sr289



Dragoonernötige Einsätze:
Aikatsu! – Ep. 28
Attack on Titan – Ep. 4
Chihayafuru 2 – Ep. 16
Devil Survivor 2 The Animation – Episode 4
Dokidoki! PreCure – Ep. 12
Hataraku Maou-sama! – Ep. 4
Hyakka Ryouran Samurai Bride – Ep. 4
My Little Sister can’t be this Cute. – Ep. 4
Photokano – Ep. 4
Red Data Girl – Ep. 6
Space Brothers – Ep. 55
Suisei no Gargantia – Ep. 3
Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 2000% – Ep. 4
ValVrave The Liberator – Ep. 3
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. – Ep. 4
Yondemasu yo, Azazel-san Z – Ep. 4

Rebuild of Evangelion 3.33 – you can (not) redo.

Aikatsu! 28: Sunrise in Geldnot (verschlingt ValVrave etwa zu viel?), oder wieso sahen gerade die Übernachtungsszenen so aus wie die schlimmsten Entgleisungen in Gundam Age? Nun gut, man fängt sich wieder, immerhin ist’s ja das finale im Wettbewerb, aus dem zunächst Ran und Aoi rausfliegen, bevor Ichigo im Finale gen Mizuki den Kürzeren zieht – dabei aber eine Glanzleistung hinklegt, und von ihrem Vorbild auch noch ordentlich Lob einfängt. (3,75/5)
Attack on Titan 4: Sasha hat einen fahren lassen! Das Ende der Ausbildungszeit der 218. Trainingseinheit… und die Rückkehr des riesigen Schreckens. Sasha sorgt weiterhin für Humor (aber neben ihrer diebischen Fresssucht hat sie es auch mit dem 3D-Gear drauf!), Eren hingegen für den Ernst. Und Hannes schaut mal wieder rein (Keiji Fujiwara-Charaktere sind doch immer eine kleine Freude)! Außerdem hat man nun die oberernste Annie sowie Levis Trupp eingeführt. Die Entscheidung, welcher Abteilung man sich nun anschließt, wird nun aber erst einmal vertagt werden… Der Insert-Song zu Anfang war mal weider nicht so dolle, ansonsten hat’s aber wie gewohnt die Bude gerockt (für eine Ruhe-vor-dem-Sturm-Episode). (4/5)
Chihayafuru 2 16: …ähm, da endet SpaceBros mit den Recaps und Chihaya scheibt eins rein? Was ist dies für eine grausame Welt? Gut, es gibt ein paar neue wenige Sekunden lange nette Comedy-Segmente… Bewertung fällt also flach.
Devil Survivor 2 The Animation 4: Kampf gegen den nächsten Septentrion, Merak. Scheinbar wollte man da Evangelion Konkurrenz machen, aber leider kommt man nicht einmal an das Niveau der TV-Serie ran – lahme Inszenierung, viele Explosionen und herumfliegende Energiekugeln und schrecklich vorhersehbare Wendungen (gut, die Einführung der neuen Fraktion am Ende war „nur“ total mieses Deus Ex Machina, aber trotzdem…), aber wenigstens merkt man am Ende, dass man komplett Nagoya verloren at – welch kluger Haufen, diese JPs! Das war lahm, wenn auch nicht so katastrophal wie Episode 3. Und damit ist der Montag vobei… (2,75/5)
Dokidoki! PreCure 12: Gender-Issues – Feminismus olé! Ein Wunder, dass sie das mit der Cafeteria und dem Merken packt, aber sonst kaum was auf die Reihe kriegt… Das Monster der Woche war dann mal weider richtig knuffig und zumindest ein wenig inneren Widerstand gab es zur Abwechslung auch mal. Naja, wenigstens kündigt sich zum Ende mal wieder eine Überraschung an. (2,5/5)
Hataraku Maou-sama! 4: Okay, total cooler Eye-Cather in dieser Woche (mir ging da sofort wieder die entsprechende Szene aus der ersten Maoyuu-Episode durch den Kopf)! Es ist interessant zu sehen, wie sehr die Show einerseits um die Aufrecherhaltung, andererseits aber auch um Dekonstruktion des Gut/Böse-Prinzips vorantreibt, inklusive einer schrecklich klischeeigen Backgroundstory für Emi, die aber in ihrer Ernsthaftigkeit durchaus zu überzeugen weiß (und natürlich dieses feine Gitarrensolo… hach, Tränen!). Emi schwankt mittlerweile doch ziemlich zwischen beiden Seiten (und sie zerbricht wohl auch langsam daran…), und sie hat wohl auch ähnlich viele (dämonische) Leben zerstört, wie Maou die menschlichen. Maou kehrt jedenfalls in seinen Alltag zurück, doch Emi und Chis späteres Aufeinandertreffen sorgt für Gefühlschaos und befördert letztere direkt in Luzifer reichlich bösartige Arme, während die Vermieterin Miki-T mal wieder so einiges anklingen lässt… eine ernstere Woche, die viel mit Gefühlen spielt. Ein paar komödiantische Spitzen waren zwar vorhanden, aber im nötigen Maße abgeschwächt. Sehr toll, auch weiterhin. (4,25/5)
