Short Reviews 151 ~Doing It Right~



Amagami SS – Ep. 10
Highschool of the Dead – Ep. 9
Hyakka Ryouran Samurai Girls – Ep. 1
Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi – Ep. 10
Seikimatsu Occult Gakuin – Ep. 9
Sengoku Basara 2 – Ep. 8
Senkou no Night Raid – Ep. 13 [Ende]
The Tatami Galaxy – Special 1

Shorts
Asobi ni Iku Yo! – Ep. 8
Fairy Tail – Ep. 44
Giant Killing – Ep. 22
Maid-sama! – Ep. 23
Mitsudomoe – Ep. 9
Moyashimon – Ep. 9
Seitokai Yakuindomo – Ep. 9

Asobi ni Iku Yo! 9: langweiliges Selbstfindungs-SurvivalTraining. Aber dafür eine interessante Anwendung von Bullet Time. (3/5)
Fairy Tail 44: Elsa mit Sinn für Humor, und Loki wieder im Rennen! Hell Yeah! (3,75/5)
Giant Killing #22: Streit (und Verständnis) unter Fans, unerwartet ruhige Halbzeitpause und ein wirklich guter Start in die zweite Hälfte. Da geht doch was! Jetzt muss nur noch Natsu nachlegen… (3,5/5)
Maid-sama! 23: Misaki kann Shintani also nicht belügen, und sorgt mal wieder für ordentlich Spannungen mit Usui. War okay, der Esswettbewerb hätte aber nicht sein müssen. (3,25/5)
Mitsudomoe 9: Kubrick hätte das ED nicht besser hingekriegt. Ansonsten gabs halt Eis-Bowling, Pantsu-Jagd und die übliche fiese Verwechslungsnummer. Echter Spaß halt. (3,5/5)
Moyashimon 9: OP des Anime + Schwarzer Humor und fiese Otaku-Witze = Win! Und natürlich tolle Mikroben 😉 (4/5)
Seitokai Yakuindomo 9: Sportfest, Zeitung und mehr Perversionen (inklusive einem weiteren drolligen Auftritt von Bondage-Bear). Okay. (3/5)

Amagami SS
10. Nakata Sae, Zweites Kapitel – Training



Sae trainiert freudig fürs Vorstellungsgespräch. An einem Getränkeautomaten. Das erweist sich dann auch praktisch im Smalltalk mit den Damen an der Essensausgabe, anschließend steht schnelles Umkleiden auf dem Speise… Trainingsplan. Klappt auch super, nur mit den Badeklamotten fällt man wieder böse auf die Nase, und zu allem Überfluss stolpert dann auch noch Miya herein, die ihrem Bruder ein paar weitere Gesichtsverbesserungen näher bringt. Macht alles nix, der nächste Plan ist schon bereit: Onsen! Dort gehts sogleich zum Fußbad, wo einem die Fische praktischerweise sämtliche Pilze abnagen und Sae mächtig zum Stöhnen und Jun somit zur Ohnmacht bringen. Danach fahren die 3 wieder nach Hause und zocken Spiel des Lebens, und auch dort versagt Junichi. Wenigstens kriegt er Sae in einem von Miyas Pyjamas zu sehn.
Jun wird jetzt also zum Feind alter Damen, soso… Der Erzähler verhindert aber zum Glück die peinlichsten Momente und fördert auch weiterhin die Comedy, gute Sache also auch weiterhin. (3,25/5)

Highschool of the Dead
9. The Sword and Dead



Saeko und Tak schlagen sich durch, schnappen sich ein Amphibienfahrzeug und pausieren auf einer Sandbank, wo die Kendomeisterin sich erstmal umziehen darf. Anschließend gehts, langsam wirds ja dunkel, gen Sayas Privatschloss, doch ein paar untote Kinder machen Saeko erhebliche Probleme, also übernachtet man in einem verlassenen Tempel. Danach gesteht Saeko ihm, dass sie total geil wird, wenn sie gewisse Machtgelüste ausleben kann, was Takashi sich am nächsten Morgen im Kampf gegen die Untoten auch noch zu Nutze macht.
Mein Tisch hat mal wieder eine neue Schramme, musste ich den Kopf doch wieder vor lauter Idiotie drauframmen. Die Leute, die hier daran arbeiten, zerstören wirklich jeglichen Anflug von Atmosphäre, den der Manga noch ausgeatmet hat, und das ist gerade in dieser Episode mit der tollen Saeko einfach nur noch tragisch… oder feucht. (1,75/5)

