Short Reviews 170 ~Go~



Shorts
Bakuman – Ep. 14
Fairy Tail – Ep. 61
Mitsudomoe 2 – Ep. 1
OniiZen – Ep. 1
Star Driver – Ep. 14

Hourou Musuko – Ep. 1
Infinite Stratos – Ep. 2
Kimi ni Todoke 2 – Ep. 1
Level E – Ep. 1
Puella Magi Madoka Magica – Ep. 2

Bakuman 14: toll, statt einem Ersatz fürs beschissene OP gibts ein neues (halbwegs) anständiges ED. So nicht, J.C.Staff… Ashirogi Muto machen nun auf üblen Mainstream und treffen nebenbei Eiji. Ugh, die Episode rettet sich nur dank Niizuma. (3/5)
Fairy Tail 61: neues OP + ED sucken derbe. Und die Serie selbst hatte uach shconmal besser animierte Kämpfe zu bieten… wenigstens verschafft Natsu sich jetzt etwas Gehör. (3/5)
Mitsudomoe 2 1: Uh, Gachi Rangers. Selten-dämlich, unlustig. Das Beste war dann auch das Ende. Durchwachsener Start, und das bei nur 8 Episoden… (2,5/5)
OniiZen 1: oder auch Oniichan no Koto Nanka Zenzen Suki Janain Dakara ne. Spaßig, wie es jeden minimalen Anflug von Drama mit Füßen tritt immer nochmal nachlegt. Drollig, vorallem dank Eri Kitamuras völlig überdrehter Leistung. (3/5)
Star Driver 14: neues OP von 9nine, ED ab sofort von Scandal. Trotz der fröhlichen Songs irgendwie düster… so wie auch diese Episode, langsam will man wohl die Kurve kriegen. Ayingott ist wirklich ein übler Cybody, derweil wird nett am Theaterstück geflickt. (4/5)

Hourou Musuko
1. Rosen sind rot, Veilchen sind blau – Was macht eigentlich ein Mädchen aus?




Beginn des ersten Schuljahres für die Frischlinge an der Nishigaoka Mittelschule. Darunter befinden sich auch die Nitori-Geschwister, bestehend aus dem stillen Shuichi (Kosuke Hatakeyama) und der lauten Maho (Nana Mizuki, Touma in Minami-ke). Erster hat gewisse Probleme, mit seiner Ablehnung durch die etwas maskulinen Yoshino Takatsuki (Asami Seto), dennoch bleibt man gute Freunde. Beide scheinen aber einen aber ein ernsthaftes Problem mit ihren Geschlechtern zu haben, was bei Shuichi sogar zum öffentlichen Crossdressing und darüber hinaus zum Streit mit seiner Schwester führt. Yoshino kriegt von ihrer Mutter immer wieder Kleider aufgedrängt, die sie schließlich an Shuichi abdrückt, und sich selbst eher burschikos kleidet.
Das Geld, das AIC Classic hier rein gesteckt hat, spürt man förmlich in jedem der wunderschön flüssigen Frames, hört man aus jedem der natürlichen Töne. Und doch fällts mir ungemein schwer, die Serie nach der ersten Episode einzuschätzen, auch weil ich dem Ganzen mehr schlecht als recht folgen konnte (warum, kann ich nicht genau festmachen), da man wohl schon komplett ins Geschehen hinein geworfen wird. Die Songs sind jedenfalls wunderbarer Upbeat und bereichern die Show nochmal ein Stück. Schauen wir mal nächste Woche… (3,5/5)

Infinite Stratos
2. Klassenvertreter-Wettstreit



Tja, da Ichika die vorhandenen IS nicht nutzen kann, soll er seinen persönlichen kriegen, doch das dauert noch eine Weile. Als nutzt man die Zeit zum Training mit Houki… für Kendo. Er ist ja so schwächlich und so. Schließlich kommt dann der entscheidende Tag und die Bühne ist frei für Ichikas Byakushiki, der einige Zeit braucht, um sich an die Eigenheiten seines neuen Besitzers zu gewöhnen. Und dann kommts endlich faustdick gegen Cecilia! Denn Ichika verliert ganz unerwartet, weil er seinen IS falsch eingeschätzt hat.
Akzeptable Episode mit minmaler Überraschung. Die CG-Modelle sind aber auf alle Fälle potthässchlich. (3/5)

