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Tänzerische Unfälle in:
Coppelion – Ep. 1
Dokidoki! PreCure – Ep. 34
Gundam Build Fighters – Ep. 1
Log Horizon – Ep. 1
Saint Young Men – OVA 2 (Ende)
Space Brothers – Ep. 76

Aikatsu! – Ep. 51
Arpeggio of Blue Steel – Ep. 1
Golden Time – Ep. 1
Infinite Stratos 2 – Ep. 1
Kill La Kill – Ep. 1
Kyoukai no Kanata – Ep. 1
Otorimonogatari – Pt. 3
Yozakura Quartet Hana no Uta – Ep. 1

Coppelion 1: Die erste Episode weiß vorallem durch sein postapokalyptisch-grünes Szenario (Kennt ihr Tarkowskis Film Stalker? So in etwa.) zu gefallen und die detaillierten Hintergründe (wenn auch mit den GoHands-typischen Farbverfremdungen) zu gefallen, das Charakterdesign und die Animationen sind eher wacklig. Die Musik hält sich größtenteils im Hintergrund, ein paar Soundeffekte mehr zur Untermalung der urigen Atmosphäre könnten aber nicht schaden. Inhaltlich gibt’s auch noch nicht viel zu vermelden, außer halt, dass wir zumindest erfahren, dass die Mädels künstlich geschaffen wurden, um die Rettengseinsätze im verstrahlten Tokyo durchzuführen (fragt sich, warum die so viel Geld fürs Klonen investieren, aber kaum Medikamente herstellen können…) und mit ein paar überlebenswichtigen Über-Fähigkeiten ausgestattet wurden. Hoffentlich läuft es am Ende ob der Erkenntnis der bösen Technik für die Puppen nicht nur auf einen Widerstandskampf gegen die eigenen Schöpfer hinaus… Es macht aber auf alle Fälle schon einmal Lust auf mehr. (3,5/5)
Dokidoki! PreCure 34: Ai-chan heult und sorgt für Dark Energy – stupid Emo-Twist (Warum das wohl vorher nie Auswirkunge hatte…). Und MakoPi hat plötzlich das Singen verlernt. Aber das Ganze sorgt zumindest für ein paar nette Mutter- und Tochtererinnerungen. Die erste Hälfte war anständig und hat an bessere Toei-Zeiten erinnert, aber alles danach… ugh,als wenn da jemand rumhocken würde und gelangweilt ’ne Liste abarbeitet. (2/5)
Gundam Build Fighters 1: ICH WILL AUCH EINEN HARO-ANSTECKER! Ja Sunrise, brecht mir ruhig das Herz, indem ihr mit UC anfangt… und zumindest unterhaltsam weitermacht, ab und an an Bakuman erinnert und dem Char-Konzept mit Reiji endlich mal einen netten Twist abgewinnt. Und alte Männer, die so cool sind und aussehen wie Ramba Ral und in der dritten Person von sich reden, sind die Kings! In Anbetracht meiner nach AGE völlig fehlgeleiteten Erwartungen war das hier also schonmal ’ne richtig spaßig-runde Sache, die auch mit Insidern punkten kann. Die Charaktere geben zwar noch nicht viel her, sind aber zumindest nicht nervig. (3,5/5)
Log Horizon 1: Die erste Episode war nun… grundsolide. Das Charakterdesign erinnert mich ganz positiv an Final Fantasy Tactics, ebenso die Farbwahl, die Animationen könnten aber einen Tick mehr Lebendigkeit vertragen. Das HUD-Design gefällt größtenteils, wenn auch einen Tick zu überdimensioniert, die Hintergründe sind, trotz ihrer leichten Kontrastschwäche, richtig schick. Die Party schaut bisher, tortz ihrer vermeintlichen Klischees, gut aus und verspricht zumindest einen leicht interessanten Background ob der vergangenen Debauchery Tea-Party. Das Szenario nimmt sich größtenteils ernst genug, ohne völlig der Unglaubwürdigkeit anheim zu fallen, scheint aber auch ganz gut zu wissen, wann mal ein paar Witze angebracht sind. Das kann was werden, es kann aber genauso gut noch total nach Hinten losgehen. (3,25/5)
Saint Young Men 2: Reine Traumepisode, die stärker auf Humor getrimmt ist, und zumindest in der zweiten Space Invaders-Hälfte damit nicht so wirklich zu punkten weiß. Die zugfahrt hingegen war drollig-nett. UND JETZT HER MIT DEM FILM! (3/5)
Space Brothers 76: Incoming Love Story – Hibichov & Olga (eigentlich interessant, dass eine Serie, die in erster Linie von Männern handelt, so viele interessante und gut ausgebaute weibliche Charaktere auffahren kann). EVangelion. OP und ED kriegen auch mal wieder einen netten Austausch. …öhm, Russia gefällt. Und die neuen Charaktere auch. (3,75/5)

