Short Reviews 156 ~Paint It. White~



Shorts
Arakawa under the Bridge x2 – Ep. 1
Fairy Tail – Ep. 48
Star Driver – Ep. 1

Amagami SS – Ep. 14
Bakuman. – Ep. 1
My Little Sister can’t be this Cute – Ep. 1
Otome Yokai Zakuro – Ep. 1
Panty and Stocking with Garterbelt – Ep. 2
Tamayura – Ep. 2

Arakawa under the Bridge x2 1: gerade so akzeptable Einstieg, viele der Jokes sind für Arakawa-Verhältnisse doch schon schwach. Aber dafür herausragende Animationen mit tollem OP. (3/5)
Fairy Tail 48: Laxus muss gezwungenermaßen klein beigeben und schlußendlich die Gilde verlassen. Und doch wird es immer sein Zuhause bleiben… Hach, toll, und mal mit etwas Budget ausgestattet. (3,75/5)
Star Driver 1: Utena X Xam’d, oder so. Ich habe etwas völlig verwirrendes gesehen und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll… Die Kampfanimationen waren wirklich großartig, beim Rest scheint man aber gehörig geschlafen zu haben, dafür ist die Seiyuu-Auswahl berauschend. (3/5)

Amagami SS
14. Nanasaki Ai, Zweites Kapitel – Herzklopfen



Zu dritt starrt man der neuen Bibliothekarin hinterher, die noch schön sein soll als Haruka. Dass Endergebnis, dass man dann aber mit Ai erblickt, ist irgendwie doch leicht enttäuschend. Ai jedenfalls ist in der Bibliothek um für einen anstehenden Mathetest zu lernen, und da Jun ein natürliches Talent für die Zahlendreherei hat, bietet er seine Hilfe an.Klappt auch gut, und schließlich bittet sie ihn um Hilfe bei ihrem kleinen Bruder, der in letzter Zeit etwas abweisend wirkt. Während einer Strafpredigt von Sensei am nächsten Tag kommt ihm die Idee, also rast er zu Ai hin, verplappert sich aber wegen der anwesenden Sae und ihrer hervorstechenden Körpermaße und verpasst seine Chance. Schließlich entschuldigt er sich vor dem versammelten Schwimmclub und am Ende bedankt sich Ai auch noch bei ihm, hat sie bei dem Test doch gut abgeschnitten. Dafür kriegt er auch ein Geschenk: einen Spielzeuggürtel, der eigentlich an ihre Schwester gehen sollte. Jun hat die Idee, soll sie ihren Bruder doch einfach mal ausschimpfen. Schließlich spielt Ai mit dem Gürtel und verschenkt ihn anschließend an eine Gruppe dahergelaufener Kleinkinder.
Das neue OP ist WIN! Und die Arc ist weiterhin schräg, weil viel zu gut, der Absturz noch nciht absehbar. (3,75/5)

Bakuman.
1. Traum und Wirklichkeit




Moritaka Mashiro (Atsushi Abe, Kosuda in B Gata H Kei) hatte mal einen Onkel, der war Mangaka, und das auch eigentlich nur, um eine Frau beeindrucken zu können. Doch sie entfernte sich viel zu schnell von ihm und schließlich starb er an purer Überarbeitung. Moritaka ist nun mittlerweile in der 9. Klasse und in seine Mitschülerin Miho Azuki (Saori Hayami, Saki in Eden of the East) verschossen und zeichnet sie öfters auf genialste Weise in sein Notizbuch. Das vergisst er allerdings eines Tages, also latscht er zurück in die Schule. Dort lauert ihm schon der neunmalkluge Akito Takagi (Satoshi Hino, Tsuchida in Hanamaru Kindergarten) auf und will ihn dazu überreden, gemeinsam Manga zu zeichnen, bzw. würde er die Storys liefern. Mashiro will es sich schließlich durch den Kopf gehen lassen, hält aber nicht wirklich etwas davon, immerhin hat dieses Glücksspiel das Leben seines Onkels zerstört. Zuhause ruft dann plötzlich Takagi an, will er es Miho doch nun gestehen. Natürlich rast Moritaka los, um größtmögliches Unheil zu verhindern, schließlich klingelt man aber wirklich bei Miho. Akito hat nun nämlich von Kaya Miyoshi (Sayuri Yahagi, Suzu in Seitokai Yakuindomo) gehört, dass Miho Seiyuu werden will; also verspricht er ihr selbst, ein großer Mangaka zu werden und zieht Moritaka mit rein, der nun seine Storys umsetzen will. Doch das war noch nicht das Ende der Fahnenstange, macht Moritaka doch nun den unüberlegten Einwurf, nach der Traumerfüllung mal zu heiraten. Und Miho stimmt zu…
Das zweischnidgste Schwert der Saison: die Musik gefällt durchaus, ebenso Takagis und Mihos Seiyuus; im Gegensatz dazu ist Kaya nun viel zu schrill und die Animationen hat man wohl tatsächlich von Mangakas zeichnen lassen, so ungelenk ists teilweise. Aber hey, das ED rockt. Vielleicht liegts auch einfach an meinen zu hohen Erwartungen nach 2 Jahren des Mangalesens. (3,25/5)

