Short Reviews 162 ~Memories.~



Shorts
Arakawa under the Bridge x2 – Ep. 7
Bakuman. – Ep. 7
Fairy Tail – Ep. 54
Hyakka Ryouran Samurai Girls – Ep. 7
Star Driver – Ep. 7

Katanagatari – Ep. 11
Kuragehime – Ep. 5
My Little Sister can’t be this Cute – Ep. 7
Otome Yokai Zakuro – Ep. 7
Panty & Stocking with Garterbelt – Ep. 8
Soredemo Machi wa Mawatteiru – Ep. 7

Arakawa under the Bridge x2 7: Gesundheitstest und Gesellschaftstraining. Ja, oh weh bei diesen Leuten. Tolle Comedy, ja. (4/5)
Bakuman. 7: Kenichi Kasai ist ganz eindeutig der falsche Regisseur für diesen Anime, zu sehr legt er den Schwerpunkt auf die Romanze, und das Aufplustern von 20 Seiten Manga-Kapitel auf 20 Minuten Anime ist da nicht förderlich. Ja, es geht bergab. (2,75/5)
Fairy Tail 54: Black Unicorn-Schulschläger, Affen und Rotkäppchen… die Ideen müssen wohl von dem üblen Parfum herkommen. Und Gerard ist zurück… lasst ihn doch endlich mal tot! (3,25/5)
Hyakka Ryouran Samurai Girls 7: Hanzo macht Drama und die Story spielt sich weiterhin im viel zu kleinen Handlungsort ab. Ändert aber nichts am hohen Unterhaltungswert. (3,75/5)
Star Driver 7: wird Sugata ab sofort intravenös ernährt werden müssen? Werden Bougainvilleae mit ihrem Deculture-Gesang die Galaxie befrieden können? Und stammen Cybodys von Jesus ab, dass sie übers Wasser laufen können? Das alles erfährt man leider nicht, dafür ist Sugata nun voll böse, ey. Und wo sind die Wako-Doujinshi?! (3,75/5)

Katanagatari
11. Dokutou Mekki




Houou ist im Kampf gegen Emonzaemon durchgedreht, nachdem Pengin ihm das Dokutou Mekki zugeworfen hat. Togame und Shichika kümmern sich um den verwundeten kleinen Maniwani, und schließlich beschließt Togame, ihn am Leben zu lassen, vielleicht bringt es hinterher ja doch noch etwas. Schließlich bricht man nach Iga auf, zum neuen Dorf der Maniwani. Dort hat Houou, oder nun besser Shikizaki Kiki, längst alle hingerichtet. Er entstammt einer Familie von Wahrsagern, die es sich zur Pflicht gemacht hat, die Zukunft zu verändern, und durch die Möglichkeit der Vorhersehung auch die Klingen erschaffen hat. Und Togames Vater ist dabei draufgegangen, wieder alles ins Lot zu bringen… Shichika besiegt Shikizaki schließlich, doch derweil trifft Emonzaemon bei Pengin ein und erschießt ihn mit Entou Yjuu. Togame ist sich dessen natürlich längst gewiss, doch nun geht es wieder zurück, Hand in Hand. Doch tatsächlich wird daraus nichts, Emonzaemon hat sie längst aufgespürt und erschießt die Strategin, Shichika dreht dafür durch…
Fieser Cliffhanger ist fies. Gerade, wenn man wie hier wieder einen Monat warten darf. Gut, ich hab mit sowas schon gerechnet, aber dennoch… Die Episode war aber, wie gewohnt, hochwertig, und hat gut unterhalten. (4,25/5)