Kimi ni Todoke 2
1. Valentinstag




Der Valentinstag steht an und natürlich hat Sawako für alle Freunde und Unterstützer welche gemacht, ein extra-großer Packen soll natürlich an Kazehaya gehen. Blöd nur, dass sie sich viel zu viele Sorgen darum macht, was er davon denken könnte, wann der rechte Moment ist… nicht gerade förderlich ists, als Kazehaya dann von einem Mädchen die Schokolade ablehnt. Dabei würde er doch so gerne welche abkriegen, schmeckt die doch super, wie er nach der Einnahme von Ryus feststellt. Nach dem Unterricht muss er noch etwas länger bleiben, er soll Pin die Schultern massieren, ansonsten würden seine schlimmste Jugendsünden enthüllt. Auf dem Heimweg schiebt ihm Kurumi dann ihre Schokolade zu und Sawako siehts ganz heimlich. Kurumi sieht sie dann schließlich auch und packt ihr mal wieder ein paar üble Gedanken in den Kopf. Ihr entgegen kommt dann Kento Miura (Mamoru Miyano, Takuto in Star Driver)…
Das Erzähltempo ist doch etwas besser geworden, der Einsatz von SDs und Manga-Stils gelungen, der Cast noch immer erstklassig (inklusive dem prächtig passenden Miyano). Das OP ist gewohnt tollig, ans ED muss ich mich aber wohl noch gewöhnen. Also ja, ich mags wieder ganz dolle. (4,25/5)

Level E
1. Tod – Ein Außerirdischer auf dem Planeten




Yukitaka Tsutsui (Yoshimasa Hosoya) ist dank seiner tollen Leistungen im Baseball an der Kisaragi High gelandet. Zunächst lernt er aber seinen blonden Mitbewohner (Daisuke Namikawa, Rock in Black Lagoon) kennen, der mal schon seine Sachen ausgepackt und ein paar gleich mal angezogen hat und sich als abgestürztes Alien vorstellt. Natürlich wird der sofort vor der Tür gesetzt, aber irgendwie kommt er doch immer wieder rein. Also erzählt er ihm die Geschichte von seinem Absturz, derweil werden im TV Szenen vom Raumschiff gezeigt und schließlich zeigt er ihm sogar ETs Glowing Finger. Jedenfalls kann er sich nciht mehr erinnern und hat nur noch ein Gerät übrig, das Yukitaka prompt ausprobiert und damit das Raumschiff in die Luft jagt. Nun meldet sich seine Nachbarin Miho Edogawa (Satomi Akesaka, Futaba in Mitsudomoe), die wegen der Arbeit ihres Vaters hier nun eingezogen ist (der im Übrigen momentan an der Absturzstelle rumhängt). Der alien verschafft sich nun endgültig einen Wohnplatz, indem er Yukitaka damit droht, allgemein mit der Wahrheit zur Explosion rauszurücken. Auf dem Balkon fällt den beiden dann ein vermeintlich entflohener Papagei auf… Am Abend gibts Udon samt Geschmacksbeschwerde sowie einen TV-Bericht über den Absturz, wobei man ein Objekt gefunden hat, dass der Mitbewohner nun unbedingt zurück holen will. Dafür springt er dann aus dem 5. Stock und läuft prompt in ein Auto, nur um eine Katze zu retten. Yoshitaka hilft dem Blaublüter schließlich, der sich unter einem Baum regeneriert, dabei die Katze heilt und den Baumes erblühen lässt. Am nächsten Morgen ist dann nur noch die Katze da, der Alien ist weg. Ab zur Morgentraining, wo er auf die joggende Miho trifft, die von ihrem ihr etwas verheimlichenden Vater erzählt. Zuhause klopft dann auch noch die Polizei an, man sucht einen Mann wegen Mordes, ebenjenes abgestürzte Alien. Der hockt dann auch wieder futternd bei ihm im Zimmer. Er wurde angeschossen und hat das außerirdische Objekt entwendet, dass sein wahres Selbst zeigen soll. Eine halbwegs flüssige Lebensform namens Clive ist er…
Hat David Productions hier schon das Highlight der Saison abgeliefert? Das Charadesign gibt sich realistisch, die Charaktere natürlich wei bekloppt (auf eine gesunde Weise) und verspricht insgesamt sehr viel. Die animationen sind schön anzusehen, der OST dezent. Das OP mag nicht unbedingt das Beste sein, dürfte aber dennoch den Coolnesspreis gewinnen. Und jetzt bitte alle: Yeah! (4,5/5)

