Short Reviews 168 ~San~



Shorts
Bakuman – Ep. 13
Fairy Tail – Ep. 60
Star Driver – Ep. 13

Arakawa under the Bridge x2 – Ep. 13 (Ende)
Kuragehime – Ep. 11 (Ende)
Otome Yokai Zakuro – Ep. 13 (Ende)

Bakuman 13: die frühen Ergebnisse sagen erster Platz, die richtigen schmettern Ashirogi Muto dan nauf den dritten Platz nieder. Ganz schwach. (2,25/5)
Fairy Tail 60: Talk about Big… Man, Nirvana ’ne Stadt? Jetzt bin ich doch überrascht. Gerard endlich mal auf der richtigen Seite, Caitshelter in Gefahr und Natsu nun in der Luft gegen eine fliegende Schlage. Supi. (4/5)
Star Driver 13: Fight-o! Fight~o! Die erste Reperatur geht voll auf, und dafür springt sogar das verlorene Mal raus. Nur gegen Takuto wirds halt nix… Die Serie bleibt trotzdem genial. (4/5)

Arakawa under the Bridge x2
13. Kapitel 190 – 200 (Ende)





Sister nimmt nun Gottes Stimme wahr und besinnt sich auf den Messerkampf gegen Maria. Doch plötzlich stehen die beiden still und langsam breitet sich das Blut unter ihnen aus. Der Bürgermeister meint, dass sie sich verdammt schnell bekämpfen, fürs menschliche Auge zu schnell. Als Sister dann aber umkippt, zeigt sich, dass Maria ihn nur wieder runtergemacht hat… somit hat sie gewonnen und darf für einen Tag regieren. Und ihr Befehl: für ihre Schafe Wollkleidung schneidern, ist die letzten Tage ziemlich kalt geworden. Für die Jungs gibt es allerdings einen Haken, müssen sie doch die Schäferhunde im wahrsten Sinne des Wortes spielen. Und am Ende muss Sister dann noch die Schafe zählen, die allesamt nach den Ex-Geliebten von Maria benannt sind. Langsam wirds dunkel, also wirds Zeit, die Zettel den Fluss hinab zuspülen…
Das Ende der Satire? Ich hoffe doch nur vorläufig. Die Staffel hatte ein paar schrägere Handlungsbögen als noch die erste, die man, wenn nötig, auch gleich mal weggeworfen hat. Zum Abschluss hat man auch noch eine etwas andere Seite von Maria gesehen. Ich werde die Show missen. (4,25/5)
Gesamt: 4/5

Kuragehime
11. Die Qualle meiner Träume (Ende)





Das erste Kleid ist fertig, also wird gleich mal weitergemacht. Kuranosuke hängt auch schon in den Wolken, wenn er an die Zukunft der Kurage-Marke denkt. Schlielich gibts aber den Schreck am Amamizukan, der sich aber schnell aufklärt: man hat einfach mal das falsche Haus eingedeckt, kommt auch nciht wieder vor. Tsukimi kommt es schließlich vor, als würde das Gebäude auseinanderfallen, ergo müssen die Klamotten nun für viel Geld raus. Und wie macht man da am Besten? Richtig, mit einer Modenschau! Am Ende taucht dann auch noch ganz unerwartet Chiekos Mutter auf, die das Haus nun doch nicht verkauft. Shuu geht derweil mit dem Premierminister auf Reisen, und ganz zufällig hockt Shouko ebenfalls in dem Flieger…
Das… wars? Echt jetzt? Ziemlich offen, aber man muss es wohl akzeptieren… Dafür kann die Serie aber mit wirklich herausragender Regie-Leistung glänzen, und die Charaktere hier erblickt man nun auch nicht jeden Tag. Bei weitem nicht die beste Noitamina-Show, aber auch noch lange nicht die schlechteste. Vielleicht kommt ja noch eine Fortsetzung? (3,75/5)
Gesamt: 3,75/5

Otome Yokai Zakuro
13. Strahlendes Finale (Ende)





Byakuroku führt die Gruppe zum Anwesen und fragt sie unterwegs, warum sie ihr so vertrauen. Einfache Antwort: sie sind doch selbst Halbwesen! Im Hof des brennenden Hauses findet sich Rangui, die sich nun an Daidai gelabt hat. Bei Zakuros Namen dreht Rangui schließlich am Rad und spinnt Zakuro und Kei ein, der ihr schließlich die Liebe gesteht, woraufhin sie wieder aufmacht und selbst ihre Kette zerstört, um anschließend Rangui zu töten. Danach wird noch einmal nach der Leiche der Mutter gesehen, die sich nun als verwest zeigt. Wohl nur in den Augen ihrer Kinder hatte sie ihren alten Glanz; Omodaka und Byakuroku bleiben zurück. Zurück nach Hause gehts für den Rest… Kushimatsu hat schlechte Neuigkeiten: die Abteilung wird aufgelöst, denn ohne Omodaka gibt es niemanden mehr, der für den Erhalt einsteht. Ergo verabschieden sich noch einmal alle von ihren Liebsten. Nach einigen Tagen stehen die aber wieder prompt auf der Matte, man hat den General dazu überredet, es sich doch noch einmal anders zu überlegen.
Eine leicht actionreiche Fantasy-Romanze hat hier J.C.Staff also ganz erfolgreich auf den Tisch gezaubert, und das sogar unter der sonst so dilletantischen Regie von Chiaki Kon. Ja, prächtig. Tolle Charaktere, hochwertiges Animationen und keine aufdringliche Musik und angenhmes Tempo. Und das Ende war auch noch schön versöhnlich, für alle. (4,25/5)
Gesamt: 4,25/5

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