sr246 ~You spin me round (like a Betamax)~



Shorts
Basket Army – Ep. 3
Eureka Seven Astral Ocean – Ep. 11
Hyouka – Ep. 10
MS Gundam AGE – Ep. 37
Smile PreCure! – Ep. 20
Space Brothers – Ep. 13

Fate/Zero – Ep. 25 (Ende)
Jormungand – Ep. 12 (Ende)
Kimi to Boku.2 – Ep. 13 (Ende)
Lupin the 3rd: Mine Fujiko to Iu Onna – Ep. 13 (Ende)
Moretsu Pirates – Ep. 26 (Ende)
Natsuiro Kiseki – Ep. 12 (Ende)
Sakamichi no Apollon – Ep. 12 (Ende)
Tsuritama – Ep. 12 (Ende)

Basket Army 3: oh, wieder mal Verlust der Kindheit in reichlicher Kürze, mit nettem Schullied und angenhmen Panoramen. Leider nicht mehr, außer der Ankündigung von mehr Ärger um das alte Schulgebäude herum. (3/5)
Eureka Seven Astral Ocean 11: Eureka schenkte Elena also einen Blick auf die Wahrheit… Und ich vermute mal ganz frech, dass Elena ein Secret ist, der beim Scub Burst die echte elena nachgemahmt hat, und das selbe wohl bei Miller. Der tolle Insertsong war von ill/Nakamura Koji, oder? Man, die nach dem Film mal wieder zu hören, hat schon was Tolles. Gehöriger Mindfuck in dieser Woche, erstklassiger dazu. Woah! (4,5/5)
Hyouka 10: der Wald vo lauter Bäumen, jaja… und doch mit dem ein oder anderen Haken, auf den Houtarou erst von Mayaka aufmerksam gemacht werden muss, leider zu spät. Und Eru hats wohl auch gemerkt. Well done, lang wohl an Selbstüberschätzung und dem Überschuss positiver Worte. (4,25/5)
Mobile Suit Gundam AGE 37: wow, 37 Episoden bis der Gegner endlich mal Background kriegt, der über die Bösen vom Mars hinaus reicht, Ezelcant im Besonderen! Dafür hat man den Rückblick und den Codex gestrichen… kriege ich jetzt keine EXP?! Sickly Ika Msume (Deens Schwester und so / Sunrise scheint das Geld auszugehen, wenn man jetzt schon Sprecher Doppelrollen verpasst) hat mir sogar ne kleine Träne ins Äuglein beschert, wah! Ezelcant entpuppt sich als emotionales Wrack (oder ihm fehlt einfach jegliches Verständnis für Gefühle seit dem Tod seines Sohnes…), aber vlt hift das auch ganz gut, wenn man einfach nur andere hassen will. Und dann spoilert auch noch die Preview so ungemein kräftig… Naja, die Emotionen waren da, nur der Stil sagt mir nicht zu. well, naja. (2,5/5)
Smile PreCure! 20: Majorina und ihre Ordnung… und Candy lernt auch nicht aus Fehlern, ohje. Eine Unsichtbarkeitsepisode also, die reichlich durchschnittlich abgewickelt wird. Naja. (2,5/5)
Space Brothers 13: Soichis Gastauftritt (und man merkt, dass die Audio-Aufnahmen zur Abwechslung mal vor der Animation statt fanden). Training, Mathematik, Tippen, Bio-Sensoren und Protest. …ich bin mir nicht so recht sicher, ob Muttas Weg des Wartens wirklich der richtige ist, oftmals wurde durch diese Haltung dann doch schon zu viel Schaden angerichtet. Hm. Well, nachdenkliche Episode (und die Idee mit der Ameise hat mir gut gefallen). (3,75/5)

Fate/Zero
25. Schicksal/Anbeginn (Ende)




