sr247 ~hollow iteration~



Shorts
Binbougami ga! – Ep. 1
Eureka Seven Astral Ocean – Ep. 12
Hyouka – Ep. 11
MS Gundam AGE – Ep. 38
Smile PreCure! – Ep. 21
Space Brothers – Ep. 14

Kokoro Connect – Ep. 1
Moyashimon Returns – Ep. 1
Muv-Luv Alternative Total Eclipse – Ep. 1
Natsuyuki Rendezvous – Ep. 1
Tari Tari – Ep. 1

Binbougami ga! 1: mit Sunrise‘ Comedy-Abteilung (bescheuerte überlange Episodentitel? Check!) kann man für gewöhnlich nix falsch machen, und das geht hier schon mit dem tollen rockigen OP los und einem vollbusigen (!) Hanazawa Kana-Charakter (this is so wrong…), die nur so im Glück schwelgt, los. Persona und Dragonball, freakige Pech-Götter und Teddys, und brauchbares Drama! Oh, und Yumi Uchiyama legt nach +tic-neesan die nächste völlig verschrobene Vorstellung aufs Parkett. Oh lol! (4,25/5)
Eureka Seven Astral Ocean 12: into Space! Nur, sah die Kommandozentrale in der Schweiz eigentlich schon immer wie bei NERV aus? …Harlequin wird vorgestellt, und eine richtig dicke WTF-Bombe abgewurfen! Gekkostate+Eureka! I want to know the Truth, now! Woah! …ehja, neue interessante Charaktere und unerwartet lahme Action-in-Space-Inszenierung. But there’s Eureka and the Gekko! Oh, und Naru kann mit den Scubs reden. (4,5/5)
Hyouka 11: hat diese Woche die Qualität der Hintergründe wirklich os extrem abgenommen, oder hab ich mich verguckt? Diese Woche: Krimiliteraturhistorik und die Folgen cinematischen Übereifs (schon wieder!). Also ja, meine erste theorie hat sich bestätigt, nett. Oreki mal so perplex zu sehen, hat schon was. (4/5)
Mobile Suit Gundam AGE 38: To-san comes to the Rescue! Und Standbilder-Gesang hatte für weibliche Charaktere noch nie positive Folgen (es wird ja mittlerweile zur Regel, alle liebensweten weiblichen Charaktere abzuschieben)… und das ändert sich auch mit dieser Episode leider nicht, poor Lu. Naja, die Skripte sind imemr noch scheiße und ewig gehetzt, Sicherheit in Militäranlagen noch imemr ein Fremdwort und Charakterentwicklung wird von jetzt auf sofort erzwungen, statt es natürlich wirken zu lassen. The same old Game. (2,5/5)
Smile PreCure! 21: Tanabata, und die Rückkehr von Pop! Und man musste mit den fast kompletten Verwandlungsszenen und Attacken in dieser Woche Zeit schinden, oh oh… eh ja, Joker gibt sich mit dem Decor-iebstahl wenigstens halbwegs intelligent, der fiese Kasper. Naja… war mir nicht genug Smile drin ;_; (2,5/5)
Space Brothers 14: neues OP & ED (und die ruhigere Inszenierung bei Beiden spricht durchaus fur sie)! Ärger steht ins Haus, denn Fukudas Brille ist futsch, durch den armen Ya, der selbst drunter leidet, auch wenn er es nicht zugibt. Nett, mal wieder mehr die Nebencharaktere in den Mittelpunkt zu rücken, also im Speziellen diese zwei Sonderfälle in Mus Team. …die Aufnahme durch die kaputten Brillengläser fand ich übrigens extrem gut gemacht. (4,25/5)

Kokoro Connect
1. Eine Geschichte, die, als es jemand bemerkte, längst begonnen hatte