Kuragehime
5. Ich will eine Qualle sein



Chiekos Mutter will für ordentlich Geld das Wohnheim verticken, und dann steht auch noch eine örtliche Diskussionsrunde über das Projekt an, bei dem sich die Bewohnerinnen schrecklich unwohl vorkommen und schließlich in den Regen türmen. Der anwesende Shuu erkennt Tsukimi natürlich nicht, und nebenbei hängt sich die geschäftige Shouko Inari (Junko Kitanishi, Hitomiko in Inazuma Eleven) an seine Hüften. Tsukimi kriegts natürlich mit und ihr Selbstvertrauen fällt ins Bodenlose. Als Rettung gibts dann aber Kuranosuke, der die Bewohnerinnen herauskleidet, um ihn zu zeigen, was Stil doch bringen kann.
Erstaunlich viel passiert, fantastisches Drama, ganz tolle Atmosphäre. Kurz: man lässt gewaltig die Muskeln spielen. (4,5/5)

My Little Sister can’t be this Cute
7. Niemals könnte meine kleine Schwester eine Novelle schreiben



Den Nachmittag hat sich Kyousuke garantiert anders vorgestellt: er tritt ins Wohnzimmer und schon hockt Kureneko da. Man hat gemeinsam mit Saori eine Meruru-Session angesetzt, um sich endlich von der Show überzeugen zu lassen. Doch Saori ist was dazwischen gekommen und Kuroneko und Kirino haben sich über ihre selbst geschriebenen Novels, die sich trotz ihrer krassen Unterschiede doch merkwürdig ähneln, zerstritten. Also muss Kyou das Zepter in die Hand nehmen und die Situation retten; nur blöd, dass auch ihm Meruru etwas zu krass ist… neuer Tag und schon wieder ein Problem: Kyou hat sich mit dem Laptop seiner Schwester ein paar Pronos im Web angesehen und kriegt eine dementsprechende Strafe, musss er ihr doch nun beim Live-Ideensammeln für ihre neue Novel helfen. Ihre letzte kam nämlich scheinbar richtig gut bei einem Redakteuer eines Verlagshauses an, der diese sogar veröffentlichen will. Natürlich gehts für die Imouto-Story nach Akiba, wo er sich vor Autos schmeißen, ihr 30k-Yen-Ohrringe kaufen muss und sie sich am Ende trotzdem noch einen Eimer Wasser überkippt, um etwas Aufmerksamkeit zu erhaschen. Kirino, that’s so wrong…
Durchwachsene Episode mit starkem ersten lustigen Part und etwas schwächerem, aber dramatischeren zweiten Part. Kirinos und Kurnekos jeweilige üblen Nachreden waren richtig genial. Das dieswöchige ED war im Übrigen richtig toll.  (3,5/5)

Otome Yokai Zakuro
7. Das Katzen-Heim



Keis Bedienstete Tae taucht plötzlich im Ministerium auf, soll er doch endlich mal wieder seinen Vater besuchen. Notgedrungen überzeugt er nun Zakuro, wenigstens mitzukommen, doch dafür soll sie ihre Ohren unter ihrem Haar verstecken (eine wirklich schmerzvolle Angelegenheit, weshalb Keis Schulden in kostenintensive Höhen steigen). Zuhause wartet als erstes seine kleine Schwester auf ihn, den Rest der Familie, die nette Mutter und den Geister-verabscheuenden Vater, lernt Zakuro beim Abendessen im üblichen dekadent-westlichen Stil kennen. Dabei fällt ihr auch die Katze ins Auge, die sonst niemanden aufzufallen scheint. Später erzählt Kei ihr dann, dass seine Katze Itsue vor Jahren von einem Geist entführt wurde und er deshalb vor jenen Angst hat. Tatsächlich hat sich Itsue unter seiner tollen Fürsorge zu einem Katzen-Dämon entwickelt und wollte sich bei ihm bedanken, was nun auch nachgeholt wird, doch sehen kann er sie in ihrer normalen Form nicht mehr (Ausnahmen bestätigen die Regel…). Schließlich geht es wieder zurück am nächsten Tag, doch zuvor bittet Keis Mutter Zakuro, gut auf ihn auf zu passen, und sie entschuldigt sich für das Verhalten ihres Mannes, soll er es doch nicht soo~ gemeint haben.
Ruhige Töne in dieser Woche, und die trifft man mal wieder ganz genau. Zu Beginn hab ich mir Keis Familie schlimmer vorgestellt, insofern doch eine kleine positive Überraschung. (4/5)

