Short Reviews 143 ~Sword Summit~



Amagami SS – Ep. 2
Highschool of the Dead – Ep. 1
Kure-nai OVA 1
Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi – Ep. 2
Seikimatsu Occult Gakuin – Ep. 1

Shorts:
Fairy Tail 36
Giant Killing – Ep. 14
Maid-sama – Ep. 15
Mitsudomoe – Ep. 2
Moyashimon – Ep. 1
Seitokai Yakuindomo – Ep. 2

Fairy Tail 36: Opening für die nächste Arc (ist ja nicht so, als wäre man mit der aktuellen schon am Ende angekommen…) ist bereit, Eulen machen Natsu wütend und Juvia legt sich dank Krauser eine neue Freisur zu. Eh? Auf alle Fälle weiterhin nettes Gegnerdesign. (3/5)
Giant Killing #14: weniger Recap, mehr Charakterzeichnung für Goro, Yuri und die Fans insgesamt. Und Tatsumi gibt Lebenstipps. Nice. (4/5)
Maid-sama 15: Tag der offenen Tür. Usui wird zur Arbeit gezwungen, Kanou ändert dafür seine Sichtweise. Nice Bunny. (3/5)
Mitsudomoe 2: komisch, dass das Körperflüssigkeiten-Teil ausgerechnet das Lustigste war, danach gings bergab. Aber wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo abgezogene Haut von lebenden Fröschen her… (2,5/5)
Moyashimon 1: guter Start für den ersten Live Action-Beitrag im Noitamina-Slot. Kei hat man erstmal sinnig rausgestrichen, der Rest sollte ja bekannt sein. Darsteller sind passend, Musik auch. Die Stars sind aber sowieso die Mikroben, und die wurden fantastisch animiert. (4/5)
Seitokai Yakuindomo 2: man steigert sich, ich konnte dieses Mal sogar 2x lachen und einige Mal nett grinsen, und das ist doch was. Vielleicht lags auch nur am netten Auftritt von Yu Kobayashi als Yokoshima-sensei. (2/5)

Amagami SS
2. Morishima Haruka, Kapitel 2 – Annäherung



Jun hat keinerlei Schlaf gekriegt und hat dementsprechend schön dicke Augenringe. Tsukasa kriegts mit und schickt ihn auf die Krankenstation, soll er sich dort mal etwas ausruhen. Dort findet sich ganz zufällig Haruka. Sie wacht natürlich auf und erzählt, dass sie kaum Schlaf gekriegt hat, weil etwas Gutes im TV lief. Nebenbei redet sie aber noch immer total freundlich mit ihm; gibt ja auch keinen, warum sie es nicht tun sollte. Und interessiert ist sie ja doch ein wenig an ihm. Schließlich geht sie dann wieder, genug Schlaf hat sie gekriegt. Jun zischt auch wieder ab und setzt sich grinsend in die Klasse. Um seinen Coolness-Grad hochzuschrauben versucht Jun es am nächsten Tag mit Wrestling; Haruka taucht ebenfalls auf und will gleich mal mitmachen. Hibiki taucht ebenfalls auf und zerrt ihre Freundin dann auch wieder weg. Haruka schlägt dann aber doch noch vor, gemeinsam nach Hause zu gehen. Dabei erfährt man dann auch, warum Haruka so berühmt wie berüchtigt ist, hat sie doch einmal sämtliche Clubs ausgetestet und die beliebtesten Typen der Schule abblitzen lassen. Juns Entschluss bröckelt dann aber doch gewaltig, als es darum geht, ob sie wohl jemanden ablehnen würde, der ihr zum zweiten Mal die Liebe gesteht. Nächster Tag, selber Hauptakteur, die üblichen Augenringe. Plötzlich steht wieder Haruka vor ihm und seiner Schwester, und will letztere umarmen, doch Miya rennt einfach wieder davon. Schade für Haruka, würde sie sich doch gerne mit ihr anfreunden. Schließlich will er mit Miya reden, doch die spritzt ihm stattdessen Wasser ins Gesicht. Geschichte steht heute an, also schmeißen er und Kaoru sich haufenweise Papierschnipsel entgegen. Zur Strafe soll aufgeräumt werden, doch wegen einem Teilzeitjob rauscht Kaoru einfach davon. Haruka kommt angerannt und verlangt sofort einen Badeanzug. Jun hat verständlicherweise keinen, und Miyas würde wohl auch kaum passen. Also ab zum Schwimmclub und schnell ist jemand überzeugt, Jun wartet derweil mit dem Mülleimer an den Bahnen. Natürlich gbts Beschwerden, dieses Mal von Ai Nanasaki (Yukana, C.C. in Code Geass). Hibiki verbietet dann den Nicht-Mitgliedern auch gleich noch das Schwimmer, also aus der Traum. Um die Stimmung zu heben schlägt Jun vor, in die Bibliothek zu gehen und sich weiter Fotobände von Hunden anzusehen. Dort stößt er zufällig auf Rihoko, die ein Diätbuch versteckt. Als Jun dann mit 3 Büchern zurückkomt, ist haruka auch shcon eingenickt, ergo legt er ihr seine Jacke über die Schultern. Sie wacht dann nach einiger Zeit auch wieder auf und freut sich über die Bücher, hat sie die doch noch garnicht gesehen. Jun gesteht ihr nochmal seine Liebe, doch so wirklich wird daraus noch immer nix. Schließlich küsst sie aber auf die Stirn.
Wieviele Tage wird Junichi sich jetzt nicht mehr den Kopf waschen? Schöne Folge, noch immer auf angenehmen Niveau, das sich wohltuend von all den anderen Dating-Sim-Umsetzungen abhebt (im Speziellen: Kimikiss, i still hate you). (4/5)

