sr234 ~The Begin of a New Era.~



Shorts
Gokujo. – Ep. 12 (Ende)
MS Gundam AGE – Ep. 25
Moretsu Pirates – Ep. 14
Ozma – Ep. 3 + 4
Smile PreCure! – Ep. 9

Kimi to Boku. 2 – Ep. 1
Kore wa Zombie desu ka OF THE DEAD – Ep. 1
Lupin the 3rd: Mine Fujiko no Iu Onna – Ep. 1
Natsuiro Kiseki – Ep. 1
Space Brothers – Ep. 1

Gokujo. 12 (Ende): Abschied von Minami, denn für sie gehts zurück in die USA. Also gibts einen feuerwerkreichen Abschied und Aya versteckt die Tränen… zumindest bis die Entschwundene ein paar Tage später wieder auf der Matte steht. …eh, der Anflug von Drama war total unnötig und hat so garnix gerissen. Trotzdem war die Serie jetzt ganz nett, wäre aber in längerem Format deutlich besser gewesen. (2/5) Gesamt: 2,5/5
Mobile Suit Gundam AGE 25: das erste Mal, das ich wirklich Spaß am Schauen hatte, und das nur dank der Random-Language-Porno-Subs (und dem tollen OP/ED, in denen scheinbar verdammt viel Arbeit steck) zum ersten April xD Drollig, dass ausgerechnet Ika-Mechanic keine de-geso~s abgekriegt hat, und dabei lernt man sogar noch was… ah ja, die Episode? X-Rounder-Angriff im Quadrat, Asemu mit Gemüsefresser-Helm und ein 2 Tote, olé! (2,5/5 | Sub: 2568713/5, auch wegen der Mameshiba-Werbung)
Moretsu Pirates 14: die Harold Lloyd Versicherung hat sich scheinbar sehr den großen Erfolg des Namensvettern zu Herzen genommen: Sicherheit kommt zuletzt! …diese Woche: Marika auf Crew-Schau, denn die richtige hat sich von kranken Affen überfallen lassen. Die offensichtlichste Möglichkeit sieht sie natürlich nicht also muss Chiaki sie in Richtung Yacht-Club stoßen. Joa, hihi. (3,5/5)
Ozma 3: Standbild-Action und 3 herumfliegende Gegenstände… man, waren die alten Zeiten öde. Dazu viel Rumgerätsel (und, oh, so Mysteriös), Cloning, old Memories und all so Zeug, samt dem ollen metallischen Ozma. Warum tue ich mir das an? (3/5)
Ozma 4: die Zuschauer denken heutzutage nicht mehr selbst nach, also drücken wir ihnen die Erkenntnis einfach noch dreimal ins Gesicht, dazu noch ein bisschen kindliches Gequängel. Aber wenigstens springt hintenrum noch ein halbwegs spannender U-Boot-Kampf bei raus, wenn auch mit recycelten Szenen. Naja. (2,75/5)
Smile PreCure! 9: irgendwann schneide ich mir aus den einzelnen OPs einen eigenen DX-Movie zusammen… Endlich mal eine Themenepisode, die auch zum richtigen Zeitpunkt ausgestrahlt wird. Erster April und Yayoi verheddert sich etwas mit ihrem Scherz, oha. Aber natürlich klärt sich alles wieder auf, inklusive Monster of the Week, und so. Nett nett. (3,25/5)

