sr260 ~A Group of Three~



Gruppiert in:
Chuunibyou demo Koi ga Shitai! – Ep. 1
Eureka Seven Astral Ocean – Special
Joshiraku – Ep. 10
K – Ep. 1
Muv-Luv Alternative Total Eclipse – Ep. 14
Onii-chan Dakedo Ai Sae Areba Kankeinai yo ne! – Ep. 1
Smile PreCure! – Ep. 33
Space Brothers – Ep. 26
Tonari no Kaibutsu-kun – Ep. 1

Kintama‘ – Ep. 52
JoJo’s Bizarre Adventure – Ep. 1

Chuunibyou demo Koi ga Shitai! 1: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass man sich bei Kyoani mit der bekloppten über-aufwändigen Humor-Inszenierung (irgendwo auf halber Strecke zu Nichijou) über die Geldgeber lustig machen will, die ihre Anzalungen ie wieder sehen werden… die OP-Inszenierung ist mal sehr KyoAni-untypisch (wobei, was ist bei denen schon typisch?), das ED hingegen erinnert schon eher an diverse K-ON!s und Hyoukas. Im Mittelpunkt der adoleszenten Realitätsflucht stehen Yuuta Togashi (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geass), der die grausigen Erinnerungen an die Junior High-Zeit gerne hinter sich lassen will, und Rikka Takanashi (Maaya Uchida, Rea in Sankarea), die sich reichlich sonderbar gibt, ihrem Chuunibyou sei dank. Toller Start, schön lebendig. (4,25/5)
Eureka Seven Astral Ocean OVA – Flawless Flowers in Jungfraujoch: ja, den Titel hab ich komplett ausgeschrieben, um mehr Bilder unterbringen zu können, buhi~! Und der Song bei Elenas Karte war ja mal wieder richtig geil! *auf dem OST suchen geht und nicht fündig wird* Dieses Mal: im Pool angeln, als Eureka und Ranma Saotome (beide natürlich durch Ao vertreten) cosplayen, Soul Eater (herrlich auch, wie Elena am Brunnen drei Sprachen in einem Satz verwurstet!) noch dazu, vom Standard wie Krankenschwester und Polizistin ganz zu schweigen. Und dürfen wir jetzt nach Elenas Angriffsausruf mit Eureka Seven IFO Warriors rechnen? Fan Service-Episode also, wenn auch absolut beschissen animiert, vorallem bei den Kameraschwenks, sowohl im CGI-Bereich als auch bei den klassischen Zeichnungen (ich hab mich teilweise fast vor der Qualität geekelt). Aber spaßig war der Ausflug nach Zürich schon irgendwie. (3,25/5)
Joshiraku 10: lasst niemals den Seiyuus volle Freiheit (sonst gibts High Pitched Voices und k-on-isierten Death Metal (die Singles würde ich aber trotzdem kaufen), samt Beschwerden über mangelnde Popularität, ausbleibende England-Reisen und das die Animationsqualität in Kyoto sowieso viel besser ist)! Oh, Shin Megami Tensei… Ausflug nach Kabukicho! Ich hab irgendwie auf einen gewissen Yakuza-Drachen in Person gehofft… dafür gibts halt Warriors und District 9. Und explosive Bandenkriege. …hey, J.C.Staff sieht schon Schwierigkeiten für die überarbeitete Ladenversion hervor (Probleme, die Hasen-Poster anzupassen, eh?)! Und irgendwie stelle ich es mir schrecklich vor, während eines ausbrechenden Erdbebens beim Zahnarzt zu hocken (>_>). …richtig genial dieses Mal, Lachkrämpfe sind hier vorprogrammiert! (4,25/5)
[K] 1: I’m gettin some good DRRR!!-Vibes, nur in besser inszeniert, und mit einem etwas scifi-lastigerem Fantasyeinschlag (wenn das irgendwie Sinn ergibt), dazu einige wirklich gewagte wie interessante Kamerafahrten mit etwas inkonsequenter, aber dennoch stilsicherer Animation (Yashiro und Formwandlerin Neko scheinen in Sachen Blinzeln völlig auf einer Wellenlänge zu liegen) und geilem Farbfilter (wie die Mardock-Trilogie aus dem selben Studio, die mir so garnicht zusagt). I’m in for more! (4/5)
Muv-Luv Alternative Total Eclipse 14: …and Latrova bites the Dust! Durch die eigene Fraktion… nun, es leber der Kommunismus! Yuuya kommt mit etwas Hilfe lebend raus, und Yui ist happy. Die Spannung hält sich gut, die Episode war es sowieso. (3,5/5)
Onii-chan Dakedo Ai Sae Areba Kankeinai yo ne! 1: I saw sunbeams! …nach dem Shaft-Style in Baka to Test und dem KyoAni-Design in Kokoro Connect gehts dieses Mal in Richung A1/feel. Nur eben immer noch nicht so gut bezahlt/animiert… Akiko (Ibuki Kido) zieht zu ihrem Bruder Akito (Ryota Ohsaka, Yuk in Tsuritama), und beim gemeinsamen Zusammenleben ist ihr Bruder-Komplex nicht gerade förderlich, vorallem nicht bei dem Standard-Harem, der sich schon um ihn gebildet hat (Haruomi finde ich am besten, wären da nicht diese creepy green Eyes >_>). Nett. (3/5)
Smile PreCure! 33: ein Glück, dass in Japan noch Big Budget-Moves auf VHS gefilmt werden… aber zumindest sprang noch ein Witz auf Kosten der PreCure AllStar-Movies bei raus, hihi. Dieses Mal steht ein Ausflug zur Filmstadt an, inklusive haufenweise recycelter Pop-Kameraschwenks (aber hey, cool ist er trotzdem!). Nette Episode mit gewohnt netten Ideen (ja, ich fand die Kamera drollig). (3,5/5)
Space Brothers 26: das mit Noguchi entwickelt sich langsam zu einem Running Gag… aber Sansei ist ’ne coole Sau, sorgt für netten Zündstoff und lockt Mutta mal wieder aus der Reserve! Oh, und bei dem Stuhlunfall hab ich mich halb tot gelacht. Und das Aufeinandertreffen von Mutta und Azuma sehe ich irgendwie in einem freundlichen Wettsaufen enden… also ja, wieder mal eine wunderbare Charakter-Episode, in der so ziemlich alle ein bisschen glänzen dürfen. (4,25/5)
Tonari no Kaibutsu-kun 1: Brains Base’s Shoujo-Einstand in die Saison ist vielversprechend spaßig, mit Shizuku (Haruka Tomatsu, Anaru in Ano Hana) als Streberin, die den eigentlich freundlichen Schläger Haru (Tatsuhisa Suzuki, Yuuji in Baka to Test) dazu überreden soll, wieder in die Schule zu kommen, und mit zunehmenden Problemen Gefallen an ihm findet. …jepp, die gewohnt schönen lebendigen Animationen des Studios sind wieder da (wobei man hier natürlich wieder ein paar Abstriche in Sachen Charakterdesign-Konsequenz machen muss), die Musik ist locker flockig (bis auf das unschöne ED von 9nine), die Jokes waren nett und sitzen, und das Drama gefällt auch. Netter Start! (3,75/5)

