Short Reviews 159 ~This Post can’t be this cute~



Shorts
Arakawa under the Bridge x2 – Ep. 4
Bakuman. – Ep. 4
Fairy Tail – Ep. 51
Hyakka Ryouran Samurai Girls – Ep. 4
Star Driver – Ep. 4

Amagami SS – Ep. 17
Kuragehime – Ep. 2
My Little Sister can’t be this Cute – Ep. 4
Otome Yokai Zakuro – Ep. 4
Panty & Stocking with Garterbelt – Ep. 5
Soredemo Machi wa Mawatteiru – Ep. 4

Arakawa under the Bridge x2 4: Filmdreh für Durchgefallene und Geisterhaus für notorische Unbegabte. Sisters Filmrolle war… unerwartet. Und das filmisches Endergebnis schockierend. (3,5/5)
Bakuman. 4: mehr Kaya, Romantik, Education und mit Niizuma endlich der erste (reichlich schräge) Gegner. Wirklich eine feine Episode. (4/5)
Fairy Tail 51: Familienbande. Lucy trifft auf ihren nun bettelarmen Vater und greift ihm unter die Arme. Nett, und die Animationen sind wohl nun fürs zweite Jahr besser geworden. (3,25/5)
Hyakka Ryouran Samurai Girls 4: Muneakira ist schlimmer als ’ne Atombombe, wenn er die weibliche Bevölkerung in Master Samurais verwandeln kann… komisch, dass er nur bei Jubei angekettet ist. Spaßig, ja. (3,5/5)
Star Driver 4: Ausbruch aus der bisherigen Formel samt guter Charakterzeichnung. Dieses Mal mit der Tragik des Insel-Mädchen-Daseins und keinem Kampf. Hell Yeah. (3,75/5)

Amagami SS
17. Sakurai Rihoko, Erstes Kapitel – Erinnerungen




Rihoko Sakurai denkt gerne an die Weihnachtszeit von vor 2 Jahren zurück, immerhin konnte sie da mal wieder ihrem Kindheitsfreund und einseitiger Liebe, Junichi unter die Arme greifen. Doch seitdem hat sich nix in der Beziehung gerührt, wohl aber an den Maßen ihres Bauchumfangs. Und das ist natürlich garnicht praktisch, wenn man zu spät zur Schule kommt und sich durch ein Loch im Zaun quetschen will. Wenigstens taucht aber der nette Jun auf und zerrt sie heraus. Langsam kommt sie wieder auf die Idee, mal wieder eine Diät zu versuchen, wird dabei aber auch nur von ihrer Freundin Kanae Itou (Yuki Matsuoka, Tsuruya in Suzumiya Haruhi) milde belächelt. Etwas Essen tritt sie dann auch an Jun ab und ihre Senpais im Teeclub machen sich auch ein wenig über ihre Essgewohnheiten lustig (und machen sich nebenbei Sorgen um die Zukunft des Clubs). Schließlich begleitet Jun sie auf dem Heimweg und man kommt an einem Spielplatz vorbei, an den gewisse gemeinsame Kindheitserinnerungen gebunden sind. Natürlich probiert Rihoko die Rutsche aus und bleibt prompt stecken… Am Abend versucht sie ein paar Push-Ups und schläft dabei schließlich ein. Am nächsten Morgen ist sie mal wieder später dran, also drückt sie sich mal wieder durch den Zaun, und dieses Mal klappts sogar. Was wohl an Junichi liegt, der es zuvor geweitet hat…
Rihoko ist toll, und der Perspektivenwechsel macht sogar durchaus Sinn. Aber auch dieses Mal sind AICs Animationen weit entfernt von ansehnlich, wirklich schade. Der ED-Track gefällt aber. (3,5/5)