Hyakka Ryouran Samurai Girls
Episode 1



Es ist das 22. Jahr der Heisei-Periode (2010), und Muneakira Yagyuu (Daisuke Namikawa, Makoto in School Days) ist gerade frisch an Buou Gakuen Juku angekommen und will sein Gepäck erstmal im (eigentlich) leeren Dojo der Schülervertretung ablegen, stolpert dort aber prompt in die halbnackten Matabei Gotou (Yuu Kobayashi, Ayame in Gintama) und Sanada Yukimura (Rie Kugimiya, Happy in Fairy Tail), die dort für Toyotomi spionieren, um das Tokugawa-Shogunat zu stürzen. Nach den ersten Streitigkeiten in Sachen Bekleidung und Oberweitengröße rafft man sich zusammen, denn Ärger steht ins Haus: Hattori Hanzou (Saori Gotou, Plue in Fairy Tail) und ihr Killer-Ninja-Squad wollen die Spione erledigen, doch Akira schreitet ein und verhilft ihnen zur Flucht, Samuraiehre und so. Sen Tokugawa (Minako Kotobuki, Mugi in K-On!) weiß noch nichts von den Verwicklungen ihres Gastes und lässt Hattori weiter schuften. Bei Akiras Flucht kommt schließlich ein nacktes Mädchen vom Himmel, küsst ihn und entpuppt sich als Jubei Yagyuu (Aoi Yuuki, Murasaki in Kure-nai).
Arms hat endlich mal Geld für eine der üblichen B-Produktionen gekriegt! Trotz Standbildern siehts also dank nettem Stil und ansehnlichem Charakterdesign wirklich gut aus, und die Zensuren fallen auch nicht unnötig störend ins Auge, wie in ähnlichen Produktionen. Dafür ists halt schön Over the Top und befördert die Sengoku-Periode in eine schräge Moderne. (3,75/5)

Ookami-san to Shichinin no Nakamatachi
10. Die Wölfin und der längste Tag der Otogi-Bank



Da hat wohl jemand was über den geheimen Keller der Otogi-Bank erfahren und posaunts nun in der Zeitung hinaus. Als Gegenreaktion startet man daraufhin eine Rabattaktion für neue Gefallen. Nach einigen ziemlic hanstrengenden Tagen trifft Ryoushi auf den gestiefelten Saburou Nekomiya, der ihm helfen will, Ryouko besser zu schützen. Die findet vor dem Wohnheim dafür Kokonoo Reiko, die letzte Freundin von Hitsujikai, und nun Opfer seiner Schläger. Also kommt sie erst mal bei den Beiden unter und Ryouko bietet ih sogleich an, sich um einen Schulwechsel zu bemühen. Hinter dem Rücken ihrer Freundin setzt Ringo nun Otsuu ein, um Kokonoo zu beschatten. Am nächsten Tag legt dann allerdings die Onigashima los: Otohime und Tarou werden in die Mangel genommen, Ryouko und Otsuu kriegen den Elektroschocker zu spüren, und Alice und Mimi gemeinsam auf der Flucht.
Cooler gestiefelter Kater, yay! Und nun kriegen wir also ein dreiteiliges, doch leicht düsteres Finale; not bad. (3,5/5)

Seikimatsu Occult Gakuin
9. AKARI aus dem Schnee



Bunmei leiert Maya die Erlaubnis zum Eisverkauf seitens Mikaze aus dem Kreuz und erhascht dabei einen Blick auf die Abrisspapiere ihres alten Zuhauses. Chihiro hält anschließend eine okkulte Seance für die Schüler ab, und beschworen werden soll der alte Direktor. Das klappt aber garnicht, stattdessen hüpft ein kleines Mädchen namens Akario Okamoto hervor und klammert sich schließlich an Smile. Maya will ihr nun helfen, ihr Zuhause wieder zufinden, Bunmei darf derweil bei Mikaze vorkosten. Vor ihrer Wohnung wird plötzlich kalt, es kommt gar zu einem Schneesturm und im Anschluss erzählt die Vermieterin, was sie so weiß. Akaris Eltern hatten sich geschieden, die sie hat sich immer stark gegeben, bis sie am Weihnachtsabend vor der Tür erfroren ist. Über Umwege findet man dann ihren Vater, der von alldem Abstand haben will, aber dennoch die Schuld an ihrem Tod auf sich lastet…
Ruhige, aber dramatische Episode ohne die gewohnte Komik (von JKs Gesichtsverrenkungen mal abgesehen). Grundsolide, aber leider nicht wirklich auf dem Niveau der vorherigen Folgen. (3,25/5)

Sengoku Basara 2
8. Das traurige Wiedersehen der Freunde, die festverwurzelten Erinnerungen an jenen Tag!