Saber zerschlägt den Gral… und das ganze über die Kriege hinweg angesammelte Blut ergießt sich über Fuyuki City und setzt sie in Brand. Saber kehrt zurück auf ihr Schlachtfeld der LEichen, Gilgamesh hingegen bekommt, ebenso wie Kirei ein neues Leben geschenkt. Kiritsugu ist gebrochen, und sucht im Chaos nach Überlebenden und findet einen kleinen Jungen namens Shirou (Junko Noda, Kitsune in Love Hina), den er schlußendlich adoptiert. Waver entschließt sich, noch etwas länger bei dem alten Paar zu verbleiben, zumindest bis er genügend Geld für seine Weltreise hat, und in einer von Riders Tüten findet er das Spiel und das zurückgelassene T-Shirt. Kariya wird von Sakura getötet, und Rin zum Familienoberhaupt der Tohsakas, immerhin ist ihre Mutter völlig von Sinnen. Von Kirei, der in die USA zurückkehrt, erhält sie dessen Azoth-Dolch, den er zuvor von Tokiomi erhalten hatte. …5 Jahre vergehen, und Kiritsugu lässt sich in Fuyuki City nieder, Illyasviel durfte er nie wieder sehen. Er erzählt Shirou, wie er mit dem Alter seinen Traum verloren hat, ein Held zu werden. Doch Shirou verspricht ihm, diesen Traum zu erfüllen. Und damit taucht für Arthuria ein Hoffnungsschimmer auf…
Da geht das Epos zu Ende… Urobochi hat, im Vergleich zu Nasu selbst, die Charaktere nun deutlich realistischer geerdet und vielschichtiger werden lassen, ufoTable hat es qualitativ hochwertig animiert, Kajiuras OST es musikalisch mit der passenden Epik und Emotionalität untermalt, und die Sprecher durch die Bank ansprechende ansprechende Leistungen erbracht. Das Finale war in seiner emotionalen Folge die logische Konsequenz der ganzen bisherigen Handlung, die weniger auf Action als viel mehr auf seine Charaktere konzentriert war. Grandios. (4,5/5)
Gesamt: 4,5/5

Jormungand
12. Hill of Ruin phase.1 (Ende)




Ugo erinnert sich daran, wie er Koko kennengelernt hat und räumt den Attentäter schließlich zur Seite, die Hüpferin erledigt Koko selbst. Gemeinsam gehts dann mit dem Autodurch die Wüste, und es wird sich in einem Stoßstangenduell mit dem letzten angelegt. Schlußendlich verspricht Koko, alle drei gehen zu lassen, vorausgesetzt natürlich, sie erfährt den Auftraggeber. …Jonah hat derweil von Valmet ein Schlafmittel gekriegt, udn wacht erst nach 20 Minuten wieder auf. Sie ist mittlerweile an der Anlage der Daxinghai angekommen und kämpft sich schnell durch. Schließlich wird sie aber beinahe von einem Scharfschützen erledigt, doch glücklicherweise kann Jonah Schlimmeres verhindern. Valmet ninmmt schließlich Rache an Chen Guoming. Karen erfährt von dem Geschehen und spürt Valmet auf, und schießt auf die Beiden. Valmet wirft sich vor Jonah und kriegt mehrere Kugeln ab, schließlich geht Karen aber durch einen Schuss Jonahs zu Boden… mehrere Tage später erwacht Valmet im Krankenhaus neben einer halbwegs wütenden Koko, die haufenweise Bestechungszahlungen zu tätigen hat. Aber sie ist auch froh, denn Valmet ist die LAst endlich los geworden. In England trifft sich derweil R mit seinem CIA-Vorgesetzten Bookman…
Halbzeit, Halbzeit, olee! nein, die WM interessiert mich kein Stück, ergo meine ich also Jorungand, dass im Herbst in die lange geplante Verlängerung geht (ich muss unbedingt etwas gegen die Fußballmetaphern tun…). Die charaktere waren gut, sprich schrill, wahnsinnig und doch mit der notwendigen Bodenständigkeit ausgestattet, um das akzeptieren zu können. Die Action hat man weniger explosiv als noch im Manga inszeniert, diE Musik hat ordentlich gefallen. Fazit: Koko is loco! (4/5)
Gesamt: 4/5

Kimi to Boku.2
13. Näbel und Respekt (Ende)



