Short Reviews 158 ~My only Shooting-Star~



Shorts
Arakawa under the Bridge x2 – Ep. 3
Bakuman. – Ep. 3
Fairy Tail – Ep. 50
Hyakka Ryouran Samurai Girls – Ep. 3
Star Driver – Ep. 3

Amagami SS – Ep. 16
Katanagatari – Ep. 10
My Little Sister can’t be this Cute – Ep. 3
Otome Yokai Zakuro – Ep. 3
Panty and Stocking with Garterbelt – Ep. 4
Soredemo Machi wa Mawatteiru – Ep. 3

Arakawa under the Bridge x2 3: Mal wieder ernstere Töne in der Beziehung RicXNino, und durchaus bodenständig. Wildcard diese Woche von Oh! Great. Sehr fein. (4/5)
Bakuman. 3: Stöbern im Atelier und Briefe finden, samt unerwarteter Wendung in Sachen Romantik. Haha. Nein. War aber okay. (3,25/5)
Fairy Tail 50: Fillerfolge. Juvia besorgt einen vermeintlichen Liebestrank und stürzt die Gilde ins Chaos. Lucy macht sich derweil zuviele Gedanken… Spaßig, doch. (3,5/5)
Hyakka Ryouran Samurai Girls 3: Tits, Action und Selbstfindung samt Abendessentalk. Nett. (3/5)
Star Driver 3: ein Schritt vor, 2 zurück. Cybody of the Week ist dieses Mal mäßig animiertes Sternenschwertgefuchtel. Gähn. (2,75/5)

Amagami SS
16. Nanasaki Ai, Finales Kapitel – Geständnis




Gründerfest steht an, und Jun hilft Ai natürlich am Oden-Stand mit. Haruka klaut gleich mal wieder eine Kostprobe, woraufhin Hibiki sie wegschleift. Nach einiger Zeit Kundenauflauf kommt schließlich der Schulteeclub, die den Geschmack des Oden außgezeichnet finden. Schließlich schafft man sogar den totalen Ausverkauf, und dankbarerweise wollen Hibiki und die übrigen Senpais alles aufräumen, und Jun und Ai somit etwas gemeinsame Freizeit verschaffen. Ai hat auch schon vorgeplant, geht es doch einen Berg hinauf, zu ihrer ganzz persönlichen heißen Quelle. Das nutzt man sogleich aus, und Ai gesteht Junichi ihre Liebe. And they lived happily ever after…
Haruka kriegt zuviel Scrrentime… und warum bekommt sonstn iemand eine Future-Szene? Argh, ist zum Haareraufen. Gerade hier bei Ai wäre das der krönende Abschluss zur ohnehin schon tollen Arc gewesen. Trotzdem ists die bisher beste Arc, weil es um so viele Fallen, in die man zuvor fröhlich hineingetreten ist (ignorieren wir einfach das Geisterhaus, okay?), umgangen hat. Ja, toll. (4/5)

Katanagatari
10. Seitou Hakari



Diesen Monat führt der Weg nach Hyakkeijou in Oshu; der Ort, an dem sämtliche Rebellen hingerichtet wurden, und Togames Heimat. Man sucht den alten Higaki Rinne, den Besitzer des Seitou Hakari. Der erscheint auch sogleich, für jeden jedoch in anderer Gestalt. Und er gibt bereitwillig den Fundort der Klinge preis: direkt unter Togames Füßen, etwa 30 Meter tief, und sie muss es selbst ausgraben. Doch nicht etwa das Graben ist hier der Kampf, sondern für Beide die Auseinandersetzung mit der eigenen nahen wie fernen Vergangenheit. Schließlich merkt Shichika, warum er kämpft; und Togame erinnert sich an die Abschiedsworte ihres Vaters, und findet die klingenlose Klinge. Im Gespräch mit Rinne stellt sich dann auch heraus, dass Shiki nach den 12 Klingen sein Meisterwerk vollbracht hat: Kyotou Yasuri, die Kyoutouryuu-Schwerrtkunst. Auf dem Rückweg findet man den verletzten Maniwani Pengin, der die beiden bittet, Houou zu retten.
Mein Kopf dreht sich, und das meine ich absolut positiv. Wirklich gute dialoglastige Episode, die sich mal wieder etwas mehr Zeit für die Hauptcharaktere genommen hat. Fragt sich nur, was sie aus der Erkenntnis machen. (4,5/5)

My Little Sister can’t be this Cute
3. Niemals kann meine Schwester so süß sein



Kiririn hat zur Abwechslung mal eine Wochenendbeschäftigung, nämlich sich mit ihren Otaku-Freundinnen zu treffen. Natürlich in Akhabara, weil sie sich ja sonst nicht in das Viertel traut. Und dann will sie auch noch wissen, wie die Zwei das Otakudasein vor ihrer Familie verstecken… die Erkenntnis: garnicht, und solange man sein alltägliches Leben ordentlich verbringt störts wohl auch niemanden. Mit frischem Eroge trifft sie dann zuhause ein, direkt in die Arme ihres Vaters, der natürlich das spiel erblickt und sogleich zur Rede bittet. Schließlich rennt sie weinend raus, Kyousuke ihr hinterher. Und dafür fängt er sich dann einen Schlag ins Gesicht ein, bis sie anfängt zu erzählen. Paps hats komplett runtergemacht, und nun von ihr gefordert, das Dreckshobby endgültig aufzugeben. Nun muss also ihr Bruder eingreifen und stellt Paps zur Rede und zeigt ihre tollen Leistungen, ihre Arbeit, eben alls, was sie ausmacht (inklusive Hobbys natürlich). Das akzeptiert der alte Sturrkopf auch soweit, nur eben nicht das R-18-Eroge bei seiner 14 jährigen Tochter. Dann muss Kyousuke halt den Perversen spielen und behaupten, es wäre seines, wofür er sich von seinem Vater einen Schlag ins Gesicht einhandelt, und endlich zieht wieder Frieden ein. Wenigstens kriegt er von Kirino am Ende ein Dankeschön.
OP no, dafür dieses Mal verkleidet als ED. Ich mag den Song trotzdem. Die Serie gefällt weiterhin, bin gespannt auf die nächste Woche, da Comiket! (4/5)