My Little Sister can’t be this Cute
1. Niemals könnte ich meine Schwester lieben



Kyousuke Kousaka (Yuuichi Nakamura, Tomoya in Clannad) ist die reine Normalität, Durchschnitt, gewürzt mit einer Prise stechendem Sarkasmus. Daneben gibts die spießbürgerliche Mutter und den Yoshino (Akeno Watanabe, Viletta in Code Geass) und der stets ernste Vater Daisuke (Fumihiko Tachiki, Gendo in NGE). Ein Mitglied muss ja immer herausstechen, in dem Falle seine 14 jährige Schester Kirino (Ayana Taketatsu, Azusa in K-ON!): schön, intelligent und mit Bestnoten gesegnet. Ihm gegenüber aber dafür schrecklich abweisend. Eines Tages stößt er zuhause mit ihr zusammen, doch nichts geht zu Bruch, aber er kassiert einen üblen Blick. Später findet er plötzlich eine DVD-Hülle samt Erogame unter dem Schuhschrank und kommt beim Abendessen dank unvergleichlichem detektivischen Geschick schließlich seiner Schwester auf die Schliche. Da er aber nett ist, sagt er nix weiter und drückts ihr im Geheimen in die Hand, sagt er doch nix gegen das Hobby. Dafür prügelt sie ihn dann in der Nacht wach, Beratungssitzung ist einberufen! Sie führt ihm ihre versteckte Sammlung, finanziert durch ihre Modeltätigkeit, ganz begeistert vor und hofft auf ein wenig Verständnis und Hilfe, es vor dem Rest der Familie verstecken zu können. Und wie er nunmal als guter Oniichan ist, gibt er sich hilfsbereit, dafür darf (oder muss?) er nun aber einige ihrer Erogames spielen…
Yuuichi Nakamura wird mehr und mehr zum nächsten Tomokazu Sugita, und das ist bei weitem nichts Schlechtes. Doch nun zu wichtigerem: wer legt sich freiwillig 2x die Bug-Partys Cross Days, School Days und Summer Days zu?! Irgendwie finde ich es auch schade, dass man bei Kyousuke Chara-Design zur Novel-Variante gegriffen hat, der Manga wirkte da doch etwas runder. Nichts destotrotz wirklich guter Einstieg in AICs neue Show. (4/5)

Otome Yokai Zakuro
1. Sei darauf vorbereitet, verzaubert zu werden




Es ist die Zeit des Meiji-Kalendars, als man sich dazu entschließet eine militärische Abteilung zur Zusammenarbeit zwischen Geistern und Menschen zu eröffnen. Für die Menschen treten an: der von Geistern völlig verängstigte Kei Agemaki (Takahiro Sakurai, der Apotheker in Mononoke), der etwas vorlaute Ganryuu Hanakiri (Yuuki Kaiji, Walker in Durarara!!) und der reichlich schweigsame Riken Yoshinokazura (Satoshi Hino, Takagi in Bakuman.). Für die Geister gibts dafür 4 katzenohrige Mädchen: die leicht ungestühme Zakuro (Mai Nakahara, Nagisa in Clannad), die stille Hotaru Susuki (Kana Hanazawa, Anri in Durarara!!) und die Zwillinge Hoozuki (Aki Toyosaki, Yui in K-ON!) und Bonbori (Yui Horie, Naru in Love Hina). Kei hat natürlich ganz üble Probleme mit der situation klar zukommen, Zakuro verliebt sich auch noch ungewollt in ihn (was sie natürlich wieder gerne ablegen würde) und schließlich rastet während des Kirschblütenfestes Raiju aus. Kei beweist hier aber mal Mut, rettet er doch zwei Geisterkinder, die sich im Nachhinein aber sichtlich gut selbst verteidigen können, wenn auch mit der Unterstützung der weiblichen Halbgeister.
J.C. Staff? Ich bin wirklich beeindruckt. Ansehnliche Animationen und anhaltendes Niveau in Sachen Chara-Design, gutes Tempo und gemächliche Musik. Schöner Start. (3,75/5)

