Short Reviews 145 ~End of Highschool~



Amagami SS – Ep. 4
Black★Rock Shooter
Highschool of the Dead – Ep. 3
Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi – Ep. 4
Seikimatsu Occult Gakuin – Ep. 3
Sengoku Basara 2 – Ep. 2

Shorts:
Fairy Tail – Ep. 38
Giant Killing – Ep. 16
Maid-sama! – Ep. 17
Mitsudomoe – Ep. 4
Moyashimon – Ep. 3
Seitokai Yakuindomo – Ep. 4

Fairy Tail 38: üblere Animationen denn je, Sparmaßnahmen hoch 10 und öde Kämpfe. *Gähn*. (2,25/5)
Giant Killing #16: Tsubaki baut zur Abwechslung mal wieder Mist, und Sera hat hart zu knabbern, gewinnt sein Selbstbewusstsein aber wieder langsam zurück und bricht zum Ende dennoch zusammen. Akzeptabel. (3,25/5)
Maid-sama! 17: Erika und Usui gegen Aoi und Misaki, und jeder natürlich aus dem eigenen selbstsüchtigen Grund. Funny. (3,5/5)
Mitsudomoe 3: dieses Mal mit Brüsten und Unerwäsche. Haufenweise unschuldiger Spaß und Spannung also! (3/5)
Moyashimon 3: Auftritt für die schöne Aoi und ihren bekloppten Ufo-Club. Verrückteste Idee der Episode: Itsuki baut in seiner Freizeit Bakterien-Ufos… (4/5)
Seitokai Yakuindomo 4: Dinge, die mir von dieser Serie im Gedächtnis bleiben werden, die erste: Bondage-Teddy! Daneben Sommeruniformen und ein wenig Romantik. (2,75/5)

Amagami SS
4. Morishima Haruka, Letztes Kapitel – Liebe




Nii-nii geht mit seiner Schwester und Rihoko, dabei stolpert er natürlich rein zufällig über Haruka, die gerade einen kleinen Teddy angelt. Mit ihr gehts dan ins Arcade und natürlich schnappt man sich für zwei Spieler den Horoskop-Liebesbarometer-Mist, der für das Verhältnis der Beiden eine ganz üble Quote ausspuckt. Zum lück hat Haruka noch einen zweiten Vornamen (Lovely), der den Wert nochmal in die Höhe schießt. Schließlich gehts an den Ort, an dem die Beiden sich das erste Mal trafen, namentlich der Park (warum fällt denen das erst jetzt ein?!), vor einem Jahr. Junichi rückt mit seinem Trauma raus und bittet sie schließlich, geminsam Weihnachten zu verbringen. och für Haruka steht Familienabend an, ihre Großeltern kommen aus England. Sie lädt ihn dann aber doch ein, und ordentlich verspätet kommt er dann am Weihnachtsabend am Treffpunkt nahe des Hotels an. Da er so schrecklich verschwitzt ist, gehts erstmal in den hoteleigenen Pool und danach aufs Hotelzimmer, denn tatsächlich sind Harukas Großeltern wegen einer Flugverspätung garnicht gekommen! Haruka gesteht ihm schließlich ihre Liebe, und das Angst hatte, er würde sie nicht mehr mögen und bla… 10 Jahre später ist man dann sogar verheiratet und hängt immernoch an den üblen Rollenspielen.
Teilweise richtig übel gequetschtes und leicht erzwungenes Happy-End (und dass man auch noch einen Pool-Abschnitt reinquetschen musste…), aber naja. Besser als Episode 3 aber allemal. Insgesamt ein halbwegs brauchbares Ende für die erste Arc also. (3/5)