Aikatsu!
51. Die Rockerin ist traumhaft




Ein Jahr ist vergangen… und in der Zeit gab es einen kleinen Umschwung: Die Dream Academy hat sich als ordentliche Konkurrenz zur Starlight Academy etablieren können, die einstigen Idols sogar aus den Beliebtheitslisten gekippt – lediglich PowaPowaPuririn kann da noch mithalten (Otome hat sogar den letzten Starlight Queen-Award kassieren dürfen!). Bei den Aikatsu-Cars gibt’s nun ein gemeinsames Thema: Sternzeichen. Tiara Yumesaki, die Direktorin der DreAc, hat auch noch eine dicke Ankündigung, nämlich einen Wettkampf-Konzert zwischen beiden Schulen! Die Repräsentantin der DreAc wird noch geheim gehalten, wird die Starlight aber wird Aoi ins Rennen gehen. Doch der PReis für das Ganze ist hoch, wenn Aoi verliert, will Orihime zurücktreten… Der Tag kommt, die Überraschung heißt Seira Otoshiro (Kaori Ishihara, Madoka in Rinne no Lagrange), die mithilfe ihrer Produzentin Kii Saegusa (Chuna, Momoka in Love Lab) eine Rockversion von Idol Activities hinlegt, samt Sternzeichen-Appeal und somit ordentich beim Publikum punkten kann. Eine üble Last für Aoi… wäre da nicht noch die Rückkehr der Erdbeere!
Dat Aikatsu-Aphorism xD Man bleibt sich dem leicht überhöhten Stil treu, in Bild (das in einigen Wideshots leider richtig entgleist) wie in Ton. Die Charaktere haben sich kaum verändert (muss wohl der Mangel an Erdbeer-Parfait sein), die weitere Konzentration auf Aoi hat aber wirklich gut getan. Das OP sagt mir noch nicht so wirklich zu, das ED hingegen aber schon in jeglicher Hinsicht. Ich frag mich nur, wie man beide Schulen sinnvoll charakterlich ausbauen will… Egal, I believe in Sunrise! (4/5)

