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Neues Pseudo-Bewertungsschema mit:
Aikatsu! – Ep. 64
Chuunibyou demo Koi ga Shitai! Ren – Ep. 1
Dokidoki! PreCure – Ep. 46
Golden Time – Ep. 13
Gundam Build Fighters – Ep. 13
Hamatora – Ep. 1
Kill la Kill – Ep. 13
Log Horizon – Ep. 14
Nobunagun – Ep. 1
Noragami – Ep. 1 + 2
Samurai Flamenco – Ep. 12
Seitokai Yakuindomo * – Ep. 1 + 2
Silver Spoon 2 – Ep. 1
Space Brothers – Ep. 88 + 89
Space☆Dandy – Ep. 1 + 2
Super Seifuku – Bouryaku no Zvezda – Ep. 1
Super Sonico – Ep. 1
Wake up, Girls! – Movie + Ep. 1
Witch Craft Works – Ep. 1
Wizard Barristers – Ep. 1

Aikatsu! 64: Lucky Lady Race! Neujahrsepisode! Und Yurika verpennt… Well, endlcih darf Erdbeerchen mal wieder siegen, und zurr Krönung gibt’s noch einen fechen neuen Song mit tollen Teddys und wundervoller Animation. Und Raichis Fanboyism für Aoi nimmt weitere schräge Züge an, und das fällt auch dem Rest auf… Beinahe-Win-Win-Situation. (2/3)
Chuunibyou Demo Koi ga Shitai! Ren 1: Mori und Tauben… ein völlig dämliches kleines Detail, das so viel aussagt xD Ach hält… äh… KyoAni obsiegt, verziehen seien ihnen die letzten 3 TV-Shows! Back to Fun! Songmäßig zwar nicht so pralle, aber der Humor nun noch schriller und die Animationen (vorallem die tollen Drehungungen im OP!) schöner denn je und direkt ins Mark, der Beinahe-Romantik-Anteil zwischen Rikka und Yuuta ist schön, die Streitereien zwischen Sanae und der nun dunkelhaarigen Shinka eine wahre Freude. Höchstens die Traumszenen könnten noch etwas mehr Tempo vertragen, aber ansonsten sitzt die Show von Vorne bis Hinten fest im Fun-Sattel. Viel ist noch nicht passiert, Re-Vorstellungen standen an, inklsuive Möchtegern-Veränderungen und Rikkas Wohnungssuche. (3/3)
Dokidoki! PreCure 46: Hatten wir die Nummer mit dem böse gewordenen König nicht zuletzt in… Suite? Nun gut, Rückblenden-Episode, die das offensichtliche nochmal munter aufs Brot schmiert. Nett. Okay. Und dann Happy Regina, die sich einmal mehr auf die Seite ihres Vaters stellt und nun auch gerne mit dem Koloss die Menschenwelt überrennen will. Das war… okay. (2/3)
Golden Time 13: Wer hat die Tonabmischung verbrochen? Ach halt, das ist ja Golden Time, da passiert das andauernd… öhm, die Nummer mit dem Stuhl war auch überhaupt nicht bescheuert, sie raus ins Licht zu einem extra aufgestellten Stuhl zerren, statt im Zelt vor ihren Füßen im Kühlen, jaja. Fernab der Logik gibt’s nun wieder feinste Comedy und ein schlecht gelaunten Old-Banri, der den neuen verflucht und ihm ein wenig die Semesterferien ruiniert – Koko und dem Zuschauer aber nciht den Spaß! Fun, Fun! Und ein wenig Gefühlschaos… OP und ED… öh, klingen vermutlich okay. (2/3)
Gundam Build Fighters 13: Ral mit Gesäßproblemen, Pärchenmomente, schmerzvolle Bälle, Tiefschläge und Best of Shounen Baseball Throws – So oder so ähnlich, ganz wie man die Fun-Nummer von Gundam mittlerweile kennt. Grandios. (3/3)
