sr287



Steinige Riesen in:
Aikatsu! – Ep. 26
Attack on Titan – Ep. 2
Chihayafuru 2 – Ep. 14
Devil Survivor 2 The Animation – Ep. 2
Dokidoki! PreCure – Ep. 10
Hataraku Maou-sama! – Ep. 2
Hyakka Ryouran Samurai Bride – Ep. 2
My Little Sister can’t be this Cute. – Ep. 2
Photokano – Ep. 2
Suisei no Gargantia – Ep. 2
Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 2000% – Ep. 2
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. – Ep. 2
Yondemasu yo, Azazel-san Z – Ep. 2

Suisei no Gargantia – Ep. 1
ValVrave The Liberator – Ep. 1

Aikatsu! 26: ein neues Schuljahr, Charakter-Nachschub, neues OP&ED (ersteres gefällt sehr, zweites hingegen ist doch ein gewisser Ohrwurm-Rückschritt)! Das Kitaouji-Phänomän ist so eine blöde und gleichzeitig geniale Idee… hoffentlich leiert sich das in den kommenden Episoden nur nicht zu sehr aus (Well, I like my Kabuki). Sakura Kitaouji ist Ichigos neue Kouhei, viel zu talentiert und familien-bedingt ein wenig melodramatisch. Gute Episode. (3,5/5)
Attack on Titan 2: mehr Background zum Wall-System, mehr Flucht, mehr interhumaner Überlebenskampf, ein größerer Zeitsprung und Beitritt zum Militär. Das ED von Yoko Hikasa gefällt (irgendwie hab zuerst gedacht, es wäre Mikasas Seiyuu Yui Ishikawa gewesen), netter Rythmus. Die Episode selbst war insgesamt ruhiger inszeniert, sah aber noch immer so gut aus wie eh und je. Und die Musik… woah, wie ein schöner eiskalter Schauer! (4,25/5)
Chihayafuru 2 14: Interessant, wie sehr man mit relativ wenigen tollen Augenblicken Taichi dieses Mal heraus gearbeitet hat. Doch zum Match: Chihaya verliert, doch das Team gewinnt. Die Enttäuschung ist dennoch da, und vorm großen Finale steigt Oe auch noch aus. Es war und wird mal wieder spannend! (3,75/5)
Devil Survivor 2 The Animation 2: Kamiya hat mal eben die (mies) gespielte Jugendlichkeit in der Stimme abgeworfen… zumindest zu Anfang, danach springt er immer wieder hin und her (das muss eine mit Kishi-einhergehende Seiyuu-Krankheit sein). Der neuerliche Kampf war wieder erstklassig inszeniert (scheinbar klappt das bei Bridge mit der Animation Directors-Armee besser als noch bei Persona4/AIC), die Katastrophen-Atmosphäre bleibt auch weiterhin gut erhalten. Nun wird ein bisschen über JP aufgeklärt, ein Ausflug nach draußen, Handy-Zerstörung und schließlich der erste Auftrag. Nächstes Mal also Osaka… (3,75/5)
Dokidoki! PreCure 10: es wäre so ein itneressanter Twist geworden, hätte man Rikkas Neid mal die böse Rolle spielen lassen… Und Davie ist so ein Plappermaul! Dennoch eine akzeptable Episode… (3/5)
Hataraku Maou-sama! 2: was Whitefox wohl geritten hat, ausgerechnet für eine Comedy-Show mehr Qualität in die Animationen zu stecken, als in eine Action-Show (verdammt, selbst die Arschwackel-Beim-Essen-Stören-TV-Show hier war besser animiert als Jormungand in seiner Gesamtheit!)? Das ED ist, von den schönen Illustrationen mal, übrigens reichlich austauschbar. …dieses Mal: mehr Emi, epische Messer-Fights (mit fantasievollem Ausgang!), Beschuss durch Magie, Ärger und mehr Erdbeben. Die variierenden Preview-Styles haben echt was für sich. Achja, und die Chemie zwischen den Figuren ist diese Woche noch besser, wunderbares RomCom-Feeling! (4/5)