Kuragehime
2. Sukiyaki Western Matsusaka



Tsukimi muss Kurano nun erstmal vor ihren Mitbewohnerinnen verstecken, halten die ja bekanntlich nichts von Männern; nichtmal, wenn sie schwul sind, stellt sie bei einer angekommenen Bewerbung fest. Zum Abschied meint er dann, wiederzukommen. Egal, heute steht nun jedenfalls der allwöchentliche Nabe-Abend im Wohnheim an, und dafür wird natürlich das preiswerteste, aber auch beste Fleisch ausgesucht (also eigentlich eher ersteres). Kaum will man anfangen, steht auch schon Kurano in der Tür und lädt sich praktisch selbst mit ein… und natürlich müssen die Otakus nun sämtliche in den Jahren angeeigneten Fähigkeiten des Ignorierens anwenden, um vir lauter Glanz nicht zu Staub zu zerfallen. Schließlich endets aber doch in der unvermeidbaren Katastrophe und Kuranosuke wird gewissermaßen rausgeschmissen. Tsukimi begleitet ihn noch ein Stück bis zum Haus seiner Familie, einem fast schon monströsen Palast. Gerade kommt sein großer Bruder Shuu (Junichi Suwabe, Jougasaki in The Tatami Galaxy) an und prompt kommt Kuranosuke auf die Idee, mal eben das beste Fleisch des Hauses zum Nabe mitzunehmen, denn natürlich lassen da die Bewohnerinnen allen Stolz fallen für das güldene zarte Fleisch. Am nächsten Tag wird Tsukimi dann bewusst, dass Kurano der Sohn eines Abgeordneten ist…
Tolle Charakterdynamik, spaßig, gut eingesetzte dramatische Untertöne. Klassisches Noitamina halt. (4/5)

My Little Sister can’t be this Cute
4. Niemals würde meine Schwester zum Natsu-Comiket gehen



Kyous Probleme wollen nicht enden: für den kommendne Tag wird er von seiner Schwester aufs Zimmer verdonnert, kommen doch ihre (normalen) Freundinnen vorbei. Das einzigste Problem stellt nun ein Paket von Saori dar: ein Parfüm-Kiste voller H-Doujins, von letzterem weiß Kirino natürlich nix und will sie gerade groß vor ihren Freundinnen aufreißen. Doch zum Glück (?) ruft Saori Kyou an und erzählt ihm vom Inhalt, also rennt er ins Zimmer, schnappt sich die Kiste und liefert sich mit seiner Schwester einen Kampf darum, der in einer etwas frivolen Position endet… schließlich dämmerts und die Freundinnen gehen ihrer Wege; zuvor hinterlässt Ayase Aragaki (Saori Hayami, Saki in Eden of the East) Kyou aber noch ein paar nette Worte und ihre Handynummer. Strafe gibts dafür von seiner Schwester: er muss sie zum 3. tag des Natsu-Comikets begleiten. Wenigstens komme naber saori und Ruri mit. Die leichte Anspannung mit letzterer hält weiter an, auch wenn sie für Kirino nun eine Collectors-CD gewinnt. Nach haufenweise Doujinshi-Käufen geht auch dieser Tag dann zu Ende und man macht sich auf den Weg zur Bahn. Doch dort trifft man plötzlich auf Ayase.
Wenn ich eine Episode lang ein Grinsen im Gesicht hab, darf man das durchaus als gutes Zeichen deuten, macht die Episode doch wirklich alles richtig und mir fällt eigentlich nichts Schlechte ein. Außer dem etwas Electro-lastigen Ending. Voll fies. (4,5/5)

Otome Yokai Zakuro
4. Zaghafter Abstand



Ein neuer Auftrag steht an, dieses Mal gehts für Hotaru, Riken, Ganryuu, Bonburi und Hozuki zu einem Laden, wo auch mal Halbwesen und Geister eingestellt werden, wie etwa die junge Mugi. Die menschliche Besitzerin zeigt schließlich den Grund für das Kommen: ein düsteres Katana, ddessen Energie bei Hotaru sogar für einen Schwächeanfall sorgt. Während sich die Zwillinge und Ganryuu im verlassenen Haus der ehemaligen Besitzerin umsehen, bekommt Hotaru von Mugi etwas Medizin und berührt den Kamm der Kleinen und erfährt dadurch um den Tod ihrer Mutter. Mugi will ihr schließlich das Katana bringen, kommt aber nciht ran, und stattdessen fällt es von der Schubladenkante in Hotarus Hände und ergreift schlagartig von ihr Besitz und schon geht sie auf Mugi los. Riken geht glücklicherweise dazwischen und greift die Klinge schließlich, nur mit einem Tuch in der Hand. Und schließlich nimmt man die Klinge im Ministerium erstmal in Gewahrsam.
Etwas sehr melodramatisch, aber das war bei diesem Pärchen ja absehbar. Dennoch nicht übel. (3,5/5)

