sr243 ~Lauter Alltag.~



Shorts
Eureka Seven Astral Ocean – Ep. 9
Fate/Zero – Ep. 22
Hyouka – Ep. 7
Jormungand – Ep. 9
Kimi to Boku.2 – Ep. 10
Lupin the 3rd: Mine Fujiko to Iu Onna – Ep. 10
MS Gundam AGE – Ep. 34
Moretsu Pirates – Ep. 23
Sakamichi no Apollon – Ep. 9
Smile PreCure! – Ep. 18
Space Brothers – Ep. 10
Tsuritama – Ep. 9

Berserk, das goldene Zeitalter – Film 1
Kore wa Zombie desu ka OF THE DEAD – Ep. 10 (Ende)

Eureka Seven Astral Ocean 9: Truths Augen haben so eine gewisse wahnsinnige Traurigkeit angenommen… Der Kampf gegen den dieswöchigen Secret war richtiggehend cool, der Fanservice durchaus nett. Trouble dieses Mal in Japan, mehr Alternate History und realistische schweizer Pässe! (4,5/5)
Fate/Zero 22: Waver no Moe! Erst jetzt merke ich wirklich, wie sehr sich der ehemalige Egoist doch gewandelt hat… Mit Iris ist es nun vorbei (ihre letzte Szene mit Ilya hat mir fast das Herz gebrochen ;_; ); und damit ist nun auch Kirei praktisch am Ende – sprich nur noch das Ziel vor Augen. Großartige Ruhe vor dem Sturm! (4,5/5)
Hyouka 7: my, my, Aki Toyosaki (merkwürdig, dass meist nur ihre KyoAni-Auftritte so überdreht sin)! Ganz wunderbar, wie natürlich sich die Beziehung zwischen Oreki und chitanda entwickelt, und der kurze Handlungsort-Wechsel hat mir auch zugesagt. Das Rätsel war nett, aber mit etwas Aufmerksamkeit auch schnell lösbar. Aber diese alltägliche Rätsel haben was besonderes. (4,25/5)
Jormungand 9: wenn schon Scheiße bauen, dann aber richtig! Ärzte und Waffen sind nie eine gute Kombination, besonders nicht mit einem militanten Arschloch. Spannung, Spannung und mies gecuttete Action. Zu viel Manservice, nicht genug Fanservice von Kokos Seite ;_; (3,5/5)
Kimi to Boku.2 10: Mary und Chizuru, und die Lösung des Problems. Schwieriges Thema, aber mit glänzender Leichtigkeit gelöst. Und einige wunderbare gefühlvolle Momente, neben der netten Fotoaktion, gabs obendrauf. (4,25/5)
Lupin the 3rd – Mine Fujiko to Iu Onna 10: ich bin… verwirrt. Wahrscheinlich hätte man dem Zuschauer auch noch ein paar Drogen abgegebn sollen, ähnlich wie sie hier wohl die Autoren geshluckt haben. Alice im Horrorland, oder so, mit Eulen, Drogenforschern und bösen Schmerzen. Extrem düster, extrem überraschend. Oh, und Fujikos Vergangenheit. (4,5/5)
Mobile Suit Gundam AGE 34: die Bisidian-Piraten! Schade, dass niemand wetten wollte (warum hat man sich die Offenbarung nicht einfach etwas länger aufgehoben? Scheinbar weiß man bei Level5 ganz gut, wie man Spannung dekonstruiert)… neben der Animationsqualität tritt man diese Woche auch mal wieder der Logik zwischen die Beine (ist ja klar, dass sich der schwerfälige Gundam im All lahmarschiger als auf Erden bewegt…). Die Pseudo-Taktik ist auch herrlich lächerlich. Oh, und der Dark Hound ist ein potthäßliches Design (aber das fällt bei den restlichen Design-Entgleisungen der Show auch garnicht mehr so auf). (2,25/5)
Moretsu Pirates 23: mir muss irgendwie letzte Woche entgangen sein, dass es zwei Schiffe sind… Schande über mein Haupt! Eisenbart, I lol’ed hard. Und auch über Kanes hervorspringende Freudenlocke, gnihihi! …also sammelt man für ein Piratentreffen, samt gutem Essen. Und dann kommt die böse Grand Cross! (4,25/5)
Natsuiro Kiseki 10: Nunchaku-Lolis! Wenn man glaubt, da kommt nix mehr, dann wirft man so was um die Ecke! Also Sunrise, die Show überrascht mcih jedes Mal aufs Neue! …eine wunderbare Idee für eine drollige Zeitlinienüberschneidung, fiese Waffen und das Wunder über kindlichen Leichtsinn (so waren wir damals doch alle, oder?). Und am Ende hat Yuka auch noch eine tolle Überraschung! Gewohnt schöne Episode. (4,25/5)
Sakamichi no Apollon 9: Oh, ein Happy End für Yurika und Jun! Damit hab ich, ehrlich gesagt, schon garnicht mehr mit gerechnet. Ritsuko und Sentarou bringen es endlich hinter sich, damit ist nun die Bühne frei für Kaoru, der am Ende ziemlich perplex da steht. Ganz tolle Episode, jo! (4,5/5)
Smile PreCure 18: Sportfest – eine Yayoi-Episode, mit ein bisschen Nao. Der Ausgang des Staffellaufs hat mich doch etwas überrascht… irgendwie kann ich mich, kaum dass ich die Episode gesehn hab, kaum mehr an die Episode erinnern. Kein gutes Zeichen… (2,5/5)
Space Brothers 10: hat die JAXA echt so viele Kröten, dass man sich einen metallvernieteten Bus leisten kann? Dieses Mal: the Adventures of the Bus-riding Mutta! Gespräche, Essen und Selbstbewertung, ohje… not much, eh? (3,25/5)
Tsuritama 9: das verging diese Woche ja regelrecht im (Enten-)Flug! Koko wird weggeschwemmt, Haru versuchts mit der Böse-Nummer, um alle zu retten, und Akira ringt sich endlich mal dazu durch, seinen Brötchengeber zu sabotieren. (4/5)