Arpeggio of Blue Steel
1. Jene mit Schiffahrtslinien




2039 – Die UN wagt ihren finalen Schlag gegen die Nebelflotte… und verliert die Weltmeere für immer an die unbekannte Macht und sorgt in en kommenden Jahren für den Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Von Saga aus will man einen Shuttle ins All starten, doch die Nebelflotte kriegt davon Wind. Glücklicherweise hat man ja das übergelaufene U-Boot I-401 Blue Steel, verkörpert durch die blauhaarige Iona (Mai Fuchigami, Miho in Girls und Panzer), und unter Befehl von Gunzo Chihaya (Kazuyuki Okitsu, Jonathan in JoJo’s Bizarre Adventure), das erfolgreich die feindliche Nagara versenkt. 2 Jahre zuvor in Yokosuka war Gunzo noch an der Navy-Militärschule, und angeblich war sein Vater zur Nebelflotte übergelaufen – die Behandlung durch seine Mitschüler ließ dementsprechend nicht zu wünschen übrig. Und er bekommt zusammen mit einigen Mitschülern die Bluee Steel gezeigt, die sich vor 7 Jahren widerstandslos ergeben hatte. Und Gunzo aktiviert sie. Wenig später steht dann auch Iona an seinem Tisch, die ihn auf Befehl seines Vaters treffen und auf seinen Befehl folgen sollte. Sie aktiviert sich endgültig und Gunzo nimmt das Kommando an und flüchtet von der Akademie… In Nagsaki trifft Gunzo sich mit seinem Klienten Kamikage, End-Briefing. Der Transport hat es zwar ins All geschafft, wurde dort aber zerstört, samt der dain befindlichen neuen Waffe, einem Vibrations-Sprengkopf. Als nächstes soll es also nach Yokosuka gehen, der Menschheit letzte Hoffnung sein. Vor den Sado-Inseln lauert ein Teil der Nebelflotte, angeführt vom Schlachtschiff Kongo (Yukana, C.C. in Code Geass), darunter auch der schwere eigensinnige Kreuzer Maya und die kühle Takao (Manami Numakura, Hibiki in The IDOLM@ster).
Mal wieder ein enttäuschend guter Start für Kishi – aber bei ihm beginnt das Drama auch immer erst ab Episode 2. Hoffentlich. Sonst verliere ich ein paar laufende Wetten. Nunja,es gibt mal wieder ein paar EVA-like Raketenabschüsse (gibt es wirklich keine anderen Perspektiven dafür?), war ja klar. Und passende über-epische Musik (bis auf das rockige ED natürlich). Aber ich mochte die Idee mit den ganzen Touch-Displays. Das größte Problem sind natürlich die CGI-Charaktere: starre gezeichnete Charaktere funktionieren ja, nur bei CGI nähert man sich mit Bewegungsstillstand auf richtig üble Weise dem Uncanny Valley an, und das passiert hier allzuoft. Vielleicht liegts auch am größtenteils misslungenen Modelling, dass nur wirklich bei den weiblichen Charakteren zu zünden weiß. Die Actioninszenierung ist so lala, bei den Gesprächen hab ich teilweise auf die Uhr geschaut… Nunja, schwer~ einzuschätzen, wie es wird. (3,25/5)

Golden Time
1. Frühling



Banri Tada (Makoto Furukawa) ist neu an der Fukurai-Uni und kommt prompt zu spät zum ersten Tag. Und findet nach der Aufnahmeveranstaltung nicht den Weg zum Hauptgebäude… und begegnet dabei Mitsuo Yanagisawa (Kaito Ishikawa, Ledo in Gargantia), dem es ebenso ergeht. Nebenher ist er vor seiner Wunsch-Ex Koko Kaga (Yui Horie, Chie in Persona 4) geflüchtet, die nun wieder vor ihm steht und mit einem Strauß Rosen zu Boden befördert. Well, Banri verknallt sich auf den ersten Blick in sie. Sie ist Erbin eines großen Krankenhauses und Mitsuos Verlobte. Und sitzt in der ersten Stunde natürlich direkt hinter den Beiden – man wird sie einfach nicht los. Hinterher trifft Banri noch auf Chinami Oka (Ibuki Kido, Natsuki in Kitakubu). Vor den angriffslustigen Clubs wird er anschließend von Nana Hayashida (Ai Kayano, Saori in Girls und Panzer) gerettet – Zeit für das nächste Herzklopfen. Am Ende des Tages trifft er noch einmal auf Koko und kriegt prompt einen Anruf von Mitsuo, zu dem sie prompt hinrennt. Banri fällt dann wieder ein Anruf vom Krankenhaus ein…
Dat some Yui Horie (Sie hat doch diese Saison schon ihren Werbe-Anime Miss Monochrome, da übernimmt sie mit Golden Time schon die nächste spaßige Show…)! Und man hat gemerkt, dass J.C.Staffs B-Abteilung wieder an Little Busters hängt… Golden Time hat nämlich ganz offensichtlich das A-Team abgekriegt – YAY! Die Animationen sind also gut, die Musik hingegen könnte etwas weniger nervig sein (und irgendwas hat bei mir mit der Tonabmischung nicht geklappt, die Stimmen waren, im Gegensatz zu Musik und Soundeffekten konstant zu leise – bei den Clubs wurde es richtig übel. Muss wohl mal wieder an den Einstellungen schrauben .-.). Episode 1 wirft jedenfalls schon einmal einen Haufen sympathischer Charaktere in den Ring, nur hoffentlich wird kein Harem daraus… (3,5/5)