Panty and Stocking with Garterbelt
2. Aufschrei im Bienenstock | Sex and the Daten City



Dieses Mal gibts Ärger an der Daten High, wo sich die zwei Engel sogleich mit dem nerdigen Brief (Hiroyuki Yoshino, Aoi in Senkou no Night Raid) „anfreunden“. der gerade von Bienen gejagt wird. Schuld daran ist die selbsternannte Schulkönigin Barby (Aya Endo, Sheryl in Macross Frontier), der die Zwei aber schnell den Rang ablaufen. Der gefällts natürlich garnicht, also lässt sie ihre Geister-Bienen-Kräfte sprechen und schafft sich williges American Football-Gefolge, die der Macht der Strümpfe und Schlüpfer aber auch nicht viel entgegen zu setzen haben. Der Tag ist also gerettet, und 8 neue Coins hat man.
Panty and Stocking haben einen Film gedreht: Sex and the Daten City. Und nun ist man dran, möglichst skandalfrei die Zeit bis zur Premiere zu überstehen. Blöd, das Panty mal wieder nicht ihre Klappe halten kann und ihren Porno rausposaunt. Die Meinung geht nun rapide bergab, was ist also besser, als mal eben Galaxieweit alle Kopien einzusammeln? Kaum ist die Arbeit getan, wirds Zeit für die Premiere, auf der Panty stolz verkündet, der einzige Star des Films zu sein, hat man Stocking doch dank CGI aus dem Film entfernt. Natürlich ist der Goth-Engel nun wütend und lädt den Porno auf Youtube…
Der krude Humor bleibt, die Action hat man etwas zurückgedreht, der Spaßfaktor ist dafür aber auch nur unmerklich gesunken. (3,75/5)

Tamayura
2. Das kleine hellblaue Ticket



Nach einigen Gedanken übers zukünftige Berufsleben speist man schließlich im Cafe von Pottes Mutter. Dort gibts ’nen wunderbaren Rollkuchen, gebacken von Pottes Großmutter, und anschließend noch einen Brief von ihrem großen Vorbild Riho Shihomi (Erino Hazuki, Akari Mizunashi in Aria), ein Zugticket ohne Ziel und eine Eintrittskarte zu ihrer Ausstellung! Dorthin gehts per Zug, gemeinsam mit ihrem Bruder, und man bestaunt die tolle Fotographie. Danach hält man einen Plausch mit Riho, die erzählt, warum sie denn das Ticket mitgeschickt hat: es soll Fu klarmachen, wieviele Möglichkeit für sie noch offenstehen, in allen Dingen, auch in der Fotographie. Nun merkt Fu auch wieder, dass sie Rihos Geschenk vergessen hat… macht nix, dafür gibts halt Fotos. Des nachmittages geht es dann wieder zurück und zuhause bekommt man von der Schaffnerin die Tasche mit dem Geschenk…
Die erste Episode war humorvoller, diese hier etwas melancholischer, aber nciht wirklich schlechter. Angenehm halt. (3,5/5)

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1 Response to “Short Reviews 156 ~Paint It. White~”


  1. 1 Shino-Bakura 13. Oktober 2010 um 8:14 am

    @ Panty and Stocking with Garterbelt 2
    Also für mich hat die Serie in Folge zwei merklich abgenommen. Weniger Action, weniger Humor und besonders weniger Stocking. Ich hoffe mal, Panty wird jetzt nicht dauerhaft zum Main Char gemacht. Sonst könnte die Serie recht schnell sehr langweilig werden, sollte es nur noch um Sex Witze gehen.


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