Berserk – Das Goldene Zeitaler
1. Das Ei des hohen Königs








Guts (Hiroaki Iwanaga) ist ein ziemlich starker Söldner, der an der Eroberung einer Burg teilnimmt. Im Kampf gegen den starken Bazuso beweist er sich, und der König macht ihm das Angebot, ihn als Soldat aufzunehmen. Doch Guts schlägt es aus, zu viel liegt ihm an seiner Freiheit, und er geht wieder seines Weges. Nach einer Weile des Reisens wird er von vermeintlichen Banditen angegriffen, denen er es aber ganz gut zeigt. Schließlich wird er von Casca (Toa Yukinari, Fumi in Space Brothers) angegriffen, und es zeigt sich, dass er auch vor Frauen keine Gnade zeigt. Doch sie hat Glück, ihr Chef Griffith (Takahiro Sakurai, Meme in Bakemonogatari) rettet sie per Speer, und legt erstmal Guts lahm, der einfach nicht aufgeben will… Guts träumt, doch die Wunden heilen langsam, und nach mehreren Tagen wacht er auf. Neben Casca, die ihn in Griffiths Auftrag wärmen sollte, wie er kur darauf von Judeau (Yuki Kaji, Walker in DRRR!!) vor dem Zelt erfährt. Die Banditen entpuppen sich als die Falkenbande, eine reichlich berühmte Söldnergruppe. Griffith will ihn in seiner Bande haben, doch das schlägt Guts aus, also versucht er, Guts an seinem emotionalen Kern zu packen. Schließlich läuft es auf ein Duell zwischen beiden heraus, was schließlich mit einer ausgerenkten Schulter für Guts und Griffiths Sieg endet. Drei Jahre ziehen ins Land, und man unterstützt das Reich Midland im Kampf gegen die Tudors. Dank seiner hervorragenden Dienste wird Griffith zum Ritter geschlagen, zum Unwohl des Grafen JuliusJulius (Rikiya Koyama, Kiritsugu in Fate/Zero). Die nächste Burg eroberung gestaltet sich als deutlich schwieriger, wartet dort doch der unsterbliche Nosferatu Zodd (Kenta Miyake, Scar in FMA Brotherhood), mittlerweile angebliche 300 Jahre alt. Guts und Griffith können ihn zwar verletzen, doch wirklich besiegen eher nicht. Zodd sieht schließlich Griffiths Anhänger, den blutroten Behelith, und gibt, vor seinem Abflug, Guts eine unheilverkündende Warnung bezüglich seines Herren mit auf den Weg. Langsam heilen die Wunden der beiden, und scheinbar gibt es auch eine gewisse Zuneigung zwischen Griffith und der Prinzessin Charlotte (Aki Toyosaki, K-ON!s Yui), was Julius nun noch weniger gefällt. Eine Fuchsjagd wird veranstaltet, in deren Verlauf Charlottes Pferd, von einem Wildschwein aufgeschreckt, durchdreht und Griffith ihr hinterher hechtet, um sie zu retten. Doch kaum ist das passiert, wird seine Rüstung von einem vergifteten Pfeil durchbohrt. Der Behelith rettet ihn glücklicherweise, und auch der Absender des Pfeils ist schnell gefunden: Julius. Griffith gibt nun Guts den Auftrag, Julius zu ermorden, und auch jeden Augenzeugen. Des Nachts klettert er hinein und tötet schnell sein Opfer. So weit, so gut, doch dann erwischt es durch ein Missgeschick auch noch dessen Sohn Adonis. Er kann flüchten, wenn auch mit einer Pfeilwunde am linken Arm. Von Casca erfährt er, dass Griffith zur Zeit ein Bankett Charlottes besucht, also macht er sich dorthin auf. Der redet allerdings mit der Prinzessin, weshalb Casca ihm erst einmal die Wunder verbindet. Sein silberhaariger Meister spricht schlußendlich von seinen Idealen, und Freunden, bevor die Nachricht durch eine Kammerzofe auch zu ihnen durchdringt.
Bisher kannte ich eigentlich nix von Berserk (außer Hirasawas tollem OP, dass er auch dieses Mal wieder komponieren durfte (nur dummerweise scheint wohl Kons Tod seine musikalischen Qualitäten gemindert zu haben)), insofern konnte ich relativ unbefangen ans Ganze gehen (was wohl auch besser war, wenn ich jetzt so die Schimpftiraden der alten Fans lese). Die klassischen Animationen und die Hintergründe sind ein wahrer Augenschmaus, wunderschön flüssig und detailreich. Die viel eingesetzten CGI hingegen sind ein ziemlich zweischneidiges Schwert: in diversen Panorama-Aufnahmen sieht es richtig gut aus, doch kaum ist man näher am Geschehen, möchte man eigentlich gleich wieder wegschauen. Auch das Modelling ist nicht ganz das Wahre, besonders übel wird es dann auch bei Zodd, dessen Glanzpunkte so garnicht mehr mit den übrigen Animationen harmonieren. Die Musik ist recht unauffällig, aber passend, die Seiyuu machen ihre Arbeit gekonnt (hey, Toyosaki ist mir tatsächlich erst auf MAL aufgefallen, die Frau hat wirklich ungemein vielfältige Stimmqualitäten), das Handlungstempo angenehm. Gewalt ist da und vielfältig, aber nach meiner Ansicht nie überdreht oder unnötig. Also ja, kann man sich mehr als nur ansehen (nämlich öfter ansehen, höhö), und sich dann gleich auf Teil 2 freuen! (4,5/5)