Hamatora 1: Kishi als Chief Director hatte wohl doch reichlich dick die Hand im Spiel (armer Hiroshi Kimura), stinkt alles nach ihm (Gott, dieser beschissene Schwarz-Kontrast-Wert, diese ekelhaften übersättigten Farben… wie von einem mies eingestellten Fernseher oder einer Xbone), jetzt auch mit potthäßlichen CGI-Background-Charakteren (leider aber nicht nur, ab und an erwischt es gar winkende Mains) und dem gewohnt miesen Comedy-Timing (Do not want Granny-Nanny in Sailor-fuku, die Nummer mit dem Essen im Auto war eher merkwürdig als lustig). Die Visualisierung der Minimums ist ganz nett (wobei ich dann doch die schwarz-weiß Szene gen Ende bevorzuge, die sonstigen invertierten Farben gehen mir mit der Zeit ziemlich böse auf’s Auge). Die Charaktere sind natürlich gewohnt interessant, aber wahrlich keine Leuchten… der Fall viel~ zu einfach, die Ermittlung dafür viel zu lang. In Sachen OP/ED wird auch auf Sparflamme gekocht. (1/3)
Kill la Kill 13: Begrüßen wir den übereifrigen Nagato von der einstigen Schulzeitung – oder auch falsches Spiel mit Nui Harime! In anderen Worten Drama-Week, soweit das der überdrehte Humor vonn Kill zulässt, natürlich. Ryouko lässt sich endlich dazu durchringen, wieder Senketsu anzuziehen… nur um ihn wohl endgültig zu verlieren (oder auch nicht, vermutlich war das Tuch am Ende in ihrer Hand Senketsus Lebensfaden). Satsuki bringt derweil ihre Herrschaftspläne voll in Gang und startet den großen Angriff. Mal sehn, was nächste Woche die Nudisten-Untergrund-Affen gegen diese Invasion auszurichten wissen… (3/3)
Log Horizon 14: Interessant, mal einen NPC zu haben, der einen über das Gameplay aufklärt… Und das zwischen Isuzu und Rudi gefällt mir garnicht, nein nein! Und Elder Tales seit 1998 – 15 Jahre ist ’ne lange Lebenszeit für ein MMO… Nun gut extrem Talk-astige Episode, die aber mit dem möglichen Erinnerungsverlust durch den Tod eine extrem interessante Idee anspricht (auch wenn die Erklärung hier etwas sehr in die Länge gezogen wird) – mal sehn, was in Zukunft noch daraus gemacht wird. (2/3)
Log Horizon 15: Rudi könnte sich endlich mal von dem „Miss“ verabschieden… wie kann man nur so einen nervigen NPC schreiben? Und wo bleibt die neue OP/ED-Combo? ;_; OH well, die Low Level-Party schlägt sich nun wacker, dem gemeinschaftlichen Austausch sei Dank, Shiroe arbeitet weiter an seinem Schreib-Skill und mit dem Angriff der… äh… Fischmenschen droht nun der erste wirklich große Ärger. Zu viel Rudi, aber sonst nette Momente und wieder Gameplay-Elemente gut genutzt, plus DAT CLIFFHANGER. (2/3)
Nobunagun 1: Jetzt weiß ich wieder, warum Shaft keine Action-Shows mehr macht… Bei Bridge versucht man es dennoch im Muster-überfluteten Shinbo-Stil. Die Action-Inszenierung gegen Alien-Dingens-da suckt zwar, bei dem leichten Anflug von Comedy um Nobunagas Militär-Otaku-Nachfahrin kann es aber halbwegs überzeugen. Lässt sich noch extrem~ schwer einschätzen. (2/3)
Noragami 1: Hiroshi Kamiya (Araragi in Monogatari) ist immer Fun, Maaya Uchida auch, wenn sie nicht gerade mit schwulen Alien-Superhelden die Welt retten will. Gemeinsam geht’s als nach Anerkennung suchender Gott und Schülerin mit ungewollten außerkörperlichen Wanderungen gegen Phantome – Geister – und das sieht richtig schick aus (aha, Bones kann doch!) und klingt superb. Fantastischer Start. (3/3)