Kimi to Boku. 2
1. Der Hase auf dem Mond durchhoppelt die Nacht



Shuns Familie hat von Verwandten einen Haufen Mandarinen geschickt bekommen, die er unter seinen 4 Freunden verteilt, schafft man das doch kaum alleine. Anschließend trifft man auf eine Katze, der Fellflecken frappierend an die Augen der Twins erinnern. Am Abend wird dann ganz frech bei Kaname gefuttert und noch nach Nachschlag verlangt, den seine Mutter aber gerne verteilt. Anschließend kommt die Grupep auch noch auf die Idee, bei ihm zu übernachten, was ja auch passt, immerhin ist der kommende Tag schulfrei. Also wirds, trotz Kanames Einspruch, durchgezogen. Zunächst wird mit Schere-Stein-Pups die Bad-Reihenfolge ausgelost, anschließend die Matten ausgelegt und schließlich über Shus nasse Frisur gewundert. Im Zimmer gibts nix zu tun doch Shun fällt wieder das Teleskop ein und man bewundert den Mond und die Sternbilder samt böser Geschichten. Das Gespräch fällt dann mal wieder auf Kaori-sensei und sofort merkt Kaname, dass seine Mutter an der Tür lauscht, die sich gewisse Hoffnungen für sich macht, da Alter und so… später erzählt man wieder von der Kindergarten zeit und schließlich setzt Shus Magen ein, also gibts noch einen nächtlichen Ausflug zum Combini.
Der OST ist noch immer große Klasse, für anständige OP- & ED-Tracks hats aber leider nicht mehr gereicht, von deren Animation ganz zu schweigen. …aber ja, ich hab die 5 Freunde vermisst, ganz doll. Die Episode war jetzt nicht die Welt, aber noch immer so angenehm wie man sie verlassen hat. (3/5)

Kore wa Zombie desu ka OF THE DEAD
1. Ja, es ist Zeit für eine weitere magische Verwandlung!



Ayumu ist mal wieder ausgetrocknet, ergo schleift man ihn ins Krankenzimmer, wo auf ein merkwürdiges Mädchen (Hitomi Nabatame, Nobue in Ichigo Mashimaro) trifft, dass eine Vorliebe für medizinischen Alkohol zu haben scheint. So schnell verschwindet sie dann aber auch wieder… zuhause erwartet ihn das übliche übernatürliche Chaos, und in der Schule gibts dan nauch wieder Essen von Yuki, und irgendwer hat Fotos von Masou Shoujo-Ayumu gemacht und in einem Magazin veröffentlicht, das Orito zufällig dabei hat… ziemlich peinliche Situation, denn irgendwie ist die gewisse Ähnlichkeit schon auffällig, aber die nette Taeko kan ndas natürlich nicht glauben und schreitet. Ayumu hingegen ergreift die Flucht und rennt ins Krankenzimmer, doch statt der netten eingebildeten kotzen Alkoholfee erwartet ihn dort ein Tintenfisch-Megalo, der es auf seinen Hintern abgesehn hat. Haruna taucht mit Mystletainn auf, doch die Verkleidung klappt nicht ganz… Ayumu zwängt den Megalo auf den Schulhof, wo natürlich alle anwesend sind, und muss sich in ein Masou-Shoujo verwandeln… und schon geht das Blitzlichgewitter der Handys los. Am Ende der blutigen Angelegenheit steht er dann wieder nackt vor versammelter Menge, und Mystletainn hats nicht so mit dem Erinnerungen zerlöschen bzw. zerbricht gleich ganz…
Kore wa ist wohl der einzigste Anime, neben Gintama, der sich einen kotzenden weiblichen Charakter erlauben darf. Und es gibt ein Manzo-ED, damit hätten wir auch die gute Musik durchgearbeitet. Und warum eigentlich nur 10 Episoden (Ich meine, ich hab schon merkwürde Episodenzahlen gesehn, aber10?)? Wenn man recht erwartungsfrei herangeht, so wie ich etwa nach der ersten Staffel, kann man damit durchaus ein bisschen fiesen Spaß haben. (2,75/5)

Lupin the 3rd – Mine Fujiko to Iu Onna
1. Ein Meisterdieb gegen einen weiblichen Phantomdieb