Im Club für Kulturwissenschaften sitzen ein paar merkwürdige Figuren: da wäre etwa der Wrestling-Fan Taichi Yaegashi (Takahiro Mizushima, Rolo in Code Geass R2); Himeko Inaba (Miyuki Sawashiro, Celty in DRRR!!), die wegen eines Streits aus dem Computerclub geflogen ist, Yui Kiriyama (Hisako Kanemoto, Ika Musume), die eigentlich in den Club für niedliche Dinge wollte, der aber längst geschlossen wurde; die eifrige Clubleiterin Iori Nagase (Aki Toyosaki, Yui in K-ON!), die ihrem Lehrer die Clubwahl überlassen hatte, weil sie immer Probleme mit Entscheidungen hat; und schließlich Yoshifumi Aoki (Takuma Terashima, Otoya in Uta no☆Prince-sama♪). In der vergangen Nacht haben Yoshifumi und Yui für eine Weile die Körper getauscht, aber natürlich glaubt ihnen das keiner. Um sich abzusetzen, und weil sie ein paar Unterlagen holen will, macht sich Iori auf den Weg zum Klassenraum. Und dann machts Kllick, sie tauscht mit Taichi! Auf den ersten Schock tastet er erstmal seinen neuen Körper ab, und die Mitschülerin Maiko Fujishima (Shizuka Itou, Koko in Jormungand) springt sofort drauf ein, beim Brüstefummeln zu helfen, hilft nämlich beim Wachstum un so! Glücklicherweise taucht Iori in Taichis Körper auf und rettet ihn/sie. Im Clubraum bestätigt sich dann die Wirklichkeit des Körpertauschs (und, dass die männlichen Mitglieder allesamt auf großbusige Frauen stehen), doch ebenso schnell tauscht man wieder zurück. Well…
Hihi, der Bodyswitch-Club! Es sieht wahrlich nicht nach einer silverlink-Show aus (was wohl auch an Charakterdesigner Toshifumi Akai liegt), und dazu hat man Aki Toyosakis (ihre männliche Perfeormance nach dem Körpertausch war einfach mal wieder herrlich) und Hisako Kanemotos sonstige Rollen wunderbar gegen den Strich gebürstet, bei Miyuki Sawashiro reicht dann schon die bloße Anwesenheit. Das OP gefällt in seiner Ruhe sehr, die Gesangstimme im ED hingegen stelltt sich mir etwas quer. Aber ja, netter Start. (3,25/5)

Moyashimon Returns
1. Steht auf, Moyashimon!



Kei hilft auf etwas grobe Weise beim Aufräumen im Schnapsladen… zurück an der Uni wird Zeit für die Gruppenaufteilung in Reis- und Soyabohnen-Verarbeitung. Schlau, wie die zwei Deppen Kaoru und Takama samt Haruka und Aoi nun einmal sind, entscheiden sie sich folgerichtig und schnell für die weniger aufwändigen Soyabohnen, ergo bleibt für Kei, Tadayasu und Hazuki nur die schwere Handarbeit der Reisverarbeitung für den Sake… die Keizou maschinell erleichtert! Am Ende schmeißen Kei, Hazuki und Tadayasu noch eine minimale Party, wobei eine besoffene wie schlafende Aoi für verschütteten lkohol auf Keis Klamotten sorgt, der daraufhin von dannen zieht. Allerdings hat er sein Kopfteil vergessen, und das will Hazuki ihm hinterher bringen. Die Mikroben-Spur führt Tadayasu zur Wand des Gebäudes, und Hazuki merkt langsam, dass alle etwas vor ihr verstecken…
Moeru! Claris-OP! Und kinderliedartiges ED von Hiiragi, für dass ich mir lieber den LveAction-Stil des Vorgängers gewünscht hätte… Und nebenher leider mit extrem ermüdenden Erklärungen (irgendwie hab ich das Gefühl, dass das in Season 1 besser war…). Die Animationen von Telecom (Noitamina-Season of the Unknown Studios?) sind okay, nichts extrem auffälliges, die Musik ein wenig nervig, aber naja. Mal sehn, was wird. (3,5/5)