Am morgigen Tag steht eine Test-Aufnahmeprüfung an, für die man den Namen der Wunsch-Uni/College eintragen soll, was Shun ziemliches Kopfzerbrechen bereitet, hat er doch keine wirkliche Ahnung, was er später einmal machen will. Einfacher wird da auch nicht, dass Kaname und Yuuta offenbar schon klare Vorstellungen haben. Den Nachmittag versüßt man sich aber erstmal im Teeclub, wozu man auch Kaname, Chizuru und Yuuki eingeladen hat, wobei die zwei letzteren eh nur hinter den guten Süßigkeiten her sind. Dafür sind sie dann reichlich vom Teelehrer Tsunashi geschockt bzw. dessen glatten Kopf. Aber er bleibt ruhig, wie es sein soll. Und bringt mit einem 30k Yen teuren Becher den Besuchern die Teezeremonie etwas näher und erzählt, dass er sich einfach für diese Richtung entschieden hatte, weil ihm sonst nichts lag. Und das einzige, was sich im Laufe der Jahre verändert, ist dass seine Füße im Sitzen nicht mehr einschlafen. Es ist also garnicht so schlimm, wenn man noch nicht weiß, wohin der Weg führen soll, solange man jemanden hat, der einen unterwegs begleitet.
J.C.Staff’s Cats have left the Building! Staffel 2 hat das gute ruhige Niveau seines Vorläufers gehalten, auch wenn es einige qualitativ echte episodische Tiefschläge gab (das haben die Romance-Episoden aber mehr als wieder rausgeholt). Die Abschlussepisode war ruhig, fast schon zu sehr, aber dennoch nett. Und damit kann man die Show auch wieder gut zusammenfassen: nett in allen Bereichen (auch wenn OP/ED hier in Season 2 nicht ganz so erstklassig sind ;)). (3,25/5)
Gesamt: 3,25/5

Lupin the 3rd – Mine Fujiko to Iu Onna
13. Eine Frau namens Fujiko Mine, Teil Zwei (Ende)






Ich spar mir einfach mal die überraschende wie wendungsreiche Episodenzusammenfassung (inklusive merkwürdig verrauschter Erinnerungen an Supercomputer, die mir Kuchen anbieten), möp. Aber es sei gesagt: man schließt ganz erfolgreich an die erste TV-Serie an.
Da hat das altehrwürdige Studio TMS dank der Leistung einiger toller Leute wirklich etwas Fantastisches hervorgebracht, dass durchaus ein ordentliches Geburtstagsgeschenk für den Meisterdieb darstellt. Die Animationen waren mal Hit, mal Miss, aber Koike Charakterdesign hat durch ordentlich Stil überzeugt, und so auch der von Watanabe produzierte OST. Und sein Regie-Protegee Sayo Yamamoto kann auch dieses Mal überzeugen, auch dank der guten Skripte von Mari Okada (AnoHana) und Dai Sato (Eureka Seven). Sehr fein. Hoffentlich dauert es bis zur nächsten LupinIII-Show nicht wieder ganz so lange 😉 (4,25/5)
Gesamt: 4,25

Moretsu Pirates
26. Da gehen die Piraten hin (Ende)






Drei Gand Cross‘ tauchen auf dem Schlachtfeld auf, aber dank EW-Synchronisierung und Dummy-Schiffen ist das erste Schiffe durch ein paar Raketen schnell erledigt. Mit dem zweiten Schiff wirkt sich Quartz zu weit vor und auch das geht im gut getimten Dauerfeuer unter. Quartz‘ Haut-Grand Cross kriegt dafür die Shangri-la samt übernahmeteam mit Marika direkt ins Auge, die sich shnell ins Herz des Schiffes durchkämpfen. Marika setzt das angefangene Gespräch fort, an dessen Ende Quartz flüchtet, aber ihr zum Abschied noch mitteilt, dass jemand im weiten Meer auf sie wartet… Die Parabellum erfüllt für Gruier derweil och einen Auftrag, nämlich die Schülerinnen pünktlich zu den Prüfungen zurück zubringen. Und Marika besteht nebenher!
Marika in delicious Movie-Quality?! \o/ *herzklopf* Da muss man nach dem Kinostart dann auch nur gefühlte 2 Jahre warten, bis man es sehen darf… Aber ja, eine tolle klassische Show mit grandiosen CGI, die aber ruhig etwas mehr Feinarbeit auf der klassischen Seite hätte vertragen können. Der OST war knallig, die Charaktere toll, die Atmosphäre und die Prämisse ungewöhnlich, aber ideenreich. Tolle Arbeit, Satelight! (4,5/5)
Gesamt: 4/5

Natsuiro Kiseki
12. Die endlosen Sommerferien (Ende)