Otome Yokai Zakuro
3. Tragische Vergangenheit



Die anderen sind außer Haus, nur mehr Zakuro und Kei sind im Haus. Natürlich kommt ein Auftrag rein: in einem abgeschiedenen Dorf werden angeblich Mädchen von Geistern entführt, und stachelt Zakuro natürlich sofort zum aufbruch auf. Zuvor erzählt Kushimatsu Kei aber noch den Grund für Zakuros Verhalten, die Geburt der Halbwesen: werden Schwangere von Geistern entführt und kommen zurück, so wird jenes Kind einHalbwesen und nach der Geburt direkt der Mutter weggenommen. Im Dorf angekommen gibts die erste Katastrophe: ein verdammt kleines Zimmer für Beide! Zieht man halt eine Linie und schließlich erzählt Zakuro, dass ihre Mutter sogar zweimal von Geistern entführt wurde, und danach auch nciht mehr zurückkehrte. Neuer Tag, also stehen Ermittlungen an. doch ncihts ist zufinden. Dafür erfährt man von den Kindern, dass die Opfer wohl Stimmen gehört haben. Und so gehts nun auch Zakuro und ihr Blick lehrt sich, Kei holt sie aber wieder zurück. In der nächsten Nacht wirds aber kritisch, also nimmt er gleich sein Schwert und klemmt sich Mamezou unter den Arm. Einige Übeltäter werden derweil von einem Kitsune vertrieben. Schließlich findet Kei Zakuro und gemeinsam gehts hinab in eine dunkle Höhle, wo man einen menschenfressenden Geist findet, den man nun gemeinsam erledigt. Damit ist der Spuk auch vorerst vorbei…
Gelungene Charakterzeichnung, Comedy und nette Action, J.C. Staff ist also wirklich wieder da. Schön. (4,25/5)

Panty and Stocking with Garterbelt
4. Das Diät-Syndrom | High School Nudical



Stocking nimmt in ihrem Süßigkeitenwahn langsam zu, also wird ’ne Radikaldiät angesetzt! Doch auch das bringt nix und schließlich stopft sie sich den Magen mit lauter Rollkuchen und platzt schließlich durch die Wände des Hauses. Der Übeltäter sind Mikroorganismen, die ein böser Geist dieses Mal in den Kuchen gepackt hat und ganz Daten City zur Stadt der Fettleibigen machen will. Kaum ist der Spuk vorbei, kehrt wieder die Normalität ein…
Heute steht ein Unterwäsche-Rennen an, und natürlich lassen sich auch die Engel an der Daten High blicken. Gesponsert wird das Ganze von dem mysteriösen Mister G. Schnell gehts Rennen los, doch plötzlich steht ein ganzer Haufen von Teilnehmern ohne Wäsche da: ein Unterwäsche-Geist geht um. Pantys und Stockings mäßig gepflegte Ware kann diesmal nix ausrichten, und auch die übrige Teilnehmerware stellt sich als ziemliche Lachnummer heraus. Wenigstens Briefs Drecksding reicht für eine Zweischuss-Flinte. Und schließlich regnet es Unterwäsche…
Wo holt man eigentlich die ganzen bekloppten Ideen her und schafft es auch noch, sie halbwegs frisch wirken zu lassen? Ich will auch was von dem Stoff, Gainax! (4,25/5)

Soredemo Machi wa Mawatteiru
3. Der Katzenjunge – Augen (Kapitel 4) | Der Katzenjunge (Kapitel 11)



Sensei hat ein Rätsel für Hotori, hat er doch ein recht normales Selbstportrait (vom 1:1-Format mal abgesehen) seines toten glücksspielsüchtigen Großvaters und eines mti zwei Augenpaaren; und Hotori soll rauskriegen, warum es so ist. Toshikos Idee ist reichlich irreal, die Besitzerin denkt gleich an Aliens. Doch schließlich hat Hotori die Idee: es sind zwei Seiten eines Würfels! Nach ein wenig Suche bei den übrigen Verwandten findet Sensei sogar die übrigen Seiten und schenkt das ganze Gebilde seiner Schülerin.
Einkaufen steht mal wieder an; Karotten und Zwiebeln. Und damit sie es nicht vergisst, prügelt man es ihr gleich noch gewissermaßen ein. Auf dem Rückweg trifft sie auf einen Jungen (Rieka Yazawa), dessen Katze einfach nicht aus einem kleinen Spalt zwischen zwei Häusern raus will. Schließlich richtet es eine geflüchtete Zwiebel. Geschockt stellt Hotori dann allerdings fest, dass der Schwanz fehlt… gut, das ist bei der Gattung normal. Nächster Tag ist Schule angesagt, und da taucht doch tatsächlich der Junge auf und stellt sich als Hotoris Senpai Futaba Kon aus dem Tischtennisclub vor.
Jesus, Augen! Und Shinbo hat die Möglichkeit nichtmal für noch mehr Terror ausgenutzt. Verrückt. Part 2 war dann Futabas etwas lahme Einführung. (3,75/5)

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