Puella Magi Madoka Magica
2. Es wäre wirklich toll



Und wieder erwacht Madoka aus ihrem Traum… würde da nicht Kyubey auf ihrem Regal hocken! Schließlich erinnert sie sich wieder an ihr gestirges Gespräch mit Mami, die ihr das Ganze Drumherum um die Puella Magis erklärt hat: mithilfe des Soul Gems lassen sich die bösen Hexen finden, die die Menschen bedrohen. Dieses erhält man natürlich erst, wenn man mit Kyubey den Vertrag eingeht, der auf der Erfüllung eines besonderen Wunsches beruht. Kyubey kommt dann auch in die Schule mit, hier würde Homura es nicht wagen, anzugreifen; während der Pause spricht sie auf dem Dach aber nochmal die Warnung aus. Schließlich wirds Zeit für die erste gemeinsame Hexenjagd: Sayaka hat sich mit einem Baseballschläger ausgerüstet, Madoka hingegen hat sich Gedanken um ein mögliches Kostüm gemacht. In einem alten zerfallenen Gebäude fällt den Dreien schließlich eine Frau entgegen, am Hals das Mal der Hexe. Schließlich tritt man durch das Zeichen hinein in ihr Reich und zerlegt sie geflissentlich mit einem Haufen Flinten. Zurück bleibt nur ein Grief Seed, das Mamis Soul Gem reinigt und als Belohnung für den Kampf dient. Das wirft sie dann der im Schatten lauernden Homura zu, die es aber nicht will.Madoka kann sich jedenfalls noch nicht dazu bringen den Vertrag einzugehen, fehlt ihr doch noch ein Wunsch, der ausreichend ist, um sich auf diese Gefahr einzulassen.
Faust? Äh, ja. Gefällt mir noch immer super und beleuchtet das Genre durch die nicht ganz so klare Trennung zwischen Gut und Böse auch mal aus einem anderen Blickwinkel. Gefällt mir also auch weiterhin. (4/5)

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5 Responses to “Short Reviews 170 ~Go~”


  1. 1 Karl 10. Januar 2011 um 7:17 am

    „Spaßig, wie es jeden minimalen Anflug von Drama mit Füßen tritt immer nochmal nachlegt.“
    Nach den Erlebnissen mit Imouto find ich das gerade gut.

    Star Driver: MIZUNOOOOOOOO

  2. 3 Karl 14. Januar 2011 um 11:30 am

    Yeah!

    Wandering Son:
    „da man wohl schon komplett ins Geschehen hinein geworfen wird.“
    Ich vernahm, dass die Serie ein ganzes Stück spät einsteigt und viel vom Anfang weggelassen wurde. Ebenso wie du hatte ich das Gefühl, überrumpelt zu werden. Zusätzlich hatte ich das komische Gefühl, dass recht wenig passiert ist.

    „Ich meinte das auch zu 100% im positiven Sinne.“
    Ah ok =D


  1. 1 » Re: Winterseason – die OPs » Traumlicht Trackback zu 27. Januar 2011 um 12:11 am
  2. 2 Winterseason 2011- Was sehen? Trackback zu 25. Februar 2011 um 12:03 am

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