Highschool of the Dead
1. Spring of the Dead




Takashi Komura (Junichi Suwabe, Jougasaki in Tatami Galaxy) hat 2 Probleme: ein Hochzeitsversprechen aus Kindertagen mit Rei Miyamoto (Marina Inoue, Yoko in Gurren Lagann), die nun aber Gefühle für den Mitschüler Hisashi Igou (Mamoru Miyano, Light in Death Note) hat; und eine weltweite Untotenplage. Vor dem Beginn an der Schule hat er sich noch von Saya Tagaki (Eri Kitamura, Saya in Blood+) runtermachen lassen. Los gings dann mit Gepolter am Schultor, ein Infizierter beißt einem Lehrer in den Arm und das Gebeiße und Gemorde beginnt. Geistesgegewärtig holt Takashi nun Rei und Hisashi aus der Klasse und sogleich beginnt das Waffensammeln (Besenstiel, Baseballschläger, good ol‘ Kung Fu). Rei will schließlich ihren Vater bei der Polizei anrufen, doch sämtliche Leitungen sind besetzt. Als nächste Gruppe bilden sich Kouta Hirano (Nobuyuki Hiyama, Madarame in Genshiken) und Saya, derweil beginnt in der Schule das große Chaos. Das erste Opfer, auf das die erste Gruppe stößt, ist der nette Literaturlehrer, dem Rei zwar den Stiel ins Herz rammt, was jedoch keinerlei Wirkung zeigt. Hisashi hält den Lehrer schließlich fest, doch der verdreht sich den Kopf und beißt ihm in den Arm. Schließlich ist es also an Takashi, dem Lehrer den Kopf zu spalten. Schließlich gehts aufs Dach, auf Rettung haaren. Doch dort sieht man erst das Ausmaß der ganzen Katastrophe… nicht nur die Schule, sondern gleich die ganze Stadt wird von ihnen angegriffen und mit der Menschlichkeit gehts ebenso bergab. Schließlich wirds langsam dunkel und Hisashi fängt an, Blut zu spucken, er wird langsam zu einem von ihnen. Hisashi bittet Takashi schließlich, ihm zum Geländer zu helfen, damit er sich in den Freitod stürzen kann. Doch er zögert zu lange, und der alte Freund ist nicht mehr er selbst. Nun greift Takashi doch zum Schläger. Rei glaubt schließlich fast daran, dass Takashi Hisashi gehasst hat, weil Rei mit ihr zusammen war, doch schließlich hält sie ihn zurück, als er gehen will.
Fangen wir mit dem Negativen an: viele CGI-Zombies, zum Glück nur im Hintergrund. Und Kouta Hirano spricht nicht Kouta (traurig, aber wahr). Davon ab: so ziemlich perfekt. Gute Sprecherwahl, gutes Tempo und nette Musik (inklusive einem 28 Days Later-Remix). Nur halt haufenweise (und größtenteils unnötiger) Ecchi und inkonsequente Gewaltdarstellung. (4,25/5)

