sr220 ~Last Party of the Year!~



Shorts
Gintama‘ – Ep. 39

Ben-to – Ep. 12 (Ende)
Kimi to Boku. – Ep. 13 (End of Part 1)
Sengoku Basara – The Last Party
Shinryaku!? Ika Musume – Ep. 12 (Ende)
Tamayura ~Hitotose~ – Ep. 12 (Ende)
Working‘!! – Ep. 13 (Ende)

Bakuman. 2 13: Akito und Aoki treffen sich zum Gedankenaustausch, Iwase kündigt den Krieg an und Miyoshi bricht über das Ganze auch noch in Tränen aus… ohje. Gute Episode, omnom. (3,75/5)
Gintama‘ 39: wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ’ne versteckte Kamera für den Alkoholentzug daher. A real Pain in the Ass, um es mal freundlich auszudrücken. Am Ende hilfts aber alles nichts, das Saufen geht weiter… (4,25/5)

Ben-to
12. Japanische gegrillter Aal – 790 Kilokalorien (Ende)




Yarizui hat sich noch immer nicht erholt, vielleicht hilft ja der billige gegrillte Aal, den es heute Abend im Audrey geben wird. Doch auf dem Weg begegnet Sato der Heracles Combo (Akira Ichida, Zura in Gintama), der ihn von seinem Plan überzeugen will, um Orobors los zuwerden. Dasselbe dann ebenfalls noch mit Chapatsu und Bouzu. Sato taucht vorm Laden auf, rennt aber weg… Oroboros treffen ein und Heracles steht ihnen gegenüber und will dasselbe durchziehen, wie vor 3 Jahren: psychologische Kriegsführung, sprich, weil die Zwei ja so stark sind, es ihnen einfach kampflos überlassen. Und die meisten scheinen dem Plan mehr oder weniger freiwillig zu folgen. Sato taucht dann aber doch noch auf und schließlich geht ein riesiges Magenknurren durch den Laden, denn gegen Hunger ist kein Kraut gewachsen und die Prügelei geht los. Heracles Combo geht zu Boden und Oroboros haben ein paar neue Freunde wie Gegenspieler gefunden. Sato verabschiedet sich dafür mit dem Ehrensiegel-Aal zu Yarizui…
So yeah, toll-überdrehter Fight-Shounen mit genialem Konzept. David Productions‘ Animationen waren nicht die Welt, dafür hats die Regie durch tolle Kamerafahrten und nettes Standbildgewackel mit interessanten Blickwinkeln die Kämpfe wunderbar unterstrichen. Toll, wenn man mal ’ne Abwechslung zum üblichen 250+-Shounen sucht. (4,5/5)
Gesamt: 4/5

Kimi to Boku.
13. Das Lied vom Sonnenschein (End of Part 1)




Eintägige Praktika sind doch immer was tolles, besonders wenn auch der Möglichkeitenliste dann auch der ehemalige Kindergarten steht. Chizuru ist deshalb natürlich niedergeschlagen, aber Shun muntert ihn auf, soll er doch einfach mitmachen… Nächster Tag und kaum ist man durchs Tor, geht der Stress auch schon los. Der kleien Ken bewirft Chizuru mit Eicheln und kriegt dafür Ärger mit Kaname. Shu will sie schließlich aufhalten, verheddert sich mit den Haaren aber in einem Baum. Da wird KEnn dann auch freundlich und knickt den Ast ab, hält er Shun doch für weiblich. Natürlich wird er schnell über den Fehler aufgeklärt, auch um den toten Ast, denn wann man ihn gut pflegt, wachsen da wieder Blätter dran. Schließlich taucht Kaori auf, und kenn merkt, dass Kaname in sie verschossen ist. Well, nun gehts an die qualvolle Arbeit, und es beginnt schonmal mit nicht vorhandenen Berührungsängsten, die Shun mit einem halbroten Kopf zurücklassen. Nebenbei stehts Familienspiel auf dem Plan mit der netten kleinen Sono-chan, was aber natürlich voll daneben geht, als Ken mitspielen soll und nicht genug Besteck vorhanden ist… Vor lauter Stress versammelt sich der Trupp auf der Toilette, wo sie schließlich einfach so von der total freundlichen Kaori abgeholt werden. Kaname ist erschüttert. Well, mit Essen geht es weiter: Ken will Sono seine Kekse schenken, doch sein Ruf las Raufbold ruft den Rest der Klasse aufs Spiel, was mit einem Keks-Mampfen, einem Tritt in Kanames Genitalien und schließlich in der Flucht endet. Doch der Brillenträger verstehts und geht ihm nach und greift ihm bei dem Ganzen nun unter die Arme… am Ende kriegt dafür Kaname seine Belohnung, denn Ken schubst Kaori in seine Arme… und dass er in sie Verschossen ist, rutscht Shun dann auf dem Rückweg gegenüber Chizuru raus, der sich natürlich einen ablacht.
Oh, erste Hälfte vorbei, und nun heißts 3 Monate warten ;_; Bisher hats gefallen, auch wenn J.C. Staff im Bereich der Animationen ruhig mal die Muskeln hätte spielen lassen können. Dafür gibts aber wunderbaren OST und liebenswerte Charaktere. Und das ist doch auch was. (3,5/5)