Kore wa Zombie desu ka OF THE DEAD
10. Aber ich bevorzuge das (Ende)




Dai-sensei will Ayumu einem Test unterziehen um festzustellen, ob er wirklich gegen Chris antreten kann. Sollte er fehlschlagen, kann er seinen Erinnerungen Lebewohl sagen. Und für den Test wird Harunas Eier-Koch-Stunde unwissentlich zweckentfremdet und durch perversen grünen Schleim überfallen. Bis zur Hälte klappts super, doch dann versagt er… für abgemacht, sind seine Erinnerungen nun an alle verschüttet, doch Dai-sensei gibt den Freundinnen eine letzte Chance: hinab in Ayumus Unterbewusstsein und die Erinnerungen zurückholen! Nachdem man sich diversen emotionalen Verkörperungen Ayumus erwehrt hat, landet man vor dem Fiesesten, Belphegor, der Faulheit. Und der übernimmt schließlich den Körper und macht sich auf zur Schule. Aber es ist noch nicht vorbei, und so verwandelt Eu sich in eine Masou Shoujo und sägt ihn mit HAruna und einigen ihrer alten Memos gut durch, bis er schließlich wieder zu sich selbst findet.
Hm, irgndwie hatte ich doch noch einen großen Kampf gegen Chris erwartet… und ne Ankündigung für Season 3 gibts auch noch nicht ;_; Season 2 war im Vergleich zur ersten Season eindeutig Fun-lastiger (gut, ein bisschen Drama gabs und so), und ein bisschen mehr lovely Yuki hätte ich auch vertragen können (nein, Sadistic Sarasvati ist da kein Ausgleich für). Deens Animationen waren wahrlich nicht das Gelbe vom Ei (zum Glück aber auch nicht das Grüne), aber zum Ansehen hat es gereicht. HAt Spaß gemacht, Guilty Pleasure und so. (4,25/5)
Gesamt: (4/5)

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