Noragami 2: Time for some Yuuki Kaji? Ich mag die lockeren Szenen mit Hiyori, der Tanz auf den Leitungen war so wunderschön herzerwärmend. Die Phantome haben zwar etwas bedrohliches, aber gleichzeitig auch so schön kindlices an sich – ich glaub, das letzte Mal hab ich das bei Chihiros Reise so empfunden. Well, nun hat Yato auch seine Klinge – Klos schrubben wird er aber wohl weiterhin. (3/3)
Samurai Flamenco 12: Sie hatten 2 Wochen Pause und kriegen weder das neue OP fertig (war daran irgendwas neu? die Animationen waren allesamt aus den vorherigen Episoden, dazu ein paar Charakter-Artworks aus dem Keller) noch das allgemeine Animationsniveau gehoben… und die Backgrounds sind nun noch kahler geworden. Achja, why Clockwork Orange (wenigstens versucht er nicht, die Kinder mit einer übergroßen Penisfigur zu erschlagen – wobei das die Serie fast unterhaltsam machen würde)? Und öhm… die Flamengers greifen bei den Eisfuzzis erst beim allerletzten Punkt ein? Man, die haben 20+ Städte geschock-frostet und keine Sau hat’s also interessiert! Naja, die gut 100m Stürze überstehen die Bösewichte ja jetzt auch unbeschadet (gut, bei 34 von der Sorte macht’s im Endeffekt auch keinen Unterschied), Kopfschüsse hingegen nicht. Jeder Anflug von Humor geht auch weiterhin dank halbherzigen Regie unter – also eine weitere Saison mit diesem beschissenen Noitamina-Werk. Aber hey, zumindest das ED ist wieder gut. (0,5/3)
Seitokai Yakuindomo * 1: Man muss der der Serie tatsächlich zzugute halten, sich nicht verändert zu haben – jegliches Gefühl für komödiantisches Timing ist noch immer abwesend! Oh well, das Budget, dass für Suzus Mundanimationen einsparen, wird nun in ihr CG-lastiges Namensschild gepackt, nette Idee (Scheinbar hat man allgemein das ganze bei Coppelion eingesparte Budget hier in der ersten Episode verschossen – GoHands wissen also, wie man mit Schotter umgeht). Ähm ja, Schuljahr 2 für unseren männlichen Main, der ob Dildos, Enemas, Ganzkörperabtastungen, ausbleibenden Versteckspielen mit der Schwester und schmerzvollem Schritt-Sport mal wieder allerlei Albträume zu durchleiden droht. Japp, wie erwähnt, die Comedy zündet sowieso nie, aber die Charaktere reißen es! (2/3)
Seitokai Yakuindomo * 2: Von Galges, Browser-Verläufen, Krankheiten, Joghurt und Tintenfisch, Hatsukoi und Besuch von Uomi. Entweder meine Schamgrenze ist endgültig im Arsch (No Pun intended) oder die Witze haben dieses Mal tatsächlich gesessen. (2/3)
Silver Spoon 2 1: Ähm… war die Arbeit bei den Hühner nicht ursprünglich nur für den Anfang des Schuljahres vorgesehen? Aber gut, mit wiederholten Szenen (später auch nochmal im Bad) kann man halt Geld sparen und trotzdem Screentime füllen (einige unnötige Rückblenden auf Szenen 15 Sekunden zuvor sind auch noch mit dabei, der Regie-Wechsel war wohl nicht so eine pralle Idee… auch wenn mir das etwas langsamere Tempo sonst eigentlich mehr bekommt)… und irgendwie hab ich mir den Hund beim Lesen/Ansehen des Manga immer mit weißem Fell vorgestellt ;_; Aber die Animationsqualität scheint gestiegen zu sein. Zurück zum Inhalt: geheimnistuerei zwischen Mikage und Komaba, samt Tränen und Hachikens fehlgeleiteter Vorstellungskraft.Von den paar Kritikpunkten ab gewohnt witzig-herzerwärmend. (2/3)
