sr285



Göttliche Entgleisungen in:
Aikatsu! – Ep. 24
Bakuman.3 – Ep. 24
Chihayafuru 2 – Ep. 12
Dokidoki! PreCure – Ep. 8
Gilrs und Panzer – OVA 2 + 3
Initial D Fifth Stage – Ep. 7 – 10
JoJo’s Bizarre Adventure – Ep. 25
Minami-ke Tadaima! – Ep. 12
Red Data Girl – Ep. 2 + 3
Space Brothers – Ep. 50

Bakumatsu Gijinden Roman – Ep. 12 (Ende)
Boku wa Tomodachi ga Sukunai NEXT – Ep. 12 (Ende)
Gintama‘ – Ep. 64 (Ende)
Girls und Panzer – Ep. 12 (Ende)
Maoyuu Maou Yuusha – Ep. 12 (Ende)
Ore no Kanojo to Osananajimi ga Shuraba Sugiru – Ep. 13 (Ende)
Otona Joshi no Anime Time – Ep. 4 (Ende)
Tamako Market – Ep. 12 (Ende)

Aikatsu! 24: So lasset uns denn zu Anfang ein Nickerchen machen ob jenen langen Kostümierungsszenen! Onsen-Trip! …oder eher ein Ausflug aufs Land, Kaffee und Kuchen und verpennen, samt anschließend wieder direkter Heimfahrt. Die Ruhe vor dem Sturm? Denn nächste Woche (dann immer erst Dienstags ;_; ) kehrt Ichigos Vater heim. Nett. (3/5)
Bakuman.3 24: Reversis Finale, das finale Versprechen und die finale Auflagenerhöhung – und trotzdem ist die Show noch nicht vorbei! Muss ja erstmal alles durchgewunken werden… und das macht man gut und so. …ja, meine Beschreibung ist total nichtssagend und so ._. (3,5/5)
Chihayafuru 2 12: Megumu ist… ein eiskalter fieser zicker Möchtegern-dümmlicher Albtraum. Und ihr Background, in dem eigentlich, dank seiner völligen Austauschbarkeit, nichts neues rauskommt, ist eine langatmige Zeitverschwendung, die man ruhig für den tollen Moment zwischen Chihaya und Oe-chan hätte nutzen sollen. Naja… (2,75/5)
Dokidoki! PreCure 8: dat fat Baby, aus dem Ei gepellt. Polar Bear läuft nun unter dem Pseudonym Joe Okada (Daisuke Ono) und macht statt Wortspielen Prinzessinenwitze. Und in Zukunft bitte kein Gesang seitens Mana mehr… bitte! Aber für Freude sorgt ja das Hitler-Schaf. Und Ärger mit einem unsichtbar winzigen Pickel gibts obendrauf. Ganz nett. (3,75/5)
Girls und Panzer OVA 2 – Überlebenskrieg: Camping! Ja, warum müssen sie Yukaris WW2-Nachstellung ruinieren? Das ist so gemein! ;_; Und es gibt Bikinis, davon gab’s in der ersten OVA ja viel zu wenig. Aber es gibt einen Monty Python-Joke, ich bin so gerührt! ;_; Purer unbekümmerter Spaß. (5,5/5)
Girls und Panzer OVA 3 – Schulschiff-Krieg: Ja, nur Grundschulen sind auf dem Land, weil die Schüler keine Schiffe steuern können… WTF? Dieses Mal: eine Lehrstunde in Sachen Schulschiffe. Die Ideen bezüglich Energie und Lebensmittelversorgung sind durchaus interessant (und sogar halbwegs durchdacht!), die Episode selbst in Maßen lehrreich. Und zum Ende wieder Fanservice. Nett. (3,5/5)
Initial D Fifth Stage 7: das schlimmste, was einem ID5 passieren kann, ist eingetreten… zwei Episoden sind ja schon eine Qual bei dem miesen Technikgebrabbel, aber 4, und dann auch noch in 360p… Ugh, Hölle, sag ich euch! Dieses Mal: Spiral Fahrr Nummer 1 – Uphill. Positive Dinge? Ein neues ED. Ich fand das rockige erste ja besser… (1,5/5)
Initial D Fifth Stage 8: Keisuke siegt dank dichtem Nebel. *Gähn* Der Eurobeat hat mittlerweile auch nur noch Alibi-Funktion und trägt so garnicht mehr zur Renn-Spannung bei. Die klassische Musik zu Ryosuke Szenen gen Ende hingegen war erstklassig und hat die Stimmung ordentlich in positive Richtung geschoben. (2,25/5)
Initial D Fifth Stage 9: das Rennen gegen den Sensenmann. Und es kommt endlich wieder die lange vermisste Spannung auf, samt einigem Background für Ryosuke! Ich hätte mir ja noch immer mehr klassische Musik gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben… (3,75/5)
Initial D Fifth Stage 10: der Battle geht in die heiße Phase und drückt die Spannung in neue Höhen. Schließlich versagen Hojos Bremsen, ergo steigt Ryosuke für ihn in die Eisen… (3,75/5)
JoJo’s Bizarre Adventure 25: Sound-FX in my OP?! Wo sind hier, in den 80ern?! Cars hat die körperliche Perfektion erreicht und entwickelt eine gewisse Schönheit für die brutalsten Tode. JoJo nimmt derweil mal wieder die Beine in die Hand und jagt gemeinsam mit Stroheim und Wasserflugzeug in einen Vulkan (eigentlich sind die ja nicht für MagmaLandungen gedacht…) und Cars wirft mit gefiederten Piranhas um sich. Fein blutig. (4,25/5)
Minami-ke Tadaima! 12: Die üblichen Neujahrs-Aktivitäten: Geldsammeln, Gewichtszunahme, Kyoto-ben, Dämonenaustreibung und Bohnenwurf. …die meisten Witze waren natürlich reichlich vorhersebar, aber Spaß macht’s auch in der vorletzten Woche noch. (3,5/5)
Red Data Girl 2: Wamiya is creepy, too. Dieses Mal: Klassenfahrt nach Edo – man muss ja auch mal was über die Auswirkungen der Bubble Economy erfahren, die kriegt man auf dem Land nicht mit. Und am Ende: umgekehrte Psychologie – als wenn das jemals nicht funktioniert hätte… Yukimasa ist noch immer ein Arsch, wenn kein ganz so großer mehr. Und dazu ganz viel Düsternis, Gottheiten, die nicht auf junge Körper stehen und größtenteils uninterssante, weil zu offensichtliche Fragezeichen (Sasami, anyone?). Oh, P.A.Works…(3,25/5)
Red Data Girl 3: Wamiya ist pöse. War ja zu erwarten. und Autounfälle reißen nun gleich Beton raus, statt nur die Leitplanke abzubrechen… jedenfalls wird Wamiya schließlich exorziert, die Blumen blühen und alle sind total happy, inklusive Schulwechsel nach Tokyo – olé! (3,5/5)
Space Brothers 50: Jäger des Verlorenen Handys – Nitta will seinen desillusionierten Bruer retten und Nanba latscht mit. Und am Ende wird doch nichts draus… Well, äh… war schon mal besser, wohl auch weil ich Nitta reichlich uninteressant finde. (3,5/5)