Black★Rock Shooter



Mato Kuroi (Kana Hanazawa, Nadeko in Bakemonogatari) und Yomi Takanashi (Miyuki Sawashiro, Suruga in Bakemonogatari) lernen sich am ersten Tag in der neuen Schule kennen und werden schnell gute Freunde, treten aber jeweils anderen Clubs, namentlich Basketball und Volleyball, bei, auch wenn die direkt nebeneinander liegen. Eines Tages kommt die Managerin des Basketballclubs, Yuu (Kana Asumi, Poplar in Working!) dazu, im zweiten Jahr landen Mato und Yomi gar in verschiedenen Klassen. Yomi kriegt das Gefühl, dass Mato nicht mehr wirklich an ihr hängt und verschwindet schließlich eines Tages spurlos. Selbst die Polizei such nach ihr, findet aber keine Hinweise. Schießlich kriegt Mato ein leere Nachricht von Yomi und macht sich auf zur wundervollen Aussichtsplattform im Ort, wo sie die Sternenkette findet, die sie Yomi gab. Schließlich öffnet sich der Himmel, und gemeinsam mit ihrem Alter Ego Black★Rock Shooter holt sie Yomi alias Dead Master schließlich zurück. Nur Yuu wirkt nach Yomis Rückkehr seltsam abweisend…
Kleiner geschichtlicher Abstecher gefällig? Gleich vorweg: Black★Rock Shooter ist nicht Vocaloid. Black★Rock Shooter entstand aus Zeichnungen von Huke, die Ryo von Supercell extrem begeistert haben, woraufhin er den gleichnamigen Song schrieb. Da sich allerdings keine Sängerin fand, musste Hatsune Miku herhalten. Die OVA selbst entstand dann auch mehr als Fanservie (und weil das kleine Studio Ordet gerne mal wieder Gewinn machen wollte) als Zusammenarbeit zwischen dem Originalteam, Regisseur Shinobu Yoshioka, Yutaka Yamamoto (Regie bei Kannagi und Haruhi Suzumiya Season 1) als Production Supervisor sowie Nagaru Tanigawa (Autor von Haruhi Suzumiya). Herausgekommen ist eine wirkliche nette Slice of Life-OVA mit einigen Fantasy- & Actionelementen. Die Animationen sind durchaus hochwertig, auch wenn es hier und da ein paar Frames mehr hätten sein können. Was ich vermisst habe: Kana Asumis Takanashi-Joke. Ansonsten 50 Minuten wirklich gelungene Unterhaltung. (4,25/5)

Highschool of the Dead
3. Democracy under the Dead



Nun ist auch der Rest der Welt dra, überall stürmen die Toten die Straßen. Saya macht sich über die Sicherheit keinerlei Sorgen mehr und vergleicht die Pandemie gar mit der spanischen Gruppe. Oder die schwarze PEst. Und beide fanden lediglich ihr Ende, weil es kaum noch Überträger gab… Shizuka hat ja noch Hoffnung, dass die Untoten verwesen, auch wenn das eine halbe Ewigkeit dauern kann. Saya ist da nicht so hoffnungsvoll, da die Untoten sowieso jedwedem medizinischen Wissen widersprechen. Schließlich rafft man sich zusammen und macht sich auf zum Vordereingang, da am nächsten zum Parkplatz. Unterwegs hilft man noch einer weiteren Gruppe und Takashi untermauert Sayas Theorie über die tauben Untoten. Einer macht dann aber doch Lärm und schließlich verliert man zwei Schüler, aber wenigstens schafft man es zum Bus. Bevor man losfährt, gabelt man aber noch den hinterhältigen Koichi Shidou-sensei (Kishou Taniyama, Hanai in Ookiku Furikabutte) und einige Schüler auf, wenn auch gegen Reis Wort. Schließlich gehts durchy Tor und Shidou spielt sich schonmal ordentlich als Möchtegern-Anführer auf. Schließlich kommts auch noch zu Streitigkeiten übers Ziel, und Shidou verspricht weiter das Blaue vom Himmel und erntet von seinen Schülern sogar noch Applaus. Rei reichts, also zieht sie ab. Takashi versucht noch, sie zurück zuholen, doch ein umkippender Bus trennt die beiden vom Rest der Gruppe. Als Treffpunkt macht man schließlich die östliche Polizeistation aus. Schließlich naht ein untoter Motorradfahrer, der aber ebenfalls schnell erledigt ist; anschließend schnappt man sich sein Gefährt.
What happend to their faces?! *Ugh* Und haufenweise Standbilder gabs obendrauf, ebenso weniger Fanservice… ergo weniger von Allem, weshalb man diesen Anime überhaupt sieht. Garkeine tolle Leistung, aber wenigstens gabs Shaun… (2/5)

Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi
4. Die Wölfin und Otsuus Wiedergutmachung