Infinite Stratos 2
1. Die Erinnerungen eines Sommers




Ichika im Arsch… wenn auch (vorerst) nur im Traum. Möchtegern-Ehemann Laura will ihn zu einem End-Sommer-Date zwingen, doch stattdessen geht er, unaufmerksam wie er nun einmal ist, natürlich rum und lädt alle ein. Well, dafür gehen Charlotte und Laura aber erstmal shoppen, was in einer Kurzanstellung im Maid-Cafe Cafe@cruise kulminiert, die allerdings mit einem Sieg über Terroristen ihr schnelels Ende findet. Danach gibt’s Crepes und Pyjamas. Und in der Schule den Angriff von Phantom Task mit dem IS Silent Zephyrus, die es auf den versiegelten IS Infinite Stratos abgesehen haben.
Charakter-Screentime wird ab sofort nach Beliebtheit verteilt – YAY (Irgendein ausgeklügelter Plan muss ja dahinter stecken, wenn man Charlotte schon im Opening in den wenigsten Klamotten zeigt)! Hanazawa-sama klingt als Charlotte nun irgendwie ungewohnt reifer (über den Shironeko-Witz musste ich trotzdem lachen – nun hat sie also nach OreImo beide Farben abgedeckt), Uchiyamas Ichika zu Anfang hingegen irgendwie total ungewohnt… irgendwie ein wenig falsch, die Klangfarbe (vielleicht täuschen mich da auch nur wieder meine Erinnerungen). Achja, die Preview… mein Kopf wurde geschüttelt. Die Animationen sind gefühlt zum großen Teil besser, wenn auch in wenigen Szenen das Charakterdesign etwas darunter leidet, die Hintergründe gewohnt unterkühlt-leer. Die Musik will bisher noch nicht so recht. Aber gut, zum Start musste es halt erstmal eine ruhigere Episode sein. (3,5/5)

Kill La Kill
1. Hätte ich nur Dornen wie eine Distel…




Die Honnouji-Akademi steht ganz unter der eisenharten Klaue der Schülerrats-Präsidentin Satsuki Kiryuiin (Ryouka Yuzuki, Ino in Naruto) – wer sich widersetzt, wird zertreten. Aber es gibt eine neue Schülerin, Ryuko Matoi (Ami Koshimizu, Horo in Spice & Wolf), und sogleich macht sie Bekanntschaft mit dem kleinen Dieb Mataro und seiner freundlichen großen Schwester Mako (Aya Suzaki, Tamako in Tamako Market), die ebenfalls zur Honnouji geht und prompt zur Sitznachbarin wird. Die erklärt ihr sogleich auch das fiese System um die Goku-Uniformen, die mit steigender Sternzahl den Schülern mehr Kraft verleihen – logisch, wer da die höheren hat… Prompt zückt Ryuko als ihr Hasami, deren andere Hälfte sie sucht. Satsuki kennt die Klinge, doch Ryuukos Angriff wird direkt vom Zwei-Stern Box-Club-Chef Takaharu Fukuroda abgewehrt und sie anschließend ordentlich zu Klump verarbeitet. Da er es allerdings nicht schafft, ihr die Klinge abzunehmen, gibt’s Prügelstrafe auch für ihn. Ryuko flüchtet in das verbrannte Dojo ihres Vaters und fällt dank ihres Klassenlehrers Mikisugi Aikuro (Shinichiro Miki, Takumi in Initial D) durch den Boden, Und tränkt eine Schuluniform mit ihrem Blut… die sich ihr nun gewaltsam auf den Leib bindet. Am Abend kündigt man Makos paniert-ölige Hinrichtung an, sollte Ryuko sich nicht binnen einer Stunde bei ihnen einfinden. Den Plan hätte Takaharu noch einmal überdenken sollen, denn Ryuko verpasst ihm, dank Klinge und der neuen feschen (und etwas zu kurz geratenen) Uniform ordentlich eine vors Fressbrett und schleudert ihn Satsuki entgegen. Ryuko will ihre Antworten!
Die erste Minute mit der Geschichtsstunde hat mich ein wenig an den grandiosen Memories-Part Cannon Fodder erinnert – zumindest bis zum Tritt. Der Rest: weniger Gurren Lagann, mehr Re:Cutie Honey – was ja noch mehr Irrsinn verspricht. Die lebendig-bekloppten Animationen haben einmal mehr den Cel-artigen Look des Teams, auch in den Farben, das Charakterdesign ist ordentlich schrill, die CGI fügen sich unmerklich gut ein, die Musik rockt. Starker Start – Trigger, oh yeah! (4,5/5)