Space Brothers 88: Wer möchte nicht so schön sein, wie ein verdammt häßlicher Hund? Das neue OP ist doch mal… gesanglich sehr anders und hat musikalisch doch einen netten 90er-Tick – das ED auch irgendwie, aber punkten könne sie dennoch nicht so recht bei mir. Aber davon ab war es wirklich netter Start ins neue Jahr, Familienzusammenhalt und Witze über Hundgesichter und Panikattacken kommen bei mir wohl immer gut. (2/3)
Space Brothers 89: Geht’s für Kenji also zum Mars, ja? Um das daraus richtig zu interpretieren, bedarf es nicht einmal eines Doktor-Titels… aber damit ist’s bei Astronauten wohl auch nicht so weit. Nun gut, Mutta kriegt seinen Mond-Trip und Hibito am Ende der Episode endlich seinen Test. Achja, Serika war dabei, ganz kurz, und das hat mich auch total aufgeheitert ;_; (2/3)
Space Dandy 1: Sind Bones mittlerweile wirklich alle brauchbaren Animatoren abhanden gekommen (Bei Samunenco sind sie ja bekanntlich nicht gelandet…) (Gut, Part 2 ist akzeptabel… aber das Studio war doch mal wirklich gut, oder hab ich das falsch in Erinnerung)? Und man, klingt das OP beschissen… und ob Sunrise gegen die Verwendung von Ideon und den Crossbones wohl Sturm läuft? Der selbstrefenzielle Humor weiß nicht zu beißen – mit Meows plötzlicher Team-Einkehr (why?) bessert sich das aber, wohl auch ob des gesteigerten netten Action-Anteils mit einem etwas unerwarteten Ende… hoffentlich wird Dandy kein männlicher Aeon Flux :7 Okayer Start, aber besonders? Not yet. (2/3)
Space Dandy 2: Mein Humor ist im Arsch, ich konnte nur bei der ersten Twitter-Szene lachen (der Galaxy Street View-Einwurf hingegen war unheimlich blöd, so einen Dialog kann man doch nicht schreiben…). Nette Kampfszene, aber dass man die sich anschließend komplett spart und nur noch die dummen Fluchtszenen zeigt… ähm, ja, man will wohl Dandy mal nicht als fähig zeigen – oder so ähnlich. Boobies scheint derweil nicht mehr so erfolgreich zu laufen, vom riesigen Restaurant nun auf Marktstandgröße geschrumpft. Der Humor mag nicht beißen, das mäßige Drama des gefundenen Aliens auch nicht (alles schon einmal besser dagewesen…). (1/3)
World Conquest – Bouryaku no Zvezda 1: Eine Welt die ob angreifender Möchtergern-mutierter Moe-Aliens im permanenten Kriegszustand ist, dahinter eine Loli, die ihrem Untergebenen das Essen verweigert, übernatürliche Fähigkeiten, schräges Kostumdesign, herrlich überdrehte Seiyuus und Russisch! Reingehauen! (3/3)
Super Sonico 1: How to place Products (Verrückt, dass Suso das Maskottchen von Nitro+ ist… anstelle eines suizidalen Cthulhu :D). Aber Sonico hat Charme (der Rest ihrer Band First Cosmic Velocity noch nicht so wirklich) (von ihren unendlich-putzigen KAtzen, die sie doch tatsächlich als Wecker missbracuht, ganz zu schweigen!), ihr Manager ist schön bekloppt, die Animationen gut (Ja, Whitefox investiert wohl die A-Animatoren nur in einfache Shows), der Rest schaut auch nett aus – bis auf’s CG-ED, basierend auf dem Original-Game (*würg*). Nett. (2/3)