Ryoushi rettet Otsuu vor einem heranfliegenden Baseball. Nach Ende der Schule hockt sie dann plötzlich im Eingang seiner Wohnung und das bringt ihn schließlich um den Schlaf. Ringo meint am nächsten Tag, dass Otsuu so wohl ihre Schuld begleichen will. Ringo schlägt nun vor, einfach mal vorbeizuschauen; Ryouko kommt ebenfalls mit, als man sie an die Hunde erinnert. Betrieben wird der Block, in dem Ryoushi lebt, von seiner Tante Yukime (Hitomi Yabatame, Kanade in Candy Boy), die nebenbei noch ihr Geld als Autorin verdient. Ihr Pen-Name ist Yuki und sie ist höllisch beliebt, speziell bei Ryouko. Nur irgendwie widerspricht Yukis Verhalten so ganz Ryoukos und Ringos Vorstellungen. Otsuu serviert dann mal wieder Tee, der sich prompt auf Ryoushis Hose verteilt, also zert sie ihn ins Bad. Ryouko reagiert etwas eingeschnappt, und Yuki bemerkt, dass da wohl etwas zwischen ihrem Neffen und Ryouko läuft. Und vielleicht wird er sich wegen ihr auch noch so verändern, wie sie es gerne hätte… Im Haus wohnen nebenbei auch noch Hänsel und Gretel sowie der Vorsitz der Schulsprecher, und natürlich Yukis Mann Wakato (Shunzou Miyasaka). Beim Essen klappt Otsuu dann vor lauter Überarbeitung und Fieber zusammen, also bringt Yuki sie ins Krankenhaus. Am nächsten Tag hat Ryoushi noch weniger geschlafen, und Ryouko fragt bei Liszt nach, warum Otsuu so besessen davon ist, den Gefallen zu begleichen. Am Abend tauchen dann ale Clubmitglieder in seinem kleinen Zimemr auf. Otsuu wacht auf und will Tee machen, doch Yuki hält sie zurück, würde das doch nur noch mehr Probleme machen. Schließlich erzählt Liszt von Otsuus Kindheit: sie verlor ihren freundlichen Nachbarn bei einem Autounfall. Das hat tiefe Wunden hinterlassen, konnte sich ja nie mehr bei ihm bedanken, Ringo hat schließlich eine gute Idee für den morgigen Tag, nämlich sämtliche Clubmitglieder in Maids für Otsuu zu verwandeln und ihr zur Abwechslung mal unter die Arme zu greifen. Am Ende des Tages will sie sich wieder für alles bei jedem Einzelnen bedanken, doch die halten das natürlich für schrecklich unnötig, lieber will man, dass sie ganz damit aufhört. Vor Freude weint Otsuu schließlich und zum Abschluss schmeißt man in Ryoushis Zimmer eine Party…
Sagt was ihr wollt, aber Majo ohne Brille und Hut = Hot! Die Episode war okayish, auch wenn die zweite Rückblende schrecklich erzwungen wirkte. (3,25/5)

Seikimatsu Occult Gakuin
3. MIKAZE weht heran



Immer mehr Leute verschwinden spurlos aus dem Dorf, einige vermuten einen Tengu dahinter. Fumiaki will das Ganze untersuchen, und trifft mitChihiro zusammen, die gerne wissen will, warum er so oft bei Maya ist. Er redet sich mit ihren tollen Frisur raus und sie meint sofort, sie würde ihn lieben und will ihn sogleich küssen. Da man alle weiteren Möglichkeiten des Überlebens in Betracht ziehen muss, macht er vorsichtshalber ein Foto von ihr, auf dem er allerdings als einzigste Leiche der zukünftigen vierköpfigen Familie enden würde. Eines Abends sieht er sich mal wieder selbst im Fernsehen und kriegt Heimweh, sprich er ruft zuhause an, nur um mal wieder die Stimme seiner Mutter zu hören. Schließlich hängt er die kommenden Tage aber nur in einem kleinen Restaurant ab, weil er sich in die nette Mikaze Nakagawa (Minori Chihara, Yuki in Haruhi Suzumiya) verknallt hat. Eines Tages fährt sie ihn mit ihrem Porsche quer durch die Stadt und zeigt ihm die Sehenswürdigkeiten, darunter auch der Zouzan Bunker, den man als letzt Zufluchtsstätte für den Kaiser zum Ende des zweiten Weltkrieges errichtet hat. An den Papierkranichen, die für die vielen verlorenen Leben während des Baus angebracht wurden, weint Mikaze. Maya schlägt sich derweil ebenfalls durch den Bunker und kämpf mit einer Armbrust gegen übergroße Motten.
Wie ich Episodentitel mit Wortspielen hasse… Weiter qualitativ hochwertig in jeder Beziehung. Mehr Zeit für Bunmei bedeutet aber auch ein klein wenig Langeweile, da er nciht wirklich etwas in dieser Zeit hat, woran er sich binden kann. Mikaze wirkt ungemein natürlich, auch wenn sie wohl noch ein vermutlich dunkles Geheimnis hat. Spannung war da, auch wenn dieses Mal der Humor die Oberhand hatte. (4,25/5)

Sengoku Basara 2
2. Das verlorene rechte Auge, der fauchende Drache ist zurück!