Tja, der Tag wiederholt sich, und noch einmal und noch einmal… schließlich kommt man einfach auf die Idee, die Tage anders zu netzen, etwa am Strand, Fahrradtouren oder Ausflüge. Aber es muss irgendwann einmal ein Ende finden, und so bekommt Rinko von ihrer Mutter den Tipp, einfach damit aufzuhören. Natsumi fällts am schwersten, immerhin ist damit der Abschied von Saki endgültig, aber das lässt sich nicht mehr ändern. Einmal noch nimmt man also auf Vorsprechen teil, einmal noch fällt man durch und einmal noch gibts Fieber für Natsumi, bis dann tatsächlich der nächste Tag anbricht und man einen letzten Wunsch stellt, der aber weniger an den großen Felsen als viel mehr an sich selbst gerichtet ist: für immer die besten Freundinnen bleiben!
Die untypischste Sunrise-Show seit Gintama (wobei, da gab es ja auch Gundams… und die Schiene hatte man auch mit Sgt. Frog schon angekratzt… jetzt behaupte ich halt seit City Hunter, fertig!), und gleichzeit ein Paradebeispiel, wie man einen richtig guten Girlgroup-Anime macht, mit allerlei netten Witzen, Ideen, Gesangseinlagen, und nettem Dramaeinschlag. Die Animationen waren sicherlich nie das Nonplusutra, das man hätte erwarten können, aber es war gut genug, um sich nicht quälen zu müssen. Also fein gemacht, Sunrise, bitte mehr in der Richtung (lieber sowas für den lieben Mizushima, als die nächste Vergewalitung inform eines 00-Nachfolgers)! (4/5)
Gesamt: 3,75/5

Sakamichi no Apollon – Kids on the Slope
#12 All Blues (Ende)




Sentarou ist weg und kommt nicht wieder, und so verschließt sich Kaoru wieder. Ritsuko versuchts mit einer Gegenmaßnahme, machts aber nur schlimmer: Kaoru ist froh, Sen endlich los zu sein. Die Zeit vergeht, der Abschluss kommt und Kaoru wird an in Tokyo angenommen, Ri’ko hingegen wird im Ort bleiben. Wenigstens zum Abschied schenkt er ihr noch einmal ein paar Worte, nämlich dass er praktisch nur wegen ihrem Lächeln durchgehalten hat. Am Abend seiner Abreise bringt Tsutomu ihm noch einen Beutel zum Abschied vorbei, mit einem Essen von Ri’ko, die dann, kaum dass der Zug losgefahren ist, angelaufen kommt. …8 Jahre ziehen ins Land, und Kaoru findet sich als Arzt wieder. Eines Tages sieht er Seiji im Fernsehen, der es tatsächlich zu Sänger geschafft hat. Später begegnet ihm Yurika, im 6. Monat schwanger, mit einem Fotoaus der Heimat, mit Sentarou. Sofort reist er zurück und findet ihn in der Kirche, wo er mit dem jungen Priester ein Jazz-Session hinlegt! Und auch Ritsuko taucht wieder auf.
Na, wer hat Maruo im Epilog entdeckt? Es hat gefallen, das Ende, denn im Gegensatz zu letzter Woche hat man nicht ganz so arg gehetzt. Und das ist eigentlich auch das Einzige, was man dieser Noitamina-Show negativ anrechnen kann. Die Animationen waren größtenteils toll, Watanabes Regie famos (und weit über dem üblichen TV-Standard), Yoko Kannos Musik hat schön geswingt, es hat gefallen. (4,25/5)
Gesamt: 4,25/5

Tsuritama
#12 Sayonara, Fischerei (Ende)




Yuki kommt auf die rettende Idee: Haru ist der Köder! Doch trotz Harus Wasser greift während der letzten großen Angelaktion langsam der Tanz um sich, doch schließlich kann Yuki den dritten Alien rausfischen! Und Joushi hat verhindert, dass die Raketen über allen hereinbrechen… Haru, Koko und der gerettete/gefischte Urara kehren schlißelich wieder auf ihren Heimatplaneten zurück, das Leben geht weiter. …6 Monate verstreichen. Natsuki reist zum Fischen in die USA, Akira findet darin ebenfalls neuen Spaß, Tapioca eine Geliebte, Natsukis Familie eröffnet ein Restaurant, Misaki und Ayumi heiraten, und für Yuki gehts ganz normal weiter, zumindest bis Urara und Haru bei ihm als neue Mitschüler auftauchen…
First: um Welten besser als Nakamuras letzter animatorischer Totalausfall namens C. Und Miyu Irino hat eine deutlich wandelbarere Stimme, als ich ihm bisher zugetraut hab. Die zweite Noitamina-Show hatte im Vergleich zur 60er-Konkurrenz das stärkere Finale, sonst aber eher eine paar dickere Durchhänger in der Mitte. Die Animationen waren so lala, die Musik angenehm. Darf man sich gerne mal wieder anschauen, auch und gerade wegen der ungewöhnlichen Thematik und der frohen Stimmung. (4,5/5)
Gesamt: 3,75/5

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