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Gesprächsrunden bei:
Dokidoki! PreCure – Ep. 33
Kimi no Iru Machi – Ep. 11
Seitokai no Ichizon Lv.2 – OVA
Space Brothers – Ep. 75
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. – OVA

Aikatsu! – Ep. 50 (Ende)
Attack on Titan – Ep. 25 (Ende)
Free! – Ep. 12 (Ende)
Gatchaman Crowds – Ep. 12 (Ende)
Genshiken Nidaime – Ep. 13 (Ende)
Hyperdimension Neptunia The Animation – Ep. 12 (Ende)
Kimi no Iru Machi – Ep. 12 (Ende)
Love Lab – Ep. 13 (Ende)
Otorimonogatari – Pt. 2
Ro-Kyu-Bu! SS – Ep. 12 (Ende)
Servant X Service – Ep. 13 (Ende)
Stella Jogakuin Koutouka C3-bu – Ep. 13 (Ende)
Uchouten Kazoku – Ep. 13 (Ende)
Watamote! – Ep. 12 (Ende)

Dokidoki! PreCure 33: Alice und kränklich… hatte die Serie früher nicht einmal behauptet, sie wäre ein kräftiges Kampfsport-Genie? Und ich hasse Rückblenden in Rückblenden… Und vielleicht erkennt man bei Toei auch eines Tages wieder, dass 7 Minuten an wiederholten Verwandlungen und Kampfszenen doch etwas ermüdend und unnötig sind – könnte man ja in dieses unbekannte Ding namens Charakterentwicklung stecken. …also ja, Alice‘ Episode, Kindheit und so und Power-Up bzw. ihre Spiegel-Nummer. Es hat ein paar nette Ideen, aber draus gemacht wird (wie gewohnt) nix sonderlich pralles. (2/5)
Kimi no Iru Machi 11: Lügner… Das Fest – Haruto gemeinsam mit Eba. Die Kette fliegt, und Haruto zögert noch immer mit seiner Antwort, auch, wenn er sogar Asuka belügt. Die dann prompt in der Tür seines Elternhauses hockt… ;_; So, nach der leidlichen Tragik und dem ambivalenten Herumgehaue auf Haruto möchte ich sagen, dass die Episode eifach wieder wunderschön anzusehen und zu -hören war. Gonzo kann manchmal. (3,75/5)
Seitokai no Ichizon Lv.2 OVA: Valentinstag, Sugisakis großer Tag… und er peilt es kein Stück – so wie immer also. Der Tag schwankt also zwischen Beleidigungen, unmerklichen Liebesbekenntnissen, Roboterstimmen und unabsichtlichen Mordversuchen (das klingt wirklich nach einem seiner normalen Tage…). Netter Lückenfüller, auch wenn die Song noch imemr so unheimlich unmelodisch sind… Kann man schauen. (3,25/5)
Space Brothers 75: Mutta sollte in Zukunft doch nicht alles in einem Abwasch erledigen… und sich unmissverständlicher äußern. Bei Serika kann er auch nicht wirklich punkten, ihrer verschrobenen Weltanschauung sei Dank. Nach dem spaßigen Ausflug gibt’s aber wieder einen Schlag in die Gedärme, nämlich mehr Sharon, der die Krankheit nun noch mehr zusetzt – aber wenigstens hat sie noch immer tatkräftige Unterstützung. Und für Mutta beginnt nun der Weg zum Mond… (3,75/5)
Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru. OVA: Die Ehe ist ein Friedhof… geht ja gut los. Shizukas mangelnde Erfahrungen im Bezug auf Partnerschaft und Ehe werden nun per Umfrage angegangen, denn die Zukunft steht auf dem Spiel! Das Ganze entwickelt sich zum üblichen tödlichen Spiel um Essen, Quizfragen und Hochzeitskleider, das gut unerhält und nett daherkommt. Nette OVA, aber natürlich ohne viel Gehalt. (3,5/5)

Aikatsu!
50. Erinnerungen liegen in der Zukunft (Ende)