Bakumatsu Gijinden Roman
12. In voller Blüte! Ein festliches Bankett voller Lächeln! (Ende)



Gennais Puppen haben überall im Schiff Sprengstoff depnoiert und sorgen damit für ordentlich Schaden, Roman kriegt derweil durch Perry einige üble Kratzer ab. Suzuki hingegen probt den Selbstmord und reißt Conti mit. Doch auch nach all dem Schaden funktioniert das Hauptgeschütz noch, und Koharu droht, sie noch einmal auf Edo abzufeuern – also klettern die Zombies in die Kanone und zerlegen sie von innen! Okuni hat schließlich Roman vor der Explosion gerettet, und Koharu finden sie auch noch. Zeit für den Endkampf, bei dem für Roman der anzu kaputt geht, aber wenigstens kann er Perry noch ordentlich die Metallfresse polieren! …Zeit vergeht, Koharu erinnert sich an nichts, und so steigt man wieder bei Yanagisawa ein…
Verdammt, warum sah der Maschinenraum aus wie auf der Yamato?! Und es spricht doch eindeutig gegen diese Serie, wenn die emotionalste Szene der Tod dreier Zombies ist… eine Show, die weder Fisch noch Fleisch ist, nette, aber völlig unterentwickelte Charaktere bot und auch sonst in keinem Bereich glänzen konnte. *Gähn* (2,5/5)
Gesamt: 2/5

Boku wa Tomodachi ga Sukunai NEXT
12. Ich habe Freunde… (Ende)