Hyakka Ryouran Samurai Bride 4: Gisen als neue Maid… und sie bringt die Titel-Erklärung mit, nämlich das Samurai Brides overpowerte Master-Samurais sind (wie vorhersehbar…). Außerdem spielt sie mit dem übrigen Cast, hat ihre eigene Kraft verloren und rettet schließlich Yuubei vör der bösen Sasaki-dono! Netter Tag, ganz okaye Episode (also allemal besser als die bisherigen, weil es mal wieder die Handlung merklich voran getrieben hat). Und mehr Service, Fanservice! (3,5/5)
My Little Sister can‘t be this Cute. 4: Shimapan. Ria kommt zu Besuch und sorgt für ein paar nackte Tatsachen und Lolicon-Sprüche, und Kirino darf mal die große Schwester spielen. Warum okay, aber die Handlung kommt einfach nicht voran… (3,25/5)
Photokano 4: Karma’s a Bitch – wir sollten Gott dafür danken. Mehr Erpressung, mehr Fotos, noch perverserer Main. Davon ab war’s aber besser, komisch… (2/5)
Red Data Girl 6: Tengu… Ich hab mal wieder das Gefühl, den Faden verloren zu haben, Infodump sei dank. Wir haben nun 3 Fraktionen in der Schule, einen schrägen toten Drilling, das Weltnaturschutzerbe und… äh… I don’t know. Ich weiß nicht mal mehr, ob mich die Serie unterhält .-. (3,25/5)
Space Brothers 55: Recap’s Over! Und prompt tritt Lowry ins Sprach-Fettnäpfchen… Der Wüstenmarsch wird trotzdem Fieber überlebt, bevor man dann schon in die nächste Aufgabe stolpert: Raketen- und Rover-Bau. Der zugewiesene furzende Ingenieur Pico ist nicht zu gebrauchen (nächste Woche folgt der Grund), ergo muss Mutta ran (der sich im Übrigen immernoch etwas Zeit mit Serika zusammenträumt). Oh, und Amatis Vorahnung ist noch immer nicht eingetreten. Well, akzpetabler Wiedereinstieg. (3,5/5)
Suisei no Gargantia 3: Irgendwas stimmt nicht mit der Framezahl der CGI-Szenen und das irritiert mich auf schreckliche Weise und nimmt mir den Spaß an den Fight-Szenen. Jedenfalls erkämpft sich dieses Mal Red endgültig seinen Platz inn Gargantia, denn eine Piratenflotte greift an, die ihn sträflichst unterschätzt haben. …das Design wird immer klischeehafter, und so langsam mutiert die show zu einer Meeres-Version von King Gainer… nur ohne den hohen Fun-Faktor dabei. (3,5/5)
Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 2000% 4: Miyano sollte mehr weibliche Charaktere intonieren. Und langsam, aber sicher, klaut Cecil Haruka die Hauptrolle .-. Oller Emporkömmling! Aber im Vordergrund steht dieses Mal ja Masatos Schauspielkunst, und das Problem löst sich dann auch reichlich schnell in Luft auf – Haruka und so. Well, Spaß, und die Samurai-Szenen waren auch noch richtig cool. (3,75/5)
ValVrave The Liberator 3: There’s just no Kill like Overkill – L-Elf rockt die Bude und zerlegt Kompanien und Raumschiffe! Davon ab wird aber nen ordentlichen Gang zurück geschaltet, denn die Evakuierung steht im Vordergrund (und mal wieder ein bisschen moderne Gesichtsbuch-Kritik, da ja jeder mit jedem befreundet ist .-.). Nach L-Elfs Chaos will der sich nun mit Haruto verbünden, um in Dorssia eine Revolution zu starten… wait, what? Und dann war da noch Rainbow, die eine ganze Episode braucht, um sich in die Kommunikation des ARUS-Schiffs zu hacken. Ich hab langsam Angst, dass 2×12 Episoden für die Thematik/Handlung etwas zu wenig sind… gut, ich will auch einfach nicht, dass dieser Wahnsinn endet 😀 (4/5)
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. 4: die Job-Sticker werden ja wirklich mehr… und Yaoi-Fangirl (damn, imemr die Megane…). Dieses Mal geht’s aber um Hayatos Gefolge, und das Problem löst sich dann auch wieder denkbar einfach in Wohlgefallen auf. Kam mir jetzt mal vor wie ein besseres Sket Dance – was ja nicht schlecht sein muss. (3,5/5)
Yondemasu yo, Azazel-san Z 4: Eurynome! Der Dämon sorgt für schmerzvolle Verzweiflung, doch mit ein bisschen Herzenswärme lässt sein Beschwörer sich überzeugen, auch wenn der Partner des Arztes ihm am Ende einen neuen Ausgang verpasst… Autsch, da konnte man sogar mal Mitleid haben. Fies-spaßig, Ende der Arc (vermutlich). (3,75/5)