Ichigo macht reines Erdbeer-Parfait: Japp, es geht in die USA, dort will sie ihre Idol-Training fortsetzen. Aber dafür muss sie hier auch alles hinter sich lassen… Erst einmal steht aber das große Finale des Starlight Queen Cup gegen Mizuki ins Haus, der knapp für das etabliertere Idol ausgeht. Nach einem weiteren Song geht’s dann im Eiltempo zum Flughafen, wo sich noch einmal von allen verabschiedet wird. Und Mizuki hat sich nun eine neue Aufgabe gesucht… bitte sagt mir nicht, dass sie die Direktorin der neuen Schule in Season 2 ist ;_;
Bei mir kann man den Spaß an einer Show wohl anhand der Bildermenge ablesen… außerdem ist 28 eine schöne Zahl. Ich werde die Show vermissen – für die nächsten 6 Tage. Für mich hat Aikatsu! das geschafft, wozu die Konkurrenz bei Toie seit Jahren wohl nicht mehr fähig ist, nämlich glaubhafte, wenn auch verschrobene Charaktere sorgsam zu entwickeln, mit Erwartungen zu spielen und selbst im Erfüllungsfall immer noch mitreißen zu können. Und die tolle Musik! Und das tolle Design und die für solch eine Serie auch noch überdurchschnittlichen Animationen! Prächtig! Auf das nächste Jahr voller Idol-Activities! (4,5/5)
Gesamt: 4,25/5

Attack on Titan
25. Der Wall – Angriff auf den Stohess-Distrikt (Teil 3) (Ende)









Eren prügelt sich mit Annie, die ihm schließlich ein Bein entfernt und den Schädel zertrümmert. Richtig in Rage jagt er der Flüchtenden nach, die nun über den Wall klettern will, doch hackt Mikasa ihr die Finger ab. Eren zögert schließlich, sie zu verschlingen, und in ihrer Traurigkeit nutzt Annie die Chance, sich in einem Kristall einzuschließen. Erwin kriegt schließlich seine Anhörung, nach der die Anklage dann aber auch fallengelassen wird, immerhin hat sich damit ein neuer Hoffnungsschimmer für die Menschheit ergeben…
Irgendwie doof, schon die nächste Story-Arc anzuschneiden! Bisher war ich eignetlich mit den Änderungen im Vergleich zum Manga mehr als zufrieden, nur dieses Mal… nunja, Eren im Kampf wieder auf Wut hochzutrimmen, hat ein wenig von seiner inneren Stärke für mich zerstört (von den Flammen ganz zu schweigen), und die Nicht-Entdeckung des Lochs im Wall durch den Trupp hat mir auch ein ganzes Stück an Fun genommen. Oh, und ein bisschen mehr Verzweiflung hätte ich mir in der Kirchenszene gewünscht. Es fällt mir auch ein wenig schwer, einer Actionserie, die teils stark auf wiederholte Szenen und Standbilder setzt, für ihre Animationen zu loben, aber das ist hier echt nötig, denn gerade auch in den vielen bewegten CGI-Szenen konnten die Zeichnungen überzeugen. Die Seiyuus haben wirklich gute Arbeit abgeleistet (höchstens Yuuki Kaji/Eren kam mir etwas vernachlässigt vor – aber Heul-Rollen kriegen wohl die wenigsten wirklich gut hin), die Musik war durchgängig (also bis auf das 2. OP, die A-Synchronität zwischen Musik, Stimme und Bild hab ich bis heute nicht verkraftet) ein richtig starkes Fest für die Ohren. Und auch Regisseur Araki darf ein Lob kassieren (wenn ich ihm auch für die teils 7 Minuten langen Recaps zu Episodenstart eigentlich den Kopf abreißen müsste), seit seinen 2 letzten Totalausfällen HotD und Guilty Crown hat er sich hier nun wieder bei mir rehabilitiert, indem er mal wieder auf die richtigen Elemente gesetzt hat. Man sollte ihn vielleicht nur noch Shounen-Anime umsetzen lassen, die durch einen gewissen düsteren Twist zu überraschen wissen… hat ja schon bei Death Note gut geklappt. Also, eine OVA steht noch an, und 7 Comedy-Specials! (4,25/5)
Gesamt: 4,25/5

Free!
12. Ferne Freiheit! (Ende)