Wake up, Girls! Shichinin no Idol (Movie): Yamakan, die Anime-Cons zum Erbeben bringende Tanzfee, darf wieder Tänze choreografieren… nun aber ganz ohne übernatürlichen Schnickschnack (Haruhi) oder Getränke-Werbung (Lucky Star) – und das kann der Kerl echt immer noch ganz hervorragend. Handlungsmäßig wird im Film erstmal die Gründung abgedeckt mit einem doch etwas überraschenden Twist (Das hätte ich bei der Chefin wirklich nicht erwartet… wie gemein ;_; ). Das Tempo geht gut, die Animationen in den nötigen Szenen wirklich schick, die Charaktere nett abwechslungsreich (Nett, dass die Seiyuus die gleichen Vornamen wie ihre Rollen haben – und Kaya hab ich schon am meisten ins Herz geschlossen! Mayu fand ich trotz ihrer Idol-Vergangenheit irgendwie blass, viele Andeutungen aber nix konkretes (irgendwie scheinen es ja alle zu wissen, nur keiner sagt es)), sogar der Producer ist mal ein fähiger Kerl. Die Idee, mal nicht direkt in der Großstadt anzufangen hat auch was, gibt schönere Landschaften ab. Achja, die Musik ist nett (Hoffentlich ist der Enka-Song beim OST dabei!). (3/3)
Wake up, Girls! 1: Irgendwie wirkt das OP so unfertig, vollgestopft mit den Filmszenen… im Vergleich zum Film ist die Animationsqualität natürlich merklich niedriger, in manchen Standbildaufnahemn sehen die Mädchen sogar richtig schräg aus (aber dafür gibt’s ja gutes altes Szenen-Recycling, auch im Laufe er Episode selbst!). Oh well, ich kann aber keinem Anime böse sein, der den fetten Welles in Citizen Kane zeigt. Nun ja, nach dem Weihnachtserfolg steht immer noch die Frage im Raum, wie es weitergehn soll – aber Unterstützung kündigt sich an (auch wenn die eher nach einem schmierigen JAV-Regisseur/Yakuza aussieht…), aber auch Konkurrenz mit einem nahenden Auftritt von Mayus alter Gang. Yamakan, wolltest du nicht die Anime-Welt retten? (2/3)
Witch Craft Works 1: Mal wieder ein beschützenswerter unfähiger männlicher Main (dieses Mal aber so richtig!) namens Honoka und eine minimal zu offenherzige stille riesige Hexe (mit einem ganz leichten Schuss von IS‘ Laura) namens Ayaka (Asami Seto, Chihayafuru), dazu herrlich beklopptes Monsterdesign (Gut, die übrigen Hexen auch, ja…), nette Animationen (Naja, die CGI stechen noch etwas sehr extrem heraus, aber absprechen möchte ich denen die Qualität nicht) und so lala-Musik. Und ein paar wunderbar blöde Scherze mit dem Fanclub (Ja, ich hab‘ über Obama gelacht…) und akzeptable Seiyuu-Leistungen. Nicht unbedingt besonders bisher, aber doch sehr nett. Mal sehn, was das GaruPan-Team draus macht. (2/3)
Wizard Barristers 1: The Love Child of Yasuomi Umetsu & Arms, von Vorne bis Hinten – mit Monsieur Wakamoto als sprechenden perversen kanadischen Zaubergefährten-Frosch namens Nana Genie. Noch nicht überzeugt? Dazu zu gute CGI (Crunchys niedrige Bitrate taugt für die Show einfach nicht) und natürlich grandiose Action (so geht urbaner-übernatürlicher Kampf richtig – schau es dir ab, Hamatora!) und Design. Ein paar der Witze sind vielleicht noch etwas zu tiefschlägig, aber das Design der Welt und Charaktere um die Anwältin Cecil (nett, wie man ihre Mutter angeschnitten hat, ob der fiese Schattenmann am Ende wohl damit zu tun hat?), und die einhergehenden Ideen mit der Magie in er modernen Welt, versprechen ordentlich was wirklich Großes. (3/3)

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