sr273



Shorts
Bakuman.3 – Ep. 14
Girls und Panzer – OVA 1
Initial D Fifth Stage – Ep. 3+4
Seitokai no Ichizon Lv2 – Ep. 9

Kokoro Connect – Michi-Random (Ende)
Maoyuu Maou Yuusha – Ep. 1
Nisemonogatari

Bakuman.3 14: das neue OP hat einen doch sehr interessanten Klang, allerdings komm ich nicht so recht mit der weiblichen Sängerin zwischendrin klar (und irgendwie klingt es allgemein nicht nach Base Ball Bear) – das ED hingegen enttäuscht mich mit seinem altmodischen Stil dann aber doch gewltig, wirkt irgendwie wie eine dieser amerikanischen Familien-Comedys aus den frühen 90ern. Nun zur Episode: Yoshida-shi übertreibt mal wieder so~ gewaltig! Und Niizuma will seinen Plan in die Tat umsetzen und Crow aus eigenem Willen auf dem Höhepunkt seine Erfolges beenden, sollte ihn vorher niemand vom Thron stoßen! Ganz nett… (3/5)
Girls und Panzer OVA 1: Strand-Episode… doch halt, erst müssen müglichst militärische Badeklamotten besorgt werden! Die Endauswahl ist dann aber doch deutlich harmloser – und fällt dann leider uch sprichwörtlich ins Wsser. Aber gewohnt nett animiert mit drolligen Seitenhieben. Ich mochte übrigens Yukaris Afrika Korps-Wahl… (3,25/5)
Initial D Fifth Stage 3: Takumi gegen Omiya. Und der Heckflügel entscheidet das Rennen für den Tofu-Lieferanten. …irgendwie war früher der Einsatz und die Wahl der Eurobeat-Tracks deutlich besser, dafür gab’s aber wohl mal ein paar neue Perspektiven in den Race-Szenen. Nett auch weiterhin. (3,75/5)
Initial D Fifth Stage 4: Takumi und sein Selbstvertrauen… Ryosuke bereitet sich derweil darauf vor, seiner ach so tragischen Vergangenheit entgegen zu treten. Die drei Deppen dürfen dieses Mal nebehner ordentlich ire Gesichter verrenken. Und Mika ❤ …die Fujiwara-Zone hat man visuell sehr geil umgesetzt – nice! Und da man alte Gegner eh nie loswird, geht's weiter Downhill. Feine Episode. (4/5)
Seitokai no Ichizon Lv2 9: vorletzte Episode? Oh no! Also steht Aufräumen, Reparaturen und ein paar Abschiedsworte auf dem Plan, die doch insgesamt sehr schön und berührend sind. Nett. (3,25/5)

Kokoro Connect
14-17. Michi Random (Ende)







Schauspielerisch war es ein extrem gutes Jahr für Aki Toyosaki, hm? Bei Miyuki Sawashiro wussten wir das ja schon ohnehin… Und bei jedem von Maikos Auftritten schoss mir irgendwie durch den Kopf, das eine gewisse Koko Hekmatyar, intoniert von der gleichen Seiyuu, wohl in ihrer Jugend genau so drauf gewesen sein muss. Nun aber zur Show: die Charaktere hätten mit ihren Eigenheiten, sprich diesen typischen Unterschieden zwischen Innen und Außen, wohl kaum außerhalb einer japanisch Show funktioniert, und dahingehend hat’s auch wirklich geklappt. Bei den Animationen hingegen nicht, aber bei Silver Link ist man ja offensichtlich noch immer fleißig am Lernen, und die Regie hat auch gute Arbeit geleistet. Eine Show also, die man sich unbedingt ansehen sollte, wenn man Gefallen an etwas fanstatischerem, aber dennoch bodenständigem Drama hat. (4,25/)
Gesamt: 4/5

Maoyuu Maou Yuusha
1. Yuusha, du wirst mein sein! – Ich lehne ab!