Rebuild of Evangelion
3.33 (Track 28) you can (not) redo.









14 Jahre sind seit dem gescheiterten Third Impact hat sich die Welt gewandelt, und zahllose Menschen sind dabei gestorben. Der Großteil des alten EVA-Teams hat gegen seinen Brötchengeber und der Flagge von Wille den Krieg erklärt, um die Welt zu retten. Im Erdorbit sammelt Asuka und Mari, die beide ob ihrer Children-Tätigkeit nicht gealtert sind, Shinji im EVA-01 ein, um den Mech als Antrieb für das Wille-Flaggschiff Wunder zu nutzen. Doch sie bleiben ihm Antworten schuldig, ihm, der 14 Jahre verloren hat, und noch immer glaubt, Rei gerettet und das Richtige getan zu haben. Aber er hat ein Halsband samt Bombe erhalten, dass sein Erwachen und die neuerliche Möglichkeit eines Third Impact verhindern soll. Schließlich greift EVA-09 mit einem älteren Rei-Klon die wunder an und nimmt Shinji zurück zu Nerv, wo er von Gendo den Auftrag erhält, mit Kaworu Nagisa EVA-13 zu steuern. Doch dieser arbeitet gegen Gendo und allein für Shinjis Wunsch, eine bessere Welt zu erschaffen und dafür brauchen sie aus dem Zentral-Dogma die Speere von Longinus und Cassius – doch dort wartet eine böse Überraschung…
Wo anfangen… Nun, vielleicht am Anfang: Ghibli hat einen Vorfilm im klassischen Real-Tokkusatsu-Stil beigesteuert, von auftauchenden… ähm… Ohje, die Spoiler… in Tokyo, die die ganze Stadt in ein Flammenmeer verwandeln. Joa, damit wäre schon einmal die größte Überraschung weg… oder so ähnlich. Über die grandiose Inszenierung brauche ich ja eigentlich kein Wort verlieren, das ist man ja gewohnt – allerdings möchte ich dann doch die Klavierszenen hervorheben, die wohl zu den fröhlichsten Dingen gehören, die Anno je gemacht hat; jene Szenen triefen einfach vor Lebensfreude, dass es eine Wonne ist. Doch das währt bei Evangelion bekanntlich nie lange, und einmal mehr hinterlässt Kaworu nur einen kurzen aber ungemein bleibenden Eindruck. Das größte Problem des Films allerdings ist, dass er in Sachen Erzählweise extrem darauf setzt, dass wirklich niemand Shinji mal eine Antwort gibt, und das ist ordentlich frustrierend (gut, bis auf Kaworu und ein paar dinge, die man sich dann doch zusammenreimen kann). Oh, noch etwas… die verdammt tollen apokalyptischen Landschaftsaufnahmen, bei denen man doch immer wieder an die vergangenen heilen Gegenden denken muss und schon für Melancholie sorgt. Ähm… abschließendes Urteil? Ich wurde gut unterhalten. (4,5/5)

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