336 – The Doomsday Machine of Spring


Unverfrorene Quacksalber in:
Aikatsu! – Ep. 74 + 75
Chuunibyou demo Koi ga Shitai! Ren – Ep. 12 (Ende)
Golden Time – Ep. 24 (Ende)
Gundam Build Fighters – Ep. 24
Hamatora – Ep. 12 (Ende)
Happiness Charge PreCure! – Ep. 8
Kill la Kill – Ep. 24 (Ende)
Nobunagun – Ep. 13 (Ende)
Noragami – Ep. 12 (Ende)
Seitokai Yakuindomo * – Ep. 12
Samurai Flamenco – Ep. 22 (Ende)
Sekai Seifuku: Bouryaku no Zvezda – Ep. 12 (Ende)
Silver Spoon 2 – Ep. 11 (Ende)
Space☆Dandy – Ep. 13 (Ende)
Super Sonico The Animation – Ep. 12 (Ende)
Wake Up, Girls! – Ep. 12 (Ende)
Witch Craft Works – Ep. 12 (Ende)

Aikatsu! 74: Zeit für den Abschluss der Mittelstufe (3 Jahre Schule in 1,5 Jahren Anime – garnicht schlecht!)… perfekt also für die Zusammenstellung eines Fotoalbums, und dem damit einhergehenden Wieder-Entdecken wunderbarer Erinnerungen, wie etwa Ichigos Reislöffel. Und dann ist da noch Sakura, die noch ein Jahr zurück bleibt… Ich bin für solche Pseudo-abschiedsepisoden nicht gemacht – und Gratulation an den CG-Regisseur für die wunderbare kleine rührende Träneneinlage beim Tanz ;_; (3/3)
Aikatsu! 75: Frühlingsferien! Und Secret-Live’s werden jetzt auch immer per Plakat in Bahnhöfen angekündigt! Love-U! Mehr Erinnerungs-Nachgehänge in lieblichen Kornfeldern also, Gespräche mit Fischen, Jonglieren und Shopping. Und Mizuki nach 2 Jahren Pause also wieder im Idol-Ring (Pseudo-Marketing olé!)… Fast Ereignislos-ruhig also. Gewohnt angenehm-spaßig! (3/3)
Chuunibyou Demo Koi ga Shitai! Ren 12 (Ende): Ich bin enttäuscht, vorallem über Rikkas kontinuierlichen Stillstand (und damit natürlich die einhergehenden Auswirkungen auf jeglichen Anflug von Drama, Yuuta hielt ja ohnehin bei jedem Blödsinn zu ihr… ich glaub, sie hat sich wirklich zurück entwickelt, kein wirkliches Knistern in der Beziehung zu spüren) – da war Sophia natürlich deutlich interessanter, ergo also das falsche Ende mit Beinahe-Kuss für Rikka ;_; Die erzählerische Sparmaßnahme (Gut, die meisten Witze wussten dennoch zu zünden) hat sich nach anfänglichem Höhenflug auch auf die Animationen und einst detailreichen Hintergründe ausgewirkt, zu meinem Leidwesen. Nächste Staffel dennoch gerne, dann aber bitte auch wirklich mit Charakterentwicklung! (2/3) (Gesamt: 3/5)
Golden Time 24 (Ende): Muss eigentlich was dazu sagen, dass 2D-kun mit Monochrome-chan seine eigene Yui Horie (von dem billigen China-Imitat eines MacrossF ganz zu schweigen) hat? Nein? Fein. Old-Banri kriegt seine positve Antwort dann doch noch und zieht Leine, New Banri hingegen kriegt lovely Koko – irgendwie hab ich mir mehr psychologische Wiedergutmachung/Vereinigung erhofft, so zum Wohle des Logik-Erhalts. Aber gut, irgendwas schräges holt man sich mit Chiaki Kon als Regisseurin ja immer ins Haus. Die Regie war aber anständig, die Animationen auf okayem Niveau, der Rest hat mri auch zugesagt (bis auf die Crunchyroll-zufallenden Fails in Sachen Tonabmischung). Und um die Quote zu erfüllen: wer wettet mit, dass in der nächsten Adaption einer Novel von Yuyuko Takemiya Linda-Seiyuu Ai Kayano die weibliche Sieger-Rolle sprechen darf? Yui Horie hatte ja hier das Glück, in Toradora zuvor bekanntlich das Pech… Gesamt-Fazit: Ich hab mein Happy End gekriegt, ich bin zufrieden. (3/3) (Gesamt: 3,5/5)
Gundam Build Fighters 24: Und wie passend, dass das letzte (womöglich Real-Size?) Schlachtfeld A Baoa Qu wird – zuvor muss aber noch die Gehirnwäsche um den Meijin abgeschaltet werden, per gewohnt wunderbarem Fight! Scheiß auf die Logik um die aktivierung, das war stark und verdient. Jetzt muss nur noch El Cheffe (Diebe und Schummler kann man nicht so einfach davon kommen lassen!) nächste Woche was auf’s Fressbrett kriegen :3 (3/3)
Hamatora 12 (Ende): TBC? HAHAHAHAHAHAHAHA! 😀 Gott bewahre, hoffentlich kommt es niemals dazu! …so, die Stimmung schlägt mal wieder komplett von Angst in den Wunsch nach Minimums um, because so. Morals geklautes Minimum ist übrigens bescheuert: alut seiner aussage kann es nur warpen, warum also auch noch Höchstgeschwindigkeitsbewegung? Auch, warum frag ich überhaupt… Aber hey, die komplette Handy-wegwerf-Szene und das Vorspiel waren grandios! Und Hajime grausam unternutzt – wofür war sie überhaupt dabei? Für Fressgelage und Abnehmtouren? Achja, und Art macht kurzen Prozess, wie von den miesen Irrungen und Wirrungen der Show zu erwarten. Fazit: Irgendwo zwischen Psycho-Pass, X-Men und Seiji Kishi – mit 99% von letzterem, natürlich. (1/3) (Gesamt: 0,75/5)
Happiness Charge PreCure! 8: Wenn man zu viel Geld hat, investiert man es einfach in internationale PreCures für jeweils 10 Sekunden, die natürlich viel interessanter sind als die aktuellen Abziehbilder im Mittelpunkt der Handlung… Takehito Koyasu jetzt als General Oreski, wirkt wie die nächste Fehlbesetzung – zumindest bis er voller Stolz seine selbstgebastelte Medaille preist. Und Miss Fortune ist ein richtig mieses Wortspiel, ohja. Oh well, außerdem Zeit für die voll negative Cure Fortune (Haruka Tomatsu). Insgesamt doch mal wieder anständig-witzig mit nettem Foreshadowing. (2/3)
Kill la Kill 24 (Ende): No, Senketsu, no! ;_; Man kann doch nicht einfach nach einem grandiosen, wenn auch reichlich spannungsarmen Endkampf einfach zu Kleiderasche werden! ;_; Ragyou verabschiedet sich auf ihre gewohnt eigenwillige Art, sprich beendet es selbst – der Rest der Familie (und der Welt) kriegt aber natürlich ein schönes (nacktes) Ende (Makos völlig überdrehte Tränendrüsenaktion gen Anfang der Episode um Gamagori hat mir aber doch etwas die Stimmung ruiniert). Zum Ende also viel Blut und bunte Farben – im Endeffekt also wie ich es mir erhofft hab. Fazit: eine wirklich schwache Episode gen Anfang (The Infamous 4), Animationen auf so lala-Niveau (die man aber nach meinem Empfinden oftmals gut für Lacher zu nutzen wusste), prächtige Musik, enegiergeladene Seiyuu-Leistungen. Ansprechender Spaß ohne viel Trara. (3/3) (Gesamt: 4/5)
Nobunagun 13 (Ende): Jack the Ripper war weiblich, oh my Gosh! Für’s Ende also gewohnt lahme Actioninszenierung, aber tolle Charakterinteraktion (inklusive Fotoverbot, quälenden Waschungen, Angebereien und Kuss-bedingten Nasenbluten). Gutes Ende, wenn auch irgendwie einen Tick zu endgültig – trotz der animatorischen Schwäche könnte ich davon noch gut eine Fortsetzung vertragen. (2/3) (Gesamt: 3,25/5)
Noragami 12 (Ende): Yato hat es geschafft, die seit dem Ende der 90er verhassten Trainingsanzüge wieder cool zu machen – der Dank gebührt aber natürlich ebenso seinem gewohnt überdrehten wie auch in Drama-Szenen-starken Seiyuu Kamiya. Maaya Uchida war eine tolle Hiyori (sie verdient wirklich weniger nervige Rollen…) und Selbst Yuki Kaji wusste zu punkten. BONES‘ Animationen waren natürlich über jeden Zweifel erhaben… oh, die Handlung? Kampf gegen Rabo, in dem noch einmal sämtliche Emotionen auf die Waagschale geworfen werden und ein ansehnliches Fest beschert. Die Serie war also richtig gut, hatte jederzeit das Herz am richtigen Fleck, wunderbare Charaktere (die dank sogar kleiner Taten eine nette Vielschichtigkeit abkriegen), tolle Emotionen. Hat gerockt, Fortsetzung her! (3/3) (Gesamt: 4,25/5)
Samurai Flamenco 22 (Ende): Gay. Schwachsinnig-verantwortungslose Eltern, die mit einem Schulterzucken ihren Sohn für tot erklären, keine Erklärung hingen für Hajis Ortsgehüpfe und mehr nackte Tatsachen und Liebesbekundungen. Well, beschissene Animationen, dilletantische Regie, eigentlich interessante Charaktere, deren interessante Facetten man konsequent ignoriert oder fallen gelassen hat, inkonsequentes World-Building und… Kommen wir zum Positiven: Wir haben es hinter uns! Nun kann From Beyond alias Manglobe auch den armen gefesselten Takahiro Omori, der hierfür offensichtlich durch ein Klon-Alien ersetzt wurde, wieder aus dem Schrank und an anständigem Zeut arbeiten lassen, sowas wie DRRR2. Kann nur besser werden. Fazit: Hervorragend für Leute, die überflüssige Hirnzellen abstoßen oder einen schrecklich unspaßigen mehrmalig entgleisenden Castor-Transport miterleben wollen – oder Mars of Destruction zu seiner Zeit nicht „erleben“ konnten (Wieso wurde das überhaupt für Dtl. lizenziert?!). Und Hamatora war besser. (1/3) (Gesamt: 0,5/5)
Seitokai Yakuindomo * 12: Neujahr (Kotomi hat mittlerweile echt üble Wunden durch ihre Mitschülerinnen davongetragen…) und Shopping, Valentinstag (Ein wunder, dass Dejima mal nicht ihr Nachtsichtgerät zur Hand hatte…), White Day (Merkt euch: sagt, wenn ihr erwischt werdet, immer genau das, was die Leute erwarten!) und der letzte Tintenfisch (Hm, ja, Auflösung war ja klar). Oh, und das Versprechen auf ein wenig Love-Drama in dem… äh… *zählt nach* Liebesplus… für die letzte Episode (BITTE!). (3/3)
Sekai Seifuku Bouryaku no Zvezda 12 (Ende): Bad parents all around! Böse Raucher! Mehr Entscheidungsgewalt für Kinder! Okay, die politische Aussage ist eigentlich ganz nett, aber viel~ zu verwässert. Aber hey, die Show hat mächtig gewaltig viel Spaß gemacht (und sich wunderbar über klassische Bösewichter lustig gemacht), tolle Charaktere (wenn auch teils nicht wirklich genutzt; mer Kates Background etwa wäre interessant gewesen), aber starke Animationen und tolle Musik. Hat gefallen, mich hat’s auf alle Fälle erobert! Und OVA im Oktober! OVA im Oktober! (3/3) (Gesamt: 4/5)
Silver Spoon 2 11 (Ende): Tamako nimmt jetzt direkt zwischen einzelnen Cuts am gleichen Ort ab, die Frau ist wirklich faszinierend. Back home und beneidet vom befreundeten Stadtvolk, das sich aber dennoch kaum von dem Eskapaden er Freunde auf der anderen Seite unterschiedet. Im Gegensatz dazu mal wieder Hachikens wenig einsichtiger Vater. Dafür nimmt es seine Mutter nun auf sich, mehr Einblick in sein Leben zu erhaschen (und Essen abzustauben!). Und dann wäre da noch die Frage nach den Plänen fürs zweite Schuljahr und darüber hinaus… well, es hat ja noch Zeit. Fazit: VIEL BESSER als die erste Staffel, sinnvollere Kürzungen, mehr Charakterinteraktion, bessere Regie, bessere Animationen – einfach besser. Besser wäre jetzt nur noch die Ankündigung für eine dritte Staffel – wenn nicht, werde ich Koji Yamamoto persönlich nochmal den Kopf kahl rasieren! (3/3) (Gesamt: 4,25/5)
Space Dandy 13 (Ende): QT looking for Love. In Form einer Kaffeemaschine. Dazu Dr. Ph.D. Gel am intergalaktischen Scheitern mit anschließendem gigantischen Maschinenkampf. Anständige Herzensangelegenheit, schön animiert, rührend umgesetzt. Gutes Ende der ersten Staffel, der ein stärkerer Start und etwas mehr Einheitlichkeit (so wie die Episode mit der Elternsuche, Meows Zeitschleife oder auch hier QTs Episode) hätten der Serie mehr als gut getan. Also dann, warten bis zum Sommer! (3/3)
>Super Sonico 12 (Ende): Mr. Internet-san, der wunderbare Spaß ist vorbei! Hilfö! Und zum Abschluss der episodischen Serie gibt’s natürlich ein Neujahreskonzert! Der Weg dahin war natürlich nicht ganz so einfach, also arbeitet man das noch einmal mit tollen Dankesliedern ab – und selbst bei Bühnenshow wird nochmal ein Glanzlicht für den gesamten Cast gesetzt. Sonico war toll, rundum, ideen- und abwechslungsreich, eben wie man es von einem Maskottchen-Anime (vorallem mit solch einem Vorbau) gerade nicht erwartet. Starke Leistung. (3/3) (Gesamt: 3,75/5)
Wake Up, Girls! 12 (Ende): Medizin-Hexen! Verbrennt sie! Und gewonnen wird auch nicht, sondern eine Background-Group, aber dafür springt ein Plattenvertrag bei raus, als Lohn für das ganze Drama. …abgesehen vom Film war WUG! absolut durchschnittliche Kost (die Animationen nicht, die waren utnere Schublade), dass ich wohl schon in wenigen Tagen wieder vergessen hab. Ist nicht schade drum, Yamakan weiß ja auch nicht mehr wirklich positiv aufzutrumpfen (Vielleicht „feiern“ wir ihn ja eines Tages als Molyneux der Anime-Industrie, wer weiß…). (2/3) (Gesamt: 2,5/5)
Witch Craft Works 12 (Ende): Even the llama was in it! Mexican Witch Standoff! Kräftegewurschtel, alte Versprechen und klassische Messerstechereien nebst Helden, der selbst im Angesicht des Todes nicht zu einem Kuss fähig ist! Dazu noch die wunderbar-rührende Teddy-Hasen-Szene! Hach! Wo Noragami diese Saison die übernatürliche Drama-Flagge hochgehalten hat, hat das GaruPan-Team mit dieser Manga-Adaption hingegen ordentlich meine Lachmuskeln gefoltert – und nebenher den am besten aussehenden Anime (und dem bösartig-lustigesten ED) der Saison abgeliefert: Farben, Bewegungen, Hintergründe, Effekte – eine wahre Wonne! Gut, die Charaktere waren teils wandelnde Klischees, aber das hat super mit dem Rest harmoniert. Mehr davon, mehr! (3/3) (Gesamt: 4,5/5)

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