Muv-Luv Alternative – Total Eclipse
1. Die brennende Hauptstadt, Teil Eins




1967 machen die Menschen die ersten Schritte auf den Mond und begegnen feindlich gesinnten Aliens, später BETA genannt, der Beginn des Mond-Krieges. 1973 lassen sich die BETA nicht mehr länger zurückhalten und schlagen auf der Erde und breiten sich vom eurosischen Kontinent aus aus. 1997 in der kaiserlichen Hauptstadt Kyoto, kehrt Yui Takamuras (Mai Nakahara, Nagisa in Clannad) Onkel Iwaya kurz ein und berichtet ihr, dass ihr Vater vorerst in Ichigaya bleiben wird, er selbst stellt derweil seine neuen Waffen vor. Yui hingegen ist mit dem TSF-Training an der Militärakademie beschäftigt, wo sie sich nach einem Duell mit Yamashiro anfreudet. Doch nichts wird gut, nach einem tödlichen Unfall verlässt eine Schülerin die akademi, und Anfang 1998 überrenen die BETA schließlich den kompletten eurasischen Kontinent, im Juli setzen sie Fuß im Norden Kyushus. Am 31. Juli kommt es zum Angriff die Kyoto-Verteidigungslinie, nahe der die Schülerinnen in der Versorgungsbasis Arashiyama stationiert sind. Die BETA brechen schnell durch die Linie, und so ist es an den jungen Mädchen in den TSFs für ihren Planeten und ihr Überleben zu kämpfen.
Da zeichnet sich jetzt schon ein richtig düsterer Verlauf ab (und das gefällt mir, hehe)… Well, die Animationen könnten einiges an Fein-Tuning vertragen, die CGI sind ganz nett, harmonieren aber nicht so recht mit dem Rest, der OST ist (bis aufs nette ED) ziemlich unauffällig-bombastisch-kitschig. Naja. (3,25/5)

Natsuyuki Rendezvous
1.




Ryousuke Hazuki (Yuuichi Nakamura, Houtarou in Hyouka) ist in die Blumenhändlerin Rokka Shimao (Sayaka Ohara, Irisviel in Fate/Zero) verliebt und kauft drum praktisch jeden Tag eine Pflanze bei ihr. Seine Chance, ihr endlich näher zu kommen, ergibt sich, als ihre Mitarbeiterin Akko wegen ihrer Hochzeit nach Italien ziehen will, und somit eine Stelle frei wird. Zur Abschiedsparty soll er mit Rokka noch ein Geschenk besorgen, doch kaum in ihrer Wohnung steht neben ihr ein halbnackter Kerl, und sie sagt so garnix dazu. Ryousuke sieht sich enttäuscht, zieht von dannen und taucht erst zur Party wieder auf, wo er eben jenen Mann auf der Terasse findet. Und dieser behauptet, Rokkas verstorbener Ehemann Atsushi (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geas) zu sein, der an einer Krankheit zugrunde gegangen ist, und nun großes Interesse daran hat, Ryousuke von seiner Witwe fernzuhalten (ergibt der satz Sinn? Hope so). Ryou glaubts nicht wirklich, doch dann greift Atsushi durch ihn durch… die nächsten Tage kleben die beiden regelrecht aneinender. Eines Tages macht Rokka ein paar Lieferungen, während Miho (Yumi Touma, Aspergillus oryzae in Moyashimon & Belldandy in Oh! My Godess), Atsushis Schwester als weitere Hilfe eintrifft. Sie arbeitet eigentlich nur am Wochenende, doch da morgen Rokkas Geburtstag ansteht, will sie ihrer Schwägerin so gut es geht unter die Arme greifen. Langsam zieht der Himmel zu, es beginnt zu regnen, und Rokka kehrt zurück. Sie lädt Ryou zum Essen ein und auf dem Weg fässt ihr sich schließlich den Mut, es ihr zu sagen (auch wenn es nicht ganz so bei ihr ankommt, dafür braucht es dann schon ein paar klarere Worte im Restaurant). Zurück im Laden kündigt er Atsushi den Krieg an.
Für die Leute, die ein ungemein langes Wallscroll aus dem ED machen wollen (1280×7207, 4,7MB). Some real Summer-Anime aus dem Hause Dougakob (wtf? Ja, ich musste die auch erstmal nachschlage, in dieser Saison sind auch fürs unterhaltsame Yuri²2 zuständig), unter der Regie vom netten Kou Matsuo (Kurenai, Red Garden) und mit ruhiger Musik von Ken Muramatsu (ebenfalls Kurenai). Ein grundsolider feiner Start mit sauber gesetzten emotionalen Akzenten, ohne gewisse Grenzen zu überschreiten, dazu feine Charakterdynamik und schon hat man ordentlich Gründe, dieses ruhige Werk einzuschalten. Achja, da war ja noch Jun Fukuyama, der zur Abwechslung auch mal eine wunderbar normale Rolle spielen darf (sofern man das bei einem Geist sagen darf…). (4,25/5)

