu (Ayako Kawasumi, Nodame in Nodame Cantabile)) und das Thema kommt wegen der ansteigenden Gewalt auf einen möglichen männlichen Außendienstmitarbeiter, den man mit Tarou Urashima (Shintaro Asanuma, Junpei in Nyan Koi!) eigentlich schon hat, würde er nicht laufend von Otohime Ryuuguu (Aki Toyosaki,) aufgehalten werden. Egal, nach dem Training (einäugige Boxtrainer ahoi!) macht sich Ookami auf den Weg zurück ins Wohnheim, unterwegs gesteht ihr aber ihr Mitschüler Ryoushi Morino (Miyu Irino, Saji in Gundam 00) aus dem Schatten heraus seine Liebe, die Blicke anderer Menschen machen ihm nämlich schreckliche Angst. Schließlich soll er ein paar Punkte an ihr nennen, die ihm so zusagen; doch die klingen so garnicht nett, also zieht sie ab und erzählts hinterher Ringo. Die sieht ihn natürlich als perfektes neues Mitglied an und will ihn für den Club rekrutieren, seine Stalkerart ist schließlich perfekt für verdeckte Aufgaben. Ookami gefällts nicht, immerhin hat er auch nichts unternommen, als sie von einem Typen mit Messer angegriffen wurde. Der nächste Auftrag steht aber schon in der Tür: Kakari Haibara (Saori Hayama, Saki in Eden of the East) will, dass sie verhindern, dass ihr Senpai Ooji Akihiro (Kenji Akabane, Izawa in Taishou Yakyuu Musume.) wegen seiner Verletzung den Club verlässt. Dafür benötigt werden 3 Stempel und die Abgabe des Formulars zum nächsten Clubtreffen. Ryoushi wird natürlich drauf angesetzt, doch die Blicke der übrigen Mitschüler verhindern seine Taten immer im letzten Moment, und schließlich hat Ojii seine Stempel zusammen und marschiert zum Tennisclub. Einzigste Rettung: die verrückte Majolika Le Fay (Kimiko Koyama, Yukari in Rosario+Vampire) hat ein nettes Fahrrad samt Kürbisaufsatz. Ryoushi soll mit Maske fahren (damit niemand seine Augen sieht), Kakari sitzt hinten drin. Beim Abbremsen läuft dan naber so einiges schief (wohl, weil keine Bremsen angebaut waren), und Kakari schleuderts raus und sie verpasst Ojii einen direkten Tritt ins Gesicht. Ihren Schuh hinterlassend schnappt sie sich das Formular und die Otogi-Bank tritt den Rückzug an. Am Abend wird Ookami mal wieder angegriffen, doch Ryoushi wirft sich heldenmutig in die Schusslinie und kriegt ein Rohr ins Genick, die Angreifer schlucken dafür Ookamis Zorn.  Ringo wäre damit überzeugt. Später sucht Ojii dann nach der Besitzerin des Schuhs in der ganzen Schule und erkennt sie dann anhand ihres Kicks (ein echter Masochist) und so lebten sie glücklich und zufrieden bis zum Ende der Episode!
Schräge Marchenparodien: Check! Tsun? Check. Boxtrainer mit Augenklappe ist ebenfalls Check. Das May’n-Opening ist ebenfalls ganz vorzüglich! Also alles in Butter? Nicht ganz, denn irgendwas Spezielles fehlt noch, aber momentan siehts so gut aus, dass auch das wohl noch kommen wird. Möge mehr kommen! (3,5/5)

Ookiku Furikabutte: Natsu no Taikai-Hen
13. Unser Neubeginn




Das Nishiura-Team will sich auf ein gemeinsames zukünftiges Ziel einigen, aber so richtig kommt dabei nix raus, sind die Ziele doch nicht nur unterschiedlich, sondenr auch die Bedeutungen für jeden Einzelnen. Mihashi kriegt am Ende von Abe die MAil, er solle sich nach dem Lesen bei ihm melden. Da man heute eh früher Schluss macht, meint Chiyo, dass er auch gleich bei ihm vorbeigehen könnte; die nächsten tage würden ohnehin wieder stressig werden, also zeichnet sie ihm den Weg auf. Schließlich gehts gemeinsam mit Oki und Tajima los, begrüßt werden sie von Abes Bruder Shun. Oki zieht schnell wieder ab, Tajima und Shun üben mit den Schlägern, Mihashi und Abe sprechen sich derweil ordentlich aus und am Ende lächelt der Pitcher sogar mal wieder. Nach eine mköstlichen Lieferdienstessen gehts wieder ab nach Hause, unterwegs kriegt Mihashi noch eien Mail von seinem Rivalen Kanou.
Ein reichlich versöhnliches und positives Ende (war aber auch nicht anders zu erwarten, oder?), und zeigt die Charaktere nochmal alle in ihrem Alltag. Die Animationen waren leicht über dem Niveau der ersten Staffel, an manchen Stellen (in Episode 12 etwa die Kamerafahrten mit dem Ball übers Feld) sogar schon fast auf Filmniveau. Eine 3. Staffel würde mich erfreuen, aber die momentanen Verkaufszahlen der DVDs sehen leider nicht danach aus. (3,5/5)
Gesamtwertung: 3,75 / 5