Kodaka hat sich die letzten Tag vom Club ferngehalten, und stattdessen angefangen, beim Schülerrat auszuhelfen und dabei die reichlich nette Schülersprecherin Hinata Hidaka (Yoko Hikasa, Mio in K-ON!) kennengelernt. Nach einer Woche Ruhe trifft er dann im Schulgebäude auf Yukimura, die ihm, ganz ohne Grund, einfach so unter die Arme greifen will. Plötzlich komtm von Rika eine Mail, und wenn er nicht rechtzeitig bei ihr auf dem Dach auftauchen würde, würde sie seine aufgezeichnete BL-Vorlesung mal eben über die schulweiten Lautsprecher rausposaunen. Er schafft’s dann aber doch, wegen seines über eine Woche hingezogenen Fluchtverhaltens kriegt er aber einige Eisenkugeln von ihr ab. aber man spricht sich raus, auch über all die schrecklichen Harem-Tropes, die Kodaka nie erfüllen können wird, und schlußendlich schließen sie offziell Freundschaft. Später will er endlich die Sache mit Sena klären, doch im entscheidenden Moment komtm eine Mail von Yozora: „Ich gehe auf eine Reise, sucht nicht nach mir.“.
Dieses End… WHY?! Ich fand’s toll, wie man es in einer einzigen Episode geschafft hat, …Hinata als kompletten fröhlichen Gegenentwurf zu Yozora zu etablieren (was wohl auch an der stimmlichen Ähnlichkeit zwischen Yoko Hikasa und Marina Inoue liegt). So, nun aber zur Show: I had such Fun! Klar waren viele der Späße fies, aber es hat halt einfach zu den Charakteren gepasst, und die lebendigen Animationen haben es gut unterstützt, die Story hatte dieses Mal einen guten Flow und… nunja, es war schön. (4,5/5)
Gesamt: 4,25/5

Gintama‘
64. Hundefutter hat keinen so guten Geschmack, wie du eigentlich glaubst (Ende)




Was passt besser als zum Abschied eine von den traurig-lustigen Episode, die Gintama so gut kann? Sadaharu haut wegen Essenmangels von zuhause ab und kümmert sich anschließend sogar um einen kleinen kränklichen Hund, den Gintoki eigentlich erledigen soll, ob der möglichen Krankheiten. Auf der Suche nach einer Unterkunft landet Sadaharu bei Majo-Süchtigen, tiermordenden Ninjas und Kick the Can-Spielern, die mal eben einen Beinahe-Umsturz im Land verpasst haben. Am Ende kommt’S natürlich wieder anders und ein tränenreiches fröhliches Ende winkt. Gintama at its Best, ohja! Gut, die Staffel war jetzt nicht die beste, und gerade die letzte Story-Arc hat doch etwas geschwächelt… (4,5/5)

Girls und Panzer
12. Keinen Schritt zurück! (Ende)






Die Maus muss raus, also wird ein waghalsiger Plan ausgeheckt: das Schildkrötenteam hebt das Schwergewicht an, anschließend wird der Geschützturm seitlich blickiert und schließlich eine Granate in die Lüftung reingejagt! Das Unternehmen gelingt, doch der Motor des Schildkrötenteams macht schlapp… Schließlich erreicht die Schwarzwaldhügel den Ort, und nach einigen windigen Manövern landen die beiden Flaggpanzer abgeschottet im Innenhof der Schule. Das Duell: Nishizumi vs. Nishizumi beginnt. Und Miho trägt in einer halsbrecherischen Drift-Aktion den Sieg davon! Sie hat endlich ihr Senshado gefunden!
Mir fällt keine wirkliche Begründung für die Wertung der Show ein (gut, die Musik ist erstklassig, die Animationen auch, die Charaktere vielseitig…), da ich seit der Tatami-Galaxy keinen solch großen Spaß mehr an einem Anime hatte, zieht es halt gleich 😛 *Video Game and Sequel want* (4,5/5)
Gesamt: 4,75/5

Maoyuu Maou Yuusha
12. Ich bin zurück, mein Yuusha. – Du hast lange geschlafen, meine Maou. (Ende)





Yuusha holt Maou zurück, die im Dämonenreich nun ein Quriltai einruft, um die Stämme (mal wieder) zu einen. Derweil endet bei den Menschen dank des einsetzen Schnees der Krieg, währendessen wird Maid Ane von Gunjin Shitei vorm einäugigen Katame Shirei-kan gerettet. Und Onna Mahoutsukai überbringt Maous Idee zur Krankheiten-Immunisierung. Doch nicht alles sieht rosig aus, denn die Kirche will den nächsten Kreuzzug einberufen, und dabei die Südlanden überrennen… mit Schusswaffen, deren Pläne man Maous Fabrikanten abgenommen hat.
Well, nettes zufrieden stellendes Ende, dass aber noch genügend offen lässt. Und sogar noch mit einem netten Witze Berge ausreißt. Fazit: die Show war gut. ARMS‘ Animationen waren grundsolide und passend, das Charakter Design ansehnlich, die Figuren selbst gut genug ausgearbeitet, um einerseits ihre Funktion zu erfüllen und andererseits vom Zuschauer selbst mit ein paar Vorstellungen gefüllt zu werden. Und noch schöne Musik. Nett. (4,25/5)
Gesamt: 4/5