Die Inszenierung der Staffel hat mir gefallen, hat mir andererseits abr leider auch klar gemacht, wie sträflich man Nagisa und Makoto in Sachen Charakterentwicklung vernachlässigt hat… Rin war also nach seiner Runde reichlich im Arsch, aber netterweise tritt Rei natürlich seinen Platz für den Hai ab und schon gibt’s Friede, Freude und Eierkuchen – selbst wenn man dafür disqualifiziert wird. Urteil? Nette Musik. Die Hintergründe waren auf ähnlich niedrigem Niveau wie beim Vorläufer Tamako Market, die Animationen irgendwo zwischen so lala und sehr toll (aber eben noch immer nicht wieder auf dem einstigen hohen Standard des Studios), die Regieideen und Kameraeinstellungen für die Serie fast schon zu hochwertig, die Seiyuu-Leistungen ziemlich durchschnittlich (Miyanos Erholungsphase parallel zu Gatchaman Crowds?), die kindlichen Stimmen sogar richtiggehend nervig. Man hat zwar einiges aus der Sport-Thematik gemacht, aber nicht genug aus den Charakteren, und das was meiner Empathie eher hinderlich. Insgesamt „nur“ ganz nett. (3,5/5)
Gesamt: 3,5/5

Gatchaman Crowds
Episode 12 (Ende)




Hoffentlich rührt Nakamura NIE WIEDER eine aktuelle Thematik an… es hat bei C nicht geklappt, und hier nun auch nicht – vielleicht lernt er nun endlich mal daraus. …okay, ein wenig gemein ist das schon, denn immerhin war die letzte Episode nun wieder richtig gut und sah auch endlich nach etwas aus. Der Großteil der Handlung wurde nett zu Ende gebracht (nur über OD hätte ich gerne viel mehr gehört…). Insgesamt… wahrscheinlich war das Problem, dass ich mir einem Sentai-Show mit nettem Kniff erhofft habe, am Ende aber eine größtenteils krude gezeichnete Facebook/Twitter-Satire mit unheitlichem Design gekriegt hab. Aber die Musik war okay, Miyano als Berg Katze sogar überwältigend. Hajime hingegen war bis zum Ende nervig und Sugane, den man zu Anfang eigentlich als Gegenstück zu Hajime vorgestellt hatte, schnellstmöglich in die Bedeutungslosigkeit verdammt. (3,75/5)
Gesamt: 2,25/5

Genshiken Nidaime
13. Waiting in the Classroom (Ende)







Was uns nicht umbringt, verkrüppelt uns! – Sue, das ist die richtige Einstellung. Hato streikt, sprich kommt nicht mehr in den Club, also wird ein Ausflug geplannt un die Infos ihm per Telegramm überbracht – mit Teddy. Mit Crossdressing ist nicht mehr wirklich bei ihm was los, aber nach einem Gespräch mit Ogiue und Madarame ist wieder alles im Lot – auch wenn Kuchiki dafür erst einmal von Sue ausgeschaltet werden muss.
Oh Gott, die Titan-Szene… Oh Gott…Albträume, ALBTRÄUME! Kuchiki ist einfach der reinste Horror! Sue hat mal wieder viel zum Fun beigetragen, auch um der bestehende Melancholik um Madarame, Saki und Hato einen ordentlichen Gegenpol zu verleihen. Oh, und Ogiue durfte in dieser Episode nochmal zeigen, warum sie Club-Präsidentin ist. Die Animationen sind durchschnittlich, an die neuen Seiyuus hab ich mich dann doch gewöhnt, die Musik war nett. Gute Serie. Fehlt nur noch die OVA! (3,75/5)
Gesamt: 3,5/5

Hyperdimension Neptunia The Animation
12. Die Brücke (Bifröst) ins Morgen (Ende)







Die Shareenegergie von Planeptune geht rasant zur Neige, schließlich reicht es nicht einmal mehr für Nepgears CPU-Form. Müssen halt die restlichen Nationen zuhauen, den Pong-Laser zerlegen, Tari zum Absturz bringen und Rei zu ihrer letzten selbstmörderischen Aktionen treiben, die dem ganzen Planeten das Leben kosten könnte. Mit gemeinsamer Kraft wird der Schaden natürlich minimiert, aber besiegt ist Tari noch immer nicht… das übernehmen dann Arfoire und Pirachu. Wenige Monate später ist der Planeptower wieder aufgebaut und das Land erblüht – der perfekte Zeitpunkt, den Freundschaftsvertrag für 0 und nichtig zu erklären!
OVA kommt mit der letzten blauen Scheibe… Ende März ’14. Äh, die Serie… war prächtig. Die Animationen hätten zwar deutlich besser sein können, aber das hat man gut durch brauchbare Regie kaschiert. Die Charaktere waren reinster Fun, selbst wenn mal der böse Onkel Drama zugeschlagen hat, die Seiyuus merklich mit Spaß bei der Sache (und ebenso die Backgroundzeichner, wenn man mal auf die kleinen Anspielungen achtet). Es hat Spaß gemacht, und das war ja das Hauptziel der Serie, neben vielen nett-harmlosen Witzen über die Gamer-Geschichte. (4,25/5)
Gesamt: 4/5