Kurenai OVA
1. Die diabolische Organisation|Ginkos PC|Tagebuch




Lucy May (Akira Tomisaka, Kate in Red Garden) leitet einen Informationshandel, dem der Kundenkreis leidlich egal ist. Shinkuro futtert derweil zusammen mit Murasaki und Lin Kuchen. Lins Schwerter soll Shinkuro einfach als Handy-Straps ansehen, auch wenn ihn der Anblick doch etwas stört. Schließlich kommt der Anruf von Ginko, die Gruppe macht sich auf zum hauseigenen Pool. Yamie und Tamaki sind ebenfalls da, aber nur letzt in ortsentsprechender Kleidung, sprich: Yamie brütet mal wieder in ihren düsteren Klamotten. Als letzte kommen dann Ginko und Yuuno. Kirihiko Kirishima (Mikako Takahashi, Montmorency in Zero no Tsukaima) treibt derweil schon halbtot vor sich hin. Lucy und ihre Auftraggeber sind mit ihren Fässern ebenso vor Ort, doch die brauchen von ihr keine weitere Hilfe. Shinkuro holt schließlich Getränke, Lucy redet derweil in Mantel, Bikini und Mütze (!) mit Kirihiko und warnt sie. Der arme Shinkuro stößt natürlich direkt auf eins der Fässer, Rettung naht dank Yuuno, und Ginko analysiert gleich mal: im Fass ist Poolreinigungsmittel und zsammen mit dem gefunden Gift ergibt das hübsch-gesundes chlorgas. Nach ein bisschen Quälen schluckt der Täter dann auch noch aus, wo seine Komplizen hocken, also arbeitet man sich durch, den letzten schnappt sich Kirihiko. Aus das Abenteuer. Der Grund: die Täter wollten sich an dem Hotel rächen.
Shinkuro holt sich mal wieder Infos bei Ginko, die sich übers mäßige WLAN beschwert. Der Laptop selbst verrichtet aber auch nciht gerade zufrieden seine Arbeit und gibt schließlich gleich ganz den Geist auf. Schließlich will mans verschieben, doch das wird bei dem momentan extra zeitintensiven Job so garnix. Warum nicht Yuuno die Reperatur überlassen? 2 Gründe sprechen dagegen: Klebeband und Schere. Über das Problem noch ein bisschen zu vergrößern, taucht nun Murasaki auf und will ihren ehemaligen Leibwächter ins Game Center zerren. Lin drückt Ginko schließlich ihren eigenen Laptop in die Hand, doch den will die Informantin dank Verlustängsten nicht nutzen. Sie lässt sich aber doch überzeugen. Murasaki fummelt derweil am Laptop rum, Ginko ergreift sie und ihre alte Hardware rast zu Boden, die Yuuno zum Glück noch rechtzeitig fängt. Und nun läuft das alte Ding wieder… der Auftrag endet erfolgreich und Shin isst mal wieder bei Ginko, kann sich aber so garnicht mehr daran erinnern, dass er selbst ihr den Laptop geschenkt hatte.
Lin und Murasaki trainieren, Ginko und Yuuno sind ebenso da (haben aber eher mit Blumenbeschau gerechnet), Shin ackert derweil seine Telefonrechnung ab. Schließlich rückt Lin ihre Ersatzklamotten raus, alles zum Wogle von Murasakis Hausaufgabe. Dann folgts Schwimmbad, danach Squash. Die unfreiwilligen Opfer wollen sich schließlich rausreden, doch Lin lässt sie nciht gehen, 6 Seiten sind noch offen. Nächste Runde: Boxen. Shin beobachtet das Ganze aus der Ferne und will sich aus dem Staub machen, doch nicht mit der guten Lin! Sind ja nur noch 4 Seiten…
Ich wünsche mir die 90er zurück, als OVAs qualitativ noch über TV-Serien angesiedelt waren, denn das hier ist größtenteils nur mitleiderregend: üble Animationen, häßliche Backgrounds. Aber wenigstens die gewohnten Seiyuus mit einer netten Character-Arc, einmal Action und einem weiteren Fun-Kapitel. Hätte schlimmer sein können, und der Fanservice ist auch nicht so penetrant, wie man(n) es erwartet. (3/5)

Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi
2. Die lügende Wölfin und Ryoushi




Ryoushi gewöhnt sich langsam an die vielen Blicke im Club (oder auch nicht, wie Majo beweist) und langsam geht der Tag zuende. Ryouko geht mal wieder trainieren, Ringo quetscht derweil Ryoushie aus, warum er sich in Ryouko verliebt hat: inneres wie äußeres Verhalten passt nicht zusammen, und ihr hartes Training. Am Abend geht Ryoshi nochmal einkaufen mit Elizabeth und Francoise, seinen zwei Akitas, die Ryouko doch ganz gut gefallen. Am nächsten Tag gibts neuen Auftrag von einem netten Mädchen (Tarou wird sogleich von seiner Otohime verschleppt), der sich speziell an Ryouko richtet. Am Ziel angekommen wartet allerdings ein Schlägertrupp, der Ryoushi zu Boden schickt und Ryouko mitschleift. Ryouko, nun minimal bewusstlos, muss sich nun wegen ihrer mangelnden persönlichen Stärke vor ihrem jüngeren Ich verantworten; vielleicht wäre es doch ganz richtig, jemanden zu haben, auf den sie sich völlig verlassen kann. Schließlich wacht sie wieder auf, in einer Lagerhalle und der Chef der Schläger will nun seinen Spaß mit ihr haben. Doch Ryoushi ruft an legt schonmal mit seiner neuen Steinschleuder los, die er von Liszt bekommen hat, nachdem dieser sich Ringos Video angesehen hat; Ringo schneidet derweil die Fesseln durch. Ein Hoch auf die Akitas! Die Neko-Knuckels hat Rotkäppchen jetzt samt Elektroschockaufsatz ebenfalls mitgebracht und somit kämpft sich Ryouko nun ohne Sorgen, immerhin passt Ryoushi auf sie auf, durch die Gruppe. Der Rest der Otogi-Bank mischt sich ebenfalls ein, den Boss schlägt Ryouko dann aber doch nur im Teamwork mit Ryoushi. Der Riese steht dann aber doch wieder auf und kämpft gegen Ryoushi, der hier wirklich gut seinen Mann steht, auch wenn er nach dem Sieg umkippt. Jetzt müsste man nur noch rauskriegen, warum man hinter Ryouko her war…
Diese Woche dann auch mit dem putzig-märchenhaften Ending von OToGi8. Die Episode selbst hat vorallem unter dem niedrigen Budget gelitten (nie ein gutes Zeichen in einer Folge mit vielen Kämpfen), die ruhigen Momente waren dennoch gut gemacht. (3,25/5)