Sengoku Basara
The Last Party







Ishida will von Rache zerfressen, den einäugigen Drachen töten, der aber geradeso davon kommt. Derweil besiegt der Tiger von Kai nun endlich seinen großen Rivalen und will die Fehde schlußendlich beenden, doch taucht Ieyasu auf, mit seinem Wunsch Japan gemeinsam zu vereinen. Sanada lässt sich von dessen Worten mitreißen und liefert sich ein letztes Duell gegen den Tiger, aus dem er als Überlebender hervorgeht. Der Magistrat Yoshitsugu Otani (Fumihiko Tachiki, Gendo in NGE) scheint ishida unter die Arme zu greifen, doch zieht er unter Tokugawas Flagge brandschatzend durchs Land und klaubt mit Oichis dunklen Kräften Seelen auf, unterstützt vom dunklen Mönch Tenaki alias Akechi und dem schrecklich verängstigten Hideaki Kobayakawa (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geass). Anschließend werden noch ein paar Fake-Briefe in Ieyasus Namen verteilt, dass sich die Generäle auf dem Feld von Sekigahara versammeln sollen… Die Armen rücken an und es erwartet sie ein riesiger Kochtopf voll Nabe! Ieyasu hat sonstetwas erwartet und ist von Hideakis freundlicher Intention positiv überrascht und hält eine freundliche Rede. Doch der Zeitpunkt für Ishida ist gekommen, der Kampf beginnt, alle gegen alle. Schließlich setzt auch noch die Mondfinsternis ein und Oichi zieht sammelnd übers Feld. Die Wiederbelebung des verstorbenen Dämonenkönigs ODa Nobunaga beginnt. freund wie Feind verbpnden sich, um ihm zu Leibe zu rücken, doch den vernichtenden Stoß verpasst ihm seine eigene Schwester aus Liebe zu ihrem verstorbenen Ehemann… The War is over, so let the Party begin!
Kann an einer pseudohistorischen Game-Umsetzung, in der am Ende die CG-Soldaten tanzen, eigentlich irgendetwas falsch sein? Ja, denn die coole Magoichi Saica hat im Gegensatz zu all den anderen unnötigen Generälen KEINE EINZIGE SZENE gekriegt ;_; An manchen Stellen waren leider auch die Animationen ein kleines bisschen schlampig, aber der Großteil hat vollauf überzeugt. Es war lebendig, voller Engrish und auch die Seiyuus hatten merklich Spaß bei der Party. Reinster Action-Fun! (4,25/5)

Shinryaku!? Ika Musume
12. Kommt es nicht aufs Training an? | Ist das nicht ein Fest? (Ende)