Hyakka Ryouran Samurai Bride 2: olle Sarutobi Sasuke (Chinatsu Akasaki, Shinka in Chuunibyou!) nun auch noch als Master-Samurai… die meiste Zeit bleibt sie in ihrer tierischen Form und sorgt mit ihrem Unterwäsche-Klau doch für Ärger. Und Handlungs-Stillstand. Naja, nett, irgendwie. (3/5)
My Little Sister Can’t Be This Cute. 2: Krino steht auf die PSVITA, das fördert die Verkaufszahlen… heißt das, ich krieg demnächst endlich mehr gute Spiele? PRETTY PLEASE! Manami und Games sind nun eine tödliche Kombination, während Ayase gleich jedem School Days Kokurrenz macht… Ayases Game-Schock-Episode – funny. (3,5/5)
Photo Kano 2: Irgendwie glaub ich noch immer nicht so wirklich daran, dass das hier vom selben Entwicklertrupp wie Kimikiss und Amagami kommt. Die Charaktere sind so albtraumhaft austauschbar und emotional nur auf die Fotos zugeschnitten, dass man sich durchaus die Haare ausreißen will. Und aus dem Main-Character macht man diese Woche einen Erpresser – Klar, warum auch nicht? Warum schaue ich es dennoch weiter? Ich hab absolut keine Ahnung… wohl wegen dem Rihoko-Klon Nonoka ._. (1,25/5)
Suisei no Gargantia 2: gerade zu Anfang fällt nun auf, wie wenig die CGI eigentlich mit den klassischen Animationen harmonieren – IG, das mit dem Shading konntet ihr schonmal besser (und die höhere Framezahl der Effekte macht sich gerade bei den Meeresansichten richtig negativ bemerkbar….)! Bei den Hintergrünen hat man diese Woche teils auch noch ordentlich gespart. Und Chambers ist echt mal wieder ein typischer Sugita-Charakter, selbst als Mech muss er noch angeben :3 Nebenher haben wir nun den kranken kleinen Bruder, Waterworld-Piraten und elektrisch aufgeladenes Meer… mit Sonnenergie hat man es offensichtlich so. Immernoch reichlich durchschnittlich, auch wenn der Action-Teil dieses Mal besser inszeniert war (trotzdem aber in Beam-Spam geendet hat…). (3,5/5)
Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 2000% 2: Cecil ist zu einem echten Menschen geworden! What an unexpected Twist! Die Abgänge des Direx sind hingegen deutlich lahmer geworden… als Ausgleich hat man dann Camus reingepackt. …und dann kam das Idol-Karuta – WTF am I watching?! Auf gewohnt dämliche Weise total unterhaltsam :3 (3,75/5)
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. 2: mal wieder ein Kouta Hirano, mit dem selben Seiyuu (Nobuyuki Hiyama) (wäre er in diesen fetten Rollen nicht so verdammt gut, könnte einem das Type-Casting fast leid tun…) und anderem Namen – Grauhaar Yoshiteru Zaimokuza! Und lasst uns Chuuniybou/OreShura noch ein bisschen gegen’s Schienenbein treten (und der Light Novel-Industrie (berechtigterweise) auch noch), lalalala~! …Oh, ich hab den Faden verloren – egal, dieses Mal wird einem fetten Klumpen mit seiner miesen Novel geholfen (oder so ähnlich). …doch, war spaßig. (3,5/5)
Yondemasu yo, Azazel-san Z 2: Mon lernt Akutabe von seiner besten Seite kennen, kriegt ergo einen Schuck für’s Leben. Und Azazel ist mal wieder damit beschäfigt, sich selbst möglich kunstvoll zu zerlegen… Besser, ohja. (3,75/5)