Panty & Stocking with Garterbelt
5. The Runny | Vomiting Point



In Daten City gibts ’ne neue Mode: in der Nase bohren. Da das so toll ist, werden P&S auch noch zu einer Party auf einem Luftschiff eingeladen, hin gehts dank der Gase in den Popeln. Dort stellt sich allerdings heraus, dass der Besitzer ein übler Geist ist und die Leute komplett dehydrieren und zum Mond schicken will. Also müssen Panty und Stocking sich nurmehr mit einer Hand behelfen, die andere steckt nunmal in der Nase. Der Nasendreck der Engel bewirkt dann auch wahre Wunder, auch wenn am Ende der Mond erstmal ordentlich schnaufen muss.
In der Nachbarschaft von Daten City findet sich das Viertel Little Tokyo, wo der alte Büroangestellte Terao recht erfolglos seinem Job nachgeht, nebenbei ein Geschenk für eine Kollegin besorgen muss und am nächsten Tag hat auch noch seine Tochter Geburtstag, und die würde gerne mal die zwei Engel aus Daten City kennen lernen. Langsam staut sich bei ihm der Frust auf vor lauter Entschuldigungen und endet schließlich in einem üblen Besäufnis samt Ohnmacht, an dessen Ende sich der gesamte Mageninhalt durchs Viertel schaufelt und ein Monster zutage bringt. Glücklicherweise kommen Panty und Stocking zur Rettung und erledigen das Monster, für den Alten gibts dafür ein Autogramm. An seinem Leben ändert sich aber leider nichts…
Die erste Hälfte war typischer P&S-Ekel-Humor, insgesamt aber nicht so doll wie sonst. Die zweite Hälfte hingegen ist ein typische (halbwegs) realistisches Werk von Osamu Kobayashi (Beck), das die Temposchraube gewaltig zurückdreht und sich angenehm normal gibt, zumindest bis der Magen platzt, und gefällt mir deutlich besser als der erste Part. Wohl auch wegen der Abwechslung. (3,5/5)

Soredemo Machi wa Mawatteiru
4. Formeln der Liebe (Kapitel 9) | Cursianisches Roulette (Kapitel 25)



Moriaki-sensei hat in seinem Leben genau zwei Erzfeinde. Die erste wäre seine Mathelehrerin aus der 2. Klasse, Grundschule, die ihn ins Boxhorn gejagt und schließlich sogar zu diesem Job verleitet hat. Die andere Erzfeinden ist Hotori, beherrscht sie doch die Kunst dämlich-intelligenter Antworten und treibt einen gerne unabsichtlich zur Weißglut. Dabei ist sie ja total in ihn verschossen. Da fällt Toshiko die Geschichte von einer älteren Schülerin ein, die ebenfalls in Moriaki verliebt war und als Antwort nur eine ablehnende Gleichung erhalten hat, die der Direktor dann sogleich in seinem Büro aufgehängt haben soll.
Lehrerzimmer. Laut Kameda-sensei soll die aufsteigende Milch im Kaffee die Initialen des eigenen Seelenverwandten bilden. Bei Moriaki ists Pi, doch für Kameda endets im Fluch und schon kracht der Stuhl ein Stück tiefer. Hotori hat sich derweil mal wieder ein abstruse wie glaubhafte Ausrede einfallen lassen und darf zur eigenen (Un-)Freude nachmittags nachsitzen. Der gewitzte Moriaki will sie schocken und auf dem verfluchten Stuhl platzieren doch wird daraus nix… am nächsten Tag kommt sie mal wieder später, sie musste alle Sender nach einem guten Horoskop absuchen, doch das war relativ erfolglos.
Schwache Episode, auch wenn Moriakis Lehrerin wirklich drollig war. (3/5)

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4 Responses to “Short Reviews 159 ~This Post can’t be this cute~”


  1. 1 Sasumotu 24. Oktober 2010 um 10:42 pm

    Folge war okay. Schön anzusehen, dass da mal ein bisschen mehr geredet wurde anstatt „Galactic Pretty Boy“ zu rufen. Bei dem Ausspruch Krieg ich immer die Krise. (7/10)

    • 2 ringlord 25. Oktober 2010 um 3:18 pm

      Ich hoffe ja immer noch, dass man die Verwandlungsszene endlich mal zusammenkürzt…

      Btw: warum landen deine Kommentare immer in meinem Spam-Ordner?

      • 3 Sasumotu 25. Oktober 2010 um 8:19 pm

        Einer Statistik zu Folge hasst mich Akismet aus vollster Seele, nachdem ich es bei mir komplett vom Server gelöscht hatte.

        Zu Oremo 4:
        Die Episode hat mir echt gut gefallen. Ein paar Klischee Sachen waren dabei, ich sage nur „Ups, hingefallen“, aber sonst hat es die Folge auch geschafft mich gut zum grinsen zu bringen. Das Ending hat mir übrigens sehr gut gefallen.

  2. 4 Koyomi 25. Oktober 2010 um 8:43 pm

    Die neue Ore no Imouto Folge war grossartig und mir hat auch das Ending ziemlich gut gefallen vor allen die Bilder waren wunderschön.
    Es wird immer besser!


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