Kimi no Iru Machi
12. Ein Ort, in dem du lebst (Ende)






Ja, ich habe lange gebraucht, um mich (mal wieder) an Hosoyas Dialekt zu gewöhnen – das war dann auch der einzige wirkliche Stolperstein bei der Serie für mich. Die Charaktere haben ihr Konfliktpotential innerhalb des netten Liebesdramas gut genutzt, die Regie war (trotz des merklich knappen Budgets) einfallsreich und einfühlsam, die Musik angenehm. Guter Genrebeitrag, und das erst recht für eine Gonzo-Arbeit – nur hat das falsche Mädchen am Ende gewonnnen… poor Asuka. (4/5)
Gesamt: 3,75/5

Love Lab
13. Jene Hand halten (Ende)






Und am Ende kommt doch alles wieder ins Lot… Riko und Natsuo wieder ein Herz und eine Seele und die erste Love Lab-Ausgabe ist ebenso fertig! Für mich war das dann auch die größte Überraschung der Saison – und man merkt deutlich, dass Masaki Oota (Minami-ke, Yuruyuri) Regie führen durfte. Das Studio Dogakobo legt hier richtig feshce Animationen hin, der Seiyuus sind mit Spaß bei der Sache, sei es (teils etwas zu leidliches) Drama, sei es die starke Comedy. Feiner Comedy-Anime mit tollen Charakteren. (4,25/5)
Gesamt: 4/5

Otorimonogatari
13. Revolte – Nadeko-Medusa, Teil 2




Nadeko hat mit Kuchinawa nun den Pakt geschlossen, seine Leiche zu suchen, die ja eigentlich im Schrein hätte sein sollen. Das Treffen mit Araragi hat sie abgesagt, stattdessen begibt sich sich des Nächtens auf die Suche nach den geschlängelten Überresten. Doch das bleibt (vorerst) erfolglos, stattdessen trifft sie auf Araragi, der praktisch krank vor Sorge war, also darf sie nun bei ihm übernachten… wofür Shinobu ihn aus-knockt und ein freudsches Gespräch mit Nadeko führt.
Uff, immer diese Schuldfragen… aber gut, in gewisser Weise (eigentlich sogar ziemlich sehr) hat dieses Mal ja auch Shinobu zur Situation beigetragen. Nadeko und Kuchinawa taugen leider nur bedingt als Combi, zu unspaßig sind die Dialoge zwischen beiden (auch wenn ich bei der Vibrationsstelle doch gegrinst habe). (3,5/5)

Ro-Kyu-Bu! SS
12. Weil du hier bist, Tomoka (Ende)




Es ist alles Subarus Schuld… Maho kriegt das mit dem Spielen wieder hin und liefert sich ein letztes Match gegen Rena, die schließlich wegen eines weitere nFouls rausfliegt. Aber wenigstens hat sie nun den Spaß und Teamwork kennengelernt. Tomoka darf den letzten Ball spielen, doch gegen Miyu hat sie keine Chance – Suzuridani verliert, das letzte Spiel für sie in der Grundschule war ein Misserfolg. Aber die Mittelstufe kommt, und Subaru kann sie ja ruhig weitertrainieren! Wäre da nicht die Wiederbelebung seines alten Basketball-Clubs. Und wieso hat Tomoka eigentlich mit dem Sport angefangen? Es ist alles Subarus Schuld…
Vorbei ist die nett-durchschnittliche Comedy-Sport-Show. Der Sport-Anteil war dieses Mal deutlich höher als im Vorgänger, hat der Spannung aber gut getan, den Charakteren hingegen ein Stück weniger. Aber es sah gut, klang okay, war insgesamt okay. (3,5/5)
Gesamt: 2,75/5

Servant X Service
13. Jetzt sind wir bereit; ein spaßiger Arbeitsplatz für die Zukunft (Ende)