Seikimatsu Occult Gakuin
1. MAYAs Prophezeiung




1999. Maya Kumashiro (Yoko Hikasa, Mio in K-ON!) ist neu an der Waldstein Academy, im Volksmund auch Occult School genannt. Gerade findet ein Schweigemoment für den frisch verstorbenen Direktor, Mayas Vater, statt. Begrüßt wird Maya von der stellvertretenden Direktorin Kawashima (Yuu Kobayashi, Rio in Sora no Woto). Der Schweigemoment ist vorbei und Kawahima präsentiert die Kassette mit den Abschiedsworten des Direktors, doch der Inhalt wechselt schnell zu einer Beschwörung. Leider war es der falsche Sprung, war es doch zum Wiederbeleben eines toten Körpers, und nun gehts Licht aus und der tote Direktor steht wieder auf, garnicht froh. Kazue Naruse (Kana Hanazawa, Anri in DRRR!!) krabbelt auf der Suche nach ihrer Brille am Boden herum, als der fette untote Direktor angeflogen kommt, den Maya aber zurück in seinen Sarg tritt, anschließend erklärt sie, dass wäre alles nur gespielt, denn laut Waldstein kann das garnicht möglich sein. Ihr Papai sieht das allerdings anders und lässt sie über den Boden kullern und flattert danach durchs Dachfenster. Schließlich wird Maya von ihrer alten Freundin Ami Kuroki (Ayahi Takagi, Feldt in Gundam 00) begrüßt. Die grüne Spur führt in s Hauptgebäude, aber erstmal bestimmt man die Identität der bösen Seele. Ami sammelt derweil Leute zusammen, die helfen könnten: den okkultbegeisterten Wünschelrutler JK (Takehito Koyasu, Sister in Arakwa under the Bridge) und den Handwerker Smile (Hiroki Takahashi, souta in Real Drive). Langsam gehts dann per Wünschelrute die 20 Stockwerke hinauf. Und kaum dreht man sich mal um, schon ist Kozue verschwunden… die taucht dann aber sogleich als angriffslustige Besessene wieder auf. Smile schlägt sie ein paar Mal, doch die Wirkung ist nonexistent, ist es doch erst nötig, den original-Lamie auszuschalten. Sie trifft dann tatsächlich noch auf ihren Vater, durch den der Lamie versucht, sie doch noch zu gewinnen, doch stattdessen nimmt sie ’ne Axt und schlägt das Haupt ab. Der Kopf wird der Leiche dann zur Aufbahrung wieder angenäht und MAya hält weiter an ihrem Entschluss fest, die Schule zu zerstören. Dafür schreit sie ihren Hass auch gleich der ganzen Welt entgegen. Und dann fällt ein Handy vom Himmel, die Turmuhr läutet und ein Licht vom Himmel schickt den nackten Fumiaki Uchida (Takahiro Mizushima, Tsubaki in Giant Killing) hinab
A1 können, wenn sie nur wollen. Ein reichlich ernsthaftes Horrorwerk mit der richtigen Prise an feinem Humor (und einem Penisschatten), schrägen Charakteren, herausragenden Animationen und wundervoller Musik (außer dem OP-Track, aber naja). Das großé Highlight der Saison? Für mich auf alle Fälle! (4,5/5)

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4 Responses to “Short Reviews 143 ~Sword Summit~”


  1. 1 Shino-Bakura 7. Juli 2010 um 8:21 am

    @ Highschool of the Dead
    Dazu sage ich jetzt mal lieber nichts….

    @ Kurenai OVA
    „Ich wünsche mir die 90er zurück, als OVAs qualitativ noch über TV-Serien angesiedelt waren, denn das hier ist größtenteils nur mitleiderregend:“
    Klingt ja nicht so toll, dabei hatte ich mich eigentlich sehr auf die OVA gefreut. Ich hatte da eigentlich schon einiges an Erwartungen reingesteckt.

    Naja, gucken werde ich es eh, gefiel mir die Serie doch ausgesprochen gut.

    @ Seikimatsu Occult Gakuin
    Uiii, klingt ja interessant. Von der Serie hatte ich jetzt noch nicht viel gehört. Was ich hier aber lese, klingt doch echt nicht schlecht, da sollte ich echt mal rein schauen.

  2. 2 ringlord 7. Juli 2010 um 2:11 pm

    „Dazu sage ich jetzt mal lieber nichts….“
    Och, du kannst gerne was dazu sagen. Werde dir nicht böse sein ^^

  3. 3 miki-chan 8. Juli 2010 um 6:01 pm

    jo was geht. die neuen Sommeranimes sid was voll geil. Hab selbst schon High school of dead gesehen und das fetzt voll geil, alter. Die Katzenhandschuhe bei Ookami waren ja was voll sweet. Nach maal ne übersicht wie da, hat mir ein Freund gezeigt. lollllll

    werde wohl occult jetzt gucken cu

    miki

  4. 4 ringlord 8. Juli 2010 um 6:19 pm

    @miki-chan
    Zur Übersicht poste ich immermal chartfaqs Tafel, Kategorie „Demnächst“. Die Eindeutschung hat mich teilweise geschockt. Red Riding Hood mit Rote reitende Kapuze zu übersetzen… da kennt jemand wohl Rotkäppchen nicht. Naja.


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