Trainig, für den Fall, dass das Restaurant mal angegriffen werden soll, und Chizuru mal nicht da ist, steht heute als Tagesgericht auf der Speisekarte. Nach zwei Fehlschlägen wird das Spiel aber umgekehrt: was passiert wohl, wenn alle auf Ika losgehen, hm? Eigentlich sollte da ja ihr Biohazard-Training helfen, aber…
Tja, Ika hat eikos Save-Game überschrieben und nun spricht min in der Konsequenz nicht mehr miteinander. Verdammt lange sogar. Also versuchts Chizuru mit einer Reinigungszusammenführung, was mit einem Lappenhut für Eiko endet. Aber zum Glück steht ja noch das örtliche Schreinfest aus. Also Yukatas raus, für Ika muss leider Eikos alter samt Sandalen herhalten, und ran an den Spaß. Oder auch nicht, denn man ist sich noch immer böse, also geht man getrennte Wege. Schließlich verliert Ika aber ihre Invasionstruppe und Regen setzt ein… alle suchen nach ihr auch Eiko, die eine kaputte Sandale findet und eine Unbekannte weist ihr schließlich den Weg zu Ika; man verträgt sich wieder und tanzt sogar. Und am nächsten Tag geht der Ärger wegen einem Telelr Nudeln wieder los…
Es war ziemlich klar, dass die Serie wieder mit einem Drama-Einschlag enden würde; dieses Mal war es zum Glück aber besser gelöst, als der halbe Reset in der ersten Season. Ika hat aber trotzdem Spaß gemacht, die Animationen waren angenehm, die meisten Jokes haben gesessen oder einen vor Niedlichkeit zumindest direkt die Karies zurückgebracht. (4/5)
Gesamt: 3,5/5

Tamayura ~Hitotose~
12. Ein brandneues Jahr, das ist es (Ende)




Der Eröffnung der Ausstellung ist dran, und prompt schlittert Komachi rein! Sie will nämlich auch noch ein paar Fotos ausstellen… der erste richtige Gast kommt dann aber auf leisen flauschigen Pfoten, und Momoneko-sama ist sichtlich zufrieden. Danach füllt es sich dann auch schnell, die Dorfbewohner haben wohl ausgeschlafen, und es gibt richtig gute Resonanz (auch wenn niemand die Schilder an den Bildern liest…). Maon führt anschließend noch ein mehrteiliges Stück auf, bevor es zu Ende geht, und man sich ans LEsen der Fragebögen macht. Es kam richtig gut an, doch der Text von Kaorus Schwester Sayomi sorgt für ble Vorahnungen, hat sie doch ein spezielles Neujahrsgeschenk. Zuvor gibts aber erstm Glockenschlagen und Schreinbesuch samt Telefonat mit Chihiro, die nun eine neue Freundin gefunden hat… um Fünf steht dann der Ärger an, Sayomi taucht auf und will die Vier zum Berg bringen, um den ersten Sonnenaufgang des Jahres zu genießen. Blöderweise hält man sich natürlich an den Navi, der einen prompt über den Straßenrand befördert. Ruft man halt den Abschleppdienst und wartet in der Kälte. Und genießt von dort aus einen wohl viel schöneren Sonnenaufgang, als man ihn vom Hügel hätte sehen können. Ein Gruppenfoto springt auch noch raus, wobei Fuu klar wird, dass ihr Vater Fotos vorallem gemacht hat, um sich die schönen Erinnerungen zu bewahren.
Wundervoll, wieviel ein Soundeffekt doch über einen Charakter aussagen kann, in der Glockenszene… No Highs, No Lows, sondern durchgängig angenehm und freundlich. In jedem Bereich. MEhr kann man eigentlich kaum sagen, die Aufgabe der Entspannung hat der Anime jedenfalls erfüllt. (4,25/5)
Gesamt: 4/5

Working‘!!
13. Sayonara, Popura (Ende)




Popura kommt an den Zettel mit den Tellerschäden ran! Takanashi ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, von Sato ganz zu schweigen. Und das kriegt dann auch Maya zu spüren… Bei Popura stehen demnächst dann auch noch die Aufnahmeprüfungen an, also überlegt sie, den Job zu kündigen. Aoi kriegt natürlich Wind davon und posaunt es rum und bereitet dem Rest damit Bauchschmerzen, Experimente an den anderen Mitarbeitern und Gespräche mit bescheuerten Brüdern. Maya zerrt den kleinwüchigen Karren dann aber wieder aus dem Dreck, kann man doch auch einfach die Arbeitszeit beschneiden. Und ein bisschen später merkt Popura dann auch noch, dass sich an ihrer Körpergröße so garnichts getan hat…
Want Season 3! Und das, wo die Zeichen bei der Ankündigung zu den Autoren- und Regisseur-Veränderungen speziell bei Takao Yoshioka (Elfen Lief, Sekirei) ziemlich auf totalen Mist hingedeutet haben. Umso überraschend besser war dann das Ergebnis, nämlich stringent erzählt und mit viel Zeit für die Charaktere, im Gegensatz zur sprunghaften ersten Staffel und mit teils banalen Kalauern. Deutliche Steigerung also! (4,25/5)
Gesamt: 3,75/5

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