Kintama‘
52. Niemand mit solch natürlich-glattem Haar kann so fies sein | Niemand mit solch glattem blonden Haar kann so freundlich sein




Kintoki Sakata (Yūichi Nakamura, Houtarou in Hyouka) ist Chef der Yorozuya und bei allen beliebt… im genauen Gegensatz zu Gintoki also, der völlig von der Rolle ist, weil er scheinbar komplett ersetzt wurde (wohl eine Folge der Beschwerden bei der Weekly Shonen Jump und Sunrise, Gin ist mit seinen Exzessen ja einfach nicht als Held für die Jugend tragbar…). Und nachdem er ihm die komplette Show über den Kopf gezogen hat (sowie diverse andere Endlos-Shonen) stellt er allerdings fest, dass sämtliche bisherigen 252 Episode mit Kintoki als Hauptcharakter nachbearbeitet wurden! Keiner seiner alten Bekannten scheint sich mehr an ihn zu erinnern… enttäuscht gehts in die Bar, wo Kintoki ihn gar davon überzeugt, dass er sich all diese Abenteuer nur erträumt hat. Völlig verlassen zieht Gintoki durch die Straßen und legt sich mit ein paar Leuten an, und landet in Gundam-SM-Spielchen und anschließend im Müll. Wo er von Sadaharu und Tama gefunden wird, die sich noch immer an ihn erinnern, helfen wollen und sein Lake Toya mitgebracht haben. Immerhin handelts sich bei Kintoki tatsächlich um einen Roboter, gebaut von Gengai, um Gintoki zu ersetzen.
Herrlich, Sugita lässt sich die Titelrolle von ’nem guten Freund klauen xD Und statt mit 40 Manga-Bänden kloppt Gintoki hier halt mit 60 Gintama-DVDs (die One Piece-Collection hätte ich übrigens gerne gesehen ;)) auf sein Alter Ego ein… fantastischer Start mit einer genialen Idee für einen Selbstfindungstrip. (4/5)

JoJo’s Bizarre Adventure
1. Dios Eindringen



England, 1868. Die Joestar-Familie hat während einer Reise einen schweren Kutschenunfall, bei der die Mutter umkommt und nur der Vater und der junge Jonathan (Kazuyuki Okitsu, Luscinia in Last Exile Fam) überleben, vermeintlich gerettet durch den geldgeilen Dario Brando. 12 Jahre später stirbt dieser nun, und der alte Joestar soll zur Begleichung der Lebensschuld seinen Sohn Dio (Takehito Koyasu, Sister in Arakawa under the Bridge) aufnehmen, der sich nun selbstredend all den Reichtum der Familie aneignen will und dafür systematisch JoJo mobbt und schlägt. Los gehts mit seinem Hund Danny, der später noch ein feuriges Grab findet, und geht weiter mit JoJos Freundin Erina Pendleton (Ayako Kawasumi, Nodame in Nodame Cantabile), der er den ersten Kuss stiehlt und ein paar Schläge verpasst, woraufhin sie sich von JoJo fernhält. Einmal mehr sucht JoJo nun den Kampf mit Dio, welcher dabei untergeht und schließlich zum Messer greifen will, bevor man vom Vater der Joestars unterbrochen wird, der sich so garnicht für die Gründe der Schlägerei interessiert. Und sieben weitere Jahre ziehen ins Land…
YES‘ ED rockt ja mal gewaltig! David Productions Animationsarbeit hingegen ist nun eher im unteren Mittel anzusiedeln und reichlich standbildlastig, aber dafür auch durchgängig stilsicher. Die Seiyuu-Auswahl ist genial (mit Koyasu kann man einfach nichts falsch machen!), die Action schön oldschoolig-brutal. Guter STart, denke ich. (3,75/5)

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