Suisei no Gargantia
1. Drifters



Die Galaktische Menschen-Allianz hat sich durchs Weltall ausgebreitet und kämpft nun gegen die schrecklichen Hideous, die sie auszurotten drohen. Am Ende eines (erfolglosen) großen Kampfes gegen die Außeriridischen wird Red (Kaito Ishikawa) in seinem Machine Caliber in eine Raum-Zeit-Krümmung gezogen und fällt in einen künstlichen Schlaf. 6 Monate später weckt sein MC Chambers ihn auf, denn Menschen habn ihn aufgelesen, kriegen den MC aber glücklicherweise nicht auf. In Nacht wirds dann leer in der Halle und er schleicht sich raus, doch die vermeintlichen Drifter Pinion (Katsuyuki Konishi, Vollzeit-Panda in Polarbear Cafe) und Amy (Hisako Kanemoto, Katjuscha in Girls und Panzer) kommen zurück, letztere nimmt Red als Geisel und rennt mit ihr durch die Anlage. Chambers analysiert den Weg und erstellt eine Karte, gleichzeitig versucht er auch noch, die Sprache zu erlernen. Schließlich stößt er nach draußen, an die Oberfläche und da gibt es eine echte Atmosphäre, er ist auf einem bewohnbaren Planeten! Laut Chambers ist das längst aufgegebene Ursprung der Menschen, die Erde…
Sugita scheint wirklich jede Mecha-Show abzustauebn, die ihm in die Finger kommt, und sei seine Rolle (wie hier als OS von Chambers) noch so trivial… Die Episode war für ein Urobuchi-Werk eindeutig zu happy, kein gutes Zeichen. Die Regie empfand ich als recht zweckmäßig, also recht Höhepunkt-arm, weil handlungsseitig vorhersehbar. Die Animationen waren für eine IG-Großproduktion fast schon etwas enttäuschend, die Musik so lala. (3,5/5)

ValVrave The Liberator
1. Revelation of the World




Das dritte galaktische Reich hat die Macht, 70% der Menschen leben im All und die Umsiedlung wird durch den Bau dr Dyson-Sphäre nur noch weiter angeheizt. Dummerweise gibts da noch den Krieg zwuschen Dorssia und den Atlantic Rim United States, und dazwischen die neutralen JOIR. Der junge Haruto Tokishima (Ryota Ohsaka, Maou in Hataraku Maou-sama!) geht seinem ganz normalen Schulleben im Modul 77 nach, und ist ganz normal in die nette Shoko Sashinami (Asami Seto, Chihayafur) verknallt. Sonderlich konfliktfreudig ist er wahrlich nicht, eher im Gegenteil… doch dann wird das Modul von Dorssia angegriffen, und dabei schlägt eine Rakete in Shokos Nähe ein – von ihr ist anschließend kein Spur mehr zu sehen. Schließlich steigt er in den auftauchenden Mech, ein Geheimprojekt von JIOR, Valvrave und schließt mit ihm den Vertrag ab, seine Menschlichkeit abzulegen. Er erledigt die Gegner, doch kaum ist er anschließend wieder an der frischen Luft, wird er von einem von Dorssias Spionen abgestochen und mit 2 Kugeln durchbohrt. Doch das zeigt nicht wirklich Wirkung, stattdessen beißt er D-Zero (Ryuhei Kimura, Kodaka in Haganai) in den Hals.
…Code Geass? Ah, Ichiro Okouchi hat’s geschrieben! Checkliste: Mech in der Schule, Vampire, Space-Nazis, Sunrise-Pappkartons, Mamoru Miyano. We have a Winner. (4,5/5)

1 Response to “sr287”


  1. 1 mayafreak 16. April 2013 um 11:18 am

    Die Musik ist bisher echt das beste bei Attack on Titan. Perfekt abgemischt und bisher konnte auch jedes Lied überzeugen. Einfach nur Episch!


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