K-ON! The Movie


It’s been a hard day’s night
And I’ve been working like a dog
It’s been a hard day’s night
I should be sleeping like a log
But when I get home to you
I find the things that you do
Will make me feel alright.
A Hard Day’s Night by The Beatles






























映画 けいおん – K-ON! Der Film

Jede Band macht einmal den Moment durch, wenn jedes Mitglied den Stil in eine andere Richtung entwickeln will, also fährt man gleich mit voller gespielte Absicht in den Streit rein, samt einem Song von Sawa-chan-senseis alter Band. Tja, Azusa merkts natürlich und die Luft ist raus.
Demnächst steht ja für die 4 ursprünglichen Clubmitglieder derr Abschluss ins Haus, und Yui überlegt, was sie als Senpai noch für Azusa tun könnte…von den Mitschülern hört man, dass sie eine kleine Abschiedsreise nach Hawai machen, warum also nicht auch der Light Music Club? Yui will nach Europa, Mio nach London, Mio zu ’nem Onsen und Ritsu nach Dubai! Zunächst versucht man es mit Yuis getürkter Methode, doch merkt man das schnell, also überlässt man die Entscheidung Ton-chan, der einfach die entsprechende Tasse in seinem Aquarium berühren muss. Und London wird es! Mio ist begeistert, und auch Azusa dafür, natürlich fragt sie aber erstmal (genau wie ihre Senpais) die Eltern. Schnell sind die Flüge gebucht und das Hotel ebenso. Die Mädchen vom Occult-Club verarschen nebenher noch Yui, soll sie doch ein Foto von Nessie mitbringen. Nur was besonderes will sie immernoch für Azu-nyan machen, also fragt sie Muttan, Azusas Mustang, und der meint, es solle ein Lied sein!
Der Tag kommt kommt, und alle drei Gitarristen schleppen ihr musikalisches Werkzeug mit sich. Im Flugzeug fordert Yui Azusa dazu auf, ab sofort nur noch Englisch zu sprechen, und ist dann völlig von der japanischen Flugbegleiterin überrascht… Stunden später landen die Fünf in Heathrow, und nach langer Suche von Mios Gepäck gehts per Taxi zum Ibis-Hotel in London-City. Dort stellt sich natürlich heraus, dass es das falsche ist, man hat am Earl’s Court reserviert… Taxi will man nicht noch einmal nehmen, also steigt man in Aldgate East in die Metro, geht für Azusa ein paar neue Schuhe einkaufen und anschließend in einem Sushi-Restaurant essen. Zumindest war das geplant. tatsächlich wird man mit der Band verwechselt, die zur Eröffnung spielen sollte, und prompt hat man einen unbeabsichtigten Gig auf Plan. Und am Ende springt nicht einmal Sushi bei raus!
Tatsächlich trifft man hinterher noch auf die richtige Band, Makis Love Crisis (wie klein die Welt doch ist). Egal, ab ins Hotel! Und einen Schock für Yui abholen, hat sie beim Lockenstab doch den Stromwandler vergessen… Azusa hat derweil Albträume, dass Yui sitzen bleiben könnte, immerhin gibt sie sich mittlerweile so merkwürdig (also merkwürdiger als sonst). Am nächsten Tag steht Sightseeing auf dem Plan, inklusive Abbey Road, Big Ben und das London Eye (trotz Mios Angst vor rotierenden Objekten). Am Abend schlägt Azusa vor lauter Angst ihre nervige Senpai, die eigentlich nur Gitah anspringen wollte, später gibts dann einen kleinen Rundlauf zwischen den zwei Hotelzimmern.
Am nächsten Tag kommt ein Anruf von Kawakami-san, die von der Anwesenheit der Fünf gehört hat, und ein Angebot für einen Auftritt am kommenden Tag in petto hat, und schickt ihnen die Details. Nach ein bisschen Überlegen sind alle dafür und den Abend verbringt man dann damit, auf Yuis Wunsch hin einen der Songs auf Englisch umzusetzen (und man wundert sich, über den Sinn der Texte…).
Nächster Morgen, kleine Überraschung: Mugi hat sich ihr Keyboard nachschicken lassen! Nahe des Lond Eye findet das Festival zur Verbreitung japanischen Musik statt, und man trifft auf Maki. Zeitlich könnte es etwas knapp mit dem Abflug werden, aber man ist ja zuversichtlich. Schließlich wirds Zeit zum Aufbauen, allerdings hat Yui Angst, dass der Verstärker ihr Gitah durchknallt, nach der schrecklichen Erfahrung… Sawako, die ihre aufgestauten Punkte für ’nen Eintagestrip nach London aufgebraucht hat, stopft es schließlich ein rein. Das Konzert läuft super, wobei Yui tatsächlich noch eine Zugabe schmeißt, denn das Baby in der ersten Reihe war so niedlich! Zum Flughafen schafft man es dank Taxi zum Glück aber noch pünktlich…
Zurück in Japan, die letzten Tage: man will noch ein Abschiedskonzert schmeißen, was auch Sawako genehmigt, selbst wenn sie dafür einem weiteren Lehrer ans Bein hängen muss. Den stört das aber so garnicht, denn Houkago Tea Time sind wahrlich nicht so krass wie Sawako damals mit Death Devil.
Tja, jetzt fehlt nur noch eines, der Song für Azusa. Mugi hat mittlerweile die Melodie fertig, und die finden alle wundervoll. Also muss ein wunderschöner Text her, an dem man aber bis zur letzten Sekunde feilt. Und der Song erntet ein lautes Klatschen und Lob!

Es zeugt durchaus von gutem Selbstironie-Verständnis, wenn der erste Track von Houkago Tea Time ausgerechnet richtig guter harter Rock ist, und man sich anschließend darüber beschwert, dass es überhaupt nicht zu den Mädels passt.
Hach, wo anfangen bei KyoAnis wunderschönem Abschiedsgeschenk an die Fans des Teeclubs Light Music-Clubs? Nun, räumen wir die wenigen negativen Punkte gleich weg: es gibt ein paar kurze leichte Durchhänger, die umso stärker auffallen, weil der sonstige Rest so gut durchgetimet ist, vorallem während der Lied-Brainstormings, und London kriegt leider weniger Screentime als die meisten sich wohl erhofft bzw. erwartet haben. Aber das wars auch schon! Denn das kyotoer Studio hat in jedem Bereich aus den Vollen geschöpft: seien es die lebendigen Animationen (wobei die im Haruhi-Film doch noch ein klitzekleines Stück besser waren), die detailverliebten Hintergründe (an dieser vollgestopften Realitätsnähe kann man sich leider nur bei KyoAni erfreuen ;)), die auf den Punkt gebrachte Musik (sowohl instrumental als auch stimmlich), die (größtenteils) subtil eingefügten CG-Elemente… es passt einfach!

Und zum Abschied noch einmal alle: Azu-Cat!
Wertung: 4,75/5

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