Katakura lehnt Takenakas Angebot natürlich ab und shclägt sich schlielich mit den Soldaten, zieht am Ende aber doch den Kürzeren. Derweil wird Masamunes Land von drei Armeen angegriffen und nur des Beraters Schwert wird zurückgebracht, also wird sogleich ein Spion nach Osaka entsandt. Keiji speist dieses Mal bei Kenshin und lobt Kasugas Kochkünste, ihr Herr ebenso. Schließlich lenkt das Gespräch zu Toyotomi über, von dem Kenshin vermutet, dass er als nächstes Shikoku angreifen wird. Keiji fasst nun den Entschluss mit Toyotomi zu reden, doch laut Kenshin wird es dazu nicht kommen, und Echigo soll er nun so schnellstmöglich verlassen, da Maedas Armee naht. Date gewinnt derweil langsam die Oberhand, doch nun naht Nachschub samt Takenaka. Bei Suriagehara trifft man aufeinander und Takenaka trifft Date sogar. Schließlich zieht er aber doch ab, dafür wird nun Dates Armee reihum geplättet. Am nächsten Tag macht sich Yukimura zur Abreise bereit, als die Nachricht um Dates Kampf eintrifft. Hanbei triebt nun die Eroberungspläne weiter voran, will der das Reich unter Hideyoshi doch so schnell wie möglich sehen, denn viel Zeit bleibt ihm nicht mehr…
Das ED fällt nicht so rockig aus wie in der ersten Staffel, ist aber insgesamt schöner anzusehen. Die Episode selbst konzentriert sich wieder verstärkt auf die Action und bringt sogar den ein oder anderen Anteil an brauchbarem Drama ein. Weiterhin also obere Liga! (4/5)

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6 Responses to “Short Reviews 145 ~End of Highschool~”


  1. 1 Shino-Bakura 29. Juli 2010 um 8:22 am

    @ Highschool of the Dead Ep. 3
    „ebenso weniger Fanservice“
    Bin ich eigentlich der einzige Blogger, der: a) Nichts an den Charakteren aus Highschool of the Dead anziehend findet und b) Pantsu Shots als Fanservcie ansieht?

    In Folge drei gab es viel zu viel an Fanservice, viel mehr, als gut für mich war. Die Nurse lässt ihre Melonen ständig wackelnd und der Rest presentiert uns dauerhaft ihre Unterwäsche. Ansonsten war die Folge unfassbar langweilig und bescheuert. Nun habe ich auch beschlossen, diese Serie zu droppen.

    @ Ookami-san Ep.4
    „Sagt was ihr wollt, aber Majo ohne Brille und Hut = Hot!“
    Ich finde sie ohne ihren Aufzug eher ziemlich langweilig. Mag auch daran liegen, dass ich total auf Hexenhüte abfahre. ^^‘

    Folge 4 von Ookami-san war einfach nur zum einschlafen, ich hoffe mal, dass wird wieder besser. Ich will mal wieder mehr Action.

    @ Sengoku Basara 2 Ep.2
    Im Gegensatz zu Folge eins, konnte mich Folge zwei wirklich überzeugen und super unterhalten. Bitte mehr solcher Folgen und weniger Politik gelaver! Außerdem lustig zu sehen, wie Main Charaktere auch mal von Randoms fertig gemacht werden können, das erinnert mich sehr an das Game davon. ^^‘

  2. 2 ringlord 29. Juli 2010 um 3:24 pm

    „In Folge drei gab es viel zu viel an Fanservice, viel mehr, als gut für mich war“
    Insgesamt war es dennoch weniger als zuvor, glaubs mir 😉

    Sengoku hingegen braucht das Politikgelaber nunmal, denn trotz der Over-the-Top-Action erzählt es noch halbwegs historisch korrekt die Sengoku-Periode.

  3. 3 Karl 30. Juli 2010 um 9:19 am

    „Sengoku hingegen braucht das Politikgelaber nunmal, denn trotz der Over-the-Top-Action erzählt es noch halbwegs historisch korrekt die Sengoku-Periode.“
    Dann wäre hätte Mitsuhides Plan gegen Oda aber in der letzten Staffel geklappt 😮

  4. 5 Karl 30. Juli 2010 um 1:11 pm

    Ich dachte das halbwegs bezog sich auf die Kämpfe die wohl etwas anders stattgefunden haben ^^


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