Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya


Als Fan hat man schon so einiges mit Haruhi mitmachen müssen. Manchmal kam es einem gar endlos vor. Doch der Spaßfaktor ist nun wieder zurück und findet seinen bisherigen Höhepunkt in der längenmäßig monumentalen Verfilmung des 4. Bandes. Also einsteigen und festhalten!















Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya

17. Dezember, eine Woche für Weihnachten udn somit der perfekte Zeitpunkt endlich mal den Clubraum ordentlich zu schmücken. Haruhi gibt sich so herrschsüchtig wie immer, der Rest folgsam wie eh und jeh. Langsam gehen die Girlanden zur Neige, Kyon will darum später noch welche kaufen und fällt dann schließlich müde ins Bett.
18. Dezember. Taniguchi ist schrecklich verschnupft und schwärmt so garnicht mehr von seinem nahenden Date, sondern scheint es eher sogar vergessen zu haben. Der Rest der Klasse ist ebenfalls großteils einer Erkältung zum Opfer gefallen, die angeblich schon seit einer Woche umgehen soll. Und dann sitzt da auch noch plötzlich die eigentlich tote Asakura auf Haruhis Platz. Auf dem Weg zum Clubraum versucht er mit Mikuru zu sprechen, doch behandelt diese ihn wie einen Fremden. Im Clubraum findet sich nurmehr das alte Interior des Literaturclubs und eine ungewöhnlich scheue, aber ebenso lebendige Yuki. Hat Kyon etwa total den Verstand verloren?

Okay, das ist die Ausgangssituation. Und darauf folgt eine knapp 162 minütige Slice of Life/Scifi-Tour, die sich in jeder Form gewaschen hat: seien es die herausragenden Animationen, denen man jeden Yen ansieht, oder die wunderbar orchestrierte Hintergrundmusik und die hervorragende Leistung der Seiyuu, allen voran hier natürlich Tomokazu Sugita, der einmal mehr sein großartiges Talent zeigt. Aber auch der Rest steht dem in Nichts nach und zeigt sich von seiner besten Seite, gerade Aya Hirano tritt aufgrund der geringen Screentime für Haruhi merklich weniger nervig auf. Der Film ist wirklich jede Minute wert und kostet sie voll aus für seine Charaktere, hier im Speziellen Yuki und Kyon, und reißt von Anfang bis Ende mit.
Ehrlich gesagt, fällt es verdammt schwer, die Klasse des Films weiter zubeschreiben, drum also kurz: ansehen, hopp hopp!

Gesamt: 6/5
Wer kein Fan ist, kann aber ruhig einen Punkt abziehen.

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