The Tatami Galaxy
11. Das Ende des 4,5 Tatamimatten-Zeitalters





Der gefangene Watashi wünscht sich an jenen Tag zurück, und so drht sich dann auch die Uhr in jene Richtung. Oder auch nicht, stattdessen sammelt er einfach Informationen über all die Leute, mit denen seine anderen Persönlichkiten zu tun bekommen haben. Dabei stolpert er auch noch über den schrägen, der vielleicht einmal sein bester Freund geworden wäre. In einem der Zimmer findet er Ozus Smart Phone und entdeckt dessen große Liebe und seinen Plan zur Entführung des Luftschiffes. Er will ihm sogleich eine Nachricht als Warnung schicken, doch der Akku ist leer. Schließlich erinnert er sich an die Chance, die seit jeher vor seinen Augen baumelt: der Mochiguman. Im ersten Jahr traf er auf Akashi, die zu dem Zeitpunkt Bücher verkaufte, und hatte sich in sie verliebt. Einer ihrer Mochigumans war allerdings verschollen, den Watashi dann später in seiner Wäsche fand (statt der Wäsche natürlich). Also rupft er ihn in seinem 4,5 tatamimattengroßen Zimmer von der Lampe, springt vor den herannahenden Motten durchs Fenster und landet prompt am Abend von Ozus großer Tat. Der steht mittlerweile schon in Frauenklamotten auf der Brücke, gejagt von seinen Opfern. Watashi rennt sogleich los und zerlegt dabei seine Kleidung, sprich steht schließlich nackt vor Ozu. Der unerklärliche Mottenschwarm naht ebenfalls und weht die zwei schließlich von der Brücke, Ozu bricht sich ein Bein und wird schließlich von Jougasaki rausgefischt. Akashi kriegt nach dem Mottenkrieg den Mochiguman zurück und Watashi dafür sie und seine verschollene Unterwäsche. Higuchi und Hanuki ziehen um die Welt, Ozu und Watashi übernehmen den Proxy-War, Jougasaki sucht sich derweil einen ordentlichen Job. Nebenbei zieht Watashi in ein größeres Zimmer, isst mit Akashi im Neko Ramen und beendet endlich seinen zweiten Film. Gemeinsam wird Ozu einige Tage später im Krankenhaus besucht, und Watashi zieht ihn wegen Honwaka auf, denn so zeigt Watashi nunmal seine Liebe!
Wer die vorherigen Texte gelesen hat, wird wohl ungefähr geahnt haben, dass ich die Tatami-Galaxy in den Himmel loben werde. Doch das werde ich nicht tun, stattdessen führe ich gleich eine Heiligsprechung für dieses wunderbar erfrischende Stück Animationskunst durch, denn etwas Besseres wird man dieses Jahr wohl kaum zu sehen bekommen! Danke Madhouse für die tollen Animationen, danke Yuasa für die gelunge Regie, danke an Asian Kung Fu Generation und Etsuko Yakushimaru für die tollen Songs und vorallem danke an Tomihiko Morimi für die Vorlage insgesamt! Grandios! Und ich hab bei Watashis Lauf eine Freudenträne geheult ;_; (4,8 / 5)
Gesamtwertung: 4,75 / 5

Working!!
13. Die finale Schlacht! Oder auch Date… Takanashi und Inami: Wie es sich entwickelt




Zeit für Takanashis Ende… so einfach wirds dann aber doch noch nicht, denn vor der Date schüttet Aoi Wasser über ihn und zufälligerweise hat man als Wechselkleidung nur die Frauenklamotten verfügbar. Sato sorgt dann aber wenigstens dafür, dass die Nervensägen das Date nicht ganz zerstören. Erste Anlaufstelle fürs Date ist ein Plüschtiergeschäft, wo Takanashi vor Niedlichkeit kaum wegzukriegen ist. Im Wagnaria ist ja momentan praktisch niemand da, also übernimmt Maya Matsumoto (Akikio Kawase, Hamada in Paradise Kiss) die Arbeit, die alle anderen im Laden für total abgedreht hält. Vor lauter Normalität kommt sie aber natürlich kaum mit schwierigen Situationen klar, selbst wenn es nur ein paar zerbrochene Teller sind. Das Chaos-Quartett hat derweil aufgegessen und nun werden Klamotten gekauft, natürlich auf Somas Kosten. Beim Date versucht man es nun mit Hanhalten, doch kommt immer etwas dazwischen: Hunde und Frisbeescheiben. Als die Faust dann doch naht, setzt zum Glück der Regen ein. Das führt dann dazu, das Takanashi Inami als süßen, aber bissigen Hund bezeichnet (letzteren Teil hört sie eigentlich garnicht). Der Tag ist vorbei, am nächsten wird wieder gearbeitet.
Die erste Wagnaria-Saison ist vorbei, offentlich wird noch einiges folgen (jemanden wie Maya kann man nicht einfach zur letzten Episode aus dem Hut ziehen!), denn Spaß hat es gemacht. Zu Anfang hielt ich ja gartnichts von Inami, doch je weiter man die Romanze ausgebaut hatte, um so eher hab ich mir Popura weggewünscht. Aoi hat dem Humor später nochmal richtig gut getan und die angenehme Qualität gehalten. (3,5/5)
Gesamtwertung: 3,5 / 5

Advertisements

0 Responses to “Short Reviews 142 ~Three Out~”



  1. Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




Kalendar

Juni 2010
M D M D F S S
« Mai   Jul »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

Aktuelle Kommentare

ringlord zu 333
© zu 333
mayafreak zu sr290
ringlord zu sr290
mayafreak zu sr290

Umfrage

Kategorien

Ringlords Twitter

Statistik

  • 181,419 Hits

%d Bloggern gefällt das: