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Völlige Zeitverschwendung:
Chuunibyou Demo Koi ga Shitai! Ren – Ep. 3
Dokidoki! PreCure – Ep. 48
Golden Time – Ep. 15
Gundam Build Fighters – Ep. 15
Hamatora – Ep. 3
Kill la Kill – Ep. 15
Log Horizon – Ep. 17
Nobunagun – Ep. 4
Noragami – Ep. 4
Samurai Flamenco – Ep. 14
Seitokai Yakuindomo * – Ep. 3
Sekai Seifuku: Bouryaku no Zvezda – Ep. 3
Silver Spoon 2 – Ep. 3
Space Brothers – Ep. 91
Space Dandy – Ep. 4
Super Sonico – Ep. 3
Wake up, Girls! – Ep. 3
Witch Craft Works – Ep. 3
Wizard Barristers – Ep. 2

Chuunibyou Demo Koi ga Shitai! Ren 3: 20 fuckin‘ Screenshots! Damit sollte zum Funfaktor der Episode alles gesagt sein, oder? Nicht? Na gut… Ein Fetisch für Chuunibyous – Yuta ist schon ein sehr spezieller Fall für die Verhaltensforschung (über das Crossdressing hüllen wir nebenher den undurchdringlichen Mantel des Schweigens…). Gut, ganz so total prickelnd war es dann doch nicht, vorrangig weil der entstehende Konflikt mit Satone zwar nett, aber ob ihrer bisher scheinbaren reinen Freundschaftsgefühle für Yuta nicht so recht entflammen mag. Well, we shall see, I guess. (2/3)
Dokidoki! PreCure 48: Spätestens beim Auftauchen von Riesen-Lance hatte die Episode bei mir gewonnen… Würde Mana nicht wieterhin unverdientermaßen das Spotlight klauen. Der King wird besiegt (und ein riesiger Berg an Minions), Bel powert dafür aber nochmal auf und darf den Endfight nächste Woche stellen, dazu noch haufenweise Jubel vom Rest der Stadt (ja, das bekommt der Serie noch immer gut). Anständig. (2/3)
Golden Time 15: Lasst 2D-kun niemal fahren (oder warten), sonst mutiert er zum Hulk (außer, ihr heißt Chinami). Dank Old Banri fällt der Ausflug aber beinahe ins Wasser (das tut der Freude dann aber doch keinen Abbruch, und am Ende springt doch noch ein bisschen Sonnenschein bei raus) und die Rückfahrt fast ins Grab… sodass er schließlich sogar selbst eingreifen muss. Davon ab gibt’s für Koko und Tada ein paar echt tolle Romance-Momente, Chinami darf schräg lachen und 2D-kun rumzicken. Und Mitsuo ist… auch noch irgendwie anwesend. Starke Episode, ohja! (3/3)
Gundam Build Fighters 15: Raman Kahn und Alejandro Cola… WTF?! Alles klar, Reiji ist ’nen Prinz – was wäre Gundam auch ohne ein wenig Adel? Well, Sei lässt sich sein Gundam-Trivial-Wissen mal wieder zum Vorteil reichen, im wirklich spannenden Kampf gegen Fellini, der es schwer macht, Partei zu ergreifen. Das Ende ist dann auch ein wunderbarer Höhepunkt für die Freundschaft unter den Kämpfern, treffen doch die Emotionen nun wirklich hart mit selbstzerstörerischer Tendenz aufeinander – Fantastique! (3/3)
Hamatora 3: Minimum-Holder töten, um MEHR zu erschaffen – Logik, wo bist du abgetaucht? Inszenierungsmäßig will da wohl jemand der nächste Shinbo werden… und scheint mal wieder. Die ruckhafte Actioninszenierung bei Nice hingegen wirkt auch nicht, so wirklich dem Kampf folgen kann man seiner Übermacht ja nicht. Well, der Fall dreht sich um eine doofe Mutter mit überheblichem Beschützerinstinkt und einem armen Jungen, sowie dem bösen Prof, der die Minimum-Hirne vertickt. Lahm~ (1/3)
Kill la Kill 15: Nach all den großspurigen Ankündigungen um diese Episode war ich jetzt och etwas…. unterwältigt (was nicht heißt, das die Episode schlecht ist, sie ist sogar gewohnt gut). Der Angriff auf Osaka findet sein katastrophales Ende für Nudist Beach, in dem Satsuki gar einmal ihr Wort bricht (EVIL BITCH!), ihr Gefolge kriegt die langerwarteten (lahmen) Upgrades und Ryouko wieder ihren kompletten Senketsu, selbst wenn sie dafür ein wenig Haut opfern muss! Mal sehn, was nächste Woche für eine große Offenbarung bereithält… (2/3)
Log Horizon 17: Kriegsrat bzw. die heiße Vorphase, in der sich schließlich die Prinzessin als Rettungsanker herausbildet (als wäre das nicht schon vorher klar gewesen…) und Akiba Truppen sammeln will, die Anfänger kümmern sich derweil um kleinere Kobold-Scharmützel. Oh, und ein Tisch kriegt böse Risse. Ganz okay (ja, es zieht sich aktuell etwas…). (2/3)
Nobunagun 4: Oh, ein teuflisch mies inszeniertes Recap! How unexpected! Und wie schnell kann der KRawattenträger St. Germain eigentlich zwischen der Trainingsanlage, dem Schiff und der Hauptbasis wechseln? Geez… Dieses Mal steht Hurrikan-Surfen auf dem Angriffsplan mit Jack und Nobu, dazu ein bisschen Galileo-Anwesenheit. Die Absprungszene samt Tanz war richtig stark, davor hat’s aber ein wenig sehr gedümpelt. Aber geht noch klar… (2/3)
Noragami 4: Faszinierend, jetzt lassen sich schon Gottheiten von Menschen über den Tisch ziehen… die andere Richtung geht aber natürlich auch (schlimm, dass auf Yato beide Fälle zutreffen – weiterhin sollte er sich eher als Suizid-Gott betiteln). Perfekt also für Kofuku (Aki Toyosaki, K-On!s Yui), eine der sieben Glückgöttinnen, die für die Leute allerdings das Gegenteil pachtet. Das letzte „Opfer“ bereinigen Yato und Yukine dann noch während des versuchten Selbstmordes (oder wie auch immer man den unendlichen Freiflug sonst definieren will). Klasse Inszenierung, Fun und noch mehr starker Background für Yato. Hervorragende Folge. (3/3)
Samurai Flamenco 14: Irgendwie mache ich mir jede Woche noch Hoffnung auf das richtige OP, aber nö… ich sollte es einfach aufgeben, das wäre dann auch konsequenter als diese ganze animierte Soße. …Nun gut, Kameramänner einer durchschnittlichen japanischen Talkrunde und gelangweilte Jugendliche auf der Straße sind also einflussreiche Gestalten in Japan, deswegen kriegen die auch Anrufe von From Beyond, sehr schön. Und der Premier macht in Sachen Backpflaumen sogar dem alten Bright Konkurrenz. Als positiven Punkt könnte man vlt Batshit-Crazy Yuu Kobayashis Minirolle als Minibarschnauzer ansehen, und Zura verdient sich in der Pause als Masayoshis böser aufgedunsener (oder ist das nur wieder Manglobes mieses Zeichenteam, das auch diese Woche abwesend war?) Zwilling, aber… Gutes Writing sieht anders aus (letzte Woche hat offensicht mal jemand mit einem Mimum an Verstand geschrieben, aber der war wohl für mehr als eine Episode zu teuer). I still like to call this Show Bullshit. (1/3)
Seitokai Yakuindomo * 3: Bam Bam, Schul-Ausflug nach Okinawa! Und Kotomis Augenbrauen sind deutlich dicker geworden, oder? Der Fluch der Oberschule… Well, die Ausflugsmusik hat mich so sehr an Black Lagoon erinnert, wunderprächtig! Suzus Kopf-Beschriftungen dürfen diese Woche dann auch noch glänzen. Und der SM-Teddy ist wieder da! Und lange aufgerichtete Leuchttürme sowie Fische als Masturbationswerkzeug (sollte eines Tages doch noch eine Live Action-Version kommen… ich würde dem Hinweis, dass bei den Dreharbeiten keine Tiere verletzt wurden, wohl nicht glauben). Gut, da geht nun also mein Feingefühl für intelligenten Humor dahin… (3/3)
Sekai Seifuku: Bouryako no Zvezda 3: Smokers must die. ODer auch: so cool hätte Samunenco werden können (wenn man den Seitenwechsel mal ignoriert). Kates neue Kampagne sorgt in West-Udogawa für eine 80.000 Mann-starke Anti-Raucher-Schlägertruppe, in deren Feuer natürlich auch Yasus Glimmstängel gerät (die Folge: Background für ihn und den Alten) – nebenher noch die bösen „guten“ mit richtig brachialen Methoden im Kampf gegen Zvezda! Grandiose Episode! (3/3)
Silver Spoon 2 3: After-Baseball-Szene gekillt (Mann, ich mochte den übermütigen Kilometer-Marsch zurück zur Schule), dafür gibt’s endlich mal Marons Namen! Joah, Hachikens Clubzeit ist weider dran – und sein Sprungscheitern ob fehlgeleiterer Ideen. Dazu ein Ausflug mit Mikage zu ’nem Sprungturnier mit ein paar netten Jokes und neuen Erkenntnissen für Hachiken. Und dann klappts, trotz Abwurf, auch mit dem eigenen Hüpfer! Nett. (2/3)
Space Brothers 91: Hibtio erholt sich endgültig und entlidigt sich der Anzeige (da wird der Gates bestimmt noch heulen!) und darf mit den alten Kumpanen einmal mehr im Wasser rumalbern, Mutta darf dafür mit Serika Mittag essen – auch ein Win. Das Ausbleiben von Mr. Hibbit ist das i-Tüpfelchen. (2/3)
Space Dandy 4: There’s a Zombie on your Ship! Und immer erwischt es den armen Meow… und QT XD Well, die Scharfschützennummer beweist, dass Dandy wirklich nur durch reines Eigenverschulden wie in Episode 1 ums (komplette) Leben kommen kann, alles andere geht wohl nicht. Diese Woche also Romeros Dawn/Day of the Dead – mit rohem Fleisch-fressenden Mikrowellen. Funny. (3/3)
Super Sonico 3: Okinawa-Time! Neben Bikinis steht aber vorallem Kitamura im Mittelpunkt (und kassiert sogar eine erstklassige ungewollte Filmrolle)! Gewohnt nett-unschuldig und doch offenherzig, dazu ein paar nette Songs (über die Animatin des EDs hülle ich aber weiter den Mantel des Schweigens) sowie ein neuer Charakter, der mal wieder total über-designt ist. (2/3)
Wake up, Girls! 3: Könnte ich bitte das alte OP zurückkriegen, gesanglich wie animatorisch? ;_; Davon ab geht’s die Woche um Sunshine-Minami, deren geliebte Oma im Krankenhaus und damit beinahe beim Konzert ausfällt. Mayu strauchelt immer noch mit ihrer Mutter… Well, nett, aber nicht mehr. (2/3)
Witch Craft Works 3: How to get yourself socially killed. Und ein Überfluss an Mana ist offensichtlich nicht nur im Nasuverse klebriges weißes Zeug… die bebrillte Turmhexe scheint jedenfalls genug Verstand zu haben, die Leute nicht beim Training zu stören. Also ja, Takamiyas Hexer-Training steht auf dem Plan, nachdem er Ayaka fast unabsichtlich umgebracht hat (und sie anschließend in Grün rumfackeln und Rie Kugimiyas Charakter Chronoire aus der Serie feuern durfte (wohl zu teuer, eh?)). Dazu noch zweifelhaftes Besenfliegen. Good one. (2/3)
Wizard Barristers 2: Was hat Umetsu eigentlich immer mit Käfern als Team-Vehikel? Und ich tippe mal darauf, dass es Oberste Richter Shimon war, der damals Cecils Mutter verknackt hat… Well, wie erwartet wird die Inszenierungsschraube nun ein Stück zurück geschraubt, fetzen tun die Effekte (ja, die CGI sticht sich ein wenig, grandios sehen vorallem die Stadtszenen aber dennoch aus!) und Animationen (wenn auch teils stärker Off-Charakter) noch immer. Cecils erster Erfolg ist aber vorallem den KollegInnen zu verdanken (auch wenn ihr Metamoloid schwer ackern durfte). Irgendwie hatte ich gedacht, Ageha wäre auch eine Magierin, ist aber wohl doch nicht so – dafür überrascht der alte schweigsame Kamakiri mit seinem Illusionszauber. Und die gemeinsame Vergangenheit von Ageha und Quinn verspricht auch noch nette Reibungspunkte. Hoffentlich wird aber das Schema von 2 Episode pro Fall beibehalten, das bekommt dem Ganzen bisher gut. (2/3)

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