15 Jahre wütet der Krieg zwischen Dämonen und Menschen nun schon, doch schickt ein Held sich an, ihn zu beenden! Yuusha (Jun Fukuyama, Lelouch in Code Geass) lässt seine Gefährten zurück und macht sich alleine auf ins Schloss des Dämonenkönigs, wo ihn die schöne Maou (Ami Koshimizu, Kallen in Code Geass) erwartet, eben die aktuelle Dämonenkönigin, die ihm klar macht, dass ein Ende des Krieges die Situation in beiden Reichen nur verschlimmern würde – Bürgerkriege, Versklavungen und Hungersnöte wären die Folge. Schlueßendlich bringt sie ihn dazu, den Kampf aufzuschieben und gemeinsam durch die Lande zu ziehen, auf der Suche nach einer anderen Möglichkeit.
Spice&Wolf mit Dämonen, sogar einen Umbesetzung der Haupt-Charaktere hat man sich gespart! Und in Sachen Charakter-Namen ht man es sich ebenso einfach gemacht, nämlich einfach ihre Funktionen eingesetzt… Designmäßig wirkte es auf mich zunächst wie eine typische Satelight-Produktion, die Flüssigkeit der Animationen macht einem dann aber doch klar, das es ARMS ist. Netter dialogreicher Start. (3,75/5)

Nekomonogatari (Black)










Es ist Mai, Golden Week, und Araragi Kyomi nun im 3. Jahr der Highschool. Und voller Liebesstress, also fragt er Tsukihi um Rat, die ihm nach langen Liebesberatungen schließlich den Tipp gibt, sich endlich ein Porno-Magazin zu kaufen. Karen, die mal eben um die Welt gejoggt und dementsprechend schweißgebadet ist, meint einfach, dass er echte Liebe daran erkennt, wenn er eine Familie mit ihr gründen will. Schließlich folgt er aber Tsukihis Tipp und macht sich auf zur Bibliothek, wo ihm das Objekt seines Schmerzes begegnet: Tsubasa Hanekawa, seine bebrillte Klassensprecherin. Und, wie sie ihm, nachdem er verspricht, es niemandem zu erzählen, mitteilt, wurde sie übel von ihrem Adoptivvater geschlagen. Schließlich hilft er ihr mit seinen vampirischen Kräften, die Wunde zu verschließen. Später stoßen sie am Straßenrand auf eine tote Katze, die Hanekawa, freundlich wie sie nun einmal, begräbt. Mit Donuts unter’m Arm geht’s zu Oshino, doch nimmt diese ihm Shinobu vorher ab. Und der alte Sack hat eine üble Überraschung parat: die Katze war eine Monströsität, und Araragi sollte schnellstens nach ihr sehen. Doch er kommt zu spät, die Katze hat längst ihren Körper übernommen und schon den Spaß mit Hanawakas Stressquelle, ihren Adoptiveltern, gehabt. Arargi reißt sie schließlich einen Arm aus und zieht von dannen. Der Oberstufler gibt dem Krankenhaus bescheid und regeniert sich nebenher, allerdings deutlich langsamer als sonst. Das war die Fähigkeit des Katzenfluchs, Energieentzug, wie er von Oshino erfährt. Am nächsten Abend steigt er in Hanekawas Haus ein, doch findet kein Zimmer, das ihr gehört – und es macht ihm Angst. Zurück zuhause überzeugt er seine Schwestern, die umherziehende Katze nicht zu jagen. Er besucht Oshino erneut, der selbst sein Glück im Kampf gesucht hat, wenn auch reichlich erfolglos. Nach einigen Tagen und einer etwas ungewöhnlichen Aktion trifft er die Katze/Hanekawa schließlich in der Schule, die ihm sagt, dass sie das eigentlich nur tut, um Hanekawas Stress abzubauen. Schließlich holt er sich von Shinobu die Monsterschlächter-Klinge, und kriegt von Oshino zwei Warnungen mit auf den Weg. Der Kampf beginnt, und er wird blutig, Araragi wird in der Mitte in Zwei gerissen. Doch auch die Katze wird verletzt, hat sie doch die Klinge berührt, die Araragi in weiser Voraussicht verschluckt hatte. Doch es reicht nicht, und langsam verblutet er. Shinobu eilt zur Rettung, regeneriert seine untere Körperpartie und saugt Hanekawa schließlich den Fluch aus. Das Ergebnis des Ganzen: Hanekwa muss selbst gegen ihren Stress ankämpfen und Araragi ist wohl doch nicht in sie verliebt.
Hach, in Movie-Länge macht Monogatari noch einmal so viel Spaß (wie großartig da wohl Kizu wird?)! Man kombiniere den Fun-Faktor und die lebendige Regie von Nise mit der etwas ausladenderen Charakterinteraktion aus Bake und schon hat man ein tolles dialogreiches Special, das einfach Spaß macht (trotz seiner spritzigen Gewalt). (4,5/5)

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