Fujiko Mine (Miyuki Sawashiro, Celty in DRRR!!) und Arsène Lupin III (Kanichi Kurita, Lupin and Nothing Else) sind beide, unwissend von einander, hinter dem betörenden Schatz des Gurus (Cho, Denroku in Hanasaku Iroha) des Fräulein-Hoyle-Kults her, und dafür lässt die Diebin sich sogar mit dem alten Lustmolch verheiraten. Anschließend ein bisschen Gift, um an seinen Anhänger zukommen… doch mit dem großen MEisterdieb hat sie nicht gerechnet und so endet es für beide in deliriöser Bewusstlosigkeit, hat beim Alten das Gift doch nicht angeschlagen. …nach dem Aufwachen werden erstmal die Personalien ausgetauscht samt Drogenzusammensetzung des Kults (Asche), die ordentlich die Massen beherrschen kann und einen ordentlichen Schwarzmarktpreis erzielen dürfte, bevor Fujiko schließlich versucht, ihn um den Finger zu wickeln bzw. einfach nackt die Wachen ruft und einen davon schließlich an ihrer Stelle aufs Schafott schleift. Bei Lupin ists am nächsten Morgen dann einfach eine Puppe… dass das Grünhemd überlebt hat, merkt sie schnell, und der zieht ungewünschte Aufmerksamkeit auf das Diebespärchen. Lupin schlägt ein Wettrennen um die Formel vor und verabschiedet sich schnell vom Turm hinab ins Wasser, Fujiko hingegen macht sich den Weg mit Waffengewalt frei. …um an den Anhänger zu kommen, versucht sie es nun als Tänzerin beim Alten, das Schlafmittel erweist sich auch ganz als nützlich. Lupin hingegen kommt per U-Boot rein und landet bei einer Statue, zu der sich auch Fujiko rettet, nachdem sie in der Produktionsanlage für etwas Ärger gesorgt hat. Die Statue selbst besteht aus 100% Fräulein Hoyle-Kristall, ergo das Ziel der Beiden. Also beschießt sie ihn mit einem fluoriszierenden Lippenstift und anschließend den Lichtgenerator, bevor Lupin das direkte Ziel wird. Doch der schleudert sie schließlich zu Boden… doch die Polizei ist im Anmarsch, genauer: Inspektor Koichi Zenigata (Spike in Cowboy Bebop), zur Seite steht ihm sein Kumpan Oscar (Yuki Kaji, Akina in Yozakura Quartet), der mal wieder einen von Lupins Diebesbriefchen erhalten hat, immerhin gehts Lupin um die Herausforderung am Stehlen. Langsam bricht allerdings die Unterseeplattform zusammen, auf der die Insel erbaut wurde… Lupin baut ein paar Triebwerke an die Statue und schon gehts zur Tür hinaus! Etwas auf dem Meer draußen zerschießt sie Lupins Treibstofftanks und versenkt die Statue im Meer, woraufhin sie schmilzt. Lupin lockt die Bewohner ins drogenreiche Wasser und hält Zenigata damit etwas auf… auf dem Weg zu ihrem nächsten Ziel entdeckt Fujiko an ihren Beinen eine Nachricht Lupins: „Ich werde Fujiko Mine stehlen!“.
Endlich mal originalgetreuer antifeministischer Monkey Punch-Fanservice (was ich bei dem weiblichen Team hinter Skript und Regie nun so garnicht erwartet habe)! Der Stil ist in Bewegung wunderbar extravagant mit der gewohnten handgezeichneten Flüssigkeit von Redline-Regisseur Koike, der OST so jazzig wie man es bei einem Geldgeber wie Cowboy Bebop-Mastermind Watanabe erhoffen kann. Sayo Yamamoto legt einen temporeichen und gut getimten Start in die Show. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man die spaßige Oldschool-Qualität durchhalten kann, immerhin hat TMS noch seinen kleinen geschrumpften Langzeitdetektiven laufen, nebst der dies-saisonalen Bis-aufs-Blut-Folter in Form von Zetman. (4,5/5)