Kyokai no Kanata
1. Karmin





Der Schüler Akihito Kanbara (Kenn, Jil in Tower of Druaga) hat das Pech (Glück) der scheinbar selbstmordgefährdeten Mirai Kuriyama (Risa Taneda, Aya in Kiniro Mosaic) zu begegnen, die ihn prompt absticht. Aber zum Glück ist er ein halber Youmu und beinahe unverletzlich – es schmerzt zwar und tropft in bisschen, aber er überlebt es. Selbst die anhaltenden Angriffe ihrerseits in den kommenden Tagen, denn tatsächlich ist sie eine der vielen Geisterkriegerinnen, und zwar von der richtig verhassten Sorte ob ihrer familiären Fähigkeit, ihr Blut zu manipulieren. Nebenher hockt der Held noch zusammen mit Mitsuki Nase (Minori Chihara, Chiaki in Minami-ke) im Literaturclub, wenn er nicht gerade mal wieder am Beinahe-Sterben ist. Die offenbart ihm, dass er sich lieber von Mirai fernhalten soll, sonst wird er sich noch wünschen, sterben zu können… Schließlich entscheidet er sich dafür, nach einem weiteren Kampf, in den sich auch ein Youmu, der schließlich von Shizuku Ninomiya (Akeno Watanabe, Viletta in Code Geass) erledigt wird, einmischt, Mirai bei dem Youmu-Problem in ihrer Wohnung zu helfen, denn seitdem war sie nicht mehr dort drin – der gibt sich allerdings kräftiger, als zunächst erwartet.
Überragend animierte Kämpfe? Detailreiche Hintergründe? Ist das hier Prä-Tamako-KyoAni? Oh ja, es ist wundervoll! Die Musik war noch ein wenig schwachbrüstig (OP & ED selbst gehen aber gut ins Ohr und sind mal wieder im Studio-typischen Musikvideo-Stil inszeniert), Taichi Ishidate legt mit seinem Serienerstling aber einen wirklich guten Start hin. Die Witze treffen gut, die Charaktere gehen mir schon wieder ans Herz (Man, wie schafft KyoAni das nur immer…); kritisieren könnte ich höchstens, dass die Stimmungsumschwünge manchmal noch einen Tick zu heftig sind. Aber hey das wird garantiert noch, ansonsten ist’s ein heftig starker Start. (4/5)