Keiji sorgt vorerst dafür, dass Kaga nicht in den Krieg hineingezogen wird, kann Hideyoshis Beweggründe aber noch immer nicht nachvollziehen. Schließlich wird auch noch Yumekichi krank… Matsunaga soll sich nun für Toyotomi um Date kümmern, doch der muss sich erstmal mit Motochikas ans Land gekrochenen Piraten duellieren. Yukimura nutzt nun wiederum die Möglichkeit und schließt sich vorerst Shimazu an, der ihm wiederum von einem Treffen mit Mori erzählt, dass vor eienr ganzen Weile stattfand.
Nach Yukimuras Wandlung nun also mehr Background für Keiji (der scheinbar nicht altern kann), und ein armer kranker Yumekichi für den Niedlichkeitsfaktor. Wirklich guter Spannungsanstieg mit fiesem Cliffhanger. (3,5/5)

Senkou no Night Raid
13. Rettet zumindest die Bruchstücke der Hoffnung




Der finale Kampf in Xinjing beginnt. Natsume legt sich mit Kuse an, wird verwundet und schickt ihn schließlich dennoch auf die Bretter. Doch dann wird er von einem einfachen Soldaten erschossen, und Kazuya und Aoi tun sich wieder zusammen, um Isaos Plan doch noch zu verhindern. Zusammen mit Yukina treffen sie schließlich im Raum der Prophetin ein, wo Isao schon wartet. Shizune kommt nach einem kurzen Geplänkel ebenfalls heraus und hält nichts mehr von dem Plan. Auftritt für Sakurai, der Isao erschiesst, also dieser sich schützend vor seine Schwester wirft, und sich anschließend aufmacht, sich mit dem Militär die Bombe zu schnappen. Yukina will nun mit Shizunes Hilfe den Menschen eine Vision über die Wirkung der Bombe zeigen, Kazura und Aoi begeben sich derweil selbst an Bord des Flugzeuges, um den Abwurf zu verhindern. Der Wissenschaftler gibts sich gewohnt wahnsinnig, doch nun setzt das Flakfeuer der Armee ein und er selbst wird getroffen und stürzt hinaus. Der Pilot überlebts zwar, doch das Flugzeug machts nicht mehr lange mit. Der Plan: Kazura teleportiert die Bombe hinaus und Aoi schleudert sie aus dieser Welt. Das klappt auch super; Nur reicht Kazuras Kraft nur mehr für einen Sprung, weshalb Aoi sich opfern will, und Kazura mit dem verletzten Piloten springt. Der Flieger stürzt ab und geht in Flammen auf. Bei Yukina taucht nun wieder Sakurai auf, der sie nun wirklich erschießen will, doch stattdessen löscht sein Assistent seine Erinnerungen aus und auf Wunsch auch Shizunes, will sie doch nun den Kreislauf der Propheten aufhalten… zwei Jahre ziehen ins Land, bis Yukina nach Xinjing zurückkehrt. Die Krönung wird erneut, dieses Mal erfolgreich abgehalten. Anschließend besucht sie Fuuran in ihrem Restaurant, die nun ein vollständiges Bild der Gruppe erhalten hat. Doch noch immer marschiert die Armee durch den Ort, eine dunkle Zeit bricht an.
Ich habe mich anfangs ja wirklich schwer getan mit der Serie, doch mit der Halbzeit hat man endlich ein angenehmes Tempo gefunden gehabt und sich erfolgreich auf die Story konzentriert. Nur leider blieben die Charaktere trotz vieler Rückblender erstaunlich blass, und einige Wendungen sogar etwas an den Haaren herbeigezogen. Dennoch im späteren Verlauf eine akzeptable Serie, die die eigenen Stärken gut ausspielt, aber leider nichts wirklich Neues bietet. (4/5)
Gesamt: 3,5/5

The Tatami Galaxy
Land-U-Boot, auf zum Südpol



Kyoto harrt der Vernichtung, also macht sich ein unerschrockenes Team in einem Land-U-Boot auf, die Stadt zu retten. Auf gehts zum Südpol, weil Polkappenschmelze und so. Als erstes trifft man eine alte Wahrsagerin, die Maschinen verkauft, die Eisberge produziert, das verkauft sich im Winter aber nicht so wirklich; aber man selsbt dekct sich mit einigen ein. Am nächsten Stop findet der Funker des Trupps seine Traumfrau und verläst das Team; nachfolgend die Technikerin, die eine Horde Elefanten zurück in den Zoo geleitet. Die 3 Übrigen erreichen schließlich ihr Ziel und damit die Ursache für die Schmelze: eine riesige Krake! Erstmal wickelt man sie ein, verwandelt sie dann in Eis und sprengt sie anschließend… doch was steht der Welt nun bevor?
Bekloppt, Verrückt, Tatami-Galaxy. So lässts sich wohl am Ehesten umschreiben. Für das Special durfte dieses Mal sogar Mamiko Noto einen Satz einsprechen, nachdem sie schon ewig als Sprecherin gelistet war. Spaßige 6:43 Minuten. (4/5)

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