Panty & Stocking with Garterbelt
8. …of the Dead | Ein wütender Geist



Ausflug für die Engel nach Romero & Carpen-Town. Da geht grade irgendwie eine Zombieplage um, also bewaffnet man sich mit Utensilien im benachbarten Sex-Shop, begegnet dem üblichen aufopferungsvollen Side-Character, der viel zu viel labert und lässt sich schließlich selbst beißen. Und das alles ist Scantys und Kneesocks Schuld, die es aber ebenfalls noch erwischt…
Judgement Day, die Show für Einspruch-Fans und solche, die Affen als Anwälte zulassen. P&S sollen einen schrecklich freundlichen Geist getötet haben und stehen nun gewissermaßen vor Gericht und kriegen als Strafe schließlich ordentlich geile Elektroschocks. Dann zeigt sich aber, dass die Frau des Geistes und S&K dahinter stecken, die dann einfach die Flucht ergreifen.
Oh weh, zu viel Scanty und Kneesocks. Die Zombies haben sich etwas gezogen, der Stil im zweiten Part sah dafür etwas merkwürdig aus. War okay, sag ich mal. (3,25/5)

Soredemo Machi wa Mawatteiru
7. Versprechen der Liebenden (Kapitel 5) | Schlafwandler (Kapitel 16)



Hotori verspätet sich bekanntlich gerne zum Unterricht, also nimmt sie dieses Mal einen Bus früher. Mit Sanada. Dabei pennt sie natürlich ein und Sanada genießt den Augenblick ein bisschen länger. Ergo verpasst man einfach die Haltestelle, steigt ganz am Ende aus und genießt die selbstgeschaffene freie Zeit. Für Sanada natürlich eine pure Freude…
Man merke sich: gib den jungen Geschwistern nie Aufputschmittel. In Falle Hotoris natürlich der kleine Takeru, der die Nacht nicht einpennen kann, also unternimmt sie mit ihm einen Ausflug durch die nächtlichen Straßen. Dabei sieht man so einige Dinge, die man nie sehen wollte, etwa alte Männer beim Besaufen, oder Polizisten am Udon-Stand.
Mensch, sah der erste Part scheiße aus, da übersieht man ja vor lauter Augenkratzen fast den anständigen Slice of Life, der sich im B-Part sogar noch steigert. (3,25/5)

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5 Responses to “Short Reviews 162 ~Memories.~”


  1. 1 Karl 16. November 2010 um 7:13 am

    „My Little Sister cann’t be this Cute“
    Du stotterst ja schon beim Schreiben, hat dich die Serie so aus dem Ruder geworfen? =D

    • 2 ringlord 16. November 2010 um 4:44 pm

      Erst der frohe Schock, wieder Kuroneko sehen zu dürfen, und dann der Schock über den Rest der Episode… ja, auch, aber vor allem scheint die Batterei meiner Tastatur wohl am Nullpunkt zu kratzen :/

  2. 3 Karl 21. November 2010 um 12:13 pm

    „Afro sealed“
    Die Folge Kuragehime war mal wieder herrlich, auch wenn der Begriff „schön“ mir auch beiden umgestylten Nunz etwas abgeht^^“

    Und kannst du mir erklären, was die erste Folge nun war? Ein Traum, eine Sidestory oder ein Zeichen dafür, dass die Storys seit Scanty und Kneesocks gar keinen Zusammenhang mehr haben? Und wo zur Hölle ist Geek Boy?

  3. 5 Karl 21. November 2010 um 3:48 pm

    Immerhin gab es eine Zeitlinie, die man an der Schule festmachen konnte… und am Stand der Beziehung zwischen Garterbelt und Geek Boy.


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