Fate/Zero 02



Episode 2 kommt nun mit der klassischen Länge, dafür mit umso mehr Action.











02. Falscher Start
König Iskander (Akio Ootsuka, Batou in Ghost in the Shell), Wavers Servant und Rider, macht sich stolz mit seiner Beute davon: Büchern. Eitel wie der alte König ist, will er erstmal wissen, wo seine ehemaligen Ländereien sind und wo es ihn heute umhertreibt. Und seinem jungen Master verpasst auch noch eines gegen die Kauleiste, der sich daraufhin mit einem seiner drei Befehlssprüche Gehör verschaffen will, es dann aber doch unterlässt. Stattdessen zeigt ihm Rider seine Stärke und ruft seinen Ochsenkarren herbe, mit dem er nun die Gegend unsicher machen will, während Waver nach einige Spirits suchen soll.
Kiritsugu spielt derweil mit seiner kleinen Tochter Ilya im Schnee, Saber unterhält sich zur selben Zeit mit Iris, schenkt ihr Masdter ihr doch keine Aufmerksamkeit. Laut Iris liegt es wohl an Sabers Vergangenheit, nämlich dass sie als junge Frau die Rolle des Königs von Britannien annehmen musste. Sie war aber selbst darauf vorbereitet und ihm steht mitnichten das Recht zu, über ihre Entscheidung zu urteilen…
Ryuunosuke Uryuu (Akira Ishida, Tabuki in Mawaru Penguindrum) hat Spaß am Morden und im Lager seiner Familie ein Buch über vermeintliche Dämonenbeschwörung gefunden. Also macht er sich, ein paar Menschen zu töten und zieht überall seine Beschwörungskreise. Am 4. Tatort gelient es ihm schließlich, seinen vermeintlichen Dämonen zu rufen, der sich als Blaubart vorstellt. Der Servant beweist sogleich seine Macht, in dem er die schrecklichste aller Tenktakelwesen auf einen kleinen Jungen loslässt.
Kirei hat von der Kirche die Nachricht erhalten, dass die 7 Servants erwacht sind, und hetzt seinen Assassin sogleich zur Plandurchführung auf Tokiomi an. Er schält sich locker durch das Schutzgatter des Anwesens, wird aber schließlich, entgegen Kireis Erwartungen, von Gilgamesh zerlegt.



ED: MEMORIA by Aoi Eir

Preview

03. Das Land der Bäume des Winters

Irgendwie empfand ich Diasuke Namikawa diese Woche in seiner Waver-Rolle als reichlich nervend… Akira Ishida war dann aber die wunderbare Überraschung, sein Uryuu ist so wundervoll neben der Spur wie es seit Keiji Fujiwara in Baccano! niemanden mehr gab. Das sein Servant dann auch noch aus dem Necronomicon liest, setzt dem natürlich die Krone auf (und Urobochi muss irgendwas gegen Kinder haben, so wie er sie verletzt…). Ugh, mir grauts noch immer vor Cthulhu…
Die Action am Ende war ganz wunderbar inszeniert, da hat ufotable mal wieder ordentlich geklotzt. Insgesamt sehr schön, wie man sich hier die Zeit für die Diversität zwischen Masters und Servants nimmt. Fein fein. (4,5/5)

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