Ore no Kanojo to Osananajimi ga Shuraba Sugiru
13. Ein Schlachtfeld, das in eine neue Welt führt (Ende)





Bühne frei für die Mädels! Chiwa legt eine erwartungsgeämße Leistung ab, Hime-chi kriegt von Eita ’ne Umarmung und Masuzu von ihm direkt einen Kuss sowie einen (ernsthaften) Beziehungs-Neuanfang. Das wirft natürlich ein Problem voraus: die Harem-Route ist damit aus dem Rennen, also gibt’s laut Saeko nur eine Möglichkeit für langfristigen Frieden – die totale Niederlage. Also fängt er bei Hime an und will ihr klar machen, dass er nicht derjenige ist, für den sie ihn hält… was voll nach hinten losgeht. Bei Ai landet dann aus Versehen sein Fingerabdruck auf der alten Abmachung, und Chiwa verpasst ihm direkt einen Kuss. Und Masuzu sieht’s…
Ende? I want my… keine Ahnung, ich will irgendwas zurück, aber ansich hatte ich meinen Spaß mit der Show. Die Animationen waren toll, das Charakter- und Art-Design war stark, die Musik solide. I had fun. (4,25/5)
Gesamt: 3,75/5

Otona Joshi no Anime Time
4. Überall, nur nicht hier




Maho Katou (Tae Kimura) ist verheiratet und hat zwei Kinder, Sohn Shuichi (Jun Fukuyama, Code Geass‘ Lelouch) Tochter Hina. Vor einiger Zeit hat ihr Mann seinen Job verloren und seitdem jobbt sie nach teilzeit als Kassiererin. Die Zeit vergeht, der Trab hält an, ihre Kinder entfremden sich imemr weiter von ihr, ihr Mann bleibt erfolglos… Und dann macht sich eines Tages auch noch ihr Kollege an sie ran, der dafür aber auf der Wache landet. Am nächsten Tag zieht ihre Tochter aus, sie wolle nicht so werden wie ihre Mutter. Ihre Mutter nervt auch weiterhin und schließlich legt sie wütend den Hörer auf und knallt ihrem Sohn hinterher gleich noch eine. Und sie fängt wieder an, für sich zu leben, statt für all die anderen!
Der Gegenentwurf zur diesjährigen ersten Episode, und damit richtig gut. Am Ende hab ich mich richtig mitgefreut. Sehr einfühlsam, sehr schön geschrieben, sehr guter Erzählfluss (und das in nur 25 Minuten!). Einfach eine tolle Reihe. Hoffentlich kommt da nächstes Jahr noch mehr! (4,5/5)

Tamako Market
12. Und ein weiteres Jahr zieht vorbei (Ende)




Der Prinz wird ins Bad verschleppt, die Bewohner wollen ihn ausfragen. Tamako trifft derweil ihre erwartungsgemäße Entscheidung und schlägt das „Angebot“ aus, aber damit hat der Prinz ja auch gerechnet – und ist auch völlig okay damit. Schließlich geht es für den Prinzen, Leibwächter und Choi nach Hause zurück, allerdings nicht ohne Geschenke (Teddy, Hammer… und nicht Tamakos Münze). Dera schleicht sich hingegen davon und bleibt noch bis Tamakos Geburtstag. Auf der Rückweg pennt er allerdings ein, landet im Blumenladen ,wird verpackt und prompt wieder als Geburtstagsgeschenk in Tamakos Armen…
Yay, meine erste KyoAni-Enttäuschung (also von den Shows, die ich von denen geschaut hab) hat ihr Ende erreicht! Und vor ihren Originalwerken werde ich in Zukunft Abstand halten… Die Animationen waren größtenteils nicht auf dem üblichen Studio-Niveau, die Hintergründe haben teilweise geschwächelt, die Musik teils nervig, teils unauffällig unterdurchschnittlich, das Comedy-Timing oftmals eine Katastrophe, die Storyfäden hat man zu halbherzig und zu schnell abgeschnitten… hey, wenigstens war das Charakterdesign nett. Außerdem gab es einen positiven Punkt am Ende: die Chuuni-Fortsetzungs-Ankündigung! Oh, und Kanna – Gott verdammt, sie hätte ihre eigene Show kriegen sollen! (3,5/5)
Gesamt: 2,5/5

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