Natsuiro Kiseki
1. Unsere elften Sommerferien



Natsumi Aizawa (Minako Kotobuki, Mugi in K-ON!), Saki Mizukoshi (Ayahi Takagi, Feldt in Gundam 00), Yuka Hanaki (Haruka Tomatsu, Ichika in Ano Natsu de Matteru) und Rinko Tamaki (Aki Toyosaki, Inga in Un-Go) sind das, was man gemeinhin als beste Freundinnen bezeichnet. Doch zwischen Natsumi und Saki gibt es nun Ärger, denn beide sind im Tennisclub, und letztere taucht, entgegen irhes Versprechens garnicht mehr zum Morgentraining auf, seit einer Woche. Schließlich weigert sie sich und schmeißt gar die Club-Führung hin, woraufhin Natsumi ihr die Freundschaft kündigt. Yuka und Rinka macht das natürlich das Leben schwer… und dann kommts ganz dicke, am Tag vor den Sommerferien: Saki wird nach Tokyo ziehen! Und damit bricht sie ihr Versprechen gegenüber Natsumi, mit ihr bei en Tennis-Landmeisterschaften mitzumachen. Allerdings behauptet, es vergessen zu haben, ist doch besser, als so etwas nicht zu erfüllen… Also ist es an Yuka und Rinko, den Frieden wieder herzustellen. Dafür werden sie zu dem Wunschstein gelockt, der durchaus seine Wirkung zeigt, wenn 4 Personen an diesem gleichzeitig den selben Wunsch äußern (was früher zumindest bei einem Gesangswettbewerb geholfen hat). Und tatsächlich schweben sie plötzlich über ihrer Heimat…
Oh, Miyuki Sawashiro wird für Natsumis Mutter vergeudet… wobei, dass hab ich damals auch bei Mamiko Noto in Hanasaku Iroha gedacht… und diese Sunrise-Eigenproduktion strahlt eine ähnliche Atmosphäre aus, und entfernt sich stilistisch weit von den sonstigen Werken des Studios (andererseits hängt hier wieder Gundam 00-Regisseur Mizushima dahinter). Aki Toyosaki darf sich ihre Rollen jetzt wohl auch nur noch aus hyperaktiven Moeblobs und Pinkhaaren, die auf halbem Weg dahin sind, aussuchen. …Gott, klingt das jetzt fies. Aber es ist toll: klingt schön, sieht schön aus fühlt sich in jeder Szene richtig an. Nur irgendwie hab ich das Gefühl, dsss es im Sommer besser gepasst hätte… (4,25/5)

Space Brothers
1. Der kleine Hibito und sein großer Bruder Mutta



9. Juli 2006: die beiden Brüder Mutta (Hiroaki Hirata, Benny in Black Lagoon) und Hibito (Kenn, Jil in Druaga no Tou) sehen ein UFO, dass zum Mond verschwindet. Der kleine Hibito gibt daraufhin das Versprechen ab, Astronaut zu werden und zum Mond zu fliegen… 2025 scheint der Traum wahr zu werden, denn er nimmt an einer US-Mission für einen Langzeitbesucht auf dem Erdtrabanten teil. Mutta hingegen hat gerade seinem Job bei einem Autokonzern verloren, da er seinem Vorgesetzten eine Kopfnuss verpasst hat, als dieser seinen Bruder in der Zeitung beleidigte… nach 3 Wochen des Nichtstuns macht er sich auf die Suche nach einem neuen Job, in seiner alten Branche kriegt er leider nix mehr. Hibito hat davon erfahren und bittet deshalb seine Mutter um einen Gefallen und schickt Mutta nebenbei noch ein Nachricht, laut der er sich eines seiner alten Tapes anhören soll: Mutta hatte das Versprechen gegeben, zum Mars zu fliegen! Am nächsten Tag kommt dann ein Brief von der Japanischen Raumfahrbehörde, seine Bewerbung (die eigentlich seine Mutter hingeschickt hatte), ist angenomen wurden!
Vorbei sind die Zeiten, als die ersten Episoden tatsächlich noch Qualität schrien… und nun müssen wir das häßliche ED echt für mindestens 13 Wochen ertragen? Die Episode selbst sieht in vielen Szenen auch nicht besser aus, und mit dem Soundediting hab ich hier und da auch so meine Probleme. Der Stil der OP-Animation sagt mir auch nicht so recht zu… ah, alles Genöhle auf hohem Niveau, denn schon jetzt überzeugt die Show durch Charaktäre und Szenario. Wer hat 2025 eigentlich noch einen Tape-Player? Ich hab nicht einmal mehr einen einfachen DVD-Player… (4/5)

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