Otorimonogatari
14. Revolte – Nadeko-Medusa, Teil 3




Smalltalk zwischen Nadeko und Tsukihi, wobei am Ende ein paar von ersterer Haare zu Boden gehen und für eine Stunde der Kopf anschließend komplett aussetzt. Durch die gekürzten Haare hat nun ihre Unschuldsmiene die Wirkung verloren und so tickt sie vor ihrem Lehrer und der Klasse ob all der zerbrechenden Freundschaftn völlig aus und macht reinen Tisch – und haut anschließend ab. Mit Kuchinawa geht’s anschließend wieder zu Koyomis Haus, das geschlängelte Objekt suchen. Und das findet sich in Form eines Talismans, der als Lesezeichen missbraucht wird. Kuchinawa ist so angetan vom Ganzen dass er gar bereit ist, ihr zwei Wünsche zu erfüllen. Doch laut dem hereinkommenden Araragi ist ihr Wunsch unerfüllbar…
Unglaublich, wie fantastisch Hanazawas Nadeko austicken kann, ein echter Spaß (nach dem ersten Schreck) – und das hat die Episode sogar vor einem weiteren lahmen Lückenfüller wie Part 1 bewahrt. Ein paar der Hintergründe während des Schwänzens sahen etwas sehr billig aus, der Rest war aber wie gewohnt. Joah… (3,75/5)

Yozakura Quartet – Hana no Uta
Episode 1




Sakura-Fest! Kotoha und Touka treffen auf ein verirrtes Mädchen, Hime schreibt derweil mit unsichtbarer Tinte auf ihr Himemo und darf sich von Kyosuke ob ihrer bürgermeisterlichen Pflichten belehren lassen (die aus ihrer Sicht hauptsächlich aus der Annahme von Gratis-Essen bestehen). Hime erklärt der verirrten Lily (Ai Kayano, Saori in Girls und Panzer) das Prinzip der Stadt, nämlich mit Hilfe der Kirschbaumstämme die Dämonen in die Stadt zu führen und für ein sicheres gemeinsames Leben mit den Menschen zu sorgen. Ao, Akina und Yuri kümmern sich um die Kinder, deren Eltern abhanden gekommen sind. Und von Rin gibt’s Nudeln, die eigentlich Hime bestellt hat. Und nur noch Lily ist über… also wird Ao auf ihre eltern angesetzt – und, mal unabhängig von ihren mäßigen Zeichenfähigkeiten, sehen die aus wie 2 Plüschkühe. Plötzlich wird die Ruhe zerstört, riesiger Goldfisch-Ärger steht an! Der alte jüngliche Sack Yuuhi und seine Terrorweibchen Mariabelle und Yae halten sich vorerst aus dem Trouble raus… Hime fängt sich derweil endlich ihren ersten Fisch, wenn auch mit (erlaubtem) Cheat. Doch es wird schlimmer, noch mehr Fische toben herum! Ao bestimmt die Positionen der Fische und lässt ihre Freunde um die 8 Schwimmer kümmern. Kotoha erwischt so ziemlich alle, doch beim letzten löst sich ihr Wassertank plötzlich in Tauben auf. Und nach dem nächsten Energieeinschlag wird der Letzte sogar richtig groß. Akina und Hime befördern ihn gemeinsam in die Lüfte, Kotoha sperrt ihn schließlich in ein Fischglas. Das Chaos ist beseitigt, und Lily wird von ihren Eltern abgeholt, die so garnicht wie auf Aos Bild aussehen… zumindest bis sich der Zauber in Anwesenheit von Enjin in Luft auflöst.
Schockt mich nächstes Mal doch bitte nicht gleich mit einem Pantyshot und einem in den ersten Sekunden schrecklich animierten OP… Aber danach nimmt die erste Episode gut Fahrt auf, die Animationen halten im Durchschnitt ein gutes Niveau und springen Ryutimo-typisch in den Actionszenen nochmal richtig durch die Luft (Geez, wir haben diese Saison wirklich zu viele gut animierte Shows). Das Charakterdesign kommt mir etwas runder als noch in der OVA vor – was eigentlich garnicht so schlecht ist, aber zumindest Hime etwas sehr pausbackig wirken lässt, die Musik geht bisher gut ins Ohr. Jupp, ansehnlicher Start, würde ich sagen – Ich hab nur Angst, dass man die Enjin-Arc durchrusht… (4,25/5)

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