Tari Tari
1. Rennen und Einladen




Wakana Sakai (Ayahi Takagaki, Feldt in Gundam 00) lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater, und beschwert sich an diesem Morgen bei ihm, weil er die mitgebrachten Blumen im Garten eingepfplanzt hat. Die waren ursprünglich für ihre an diesem Tag in den Schwangerschaftsurlaub gehende Klassenlehrerin, ergo muss sie auf dem Schulweg noch ein paar neue holen. Ebenfalls reichlich früh unterwegs ist Konatsu Miyamoto (Asami Seto, Chihaya in Chihayafuru), die während der Chorproben die Seiten der Pianistin umblättern soll, die ihr dann auch den Tipp gibt, mal anzufragen, ob sie mtisingen darf. Nebenher spielt Taichi Tanaka (Nobunaga Shimazaki, Kaito in Ano Natsu de Matteru) in der Sporthalle, als einzigses Mitglied des Badminton-Clubs, und kommt dann auch noch zu spät zum Unterricht. Und dann steht auch noch ein neuer Schüler (Natsuki Hanae) ins Haus, der nach 12 Jahren endlich aus Wien wieder nach Japan zurückkehrt und sich die japanischen Bräuche durch (veraltete) Bücher angeeignet hat und damit auf lustige Weise aneckt. Wakana wird von der Klassenlehrerin am Ende der Stunde gebeten, ihr mit den Blumen zu helfen, wobei beide in Konatsus Gespräch mit der Vize-Direktorin stolpern, die die Bitte direkt ausschlägt, nach ihrem katastrophalen Auftritt im letzten Jahr kein Wunder. Später bringt Sawa Okita (Saori Hayami, Saki in Eden of the East) ihre Freundin Konatsu auf die Idee, einfach einen neuen Chor-Club zu gründen. Und dafür sind auch nur (!) 5 Mitglieder von Nöten, und zuerst versucht sie es bei Wakana, die wegen ihrer niedirgen Anwesenheitszahlen in der Nachhilfe hockt. Doch nein, denn sie ist der Ansicht, dass Wakana es nicht ernst meint. Oh well, dann erpresst man halt den eigenen Bruder Makoto mit seinem geheimen Porno-Stapel. Am nächsten Tag treffen zufällig als 5 Schüler aufeinander…
Oh, das True Tears-OP als Schul-Song! Das echte Taritari-OP ist, wie das ED auch, ganz okay, dafür gefiel mir Konatsus Insertsong umso besser. Die Animationen sinnd toll, nur wünsche ich mir, dass P.A. endlich mal etwas gegen diese leicht künstlichen Hintergründe unternimmt. Netter Start. Und ist der Name des zugezogenen Schülers tatsächlich noch nicht gefallen, oder hat MAL mit der Listung als Wien (WTF?!) tatsächlich recht? (3,25/5)

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