Versteckt die Akten, die show ist vorbei! Megumi darf nochmal zuschlagen und -treten (Gott, Aki Toyosakis Leistungen verblüffen mich immer wieder auf’s Neue… ich glaube, das sage ich mittlerweile bei jeder show mit ihr, oder?), Yutaka noch einmal mit Lucy straucheln, sein Geheimnis enthüllen und am Ende schließlich doch ihre Mail-Adresse kriegen, Taishi weiterhin Prügel beziehen, weil er Tohko einfach nichts von seiner Beziehung zu Megumi erziehen kann, und Saya noch ein paar ungewollte emotionale Tiefschläge verteilen. Der Spaß kam zwar nicht ganz an Working!! heran, aber es hat größtenteils wirklich gut unterhalten (den „hohen“ Romance-Anteil hatte ich hier zu Anfang so garnicht erwartet, im Endeffekt aber eine positive Überraschung). Gerne mehr davon. (3,5/5)
Gesamt: 3,5/5

Stella Jogakuin Koutouka C3-bu
13. Fußsoldatinnen, seid die Königinnen des Schlachtfeldes! (Ende)





Yura in Bloomers is a National Treasure! Die Munition ist ausgegangen, also muss für den nächsten Jahresvorrat mal wieder Miss-Contest gewonnen werden, in dem sich alle von ihrer weiblichsten (selbst die männlichen Charaktere) zeigen dürfen. Ergebnis: FUN!
Japp, die letzte Episode macht noch einmal völlig bedepperten Spaß und unterhält deutlich besser als die viel zu vielen unnötig ernsten Episoden der Show, die endgültig klar gemacht haben sollten, dass man Gainax nie wieder ohne jemanden hinter der series Composition an eine Show lassen sollte! Im Endeffekt also reines Mittelmaß. Und außerdem zu wenig Rento. (3,75/5)
Gesamt: 2,5/5

Uchouten Kazoku
13. Eine exzentrische Familie (Ende)







Im Sensuiro explodiert die Situation zwischen den Nise-emon-Kandidaten. Yaichiro wird zum Tiger und jagt Soun in den Nachbarraum, direkt zu den Freitags-Freunden, die mit der Mutter der Shimogamos bereits ihr Essen bereitstehen haben. Der alte Tanuki legt Widerspruch ein, kann aber nicht erreichen. Stattdessen schnappt sich Hotei den Käfig und läuft damit direkt in Akadamas Arme, der dank der von Yasaburo mit Benten vorbereiteten verfänglichen Szene vor seinen Augen in Rage gerät und den Fächer packt. Nach einer kleinen Verfolgung durch die Straßen gibt’s endlich wieder Frieden, Bentens Ohrentupfern sei dank. Yajiro führt anschließend noch ein kleines befreiendes Gespräch mit seiner Mutter… Am nächsten Tag steht der Tempelbesuch fürs neue Jahr an, und alle treffen sich in (halbwegs) freundlicher Absicht. Die Chance, seine Verlobte zu sehen, kriegt Yasaburo allerdings noch immer nicht.
Well done, P.A.Works.Die Show sah fantastisch aus und klang auch genauso. Yoshihara Masayukis Regie hat dem Ganzen wirklich gut getan (hat er sich wohl doch so einiges bei Kamiya während der Eden-Zeit abgeschaut). Wunderbare Familienshow, von der ich gerne mehr hätte, denn die hier war einfach rund. (4,25/5)
Gesamt: 4,25/5

Watamote!
12. Da ich nicht beliebt bin, denke ich über die Zukunft nach (Ende)




Learning the Haruhi-Dance and becoming like Koko Hekmatyar. Fahrplan: verzweifelte Zukunftsplanung, das Töten von Ungeziefer samt unerwünschter Aufmerksamkeit und die Suche nach Imae – am Ende bringt eh nix Erfolg, also lacht Kuroki drüber…
Ein Glück für Silver Link, dass sie das Schmerzensgeld schon in Form von Fate/Kaleid ausgezahlt haben… Muss echt ’ne Qual sein, so einen „Charakter“ wie Kuroki zu entwickeln, praktisch schon Selbstfolter. So wie der anime für den Zuschauer an sich… Ein echter Unfall. (2,5/5)
Gesamt: 1,25/5

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